DE864436C - Verfahren zur Herstellung von Faeden oder Fasern mit verbesserten Eigenschaften aus synthetischen linearen Polyamiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Faeden oder Fasern mit verbesserten Eigenschaften aus synthetischen linearen Polyamiden

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DE864436C
DE864436C DEP20109D DEP0020109D DE864436C DE 864436 C DE864436 C DE 864436C DE P20109 D DEP20109 D DE P20109D DE P0020109 D DEP0020109 D DE P0020109D DE 864436 C DE864436 C DE 864436C
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DE
Germany
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threads
fibers
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synthetic linear
phenol
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DEP20109D
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Inventor
Leslie Leben
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Imperial Chemical Industries Ltd
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Imperial Chemical Industries Ltd
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F6/00Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof
    • D01F6/58Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolycondensation products
    • D01F6/60Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolycondensation products from polyamides

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Fäden oder Fasern mit verbesserten Eigenschaften aus synthetischen linearen Polyamiden Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung synthetischer Fäden oder Fasern aus linearen Polyamiden mit verbesserten Eigenschaften, die dadurch erreicht werden, daß Gebilde aus synthetischen linearen Polyamiden mit einstufigen Phenolformaldehydharzen imprägniert werden.
  • Es wurde bereits vorgeschlagen, einstufige Phenolformaldehydharze in synthetische lineare Polyamide einzuführen und dann aus diesen Mischungen Fäden herzustellen. Derartige Fäden sollen verbesserte Eigenschaften gegenüber solchen besitzen, die aus entsprechenden nicht behandelten Polyamiden bestehen.
  • Es wurde nun gefunden, daß die: Eigenschaften"von Fäden aus synthetischen linearen Polyamidencdürch ein Verfahren verbessert werden können, das darin besteht, daß die gestreckten oder nicht gestreckten Fäden mit einem einstufigen alkalisch kondensierten Phenolformaldehydharz imprägniert werden, das in einem geeigneten nicht reagierenden Lösungsmittel aufgelöst ist, wobei das überflüssige Harz von der Oberfläche der Fasern entfernt wird.
  • Die gesponnenen und die imprägnierten Fäden werden dann erwärmt, bis das Phenolformaldehyd vollkommen kondensiert ist. Wenn die aus synthetischen linearen Polyamiden bestehenden Gebilde nicht vor der Imprägnierung konditioniert sind, so ist es zweckmäßig, sie danach dieser Behandlung zu unterwerfen.
  • Die Fäden oder Fasern gemäß der Erfindung sind solche, die aus spinnbaren polymeren Amiden hergestellt sind, die im allgemeinen unter dem Namen Nylon gehandelt werden, und die gemäß den britischen Patentschriften 461 236 und 461 237 und den amerikanischen Patentschriften 2 071 250, 2 071 251 und 2 i3o g48 hergestellt werden. Aus den dort beschriebenen Stoffen werden Gebilde dadurch hergestellt, daß die Massen geschmolzen werden und die geschmolzenen Massen unter Druck durch geeignete Düsen ausgepreßt werden, um ununterbrochene Fäden zu ergeben. Die Eigenschaften dieser Fäden werden durch eine darauffolgende Kaltstreckbehandlung verbessert.
  • Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung wird mit irgendeinem alkalisch kondensierten einstufigen Phenolformaldehydresol oder -harz gearbeitet, das in einem Lösungsmittel aufgelöst -ist, welches durch die erwähnten Polyamide wohl absorbiert wird, mit ihnen aber nicht reagiert. Unter dem Ausdruck Phenol werden gemäß der Erfindung auch substituierte Phenole,-wie beispielsweise Kresol, verstanden. Alkalische Katalysatoren, die zur Durchführung der Kondensation geeignet sind, sind Ammoniak, Hexamethylentetramin und Magnesiumoxyd. Es wird zweckmäßig mit einem Molekularverhältnis von Formaldehyd zu Phenol gearbeitet, das größer als i : i ist.
