DE856802C - Verfahren zum Herstellen von Kautschukfaeden oder Kautschukschlaeuchen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Kautschukfaeden oder Kautschukschlaeuchen

Info

Publication number
DE856802C
DE856802C DEI3142D DEI0003142D DE856802C DE 856802 C DE856802 C DE 856802C DE I3142 D DEI3142 D DE I3142D DE I0003142 D DEI0003142 D DE I0003142D DE 856802 C DE856802 C DE 856802C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coagulant
opening
rubber
cross
threads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI3142D
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Gilbert Dr James
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Latex Processes Ltd
Original Assignee
International Latex Processes Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Latex Processes Ltd filed Critical International Latex Processes Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE856802C publication Critical patent/DE856802C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • B29D99/0078Producing filamentary materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/731Filamentary material, i.e. comprised of a single element, e.g. filaments, strands, threads, fibres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulding By Coating Moulds (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von Kautschukfäden oder Kautschukschläuchen Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Kautschukfäden oder -schläuchen aus wässerigen Kautschukdispersionen.
  • Zweck der Erfindung ist, ein Verfahren zu schaffen, welches die Herstellung von Kautschukfäden mit einem dem Querschnitt der Spritzöffnung oder Düse im wesentlichen ähnlichen Querschnitt und von Kautschukiiiden mit im wesentlichen dem Querschnitt eines Bandes aus einer und derselben Düse ermöglicht und keine nennenswerte Änderung der Anordnung der gewöhnlich bei Spritzverfahren angewendeten Fadenherstellungsvorrichtung erforderlich macht.
  • Bei der Herstellung von Kautschukfäden durch Einströmenlassen wässeriger Kautschukdispersionen in ein Koaguliermittel wird die Gestalt des Fadens gewöhnlich dadurch bestimmt und geregelt, daß man Düsen oder Spritzöffnungen verwendet, welche die gewünschte Form haben. So kann z. B. die Düse eine kreisförmige Offnung oder eine im wesentlichen rechteckige öffnung aufweisen, und es kann die Gestalt des Gegenstandes entsprechend der von der Kautschukmilch bei dem Koagulationsvorgang angenommenen Gestalt bestimmt werden. So nimmt Kautschukmilch, die beispielsweise aus einer rechteckigen Offnung austritt, die Form einer Bahn oder eines Streifens an. Obgleich eine quadratische Düse einen im wesentlichen quadratischen Faden bilden oder spinnen wird, besonders wenn eine sehr kleine Offnung verwendet wird, sucht nichtsdestoweniger die Oberflächenspannung der flüssigen Kautschukdispersion bei der Herstellung starker Fäden die frei liegende Oberfläche in die Gestalt zu ziehen, die eine kleinste Begrenzungsfläche ergibt.
  • Um dieser Neigung entgegenzuwirken, sind für die Spritzoffnungen Formen entwickelt worden, die in gewissem Maße von dem beabsichtigten endgültigen Querschnittsumriß des herzustellenden Fadens abweichen, aber den Materialstrom derart abgeben, daß seine spätere Neigung, eine zylindrische Gestalt anzunehmen, dazu ausgenutzt wird, die gewünschte genaue Gestalt zu liefern. So ist z. B. vorgeschlagen worden, Kautschukfäden aus einer wässerigen Kautschukdispersion dadurch herzustellen. daß man die Dispersion durch eine Offnung hindurchströmen läßt, die nach außen konkave Seiten und spitze Ecken hat. Bei einem solchen Verfahren ist vorgeschlagen worden, die Gestalt der Fäden durch Regelung der Geschwindigkeit, mit welcher die wässerige Dispersion durch diese Öffnung hindurchströmt, sowie außerdem durch Regelung der Geschwindigkeit, mit welcher der Strom von der Öffnung abgezogen wird, und weiterhin durch Regelung der Koagulationsgeschwindigkeit des Dispersionsstroms zu regeln.
