DE85463C - - Google Patents

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DE85463C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/08Indicating faults in circuits or apparatus
    • H04M3/12Marking faulty circuits "busy"; Enabling equipment to disengage itself from faulty circuits ; Using redundant circuits; Response of a circuit, apparatus or system to an error

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 22. März 1895 ab.
Der den Gegenstand der Erfindung bildende Zeitmesser für Ferngespräche bezweckt, im Fernsprechverkehr auf gröfsere Entfernungen, wie beispielsweise München-Berlin, München-Stuttgart u. s. w., bei welchem für eine Gesprächsdauer von 3,3 bis 6 bezw. 5,5 bis 10 Minuten eine erhebliche Taxe zu entrichten ist, dem Publikum die befriedigende Gewifsheit zu geben, dafs die erhobene Gebühr, genau mit der Gesprächsdauer im Einklang steht. Hauptsächlich aber soll die Vorrichtung den Sprechenden in Stand setzen, sein Gespräch so einrichten zu können, dafs dasselbe nicht länger dauert, als er zu sprechen von vorn herein beabsichtigt hat, damit er nicht gezwungen ist, allenfalls durch ein vom Telephonbeamten gegebenes Zeichen (wie Anklopfen, Glockensignal) auf den Ablauf von 3 bezw. 5 Minuten aufmerksam gemacht, unvorbereitet plötzlich abzubrechen oder durch Fortsetzung des unvollendeten Gespräches wegen vielleicht eines kleinen Bruchtheiles Zeit die doppelte Taxe entrichten zu müssen.
Für Hotels z. B., in welchen der Fernsprecher den Fremden zur Verfügung steht, dürfte die Vorrichtung eine willkommene Zeitcontrole üben.
Auch den Aemtern unter sich soll derselbe als Mittel zur gleichheitlichen Aufzeichnung der Dauer von Ferngesprächen dienen, indem der Beginn der Verbindung bezw. des Gespräches und der Abschlufs desselben durch ein Zeigerwerk selbstthätig angezeigt wird.
. Die Vorrichtung hat man sich an öffentlichen Sprechstellen so angebracht zu denken, dafs die Minutenscala sowohl für den Sprechenden einerseits, als für den controlirenden Beamten andererseits sichtbar ist, und zwar müfste je ein Zeitmesser sowohl in der Sprechstelle als auch im Umschaltebureau (Vermittelungsstation) in die Schleife des Läutewerkes mit einander übereinstimmend eingeschaltet sein.
Der Zeitmesser besteht im wesentlichen aus einem combinirten Umschalter, mittelst dessen drei (bezw. vier) Stromkreise gehandhabt bezw. ein- und ausgeschaltet werden, in Verbindung mit einer gewöhnlichen Uhr, welche bei Drehung ihres Secundenrades ein Hülfssecundenrad in Drehung versetzt, durch dessen Drehung das zweckmäfsig auf einer Schraubenspindel angebrachte Zeigerwerk beeinfiufst wird, wobei die Zahl der Minuten (oder auch jedes anderen Zeitabschnittes) nach und nach äufserlich auf einer Scala angezeigt wird. Durch Druck auf den Stromschlufsknopf am Fernsprecher und Ingangsetzung des Inductors wird neben dem Anläuten und Abläuten auch der Zeitmesser ein- und ausgeschaltet, hierbei ist nur zu beachten, dafs, bevor die Einschaltung erfolgt, der Umschalter gespannt wird, was durch eine theilweise Umdrehung des von einer Feder beeinflufsten Theiles desselben erfolgt.
Auf beiliegender Zeichnung ist Fig. 1 eine schematische Darstellung der Ein- und Ausschaltvorrichtung mit ihren drei verschiedenen Leitungen, und zwar im neutralen, d. h.
Ruhezustande des Umschalters, in welchem der zum Läutewerk führende Inductorstrom ungehindert für sich allein wirken kann.
Fig. 2 zeigt den Umschalter in gespannter Stellung, also in derjenigen Stellung, in welcher er vor Eintreffen des Glockensignales zum Beginn des Gespräches gebracht werden mufs.
Fig. 3 zeigt den Umschalter in der Stellung, in welche derselbe nach Eintreffen des Glockensignales zum Beginn der Verbindung bezw. des Gespräches sich selbstthätig begiebt, in welcher Stellung der Umschalter während der Dauer des Gespräches verbleibt. Durch das Abläuten wird der Strom des Inductors in die strichpunktirte Leitung und dann zur neutralen oder Ruhestellung (Fig. i) zurückgeführt.
