DE855316C - Narkosegeraet, insbesondere Lachgas-Sauerstoff-Narkoseapparat - Google Patents

Narkosegeraet, insbesondere Lachgas-Sauerstoff-Narkoseapparat

Info

Publication number
DE855316C
DE855316C DED3712D DED0003712D DE855316C DE 855316 C DE855316 C DE 855316C DE D3712 D DED3712 D DE D3712D DE D0003712 D DED0003712 D DE D0003712D DE 855316 C DE855316 C DE 855316C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
shut
pressure
valves
breathing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED3712D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Draegerwerk AG and Co KGaA
Original Assignee
Draegerwerk AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Draegerwerk AG and Co KGaA filed Critical Draegerwerk AG and Co KGaA
Priority to DED3712D priority Critical patent/DE855316C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE855316C publication Critical patent/DE855316C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M16/00Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
    • A61M16/10Preparation of respiratory gases or vapours
    • A61M16/104Preparation of respiratory gases or vapours specially adapted for anaesthetics

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

  • Narkosegerät, insbesondere Lachgas-Sauerstoff-Narkoseapparat Die bekannten Narkosegeräte arbeiten mit sogenannter konstanter Dosierung; das bedeutet, daß dem Patienten eine einmal eingestellte Narkosegasmenge gleichmißig von dem Gerät zugeleitet wird.
  • Bei dieser sogenannten konstanten Dosierung kann selbstverständlich die Konzentration des bzw. der Narkosegase von einer Aufsichtsperson geändert, und zwar je nach der Tiefe der Narkose geregelt werden. Die hierbei sich ergebenden Änderungen in der Gesamtmenge des Gemisches sind jedoch unbedeutend. Weiterhin wird hierbei fast durchweg der Zufluß des Narkosegases geregelt, während der Zufluß der Nsihrgase konstant bleibt. In besonderen Fällen, insbesondere bei der Lachgasnarkose, die in der Geburtshilfe während des Eintretens der Wehen gegeben wird, kann auch eine Regelung bzw. Änderung in Gemischbildung entfallen. In diesem Falle strömt der Patientin dauernd ein Gasstrom konstanter Konzentration des Narkosegases zu, der von vornherein nach körperlicher Konstitution eingestellt wird. Diese Verfahrensweise hat Nachteile.
  • Läßt man den Strom des Narkosegases unverändert während der ganzen Narkose strömen, dann bedingt diese einen erheblichen Verlust an Narkosegas, so vor allem im Falle der Geburtshilfe, bei der das Narkosegas unter Umständen 24 Stunden strömen soll. Da der Gasstrom etwa 301 pro Minute betragen muß, ist der Verlust an dem sehr teuren Narkosegas beträchtlich. Man könnte diesem Nachteil dadurch begegnen, daß man den Patienten dauernd durch eine Aufsichtsperson beobachten läßt, die dann beispielsweise beim Eintreten einer Wehe jeweils den Gasstrom anstellt, um ihn nach dem Aufhören der Wehe wiederum abzustellen.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Nachteile zu beseitigen. Die besteht darin, daß in die Gaszuführungsleitungen Absperrventile eingeschaltet sind, die in Abhängigkeit vom Druck und/oder Volumen in der Atemleitung geöffnet bzw. geschlossen werden. Bei einem derartigen Narkosegerät wird die Gaszufuhr jeweils von der Atmung des Patienten geregelt, und zwar derart, daß der Patient stets eine genügende Menge an Narkosegemisch erhält, wobei jedoch ein übermäßiges Strömen von Narkosegemisch, z. B. in den Atempausen, beim Flachatmen usw., vermieden wird. Die Regelung erfolgt derart, daß beim Absinken des Druckes in der Atemleitung unter einem bestimmten Wert bzw. bei der Abnahme des Volumens eines Luftpolsters in der Atemleitung unter einer bestimmten Größe die Absperrventile geöffnet werden. Übersteigt der Druck in der Atemleitung den eingestellten Wert bzw. wird das Gaspolster wieder über das jeweilig eingestellte Volumen vergrößert, dann schließen sich die Absperrventile. Um eine Veränderung