  • Es ist nun gefunden worden, daß der Querschnitt des erzeugten Kautschukfadens in wesentlich zweckmäßigerer Weise verändert werden kann, wenn man die Kautschukmilch durch eine Öffnung hindurchströmen läßt, die über der Oberfläche eines Koaguliermittels liegt.
  • Gemäß der Erfindung wird daher zum Herstellen von Kautschukfäden Kautschukmilch durch eine Öffnung in einer Kapillarröhre auf ein Koaguliermittel fließen gelassen, wobei die Öffnung der Röhre über der Oberfläche des Koaguliermittels liegt und das äußerste Ende der Röhre in Berührung mit der Oberfläche des Koaguliermittels steht.
  • Gemäß einer vorzugsweise anzuwendenden Ausführungsform der Erfindung wird zum Herstellen von Kautschukfäden, die einen dem Querschnitt der Öffnung im wesentlichen gleichen Querschnitt haben, Kautschukmilch durch eine in einer Kapillarröhre befindliche Öffnung von dem gewünschten Querschnitt hindurch auf ein Koaguliermittel fließen gelassen, wobei die Öffnung in einer solchen Höhe über der Oberfläche des Koaguliermittels liegt, daß die Kautschukmilch beim Verlassen der Offnung von dem Koaguliermittel vollständig benetzt wird.
  • Gemäß einer anderen vorzugsweise anzuwendenden Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung läßt man zur Herstellung von im wesentlichen flachen Kautschukfäden, d. h. Kautschukbändern, Kautschukmilch durch eine in einer Kapillarröhre befindliche Öffnung von beliebiger Querschnittsform hindurch längs der Oberfläche des äußersten Endes der Kapillarröhre auf ein Koaguliermittel fließen, wobei das genannte äußerste Ende der Röhre an oder unter der normalen Oberfläche des Koaguliermittels liegt und eine derartige Länge hat, daß, während die Öffnung in einer solchen Höhe über der Oberfläche des Koaguliermittels liegt, nur die unterhalh der Öffnung befindliche Oberfläche des äußersten Endes der Röhre von dem Koaguliermittel benetzt wird.
  • Vorzugsweise liegt entsprechend einer Abänderung dieser Ausführungsform der untere Rand der genannten Oberfläche des Außenendes der Kapillarröhre immer gerade ülyer der Oberfläche des Koagulierbades.
  • Es ist somit ersichtlich, daß, wenn eine Öffnung über der Oberfläche eines Koaguliermittels liegt, Änderungen in der Querschnittsform des erzeugten Kautschukfadens herbeigeführt werden können, die sich als von Oberflächenspannungserscheinungen abhängig darstellen.
  • Eine Düsenöffnung kann oberhalb eines Koaguliermittels angeordnet sein und doch einen kreisförmigen Faden liefern, wenn die Öffnung kreisförmig ist, vorausgesetzt, daß die Offnung gerade über der Oberfläche des Koaguliermittels liegt, da das Koaguliermittel wahrscheinlich infolge der Oberflächenspannung den Kautschukmilchstrom noch bedecken wird. Wenn die Öffnung so hoch über dem Koaguliermittel angeordnet ist, daß das Koaguliermittel die Kautschukmilch bei ihrem Austritt aus der Offnung nicht benetzen kann, wenn aber die Oberfläche des äußersten Endes der die Öffnung enthaltenden Kapillarröhre nichtsdestoweniger noch von dem Koaguliermittel unterhalb der Öffnung benetzt wird, dann verliert der Kautschukmilchstrom seinen kreisförmigen Querschnitt und geht in einen flachen Faden über. Dieses Ergebnis wird erhalten, wenn der untere Rand der Oberfläche des äußersten Endes der Kapillarröhre etwa 3 mm über der wirklichen Oberfläche des Koaguliermittels liegt. Wenn der genannte untere Rand weit über diese Entfernung hinausgehoben wird, wird der bandförmige Strom nicht aufrechterhal tcn. Die austretende Kautschukmilchmischung wird in eine Reihe von Tröpfchen aufgelöst, welche auf die Koaguliermitteloberfläche fallen und entweder ein zusammenhängendes Band von unregelmäßiger Breite und Dicke oder schließlich unzusammenhiingende Klumpen von Koagulat bilden.
