DE721689C - Analgesiegeraet - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Analgesiegerät, bei welchem das Betäubungsgas aus einem
Druckbehälter über ein Drosselventil in einen mit selbsttätig gesteuerten Ein- und Auslaßventilen
versehenen ausdehnbaren Raum gelangt, durch dessen Inhalt die der Patientin auf deren Ztitun jeweils aus dem Mundstück
zugeführte Gasmenge dosiert wird.
Es ist erwünscht, der Patientin nach Verbrauch einer Dosis des analgesieerzeugenden
reinen Gases ein Gasgemisch zuzuführen, das nur noch zur Erhaltung, nicht aber zur
Erzeugung von Analgesic ausreicht. Bei Analgesiegeräten anderer Bauart ist diese Aufgabe
bereits gelöst.
Erfindungsgemäß werden zu diesem Zweck die zwischen dem Drosselventil und dem Einlaßventil
des ausdehnbaren Raumes auftretenden Druckänderungen mittels einer Leitung derart auf eine Ventilanordnung übertragen,
daß der Patientin, unmittelbar nachdem die Zufuhr von analgesieerzeugendem Gas abgesperrt
ist, Zugang zu analgesieunterhaltendem Gas gegeben wird.
Bei dem auf der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbei spiel der Erfindung wird das
Narkosengas in einem Gasbehälter üblicher Art verwahrt, der auf der Zeichnung mit I
bezeichnet ist. Vom Gasbehälter strömt das Gas durch eine Rohrleitung 2 am Manometer 3
vorbei sowie durch einen Druckregler 4 und die Rohrleitung 5 zu einem Ventilgehäuse 6.
In die Rohrleitung 5 1st ein Drosselventil 7 eingekuppelt.
Das Ventilgehäuse 6 enthält zwei Ventile 11
und 12. Die Ventile 11 und 12 werden
mittels einer Ventilbrücke 13 von einer Membran 14 gesteuert, die in einem Membranen-
gehäuse 15 angebracht ist. Die Ventilbrücke
13 ist um den Punkt 16 schwenkbar und ist als zweiarmige Hebelstange ausgeführt, so daß
an dem einen Ende der Hebelstange die Ventile 11 und 12 sowie das Verbindungsglied 17
zwischen der Ventilbrücke und der Membran befestigt sind, während das andere Ende der
Ventilbrücke als Anker eines Hufeisenmagneten ausgebildet ist. Das Innere des ίο Membranengehäuses ist durch eine Rohrleitung
19 mit einem ersten dehnbaren Raum 20 verbunden. Der dehnbare Raum kann beispielsweise
aus einer Gummiblase bestehen, aber auch aus einer Balgvorrichtung oder einem anderen geeigneten Organ. Der dehn- bare
Raum 20 ist mit einer Einstellvorrichtung zur Bestimmung, seines maximalen Volumens
versehen. Bei der hier gezeigten Ausführungsform besteht diese Einstellvorrichtung aus
so einem Bügel 21, der mit einer Stellschraube 22 versehen ist.
Das Ventilgehäuse 6 ist mittels einer Wand in zwei Kammern eingeteilt, von denen die
eine mit der Rohrleitung 5 sowie über das Ventil 11 mit dem Membranenraum 15 in
Verbindung steht, während die andere Kammer über das Ventil 12 mit dem Membranenraum
15 sowie über ein Rückschlagventil 23 mit einem Raum 24 in Verbindung
steht. An den Raum 24 ist ferner ein Schlauch 25 angeschlossen, der den Raum 24 mit dem
Atmungsmundstück 26 verbindet. Insoweit ist die Einrichtung bekannt.
Der Raum 24 hat noch eine Öffnung, die normalerweise von einem Rückschlagventil 27
mit nachstehend näher beschriebener Arbeitsweise ^bedeckt ist. Von der Rohrleitung 5 führt
eine Rohrleitung 8 zu zwei weiteren Membranendosen 9 und 10. Die Membrane 28 in
der Membranendose 9 steht unter dem Einfluß einer Feder 29, die <die Membran sowie die
daran (befestigte Stange 30 nach oben drückt. Die Stange 30 liegt lose gegen die Oberseite
des Rückschlagventils 27 an, so daß dieses nicht hochgehoben werden kann, wenn sich die
Membran 28 in ihrer unteren Lage befindet, während dagegen das Rückschlagventil 27 .
geöffnet werden kann, wenn die Membran 28 ihre obere Lage eingenommen und hierbei die
Stange 30 mitgenommen hat, so daß zwischen dem Ende der Stange 30 und der Oberseite
des Rückschlagventils 27 ein Zwischenraum entsteht.