der Gemischbildung durch ein langsames bzw. stufenweises öffnen der Absperrventile, die dann je nach den Druckverhältnissen gleichsam als Düsen wirken können, zu vermeiden, werden die Absperrventile so ausgebildet, daß sie entweder schließen oder voll öffnen. Sofern die Atemmaske dem Patienten nicht sehr dicht anliegt, so daß schon bei geringen Druckunterschieden zwischen Innen- und Außenraum der Atemmaske die Gefahr besteht, daß Luft seitlich eindringen kann, müssen die Absperrventile und die entsprechenden Steuerorgane so ausgebildet sein, daß sie schon bei geringem Unterdruck, beispielsweise bei einem Unterdruck von 3 mm Wassersäule, öffnen.
  • Die Steuerung der Absperrventile kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen. Eine besonders einfache und vor allem auf sehr geringe Druckunterschiede anspringende Steuerung wird erreicht, wenn die Absperrventile auf elektromagnetischem Wege, vorzugsweise mit Hilfe von einem bzw. mehreren Steuermagneten, geöffnet bzw. geschlossen werden, die von einem durch den beweglichen Teil eines in der Atemleitung angeordneten Atembeutels bzw. einer Membrandose gesteuerten Schalter ein- bzw. ausgeschaltet werden. Der Schalter kann beispielsweise aus einem Quecksilberkippschalter bestehen, zu dessen Betätigung nur sehr geringe Kräfte erforderlich sind.
  • Bei einer anderen Ausführungsform kann der bewegliche Teil eines in der Atemleitung eingeschalteten Atembeutels bzw. einer Membrandose ein Hilfsventil steuern, das in eine Druckleitung eingeschaltet ist, die zu einem bzw. mehreren Steuerorganen für dieAbsperrventile führt und in die eine Abströmldüse eingebaut ist. Da zur Steuerung des Hilfsventils, das sehr klein ausgeführt sein kann, nur sehr geringe Kräfte notwendig sind, springt dieser Apparat ebenfalls auf Druckunterschiede von wenigen Millimetern WS an.
  • Die Absperrventile können in den Mitteldruckteil der Gaszuführungsleitung eingeschaltet sein. Bei einer anderen Ausführungsform können diese Absperrventile auch in Strömungsrichtung hinter die Dosierungsdüsen der Gaszuführungsleitungen eingeschaltet sein. Dieses hat den Vorteil, daß die Ventile nur gegen sehr geringen Druck zu schließen haben. Bei dieser Ausführungsform können die Absperrventile zweckmäßig als Doppelventile ausgebildet sein. Dadurch wird der Vorteil erreicht, daß nur ein einziges Steuerorgan in die Vorrichtung einzubauen ist.
  • Die Vorrichtung kann weiterhin mit einem den Mitteldruck der Nährgasleitung mit der Atemleitung verbindendes von Hand zu betätigendes Zusatzventil ausgerüstet sein. Dadurch ist die Möglidkeit gegeben, daß der Patient im Falle einer Vergiftungsgefahr schlagartig mit Nährgas gleichsam überschwemmt wird. Da weiterhin in diesem Falle der Druck in der Atemleitung entsprechend dem starken Zufluß von Sauerstoff ansteigt, wird automatisch das Absperrventil in der Narkosegasleitung geschlossen gehalten, so daß der Patient nunmehr reinen Sauerstoff atmet.
  • Um zu verhindern, daß bei einem unvorhergesehenen Absinken des Druckes des Nährgases der Patient zu viel bzw. reines Narkosegas erhält, kann in die Gaszuführungsleitung des bzw. der Narkosegase, vorzugsweise in deren Mitteldruckteil, ein vom Druck des Nährgases gesteuertes Absperrventil eingeschaltet sein, das beim Absinken des Druckes des Nährgases unter einem bestimmten Wert schließt.
  • Damit wird die weitere Zufuhr von Narkosegas mit Sicherheit verhindert.
  • In der Zeichnung ist in Abb. I schematisch ein Lachgas-Sauerstoff-Narkoseapparat mit einer elektromagnetischen Steuerung der Absperrventile, in Abb. 2 ein gleichartiger Apparat mit einer Steuerung der Absperrventile mit Hilfe eines Hilfsventils dargestellt.