  • Es ist zu beachten, daß die Geschwindigkeit, mit welcher die Kautschukmilch auf das Koaguliermittel fließt, ein wichtiger Faktor bei der Regelung und Beherrschung von Fadenstärke und -form ist.
  • So wird z. B., wenn andere Faktoren konstant gehalten werden, eine hohe Fließgeschwindigkeit zur Erzeugung eines Kautschukfadens führen, dessen Querschnittsform wenig von der Querschnittsform der Öffnung abweicht, gleichgültig, ob die Öffnung von dem Koaguliermittel vollständig benetzt wird oder ob nur ein Teil der Oberfläche des äußersten Endes der Kapillarröhre von dem Koaguliermittel benetzt wird.
  • Die Viskosität der Kautschukmilch, die Geschwindigkeit des Kautschukmilchstroms durch Kapillarröhren, der Feststoffgehalt und die Zusammensetzung der Kaustschukmilchmischung mit Bezug auf die verschiedenen Zusatzstoffe, die Abzugsgeschwindigkeit des Koagulats und die Länge des Weges durch das Bad können nach Wunsch geändert werden. Die Kautschukmilch kann vulkanisiert sein, oder es kann eine unvulkanisierte Kautschukmilch mit oder ohne Zusatz von Vulkanisiermitteln verwendet werden. Wenn ein vulkanisierter Faden gewünscht wird, kann dieser dadurch erhalten werden, daß die Kautschukmilch mit geeigneten Füllstoffen versetzt und das fadenförmige Koagulat getrocknet und vulkanisiert wird; oder der vulkanisierte Faden kann aus einer vulkanisierten Kautschukmilch gebildet werden, und in diesem Fall wird die bloße Trocknung des fadenförmigen Koagulatseinen vulkanisierten Faden erzeugen. Es kann aber auch ein Faden, der aus unvulkanisierter Kautschukmilchohne Vulkanisierungszusätzegeformit ist, der Einwirkung von vulkanisierenden Flüssigkeiten oder Dämpfen oder der Einwirkung von Vulkanisierungsmittel enthaltenden Lösungen unterworfen werden. Die Kautschukmilch kann durch bekannte Verfahren wärmeempfindlich gemacht und auf ein heißes Koaguliermittel auf irgendeine der oben beschriebenen Arten strömen gelassen werden.
  • Unter dem Ausdruck Koaguliermittel sind allgemein flüssige Medien zu verstehen, die eine Verfestigung der Kautschukmilch durch Koagulation oder Vergelung oder durch Entwässerung und Koagulation hervorbringen.
  • Das bandförmige Koagulat kann vor der Trocknung gestreckt und wärmebehandelt werden, oder es kann gestreckt werden, während es getrocknet wird und bevor es genügend vulkanisiert ist, so daß es wieder zurückzugehen vermag.
  • Das nachstehende Beispiel zeigt die Art, in welcher das Verfahren zur Erzeugung von Fäden mit einem l)urchmesser von o,86 mm und zur Erzeugung von flachen Bändern von I,6 mm Breite und 0,43 mm Dicke durchgeführt werden kann. Dabei wird eine Kaustchukmilchmischung verwendet, die 59% Gesamtfeststoffe enthält und in der nachstehenden Zusammensetzung hergestellt ist: Gewichtstei le Kautschuk . . . . 92,5 Schwefel. . . . . . . . . 2,5 Zinkoxyd . . . . . . . . . 2,5 Alterungsschutzmittel . . . . 1,0 Beschleuniger . . . . 0,5 -Ymmoniumoleat . . . . 1,0 Die Alkalität der mischung wird so eingestellt, daß sie äquivalent mit 0,20 g N H3 je 100 g nasser Mischung ist.
