DE863931C - Vorrichtung zur Herstellung von Spannstiften - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Spannstiften

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DE863931C
DE863931C DEC15A DEC0000015A DE863931C DE 863931 C DE863931 C DE 863931C DE C15 A DEC15 A DE C15A DE C0000015 A DEC0000015 A DE C0000015A DE 863931 C DE863931 C DE 863931C
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DE
Germany
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sheet
pipe
production
bending
dowel pins
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Expired
Application number
DEC15A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Creuzburg
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/10Making tubes with seams being neither welded nor soldered, e.g. riveted seams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Herstellung von Spannstiften Spannstifte werden aus Federstahl höchster Festigkeit in der Weise hergestellt, daß von einem Stahlband, dessen Breite der Länge der lierzustellen.den Hülsen entspricht, Stücke in einer ihrem Umfang entsprechende Länge abgetrennt und diese Einzelstücke mittels Exzenterpressen auf kaltemWege rundgebogen werden. Beimhaltbiegen dieses harten und dicken Federstahles treten jedoch leicht Längsrisse auf. Warmbiegen würde wohl diesen Mißstand vermeiden, bei der Härtung würden, die Spannstifte jedoch ihre Form verändern und müßten in neuen Arbeitsgängen erst wieder nachgearbeitet «-erden. Eine Vorrichtung nach der Erfindung vermeidet nicht nur diesen Nachteil, sie gestattet auch eine besonders rationelle Herstellung von Spannstiften, wie sie bisher nicht erreicht wurde. Eine Vorrichtung nach der Erfindung hesteht im wesentlichen aus den folgenden an sich bekannten Einzelvorrichtungen: Einer Vorrichtung zum Richten des Bleches, einer Vorrichtung zum schrittweisen Vorwärtsbewegen des Bleches, einer Vorrichtung zum Durchschneiden des Bleches quer zur Walzrichtung während seines Stillstandes, einer Vorrichtung zum Zuführen des abgeschnittenen Blechstreifens zu der Biegevorrichtung, einer Vorrichtung zum allmählichen Vorbiegen des Bleches zu einem Rohr, einem Dorn, der durch den Schlitz des Rohres hindurch in eine weitere Vorrichtung zum Kalibrieren des Rohres hineinragt, sowie eine Trennbank mit Trennvorrichtungen, welche entsprechend den: gewünschten Spannstiftlän.gen in verschiedene Entfernungen voneinander eingestellt «-erden können und nach dem Einarbeiten einer schrägen Fläche an. den Trennstellen die endgültig.. Unterteilung.des' Rohres in die einzelnen. Spannstifte vornehmen: Das wesentliche Kennzeichen der neuen Vorrichtung besteht also darin, daß von einem breiten . Band aus starkem, federnden Blech quer zur Walzfaser Streifen-in einer Breite abgeschnitten werden, die dem Umfang der gewünschten. Spannstifte entsprechen, dann diese Streifen auf kaltem Wege langsam zu einem Rohr mit Längsschlitz zusammengebogen und schließlich die entstandenen Rohre auf einer Trennbank an den Trennstellen zuerst mit einer schrägen Kante versehen, und danach in einzelne Paßstifte unterteilt werden.
  • Die Zeichnung gibt eine Vorrichtung nach der Erfindung wieder.
  • Es zeigt in schematischer Darstellung Abb. i und 2 -die Vorrichtung von vorn und von der Seite, Abb. 3 eine Trennbank, Ab!b. 4 die Unterteilung des Rohres an einer einzelnen, Trennstelle mittels eines besonders gestalteten Abstechstahles, Abb. 5 einen Paßstift von vorn gesehen.
  • Nach den Abb, i und 2 läuft ein möglichst viele Spannstiftlängen breites Metallband i von. einer Rolle 2 zunächst durch Richtwalzen 3 und dann, angetrieben durch ein Zugwalzenpaar 4, schrittweise durch eine Abschervorrichtung 5 mit Obermesser 6 und Untermesser 7, wo das Band i in, einzelne Streifen zerlegt wird, deren Schmalseite dem Umfang der herzustellenden Hülsen oder Spannstifte entspricht. Die. abgeschnittenem Bandstücke oder Streifen 8 gleiten über eine Rutsche 9 in einen Kanal io, in welchem sie von einer Kette ii mit Nasen 12 erfaßt werden. Die Kette i i läuft über Rollen 13, 14, die gleichzeitig zum Antrieb der Kette dienen. Von Walzenpaaren 15 werden die einzelnen Streifen auf kaltem Wege nacheinander und allmählich bis zum fertigen Rohr mit Längsschlitz zusammengebogen, ohne daß ein Aufreißen zu befürchten ist. Ein zwischen den Walzenpaaren 16 und, 17 verlaufender Dorn 18 sorgt für die Erzielung einer genau runden Form .der fertigen Rohre ig, die schließlich in Kästen 2o gesammelt werden. Von da gelangen die Rohre sofort oder erst nach Mitteilung der gerade gewünschten Paß-Stiftlänge in eine Trennbank nach Abb. 3, in welcher jeweils ein, Rohr 21 durch einen hohlen Spindelstock 22 hindurchgesteckt wird, bis sein vorderes Ende eine . Anzahl von Lünetten 2,3 passiert hat, und- dann mittels eines Handrades 24 in bekannter Weise festgeklemmt wird. Nunmehr wird durch einen geeigneten Antrieb, z. B. durch Riementrieb 25, 26, das Rohr in Drehung versetzt, und es werden Trennvorrichtungen 27-32 so an .das Röhr angesetzt bzw. über die ganze Rohrlänge hin verteilt, daß vom vorderen Ende her das Rohr nacheinander im die einzelnen Spannstifte unterteilt wird, also zuerst die Trennvorrichtung 27 und anschließend die Trennvorrichtungen 28, 29 usw. bis 32, die das Rohr an den vorgesehenen Trennstellen anschrägen und schließlich abtrennen. An Stelle der Trennstähle, wie Abb. 4 - einen zeigt, werden mit Vorteil auch Trennscheiben: von: etwa i mm Dicke und mit einer Geschwindigkeit von etwa 8o m/sec benutzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Herstellung vorn Spannstiften, gekennzeichnet durch die Hinteremanderschaltung einer Vorrichtung (3) zum Richten des Bleches, einer Vorrichtung (4) zum schrittweisenVorwärtsbewegen des Bleches, einer Vorrichtung (5) zum Durchschneiden des Bleches quer zur- Walzrichtung während des Stillstandes des Bleches, einer Vorrichtung (9-1q.) zum Zuführen des abgeschnittenen Blechstreifens zur Biegevorrichtung, einer Vorrichtung (15) zum allmählichen Vorbiegen des Blechstreifens zu einem Rohr, einer Vorrichtung (16, 17) zum- Kalibrieren des Rohres, in welche ein Dorn durch den Schlitz des Rohres hindurch (i8) ,hineinragt, sowie- einer Trennbank (22-26) mit Trenn- und Abschrägvorrichtungen (27-32), welche entsprechend den gewünschten Spann Stiftlängen in verschiedenen Entfernungen voneinander einstellbar sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 285 6o9, 40S057, 420 013, 479 677, 528 48o, 576 382, 597 120, 710902.
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