  • In der Abb. I ist mit I die Vorratsflasche mit hochverdichtetem Lachgas, mit 2 die Vorratsflasche mit hochverdichtetem Sauerstoff bezeichnet. Von der Lachgasflasche führt eine Leitung 3, an die ein Durchmesser 26 angeschaltet ist, zu dem Lachgasdruckminderer 5, der auf einen bestimmten Druck, beispielsweise 3 atü, eingestellt ist. Von der Niederdruckseite des Druckminderers führt eine Leitung 8 zu einem Düsenkörper, in dem dieDosierungsdüse 9, die beispielsweise auf einer Durchflußmenge von 301 pro Minute bemessen ist, angeordnet ist. In diese Zuführungsleitung 8 ist ein Freigabeventil 2I eingeschaltet. Von dem Sauerstoffvorratsbehälter führt eine Leitung 4, an die der Druckmesser 27 angeschaltet ist, einerseits zu dem Druckminderer 6 und andererseits über die Leitung 22 zu der Steuerseite des Freigabeventils 21. An der Niederdruckseite des Druckminderers 6 ist der Sauerstoffprozent- anzeiger 12 in Form eines üblichen Druckmessers, weiterhin huber die Leitung 23 ein von Hand betätigtes Sauerstoffzusatzventil 24 und schließlich über die Leitung Io die im Düsenkörper eingebaute Sauerstoffdosierungsdüse I I angeschlossen. Von den Düsen g und ii führen zwei Leitungen I3 und 14 zu dem L)o1peldurchflußventil I5, das auch zwei konzentrisch ineinander angeordneten Ventilsitzen und einem gemeinsamen Ventilteller 28 gebildet wird. L)er Ventilteller steht unter der Wirkung einer Schließfeder 29. Von dem Ventil 15 führt eine Leitun 17, an der eine Äthertropfvorrichtung 25 angeschaltet sein kann, zu dem ziehharmonikaartig ausgebildeten Atembeutel I8, dessen beweglicher Teil starr ausgebildet ist. An diesen Atembeutel ist über die Leitung 20 die Atemmaske angeschlossen.
  • Außerdem führt von dem Sauerstoffzusatzventil 24 eine Leitung 30 zu dem Atembeutel I8. Der bewegliche Teil des Atembeutels I8 drückt auf einen Kippschalter I9, der den Stromkreis des Elektromagneten I6 öffnet bzw. schließt. Der Elektro magnet I6 umfaßt den Schaft 3 I des Ventiltellers 28.
  • L)ie Wirkungsweise der Narkosevorrichtung ist folgende: Das Mischungsverhältnis von Lachgas zu Sauerstoff wird nach dem Öffnen der Hochdruckflaschen und Überprüfen der Druckmesser 26, 27 an dem Handrad 7 des Sauerstoffdruckminderers 6 eingestellt und an dem Sauerstoffprozentanzeiger 12 abgelesen. Beim Öffnen der Sauerstoffflasche strömt Drucksauerstoff durch die Leitung 21 und öffnet das Freigabeventil 22, so daß Lachgas durch dieses zu der Düse 9 strömen kann. Solange der Druck im Atembeutel I8 einen von vornherein eingestellten Wert überscllreitet, wird der Stromkreis durch den Kippschalter 19 geöffnet, und der Teller 28 des Absperrventils 15 schließt die Leitungen I3 und 14, in die sich die Gase nunmehr unter dem Mitteldruck stauen. Setzt nun beispielsweise eine Patientin beim Eintreten einer Wehe die Maske auf, so wird Narkosegemisch aus dem Atembeutel I8 angesaugt, der sich dadurch zusammenzieht. Dabei wird der Stromkreis durch den Schalter 19 geschlossen, und der Elektromagnet öffnet mit dem Einziehen des Schaftes 3I das Ventil 15. Nunmehr strömt in den Atembeutel I8 ein Narkosegemisch ein. Beim Ausatmen, bei dem kein Gas aus dem Beutel 18 entnommen wird, staut sich dieses in dem Atembeutel, so daß dieser sich etwas ausdehnt und dabei den Schalter 19 öffnet und das Ventil 15 schließt. Dieser Vorgang kann sich bei jedem Atemzug wiederholen.
  • Für den Fall, daß der Patient Vergiftungserscheinungen zeigt, kann er durch Betätigen des Zusatzventils 24 mit reinem Sauerstoff überschwemmt werden; da dabei der Druck in dem Atembeutel ansteigt, wird das Absperrventil 15 geschlossen.
  • Sollte der Druck in der Sauerstoffflasche 2 und damit in der Leitung 22 und in der Membrankammer des Freigabeventils 21 unter einem bestimmten Wert sinken, dann schließt sich dieses, so daß die Zufuhr von Lachgas automatisch unterbrochen wird. Derart wird verhindert, daß dem Patienten übermäßig viel Lachgas bzw. reines Gas zuströmt.