  • Die Kautschukmilchmischung läßt man durch eine Kapillarröhre mit einem Außenkaliber von 7 mm und einer inneren Bohrung von I mm hindurch auf die Oberfläche eines Koaguliermittels, nämlich einer 20%igen Essigsäurelösung fließen. Die Kapillarröhre wird mit einer 96,5 cm hohen Säule von Kautschukmilchmischung gespeist, und der koagulierte Faden wird mit einer Geschwindigkeit von etwa 10 m in der Minute durch ein Verfestigungsbad von etwa 12 m Länge abgezogen.
  • Es wird eine kapillare Öffnung verwendet, die, X-enll sie in das Koaguliermittel eingetaucht ist oder am Spiegel der Koaguliermitteloberfläche liegt, einen Faden mit einem runden Querschnitt erzeugt.
  • Wenn der Mittelpunkt der kapillaren Öffnung etwa 2 bis 2,5 mm oberhalb der Oberfläche des Koaguliermittels liegt, ist der Faden noch kreisförmig im Querschnitt, und ein Teil des äußeren Umfanges der Kapillarröhre taucht noch in das Koaguliermittel.
  • Wenn der Mittelpunkt der kapillaren Öffnung ungefähr 6 mm über dem allgemeinen Spiegel des Koaguliermittels liegt, wird ein flacher Faden erzeugt. Infolge der Oberflächenspannungswirkung ist das Koaguliermittel noch in Berührung mit dem unteren Teil der Außenwand der Kapillarröhre.
  • Wenn der Mittelpunkt der kapillaren Öffnung mehr als etwa 7 mm über dem allgemeinen Spiegel des Koaguliermittels liegt, kommt die Außenwand der Kapillarröhre vollständig frei von dem Koaguliermittel, und die Mischung tropft auf die Oberfläche des Koaguliermittels in Form von Tröpfchen.
  • In dem vorgenannten Beispiel liegt die Achse der kapillaren Öffnung parallel zur Oberfläche des Koaguliermittels oder ist schwach abwärts gegen das Koaguliermittel geneigt.
  • Das tatsächliche Volumen der aus der Öffnung ausfließenden Mischung ist, wenn ein Band hergestellt wird, etwas größer, als wenn ein runder Faden gebildet wird, da der Strömungswiderstand in dem ersteren Fall geringer ist.
  • Gewünschtenfalls können Schläuche oder volle Fäden mit rundem Querschnitt dadurch erzeugt werden, daß das gespritzte Band nachfolgend umgefaltet bzw. gedreht wird. Überdies ist es möglich, eine Reihe von gemäß der Erfindung erzeugten Bändern entweder durch reine Übereinanderlagerung mit oder ohne Druck oder durch die Anwendung von Klebstoffen miteinander zu verbinden, so daß Fäden von rechteckigem oder quadratischem Querschnitt erzeugt werden.

Claims (9)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E: I. Verfahren zum Herstellen von Kautschukfäden, dadurch gekennzeichnet, daß Kautschukmilch durch eine in einer Kapillarröhre befindliche Öffnung hindurch auf ein Koaguliermittel fließen gelassen wird, wobei die Offnung über der Oberfläche des Koaguliermittels liegt und das äußerste Ende der Röhre in Berührung mit der Oberfläche des Koaguliermittels ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I zum Herstellen von Kautschukfäden, deren Querschnitt im wesentlichen der gleiche ist wie der Querschnitt der Spritzöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß Kautschukmilch durch eine in einer Kapillarröhre befindliche Öffnung von dem gewünschten Querschnitt hindurch auf ein Koaguliermittel fließen gelassen wird, wobei die Öffnung in einer solchen Höhe über der Oberfläche des Koaguliermittels liegt, daß die Kautschukmilch beim Verlassen der Öffnung vollständig durch das Koaguliermittel benetzt wird;
  3. 3. Verfahren nach Anspruch I zum Herstellen eines im wesentlichen flachen Kautschukfadens oder eines Kautschukbandes, dadurch gekennzeichnet, daß Kautschukmilch durch eine in einer Kapillarröhre befindliche Öffnung von beliebiger Querschnittsform hindurch längs der Oberfläche des äußersten Endes der Kapillarröhre auf ein Koaguliermittel fließen gelassen wird, wobei das äußerste Ende der Röhre an oder unter der normalen Oberfläche des Koaguliermittels liegt und eine derartige Länge hat, daß, während die Offnung in einer solchen Höhe über der Oberfläche des Koaguliermittels angeordnet ist, nur die unterhalb der Öffnung befindliche Oberfläche des unteren Endes der Röhre von dem Koaguliermittel benetzt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende oder die untere Kante der genannten Oberfläche des äußersten Endes der Kapillarröhre immer gerade über der normalen Oberfläche des Koaguliermittels liegt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bandförmige Koagulat vor der Trocknung gestreckt und wärmebehandelt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bandförmige Koagulat gestreckt wird, während es getrocknet wird und bevor es genügend vulkanisiert ist.