DE85656C - - Google Patents

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DE85656C
DE85656C DENDAT85656D DE85656DA DE85656C DE 85656 C DE85656 C DE 85656C DE NDAT85656 D DENDAT85656 D DE NDAT85656D DE 85656D A DE85656D A DE 85656DA DE 85656 C DE85656 C DE 85656C
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G23/00Feeding fibres to machines; Conveying fibres between machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die bisher für das Auflockern, Schlagen und Krempeln von Faserstoffen bekannt gewordenen Maschinen mit Selbstauflegern, bei welchen das Fasermaterial aus einer selbstthätig wirkenden Waage in bestimmten Gewichtsmengen periodisch einem System von Auflegebändern oder Gittern zugeführt wird, weisen den Uebelstand auf, dafs der Faserstoff an verschiedenen Stellen eine verschiedene Dichte erhält. Die gleichmäfsige Bearbeitung des Materials wird dadurch wesentlich erschwert.
Durch die im Nachstehenden beschriebene Vorrichtung ist dieser Uebelstand in der Weise behoben, dafs zwischen der Waage und den Auflegebändern oder -Gittern ein von oben nach unten hin sich verjüngender Behälter angeordnet ist, dessen Seitenwandungen sämmtlich oder zum Theil von Transportbändern oder -Walzen gebildet werden, welche das in diesen Behälter aus der Waage herabfallende Material selbstthätig nach abwärts bewegen, wodurch der Faserstoff beim Hindurchführen durch den unteren Theil des Behälters der Verengung der Mündung desselben entsprechend auf gleiche Dichte zusammengeprefst wird.
Um die Wirkung des erwähnten Behälters noch zu unterstützen, ist es zweckmäfsig, vor der Eintrittsöffnung desselben eine Reifswalze anzuordnen, um dadurch das aus der Waage periodisch herabfallende Material unter Auflockerung desselben continuirlich in den Behälter überzuführen.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein mit der gekennzeichneten Vorrichtung versehener Selbstaufleger dargestellt. Das in den Trichter a dieser Maschine aufgegebene Fasermaterial wird von der Reifswalze b und dem Abstreicher c in die Waagschale einer (in der Zeichnung nicht näher veranschaulichten) selbstthätig wirkenden Wägevorrichtung übergeführt und von hier in bestimmten Zeitintervallen in abgewogenen Mengen durch Oeffnen der Schalenhälften in den Trichter a1 geschüttet. Vor der Mündung des letzteren liegt eine gegebenenfalls mit einem Abstreicher f versehene Reifswalze e, welche den Faserstoff continuirlich in den nach unten verjüngten Behälter g befördert. Die Seitenwandungen des letzteren bestehen sämmtlich oder zum Theil aus Transportbändern oder -Gittern ohne Ende h bezw. h1 oder aus zu einer Wand vereinigten Transportwalzen , welche sich mit ihren jeweilig nach innen gewendeten Seiten nach abwärts bewegen und durch Mitfortführung des Fasermaterials dasselbe in der bereits erwähnten Weise auf die gleiche Dichte bringen.
Die Wandungen des Behälters g können um horizontale Achsen drehbar angeordnet sein, um dadurch den Grad der Verengung des Behälters nach unten hin und damit auch den Grad der Verdichtung des Materials ändern bezw. regeln zu können.
Nach seinem Austritt aus dem Behälter g wird das Fasermaterial durch geeignet angeordnete Transportbänder oder -Gitter, bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel durch die

Claims (1)

  1. Bänder i k, dem Ort seiner weiteren Bearbeitung zugeführt.
    Pateντ-ΑνSprüche:
    i. Ein Selbstaufleger für Krempeln und andere Maschinen, bei welchem das aus ; der Waage herabfallende Fasermaterial dadurch auf gleiche Dichte gebracht wird,, dafs dasselbe in einen nach unten hin sich verjüngenden Behälter ( g) gelangt, dessen Wandungen durch Transportbänder (h h 1J oder - Walzen gebildet werden, welche das Fasermaterial beim Hindurchführen durch die AustrittsöfFnung der Verengung der letzteren entsprechend zusammenpressen.
    Ein Selbstaufleger der unter i. gekennzeichneten Art, bei welchem eine continuirliche Zuführung des Fasermaterials zu dem Behälter (g) mittelst einer Reifswalze (e) geschieht, welche zwischen der Waage und dem Behälter (g) sich befindet.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE953587C (de) * 1952-02-09 1956-12-06 Dr Fritz Von Schmoller Verfahren und Vorrichtung zum Speisen einer Schlagmaschine
DE959982C (de) * 1953-07-31 1957-03-14 Spinnereimaschb Karl Marx Stad Vorrichtung zum Mischen von Fasergut
DE976511C (de) * 1953-12-05 1963-10-17 Texthold A G Fasergutspeiser fuer Spinnereivorbereitungsmaschinen od. dgl.
DE1202689B (de) * 1955-01-10 1965-10-07 Truetzschler & Co Vorrichtung zum Speisen einer Schlag- und Wickelmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE953587C (de) * 1952-02-09 1956-12-06 Dr Fritz Von Schmoller Verfahren und Vorrichtung zum Speisen einer Schlagmaschine
DE959982C (de) * 1953-07-31 1957-03-14 Spinnereimaschb Karl Marx Stad Vorrichtung zum Mischen von Fasergut
DE976511C (de) * 1953-12-05 1963-10-17 Texthold A G Fasergutspeiser fuer Spinnereivorbereitungsmaschinen od. dgl.
DE1202689B (de) * 1955-01-10 1965-10-07 Truetzschler & Co Vorrichtung zum Speisen einer Schlag- und Wickelmaschine

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