  • Der in der Abb. 2 schematisch dargestellte Sauerstoffnarkoseapparat hat im wesentlichen den gleichen Aufbau wie der in Abb. I gezeigte. Die Steuerung des Absperrventils 15 erfolgt in diesem Fall nicht auf elektromagnetischem Wege, sondern über ein Hilfsventil. Zu diesem Zweck ist an die Sauerstoff führende Hochdruckleitung 4 über eine Leitung 32 ein Reduzierventil 33 angeschlossen, von dessen Niederdruckseite eine Leitung 34 zu dem Ventilsitz 40 des Hilfsventils 35 führt. Der Ventilteller 39 des Hilfsventils 35 steht in kraftschlüssiger Verbindung mit dem beweglichen Teil des Atembeutels I8. Von dem Hilfsventil 35 führt eine Leitung 36 zu dem Zylinderraum des Steuerorgans 38, in den der Kolben 4I geführt ist. An diesen ist über den Schaft 42 der Ventilteller 28 des Absperrventils I5 befestigt. Von dem Zylinderraum des Steuerorgans 38 führt eine Düse 37 nach außen.
  • Die Wirkungsweise dieser Steuervorrichtung ist folgende: Beim Öffnen der Sauerstoffflasche 2 wird über die Leitung 32 und das Reduzierventil 33 in der Leitung 34 ein Druck von beispielsweise I bis 2 atü aufrechterhalten. Wird von der Patientin Narkosegemisch aus dem Atembeutel I8 angesaugt, so daß sich dieser zusammenzieht, so wird das Ventil 38, 40 geöffnet, und der Drucksauerstoff strömt über die Leitung 36 zum Steuerorgan 38. Dort wird der Kolben 41 nach unten gedrückt und dabei das Absperrventil 15 geöffnet. Bei dem nachfolgenden Auffüllen des Atembeutels wird das Hilfsventil 39, 40 geschlossen, so daß Drucksauerstoff durch die Leitung 36 nicht nachströmen kann. Der Druck in dieser Leitung und im Zylinderraum des Steuerorgans 38 sinkt, da der Sauerstoff durch die Düse 37 nach außen abströmt. Schließlich überwiegt die Kraft der Feder 29, so daß das Absperrventil 15 sich schließt.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Narkosegerät, insbesondere Lachgas-Sauerstoff-Narkoseapparat mit in die Gaszuführungsleitungen eingeschalteten Absperrventilen, dadurch gekennzeichnet, daß diese (15) bei sinkendem bzw. steigendem Druck und/oder Volumen in der Atemleitung (I8, 20) geöffnet bzw. geschlossen werden.
  2. 2. Narkosegerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrventile (I5) auf elektromagnetischem Wege vorzugsweise mit Hilfe von einem bzw. mehreren Steuermagneten (I6) geöffnet bzw. geschlossen werden, die von einem durch den beweglichen Teil eines in der Atemleitung (20) angeordneten Atembeutels (I8) bzw. einer Membrandose od. dgl. gesteuerten Schalter (Ig) ein- bzw. ausgeschaltet werden.
  3. 3. Narkosegerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Teil eines in der Atemleitung (20) eingeschalteten Atembeutels (I8) bzw. einer Membrandose od. dgl. ein Hilfsventil (35) steuert, das in eine Druckleitung (34, 36) eingeschaltet ist, die zu einem bzw. mehreren Steuerorganen (38) für die Absperrventile (I5) führt und in die eine Abströmdüse (37) eingebaut ist.
  4. 4. Narkosegerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrventile in den Mitteldruckteil der Gaszuführungsleitungen eingeschaltet sind.
  5. 5. Narkosegerät nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrventile in Strömungsrichtung hinter die Dosierungsdüsen der Gaszuführungsleitung eingeschaltet sind.
  6. 6. Narkosegerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrventile als Doppelventile (I5) ausgebildet sind.
  7. 7. Narkosegerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitteldruckteil der Nährgasleitung (Io) mit der Atemleitung (20) über ein von Hand betätigtes Zusatzventil (24) in Verbindung steht.
  8. 8. Narkosegerät nach Anspruch I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in die Gaszuführungsleitung (8) des bzw. der Narkosegase, vorzugsweise in deren Mitteldruckteil, ein vom Druck des Nährgases gesteuertes Absperrventil (2I) eingeschaltet ist, das beim Absinken des Druckes des Nährgases unter einem bestimmten Wert schließt.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 721 689.
DED3712D 1943-05-01 1943-05-01 Narkosegeraet, insbesondere Lachgas-Sauerstoff-Narkoseapparat Expired DE855316C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED3712D DE855316C (de) 1943-05-01 1943-05-01 Narkosegeraet, insbesondere Lachgas-Sauerstoff-Narkoseapparat