Von der Rohrleitung 8 führt eine weitere Rohrleitung 31 zu einem Raum 32, der über ein
mit Feder belastetes Ventil 33 mit einer zweiten Gummiblase 34 in Verbindung steht.
Wie es bei der Gummibl-ase 20 der Fall war,
kann selbstverständlich auch die Gummiblase 34 durch einen dehnbaren Raum beliebiger
Art ersetzt werden, z. B. durch eine Balgvorrichtung. Die Feder 35 drückt das Ventil
33 nach oben, bis es schließt, während das Ventil mit einer Ventilstange 36 verbunden
ist, die mit der Membran 37 in der fi.<;
Membranendose 10 in Verbindung steht. Von der Gummiblase 34 besteht eine weitere Verbindung
durch das Rohr 38 zum Rückschlagventil 27.
Das Rückschlagventil 2"] ist mit zwei konzentrischen
Ventilsitzen versehen, und zwar einem mit der Rohrleitung 38 zusammenwirkenden
\rentilsitz und einem zweiten, ringförmig
darum angeordneten Ventilsitz, durch den die Außenluft in den Raum 24 spülen kann, wenn das Rückschlagventil 27 geöffnet
wird.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung funktioniert in folgender Weise:
Bevor die Vorrichtung in Betrieb gesetzt wird, herrscht folgender Ruhezustand. Die
Ventile 23 und 2η, die beide Rückschlagventile
sind, sind geschlossen, d. h. sie befinden sich in ihrer Normallage. Die Ventilbrücke
13 ist im Uhrzeigersinn geschwenkt, so daß
das Ventil 12 geschlossen und das Ventil 11
offen ist, und das hintere Ende der Ventilbrücke befindet sich mit dem auf der Abbildung
links wiedergegebenen Teil des Hufeisenmagneten 18 in magnetischer Berührung.
Der Gasdruck im Membranengehäuse 15 ist dem Druck der Außenluft gleich.
Wenn der Behälter 1 geöffnet wird, strömt das Gas durch die Rohrleitung 2, den Druckregler
4, das Drosselventil 7 und das Ventil 11 (J5
in »den Raum ein, 'der vom Membranenraum 15 und der elastischen Blase 20 gebildet wird.
Die Geschwindigkeit dieser Strömung wird vom Arzt durch Einstellung des Drosselventils
7 'bestimmt. Allmählich füllt sich die Blase 20, so daß sie gegen die beiden Stützen
des Bügels 21 anliegt. Von diesem Augenblick an bedentet eine fortgesetzte Gaszufuhr vom
Behälter 1, daß der Druck im Membranengehäuse 15 und der Gasblase steigen wird.
><>5 Dies führt dazu, daß die Membran 14 danach strebt, nach links auszuschlagen. Diesem
Streben wirkt jedoch die magnetische Anziehung zwischen dem Hufeisenmagneten 18
und dem hinteren Ende der Ventilbrücke 13 no
entgegen. Sobald der Membranendruck die magnetische Anziehung übersteigt, erfolgt
eine Umstellung der Ventilbrücke, so daß ihr hinteres Ende- mit dem rechten Teil des
Hufeisenmagneten in Berührung kommt. das Ventil 12 geöffnet und das Ventil n
geschlossen wird. Durch Einstellung der Schraube 22 hat der Arzt die Menge Narkosengas geregelt, die der Apparat in
diesem mit Narkosengas geladenen Zustand enthält. Diese Menge soll so abgewogen sein.
