DE401473C - Maschine zur Herstellung von biegsamen Rohren, Schraubenfedern u. dgl. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von biegsamen Rohren, Schraubenfedern u. dgl.

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Publication number
DE401473C
DE401473C DES61810D DES0061810D DE401473C DE 401473 C DE401473 C DE 401473C DE S61810 D DES61810 D DE S61810D DE S0061810 D DES0061810 D DE S0061810D DE 401473 C DE401473 C DE 401473C
Authority
DE
Germany
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machine
rollers
mandrel
coil springs
production
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Expired
Application number
DES61810D
Other languages
English (en)
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AME DES TUYAUX FLEXIBLES LEVAV
Original Assignee
AME DES TUYAUX FLEXIBLES LEVAV
Publication date
Priority to DES61810D priority Critical patent/DE401473C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE401473C publication Critical patent/DE401473C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/12Making tubes or metal hoses with helically arranged seams
    • B21C37/124Making tubes or metal hoses with helically arranged seams the tubes having a special shape, e.g. with corrugated wall, flexible tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description

  • Inaschine zur Herstellung von biegsamen Rohren, Schraubenfedern u. dgl. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom a. Juni igi i die Priorität auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom i i. Januar igza beansprucht. Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung von biegsamen Röhren, Schraubenfedern u. idgl., bei der der schraubenförmig auf einen sich drehenden Dorn aufzuwickelnde Werkstoff zwischen einer Anzahl von einstellbaren losen Rollen hindurchgeführt wird.
  • Das Neue an einer Maschine von vorstehend geschilderter Anordnung besteht darin, daß die Aufwickelbewegung des Werkstoffes mittels mehrerer auf einer in Drehung versetzten Scheibe angeordneter Rillenscheiben erfolgt, die nahe der Aufwicklungsstelle und frei drehbar angeordnet sind, so daß eine Fortbewegung des entstandenen Werkstückes längs des sich drehenden Dornes ohne Schwierigkeit erfolgen kann.
  • Die kreisende Bewegung der genannten Rollen erfolgt mit einer Winkelgeschwindigkeit, die gleich oder nur wenig kleiner als,die Winkelgeschwindigkeit des Dornes ist, und der Druck der Rollen .auf die Außenfläche des Werkstückes ist nach Bedarf regelbar.
  • Es sind Maschinen zur Herstellung von Rohren durch schraubenförmiges Winden eines profilierten Metallstreifens bekannt, bei denen einem mehrteiligen Dorn eine Drehbewegung, gleichzeitig aber dein einen Dorn eine Verschiebung in Längsrichtung erteilt wird, um das gebildete biegsame Rohr nach Maßgabe seiner weiteren Entstehung zwischen Falzrollen hindurchzuführen.
  • Gegenüber diesen bekannten Maschinen zur Herstellung von Rohren bietet eine Maschine gemäß der Erfindung den Vorteil, daß der Dorn feststeht und die Mitnahme oder Weiterbewegung des fertigen Rohres durch einen mittels Rollen auf die iAußenfläche des gebildeten Rohres ausgeübten Druck erfolgt, ohne dabei eine Veränderung der Gestalt dieses Rohres befürchten zu müssen. Im Gegensatz hierzu wird bei der bekannten Maschine das freie Ende des hergestellten Rohres mittels einer Klemmvorrichtung erfaßt, deren Backen durch Verstellen der beiden Dornhälften gegenseitig gegen die Innenfläche des Rohre angepreßt werden.
  • Die das Weiterziehen des gebildeten Rohres auf dem feststehenden Dorn bewirkenden Rollen sind bei der Maschine gemäß der Erfindung in ein ihnen gemeinsames, um die Längs_ achse des Rohres sich drehendes Gestell eingesetzt und werden gegenüber dein Werkstück derart eingestellt, daß sie einen leichten Druck von außen auf das noch auf :dem Dorn befindliche Rohr ausüben können, um sie während der Drehbewegung des Gestelles mitzunehmen; infolge ihrer freien Drehbarkeit lassen die Rollen indessen .das Rohr sich frei weiterbewegen, wobei eine jede durch die Wickelrollen frisch gebildete ,Band- oder Streifenwindung das schon gebildete Rohr vor sich herschiebt.
  • Der Gegentand der Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel aus den Abbildungen ersichtlich.
  • Abb. i zeigt eine Gesamtansicht der '.%l aschine zur Herstellung biegsamer Rohre. Abb. 2 in größerem Maßstabe und in Ansicht eine Einzelheit der Maschine, Abb.3 einen Ouerschnitt nach X'-k in Abb.2 und, nach links .gesehen, um die Vorrichtung zur Mitnahme des Rohres im -Kreise durch das Anhaftungsvermögen ersichtlich zu machen. Abb. d. zeigt einen wagerechten Schnitt nach 1"-I' in Abb. 3. Abb. 5 zeigt im Querschnitt nach X-X in Abb. 2, nach rechts gesehen, die mit Wickelscheiben besetzte Hohldocke da, wo das Metallband zur Bildung :des Rohres herangeführt wird. Abb. 6 zeigt einen Schnitt nach 7_-Z in Abb.2, nach rechts gesehen. Abb. 7 zeigt eine Einzelheit in Aufsicht auf das Rädervorgelege der Maschine. Die Abb. 8 und 9 zeigen in zwei rechtwinklig zueinander liegenden Schnitten die Vorrichtung zur Weiterbewegung des Rohres bei seiner Drehung.