  • Das Lösungsmittel für das Phenolformaldehydharz darf das Polyamid nicht auflösen, und es ist auch erwünscht, daß dieses nicht eine bemerkenswerte Duellwirkung auf das Polyamid ausübt. Geeignete Lösungsmittel sind beispielsweise verdünntes wäßriges Natriumhydroxyd, denaturierter Alkohol, Methanol, Äthanol und Aceton. Die beiden erstgenannten Lösungsmittel werden-vorzugsweise angewendet.
  • Die gesponnenen Fäden werden noch zweckmäßig in der in der britischen Patentschrift 504 344 beschriebenen Weise behandelt, und hierdurch wird erreicht, daß den Fäden aus kaltgestreckten linearen Polyamiden eine beständige Form gegeben wird, indem sie mit Dampf und/oder Wasser behandelt werden, während sie in einer bestimmten Lage gehalten werden. Durch diese Behandlung werden die Fasern weniger empfindlich gegenüber späteren Änderungen ihrer Eigenschaften, und ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Verformung wird erhöht und ebenfalls ihre Steifigkeit. Diese Behandlung für die gemäß der Erfindung hergestellten Produkte besteht darin, daß die Produkte unter leichter Spannung 2 Stunden lang in kochendes Wasser bei Atmosphärendruck eingetaucht werden.
  • Durch das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren entstehen Fäden oder Fasern, die eine geringere Wasseraufnahmefähigkeit, größere Steifigkeit, eine größere Widerstandsfähigkeit gegenüber Ermüdung und eine größere Wärmewiderstandsfähigkeit als entsprechend unbehandelte Produkte besitzen. Weiterhin verlieren sie ihre Steifigkeit in Wasser nicht so schnell wie die nicht behandelten Fasern. Die Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung der Fasern wird in der- folgenden Weise gemessen: i. Ein rundes Büschel von Fasern, :g mm lang und mit einem Grunddurchmesser von 76 bis 8i2 mm, wird rechtwinklig zu seiner Längsachse an einem Punkt io mm von dem freien Ende des Büschels durch eine dünne Metallstange geschlagen, die an einer Scheibe von ioo mm Durchmesser befestigt ist, wobei die Scheibe mit 1425 Umdrehungen pro Minute umläuft. Der prozentuale Anteil der unbeschädigt gebliebenen Fasern wird nach bestimmten Zeitabläufen festgelegt. Das umgekehrte Verhältnis, bei dem dieser Prozentgehalt sich verringert, ist ein Maß für die Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung der Fasern.
  • Es ist zu bemerken, daß die erhaltenen Ergebnisse sich mit der Stärke der Fasern ändern, und demgemäß müssen sämtliche Vergleichsversuche mit Fasern gleicher Stärke gemacht werden.
  • Die Wärmewiderstandsfähigkeit der Fasern wird auf folgende Weise bestimmt: 2. Ein Faserbündel wird in einem Luftofen auf 15o° erwärmt und eine gewisse Anzahl der Fasern nach verschiedenen Zeitläufen entnommen, abkühlen gelassen und in einen Raum gebracht, der 66 % relative Feuchtigkeit enthält, so lange, bis diese im Feuchtigkeitsgleichgewicht sind. Dann wird die Zugfestigkeit dieser Fasern gemessen. Der Betrag, um den sich die Zugfestigkeit verringert, gibt ein Maß für die Wärmewiderstandsfähigkeit der Fasern. Eine Steigerung dieser Werte bezeichnet eine schlechte Wärmewiderstandsfähigkeit und umgekehrt.
  • In den folgenden Beispielen sind einige Ausführungsformen des den Gegenstand der Erfindung bildenden Verfahrens angegeben. Die Teile sind Gewichtsteile. Beispiel i Ein Bündel von gestreckten und konditionierten Polyhexamethylenadipamidfasern von 0,36 mm Durchmesser wird in eine wäßrige Lösung eines einstufigen Phenolformaldehydharzes 24 Stunden lang bei Zimmertemperatur eingetaucht, dann in denaturiertem Alkohol gewaschen, bis die Oberfläche nicht mehr klebrig ist. Die Fasern werden dann 2 Stunden lang einem Luftstrom von 12o° ausgesetzt und an der Luft abkühlen gelassen. Eine Anzahl der behandelten und nicht behandelten Fasern wird 24 Stunden in einen Behälter eingebracht,' in dem eine relative Feuchtigkeit von 66 °/o herrscht, und die Werte der Biegungswiderstandsfähigkeit der behandelten und nicht behandelten Fasern werden bestimmt. Die übrigen Fasern werden dann 24 Stunden lang in Wasser getaucht und ihre Elastizität erneut bestimmt. Das Maß der Wasserabsorption der behandelten und nicht behandelten Fasern wird durch die Bestimmung der Wasseraufnahme nach dem Eintauchen in Wasser ermittelt. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle i niedergelegt.