daß eine stärkere Narkose als reine Analgesic
bei der Patientin nicht erzielt werden "kann,
wenn sie das Mundstück 26 zum Munde führt - und Gas einsaugt. In diesem Augenblick
öffnet sich nämlich das. Rückschlagventil 23, so daß der Patientin aus dem Memibranenraum
15 und der Blase 20. durch den Rohrstutzen 24, den Schlauch 25 und das Mundstück
26 Gas zugeführt wird. ■ " Der Druckregler 4 und das Drosselventil 7
ίο haben die Wirkung, daß der Gasdruck in der
Leitung 5 normalerweise erheblich geringer ist als der Gasdruck in der Leitung 2. Da
die beiden Membranendosen 9 und 10 über die Leitung8 mit der Leitung5* in Verbindung
stehen, herrscht auch in diesen Membranendosen zunächst ein sehr niedriger Druck, und
die Folge hiervon ist, daß die Federn 29 bzw. 35 die Membranen 28 bzw. 37 nach oben
drücken, so daß die Stange 30 die Bewegung des Rückschlagventils 27 nicht hindert, das
Ventil 33 alber geschlossen -ist. Wenn die Gasblase 20 gefüllt ist, wird jedoch dias Ventil
11 'geschlossen. Von diesem Augenblick an erhöht sich der Druck in den Rohrleitungen 5
und 8 sehr schnell, da dieselben nur ein kleines Volumen haben und von der durch das
Drosselventil 7 strömenden Gasmenge schnell gefüllt wenden. Die Folge hiervon ist dann,
daß die Membranen 28 und 37 in ihre untere Lage eingestellt werden, während die Federn
29 und 35 zusammengedrückt werden. Durch Umstellen der Membran 28 wird verhindert,
daß sich das . Rückschlagventil 27 öffnet, während durch Umstellen der Membran 37
das Ventil 33 geöffnet und die Blase 34 langsam mit der durch das Drosselventil 7 strömenden
Gasmenge gefüllt wird.
Die Rohrleitung 31 ist mit sehr geringem Querschnitt ausgeführt, damit kein allzu
schneller Druckausgleich zwischen der Rohrleitung 8 und der Gasblase 34 stattfinden
kann. Dies könnte nämlich einen so kräftigen Druckfall in der Druckleitung 8 hervorrufen,
daß die Membran 37 wieder in ihre Ruhelage zurückgehen würde, so daß sich das Ventil 33 schließen würde. Danach würde
dann der Druck in der Rohrleitung 8 wieder steigen, das Ventil 33 würde wieder geöffnet
wenden usw. Ein Klappern dieses Ventils könnte also eintreten. Dadurch, daß die schwach bemessene Rohrleitung 31 den Gasstrom
einengt, wird diese Klapperwirkung jedoch verhindert.
Die Gummibiase34 füllt sich also allmählich
mit Narkosengas, und sie expandiert gleichzeitig unter Zunahme des Druckes und elastischer Dehnung der Blase, bis zwischen
dem Druck in der Blase 34 und dem Druck nach dem Reduzierventil 4 Gleichgewicht
erzielt ist. Wenn dieses Gleichgewicht erreicht ist, hört der Gasstrom durch das Drosselventil 7 und die Rohrleitung 8 zur 'Blase 34
auf, und der Apparat befindet sich nun im Bereitschaftszustand für die Patientin.
Die im Membranenraum 15 und der Blase 20 enthaltene Narkosengasmenge wird zweckmäßigerweise
so geregelt, daß sie zwei bis drei normalen Atemzügen oder, mit anderen Worten, ungefähr 3 Liter entspricht. Die
Narkosengasmenge in der Blase 34 soll ungefähr ebenso groß sein.
Wenn die Patientin das Mundstück 26 zum Munde führt und atmet, erzeugen die Atembewegungen
ein Saugen, das zu einer Druckverringerung im Raum 24 führt, was zur Folge hat, daß sich das Rückschlagventil 23
öffnet, und die Patientin erhält Narkosengas aus- der Blase 20 durch die Kämmens und
das Ventil 12. Hierbei verringert sich allmählich der Druck in der Blase 20 und 'der
Kammer 15, bis der Druckfall schließlich so groß geworden ist, daß die Membran 14 in
ihre Ruhelage zurückgeht, wobei sich das Ventil 12 schließt und das Ventil 11 sich
öffnet. Das Öffnen des Ventils 11 führt dazu, daß dem Raum 20 wieder ohne nennenswerten
Widerstand Narkosengas zugeführt wird. Gleichzeitig tritt ein Druckfall in den Rohrleitungen
5 und 8 sowie in den Membranendosen 9 und 10 ein, was zur Folge hat, daß
der Stab 30 von der Oberseite des Rückschlag- .-ventils
27 abgehoben wird, so daß dieses Rückschlagventil nicht mehr gesperrt ist und das
Ventil 33 sich schließt. Während der fortgesetzten Atmung erhält die Patientin danach
einerseits Narkosengas aus der Blase 34 durch : die Rohrleitung 38, andererseits frische Luft
durch die ringförmige Öffnung im Rückschlagventil 27. Hierdurch wird im Raum. 24 ein
Gasgemisch erzeugt, das einen wesentlich kleineren Gehalt an Narkosengas aufweist.