  • In der aus einer Drehbank gebildeten Maschine sind eine feststehende Docke a. und eine verschiebbare Docke b angeordnet. Durch die feststehende Docke a ragt ein Dorn c frei hindurch, auf welchem sich das profilierte Band aufwickelt und der in seiner Längsrichtung festliegt. Die verschiebbare Docke b dient als Lager für die sich drehende Scheibe b', die zweidrehbar gelagerte Rollen d, e trägt. Die Rollen d, e, von denen zwei oder mehr angeordnet sein können, legen sich gegen die Außenfläche der biegsamen Röhre an und sind mit letzterer :durch leichten Druck in Berührung. Die Rollend, e sitzen lose auf ihren Achsen oder Zapfen dl, e1. Diese Zapfen liegen in den in einer zur Achse AA senkrechten Ebene verschiebbaren Gabeln dz, i., deren Stellung sich regeln läßt, um ein gegenseitiges Annähern oder Entfernen -der Rollen zur Erzielung des gewünschten Druckes auf das biegsame Rohr f im Bedarfsfalle zu ermöglichen. Zweckmäßig ist eine Anordnung, wonach die Rollen b--strebt sind, hinter der Winkelgeschwindigkeit des Dornes zurück-, zubleiben, so daß das Werkstück von dein Dorn gelockert wird, um eine leichte Fortbewegung zu ermöglichen.
  • Die verschiebbaren Gabeln Ir, i finden ihre Lagerung auf der Scheibe b', die bei einer Drehbewegung um die Achse AA der Drehbaiik mitgenommen wird. Genannte Achse ist auch -die Längsachse für den Dorn c und die biegsame Röhre f.
  • Aus Vorstehendem ergibt sich unter gleichzeitigem Hinweis auf Abb. 8 und 9, daß einesteils ,die Zapfen d', e1 der Rollen d, e im Kreise uni die Achse AA der Drehbank mitgenommen werden in Richtung der Pfeile k (Abb. 9), anderseits eine Mitnahme des biegsamen Rohres f erfolgt; diie lose auf ihre .Zapfen d', e1 aufgesteckten Rollen d, e können sich im Sinne der Pfeile in frei uni sich selbst drehen und wirken demzufolge in keiner Weise der Vorwärtsbewegung oder Verschiebung der biegsamen Röhre f in Richtung des Pfeiles u entgegen, da jede durch die Rollen frisch gebildete Bandwicklung das Ende des schon gebildeten Rohres vor sich her schiebt, so (iaß dasselbe unter Drehung um sich selbst sich in Richtung des Pfeiles n weiter bewegt.
  • Die Drehbewegung der Scheibe b1 als Träger für die Zapfend', e1 der Rollend, e wird von den Zahnräder o, p abgeleitet, die ihren Antrieb von einer Welle q erhalten. Letztere wird durch ein in Abb. 7 ersichtliches Rädervorgelege von der unten beschriebenen Anordnung in Umlauf versetzt, Wie aus Abb. i ersichtlich, kann die Locke b sowie die Vorrichtung zur Drehbewegung der Rollen d, c von der feststehenden Docke a entfernt oller an dieselbe lierarnbewegt werden, indem dieselbe an der Welle q entlanggleitet.
  • Die 'Maschine enthält eine Anzahl von bekannten Anordnungen, wie solche schon in Maschinen zur Herstellung von biegsamen Rohren zur Verwendung kommen. Dazu gelii3ren d:ie Rollen p1, beispielsweise drei, die in Abb. ä ersichtlich sind; diese Rollen besitzen ein geeignetes Profil und sind, hinsichtlich ihrer Stellung urn den Dorn c herum auf einem an der Docke a befestigten Support q' einstellbar angeordnet. Zwischen der einen Rolle und dein Dorn c wir(l bei Beginn des Arbeitsvorganges das Ende des in eine biegsame Röhre uinzuformenrlen Bandes oder Streifens .eingeschoben und festgehalten.
  • Die Mitnahnievorrichtung der Welle für
    den Dorn c, um welchen sich das biegsame
    Rohr wickelt, kann in jeder geeigneten Weise
    ausgebildet sein, beispielsweise in der in
    Abb. 7 im Grundriß ersichtlichen Weise. Nach
    dieser Abbildung ist der Dornhalter mittels
    Keiles in dein Rade s' befestigt, das unter
    Vermittlung .der Zahnräder s2, s? und sl und
    der Riemenscheibe t mitgenommen wird. Die
    Drehung der Welle q wird von dem Zahn-
    rade u.' abgeleitet, in (las ein auf die Tuffe
    am Rade s' aufgekeiltes Zahnrad u= eingreift.
    Die beschriebenen Vorrichtungen können
    auch in geeigneter Weise abgeändert werden.
    Der Arbeitsvorgang der Maschine ist fol-
    gender:
    Um (las Rohr von den Rollen d, e erfassen
    zu lassen, müssen zunächst einige Bandwick-
    lungen als Rohranfang gebildet «-erden;
    Länge des letzteren ist ein wenig größer als
    der Abstancl ,der Rillenscheiben d, e von den
    Rollen p1, p1. Zu diesem Zwecke wird das
    Ende des Bandes f zwischen die Scheiben p1
    und den Dorn c gesteckt und einstweilen mit
    (lern sich drehenden Dorn verbunden, urn das
    Aufwickeln des Bandes .auf letzterem hervor-
    zurufen, wobei das Band immer zwischen den
    Rollen p1 hindurchläuft. Diese Verbindung
    kann beispielsweise dadurch hergestellt wer-
    den, daß :das Ende des Bandes nach seinem
    Durchgang zwischen den Rollen p1 hakenför-
    inig umgebogen und der gebildete Halden in
    einen Längsspalt des Dornes eingesetzt wird.