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED3712D DE855316C (de) 1943-05-01 1943-05-01 Narkosegeraet, insbesondere Lachgas-Sauerstoff-Narkoseapparat

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE855316C true DE855316C (de) 1952-11-13

Family

ID=7030627

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED3712D Expired DE855316C (de) 1943-05-01 1943-05-01 Narkosegeraet, insbesondere Lachgas-Sauerstoff-Narkoseapparat

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE855316C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1441904B1 (de) * 1959-09-16 1970-09-24 Engstroem Carl Gunnar Daniel Respirator fuer kuenstliche Beatmung und/oder Narkose

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE721689C (de) * 1939-08-24 1942-06-13 Gasaccumulator Svenska Ab Analgesiegeraet

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE721689C (de) * 1939-08-24 1942-06-13 Gasaccumulator Svenska Ab Analgesiegeraet

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1441904B1 (de) * 1959-09-16 1970-09-24 Engstroem Carl Gunnar Daniel Respirator fuer kuenstliche Beatmung und/oder Narkose

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2312071A1 (de) Apparat zur kuenstlichen beatmung
DE893296C (de) Indirekt gesteuertes Ventilsystem, insbesondere lungengesteuertes Ventil von Sauerstoffatemschutzgeraeten
DE1021544B (de) Vorrichtung, insbesondere fuer Atmungsgeraete, zur Abgabe einer Gasmischung, die bestimmte Anteile zweier unter verschiedenen Druecken zugefuehrter Gase enthaelt
DE855316C (de) Narkosegeraet, insbesondere Lachgas-Sauerstoff-Narkoseapparat
DE723307C (de) UEberdruckventil
DE1253587B (de) Atemschutzgeraet mit Druckgasvorrat
DE1931903A1 (de) Ventilationsvorrichtung
DE682675C (de) Druckminderer, insbesondere fuer Hoehenatemgeraete
DE888212C (de) Sauerstoffatemschutzgeraet mit einer in den Atemluftkreislauf eingebauten Warnvorrichtung
DE962852C (de) Atemschutzgeraet mit Druckgasvorrat
DE880562C (de) Steuervorrichtung fuer pneumatisch betaetigte Fuellhahnanschlaege
DE855317C (de) Narkosegeraet
DE891498C (de) Druckminderer, insbesondere fuer lungenselbsttaetig gesteuerte Hoehenatemgeraete
DE849801C (de) Sauerstoffatemschutzgeraet mit Warnvorrichtung
DE919628C (de) Sauerstoffatemschutzgeraet mit Vorspuelung
AT119300B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Überführung von flüssigem Brennstoff oder anderen Flüssigkeiten in dampf- oder gasförmigen Zustand.
DE732651C (de) Lungenbetaetigte Steuerung fuer Sauerstoffatemschutzgeraete
DE911097C (de) Sauerstoffatemschutzgeraet mit lungengesteuertem Sauerstoffzusatzventil
DE932764C (de) Regelvorrichtung zum Aufrechterhalten eines gleichbleibenden Druckes in einem geschlossenen Raum, insbesondere in der Kabine eines Hoehenluftfahrzeuges
DE710446C (de) Vorrichtung zum Bespruehen der aus einer Druckmaschine kommenden frisch bedruckten Bogen mit einer das Abschmieren verhindernden Fluessigkeit
DE884607C (de) Dosiervorrichtung fuer Sauerstoff-Atemschutzgeraete, insbesondere fuer Hoehenatemgeraete zu Absprungzwecken
DE685581C (de) Hoehenatemgeraet
AT292916B (de) Vorrichtung zum Erzeugen eines intermittierenden schwachen Überdruckes
DE861517C (de) Druckregler zur selbsttaetigen Regelung der Luftzufuhr fuer Schlauchtaucher
DE1064306B (de) Gasdruckregler und Gasflaschenventil