    Tabelle i .
    Wasserabsorption Elastfie täts modul Zugfestigkeit
    in Prozent
    g#
    Feuchtigkeit feuchtem Zustand
    Behandelte Fasern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,4 5,1 X 105 o,16 kg/cm2
    Unbehandelte Fasern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4,2 3,4 X 10" 0,13 kg/cm2
    Beispiele der behandelten und nicht behandelten Fasern werden ebenfalls in einem Luftofen bei i50' erwärmt und ihre Bruchfestigkeit (Zugfestigkeit) in bestimmten Zeitintervallen festgelegt. Das Produkt läßt man auf Zimmertemperatur abkühlen, und man läßt sie in ein Feuchtigkeitsgleichgewicht mit einer Atmosphäre treten, die 660/, relative Feuchtigkeit enthält, bevor die Proben gemacht werden. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 2 niedergelegt.
    Tabelle 2
    Bruchfestigkeit in Kilogramm nach dem Erwärmen
    o Tage i i Tag ! 2 Tage I 3 Tage f 5 Tage 7 Tage io Tage
    I ! i
    Behandelte Fasern ................... 4 ' 39 ! 3#9 3#5 3,54 3 I 0,95
    Unbehandelte Fasern ................. 3,45 1,22 I 2,32 , i,18 0,82 -
    Es wurden Zahnbürsten hergestellt aus behandelten und nicht behandelten Fasern, und es wurde dabeigefunden, daß die behandelten Fasern eine geringere Verformung nach mehrmonatigem Gebrauch aufwiesen als die nicht behandelten. Beispiel 2 Eine hölzerne Haspel, die ungefähr goo g gestreckte, nicht konditionierte Fäden aus Polyhexamethylenadipamid von 0,3 mm Durchmesser enthält, wird 48 Stunden lang bei Zimmertemperatur in eine wäßrige Lösung eines einstufig alkalisch kondensierten Phenolformaldehydharzes eingetaucht. Die Haspel wird dann gespült und die Fäden dadurch gewaschen, daß sie mit einer Geschwindigkeit von io m pro Minute durch drei Bäder von denaturiertem Alkohol gezogen werden. Nach dem Ablaufen jeden Bades werden die Fäden mittels eines Filzkissens ausgedrückt. Die Fäden werden dann getrocknet, indem man sie durch einen etwa 2 m langen -Luftraum hindurchführt und darauf auf eine zweite hölzerne Haspel aufwickelt. Die Bäder, bestehend aus dem denaturiertem Alkohol, werden durch ein Gegenstromverfahren mit einer Geschwindigkeit von 5 l pro Stunde aufgefüllt. Ein Teil der Fäden wird dann unter leichter Spannung auf eine etwa 46 cm lange Aluminiumstange aufgewickelt und 6 Stunden lang in einem Luftofen bei 120° erwärmt, auf Zimmertemperatur abgekühlt und dann 2 Stunden lang in kochendem Wasser nachbehandelt. Die geraden Anteile der Fäden werden dann von der Stange abgeschnitten und getrocknet.
  • Ein anderer Teil der imprägnierten Fäden wird in ähnlicher Weise auf einer Aluminiumstange aufgewickelt, 6 Stunden lang auf 12O° erwärmt, auf Zimmertemperatur abgekühlt und von der Stange entfernt, wobei jedoch die Nachbehandlung mit warmem Wasser nicht angewandt wird.