Claims (2)

  1. PATENT-ANs'PRÜc13E: i. Maschine zur Herstellung von biegsamen Rohren, Schraubenfedern ti. d.gl., bei der .der schraubenförmig auf einen sich drehenden Dorn aufzuwickelnde Werkstoff zwischen einer Anzahl von einstellbaren losen Rollen hindurchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsvickelbewegung des Werkstoffes mittels mehrerer, auf einer in Drehung versetzten Scheibe (b1) angeordneten Rillenscheiben (d, e) erfolgt, die nahe der Aufwickelstelle und frei drehbar angeordnet sind, so daß eine Fortbewegung des entstandenen tVerkstückes längs des sich drehenden Dornes ohne Schwierigkeit erfolgen kann.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisende Bewegung der Rollen mit einer Winkelgescliwindigkeit erfolgt, die gleich *orler nur wenig kleiner als die Winl<elgescliwin:(ligkeit des Dornes ist, und daß der Druck der Rollen auf die Außenfläche des Werkstückes nach Bedarf regelbar ist.
DES61810D Maschine zur Herstellung von biegsamen Rohren, Schraubenfedern u. dgl. Expired DE401473C (de)

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DE401473C true DE401473C (de) 1924-09-06

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DE (1) DE401473C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE911965C (de) * 1943-01-30 1954-05-24 Plica A G Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung biegsamer, endloser Rohre und UEberzuege

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE911965C (de) * 1943-01-30 1954-05-24 Plica A G Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung biegsamer, endloser Rohre und UEberzuege

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