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4 zum Herstellen von Schläuchen, dadurch gekennzeichnet, daß das hergestellte gespritzte Band nachfolgend umgefaltet wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4 zum Herstellen von vollen Fäden mit rundem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß das erzeugte gespritzte Band nachfolgend gedreht wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4 zum Herstellen von Fäden mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reihe der erzeugten Bänder durch einfache Ubereinanderlagerung mit oder ohne Anwendung von Druck miteinander verhunden werden.
    Io. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder mit Hilfe von Klebstoffen miteinander verbunden werden.
DEI3142D 1936-03-24 1937-03-24 Verfahren zum Herstellen von Kautschukfaeden oder Kautschukschlaeuchen Expired DE856802C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB856802X 1936-03-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE856802C true DE856802C (de) 1952-11-24

Family

ID=10590614

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI3142D Expired DE856802C (de) 1936-03-24 1937-03-24 Verfahren zum Herstellen von Kautschukfaeden oder Kautschukschlaeuchen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE856802C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19512053C1 (de) Verfahren zum Herstellen von cellulosischen Fasern
DE617201C (de) Verfahren und Spinnduese zum Herstellen von Kautschukfaeden
DE826615C (de) Verfahren zur Herstellung von Faeden oder Fasern aus synthetischen, linearen Polyamiden
DE966316C (de) Verfahren zur Aufrechterhaltung des Verhaeltnisses von Loesungsmittel zum Faellmittel im Faellbad bei der Herstellung von kuenstlichen Gebilden
DE3447670C2 (de)
DE856802C (de) Verfahren zum Herstellen von Kautschukfaeden oder Kautschukschlaeuchen
DE922967C (de) Verfahren zur Herstellung von Faeden oder Fasern aus Casein
DE554992C (de) Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenstaenden aus Kautschukmilch
DE577433C (de) Verfahren zur Entwaesserung von aus konzentrierten waessrigen Dispersionen kautschukartiger Stoffe gewonnenen geformten Gebilden
AT147168B (de) Verfahren zur Herstellung von Kautschukfäden.
US1924923A (en) Process for making rubber thread
DE608682C (de) Verfahren zur Herstellung von Kautschukfaeden
DE2147078C3 (de)
AT146494B (de) Verfahren zur Herstellung von Erzeugnissen, die aus Kautschuk od. dgl. bestehen oder solche Stoffe enthalten.
DE485324C (de) Verfahren zur Herstellung glaenzender hohler Faeden
DE636161C (de) Verfahren zur Herstellung von Kupferseide
AT143647B (de) Verfahren zur Herstellung von Kautschukfäden.
DE554334C (de) Verfahren zum Umkleiden von langgestreckten Koerpern mit Kautschuk
DE661248C (de) Verfahren zum Herstellen von Kautschukfaeden o. dgl.
DE819725C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung nahtloser Schlaeuche aus Loesungen oder Schmelzen hochpolymerer Kunststoffe
DE626826C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von verfeinerten Kautschukfaeden
AT159895B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kautschukfäden.
DE654864C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kautschukfaeden
DE1276289B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Faeden oder Fasern aus Cellulosetriacetat
DE864904C (de) Verfahren zur Herstellung von hohlen Faeden durch Verspinnen von Viscose