  • Proben der nicht behandelten und auf die beiden verschiedenen Arten behandelten Fäden werden, nachdem sie mit einer 66 °/o relative Feuchtigkeit enthaltenden Atmosphäre ins Gleichgewicht gebracht worden sind, verschiedene Zeiten lang in Wasser eingetaucht, und unmittelbar nach der Entfernung aus dem Wasser wird der Elastizitätsmodul dieser Fäden bestimmt.
  • Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 3 niedergelegt.
    1 aoelie 3
    Elastizitätsmodul (kg'cm2) nach dem Eintauchen in Wasser
    für folgende Zeiten:
    o Std. 1j2 Std. i Std. 2 Std. 4 Std. 151!2 Std. ; 24 Std.
    Nicht behandelte Fäden .............. I 0,24 o,18 0,15 I 0,13 I o,126 0,112 O,113
    Mit Harz behandelte Fäden ohne Wasser- I I
    nachbehandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,21 o,ig 0,i75 ; 0,14 0,133 0,14 0J33
    Mit Harz behandelte und mit H,0 nach-
    behandelte Fäden .................. 0,35 0,27 I 0,24 ! 0,176 ! 0,17 ! 0,14 I 0,14
    Der Ermüdungswiderstand der nicht behandelten, der mit Harz imprägnierten, mit Wasser nicht nachbehandelten und der mit Wasser konditionierten, mit Harz behandelten Fäden, nachdem sie mit einer Atmosphäre von 66 % relativer Feuchtigkeit ins Gleichgewicht gebracht worden sind, wird durch das oben beschriebene Verfahren ermittelt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 4 niedergelegt.
    Tabelle 4
    Prozent der unbeschädigten Fäden nach
    5 Min. io Min. 15 Min. 20 Min. 25 Min. I 3o Min. I 40 Min.
    \7icht behandelte Fäden .............. 100 ! 99 83 65 I 51 35 ; -
    Mit Harz behandelte Fäden, ohne Wasser-
    nachbehandlung .................... ioo 100 96 74 45 22 -
    Mit Harz behandelte und mit H20 nach-
    behandelte Fäden .................. ioo ioo 1 - i ioo , 97 87 72

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zur Herstellung von künstlichen Fäden oder Fasern mit verbesserten Eigenschaften aus synthetischen linearen Polyamiden, vorzugsweise Polyhexamethylenadipinsäureamiden, dadurch gekennzeichnet, daß die gestreckten oder nicht gestreckten Fäden eines synthetischen linearen Polyamids mit einem alkalisch kondensierten, einstufigen Phenolformaldehydharz, das in einem indifferenten Lösungsmittel gelöst ist, imprägniert und nach Entfernung des Harzüberschusses, gegebenenfalls nach Strecken der Fäden, bis zur vollkommenen Kondensierung des aufgebrachten Phenolformaldehydharzes erwärmt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden vor oder nach der Imprägnierung mit kochendem Wasser behandelt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das indifferente Lösungsmittel wäßriges Natriumhydroxyd, Methylalkohol, denaturierterAlkohol, Methanol, Äthanol oderAceton ist. Angezogene Druckschriften Britische Patentschrift 30¢ 90o; deutsche Patentschrift 711 682.
DEP20109D 1942-12-18 1948-10-30 Verfahren zur Herstellung von Faeden oder Fasern mit verbesserten Eigenschaften aus synthetischen linearen Polyamiden Expired DE864436C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB304900A (en) * 1928-01-09 1929-01-31 Tootal Broadhurst Lee Co Ltd An improved cellulosic fabric and the production thereof
DE711682C (de) * 1938-09-14 1941-10-14 Ig Farbenindustrie Ag Verfahren zur Veredlung von gefoermten Gebilden aus fadenbildenden synthetischen linearen Polyamiden

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB304900A (en) * 1928-01-09 1929-01-31 Tootal Broadhurst Lee Co Ltd An improved cellulosic fabric and the production thereof
DE711682C (de) * 1938-09-14 1941-10-14 Ig Farbenindustrie Ag Verfahren zur Veredlung von gefoermten Gebilden aus fadenbildenden synthetischen linearen Polyamiden

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