Dieses Gasgemisch genügt jedoch, um das analgetische Stadium aufrechtzuerhalten, das
durch Einatmen der in der Blase 20 enthaltenen Gasmenge erreicht worden ist. Nachdem
auch die" in der Blase 34 vorhandene Gasmenge verbraucht worden ist, atmet die
Patientin nur frische Luft durch die ringförmige Öffnung im Rückschlagventil 27, den
Raum 24, den Schlauch 25 und das Mundstück 26 ein.
Die Patientin merkt .in der Regel selbst, .
wenn das Stadium eintritt, wo sie nur frische Luft bekommt, wenn sie in das Mundstück
26 atmet. Sie nimmt dann selbst das Mundstück vom Munde fort, da fortgesetztes Atmen
durch das Mundstück wirkungslos ist. In der Zwischenzeit füllt sich jedoch die Blase 20
in der vorstehend beschriebenen Weise allmählich mit Gas, und nach einer gewissen
Zeitdauer, die der Arzt durch Regelung der ,Drossehvirkung im Drosselventil 7 einstellen
kann, sind die Blase 20 und der Raum 15 wieder mit Gas gefüllt worden, so daß die
Membran 14 sich in ihre andere Lage umstellt. Hierbei wird das Ventil 11 geschlossen
und das Ventil 12 geöffnet, der Druck in den Rohrleitungen 5 und 8 steigt, die Füllung der
Blase 34 beginnt und so fort. Die Vorrichtung ist dann wieder in ihre Bereitschafslage eingetreten,
undi wenn die Patientin das nächste Mal eine Wehe nahen fühlt, führt sie das
Mundstück 26 wieder zum Munde und kann in derselben Weise, wie soeben beschrieben,
wieder in Analgesiezustand versetzt werden.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung läßt sich iz. B. in der Weise abändern, daß
ein Mischventil verwendet wird, das das Narkosengas automatisch mit einer geeigneten
Menge Sauerstoff, Stickstoff oder Luft verdünnt; es ist ferner möglich, die Membranen-
ao vorrichtung· gegen eine Balganordnung, die Blasen 20 oder 34 gegen eine andere Vorrichtung
mit veränderlichem Volumen auszutauschen, usw.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Analgesiegerät, bei welchem das Betäubungsgas aus einem Druckbehälter über ein Drosselventil in einen mit selbsttätig gesteuerten Ein- und Auslaßventilen versehenen ausdehnbaren Raum gelangt, durch dessen Inhalt die der Patientin auf deren Zutun jeweils aus dem Mundstück zugeführte Gasmenge dosiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Drosselventil (7) und dem Einlaßventil (11) des ausdehnbaren Raumes (20) auftretenden Druckänderungen mittels einer Leitung (8) derart auf eine Ventilanordnung (9, 10) übertragen werden, daß der Patientin, unmittelbar nachdem die Zufuhr vom analgesieerzeugenden Gas abgesperrt ist, in an sich bekannter Weise Zugang zu analgesieunterhaltendem Gas gegeben wird.
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die Druckübertragungsleitung (8) eine Membrandose (9) angeschlossen ist, die ein in der Leitung für das analgesieunterhaltende Gas angeordnetes Rückschlagventil (27) geschlossen hält, wenn der Druck infolge Absperrung des Einlaßventils (11) des ausdehnbaren Raumes (20) hoch ist, und umgekehrt.
- 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen zweiten ausdehnbaren Gasraum (34), dessen Inhalt zur Bereitung der analgesieunterhaltenden Gasmischung dient und der mit dem Druckbehälter (1) über ein zweites Einlaßventil (33) in Verbindung steht, das von einer zweiten an die Druckübertragungsleitung (8) angeschlossenen Membranendose (10) geöffnet wird, wenn der Druck infolge Absperrung Öles Einlaßventils (11) des ersten ausdehnbaren Raumes (20) hoch ist, und umgekehrt.
- 4. Gerät nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil (27) zugleich die Gaszufuhr aus dam zweiten ausdehnbaren Raum (34) und die Zufuhr von Frischluft zum Mundstück (26) steuert.
- 5. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite ausdehnbare Raum aus der Druckübertragungslei- 7^ tung (8) mit dem Betäubungsgas gespeist wird.
- 6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß (31) vom Einlaßventil (33) des zweiten ausdehnbaren Raumes (34) zur Druckübertragungsleitung (8) von derart geringem Querschnitt ist, daß ein Klappern der Ventile nicht eintreten kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
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1940
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- 1940-08-26 GB GB13460/40A patent/GB544343A/en not_active Expired
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| DE855317C (de) * | 1943-04-30 | 1952-11-13 | Draegerwerk Ag | Narkosegeraet |
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