Fig. 4 ist ein Längenschnitt durch den Umschalter nach Fig. i,
Fig. 5 ein desgleichen nach Fig. 3,
Fig. 6 ein Querschnitt durch den Umschalter (A-B von Fig. 1).
Fig. 7 zeigt die Vorrichtung zum Anzeigen der Zeitdauer des Gespräches im Beginn des eingeschalteten Zustandes nach dem Eintritt des Umschalters in Stellung Fig. 3.
Fig. 8 ist eine Darstellung der Vorrichtung nach Beendigung des Gespräches nach beispielsweise 3 Minuten mit ausgeschalteter Zeigervorrichtung; diese Stellung nimmt die Vorrichtung ein, sobald der Umschalter durch Abläuten in die Ruhestellung (Fig. 1) zurückgeschnellt ist.
Die Fig. 9 zeigt eine Telephonstation mit einem Stromschema bekannter Art, aus welchem die Anordnung des Zeitmessers in demselben veranschaulicht ist. Derselbe ist hier in dem Gehäuse G untergebracht gedacht, durch welches, wie ersichtlich, die über die Klemme W2 geführte Schleife des Läutewerkes geleitet ist.
Wenn nun beispielsweise Jemand von München aus ein Ferngespräch einleiten will, ruft er von seiner Sprechstelle aus zunächst das Vermittelungsamt an und beantragt die Verbindung mit X z. B. in Berlin. Der beim Anruf ausgehängte Fernhörer wird hierauf wieder eingehängt und dann die Vorrichtung (Fig. 1) gespannt. Sobald die gewünschte Verbindung von Seiten des Vermittelungsamtes hergestellt ist bezw. das Gespräch beginnen kann, wird dies vom Vermittelungsamt aus. durch ein Glockensignal angezeigt, wobei der Strom von der Klemme W2 (Fig. 9) seinen Weg in den Umschalter G nimmt. Dadurch wird die gespannte Umschaltervorrichtung ausgelöst und in die Stellung in Fig. 3 gebracht. Diese Auslösung erfolgt in folgender Weise: Der Inductorstrom geht beim Geben besagten .Glockensignales durch die strichpunktirte Leitung Fig. 2, von da durch den Elektromagneten 3, und dieser bewirkt die Anziehung des -zweiarmigen Hebels / (Fig. i- punktirt, Fig. 3 mit vollen Linien gezeichnet), letzterer schliefst den Stromkreis, der Ortsbatterie, durch die Senkung des kürzeren Hebelarmes von / wurde der Stift 1 (Fig. 2) und dadurch der von der einen Feder beeinflufste Ring des Umschalters frei, wodurch letzterer mit seinen beiden Gelenkhebeln durch besagte Feder in die Stellung Fig. 3 geschnellt wurde, wo derselbe mit seinem zweiten Stift am schräg stehenden Hebelarm von / stehen: bleibt.
Der Strom der Ortsbatterie α geht von b (Fig. 1) nach b1 (Fig. 8) durch den Elektromagneten e und d, welchen er anregt und den Doppelanker f anziehen läfst, tritt bei b aus nach b2, hier über einen Magneten und von da über b3 nach c in Fig. 1 zurück zum Stromschlufsstift bei 1 bezw. zur Ortsbatterie.
Unterhalb des Elektromagnetbehälters A1 ist in einem Gehäuse A eines der bekannten gewöhnlichen Uhrwerke mit Federantrieb und Unruhe, Stunden-, Minuten- und Secundenrad eingesetzt. Die Secundenradspindel g1 reicht durch das Uhrgehäuse nach aufsen und trägt hier ein gleiches Secundenrad g, welches beim Arbeiten der Vorrichtung in Eingriff mit einem dritten gleichartigen Zahnrad h steht (Fig. 7) oder, bei dem Nichtgebrauch der Vorrichtung, von demselben ausgeklinkt ist. "
Wird, wie vorher gesagt, die Vorrichtung in Betrieb gesetzt und ist der Anker f angezogen, so kommt das von ihm getragene Secundenrad h aus seiner Stellung (Fig. 8) in die in Fig. 7 gekennzeichnete Lage, d. h. in Eingriff mit g, und kommt unter Einwirkung des Uhrwerkes und eines Gewichtes η sofort in Drehung, sobald die in das Sperrrad W1 der Spindel i eingreifende Sperrklinke 0 ausgelöst wird.
Die Welle des Secundenrades h ist in einer mit lang gestrecktem Schraubengewinde versehenen Spindel i fest eingesetzt, deren anderes Ende mit der Spindel k1 eines Schnur- oder Kettenrades k und des Steigrades fest verbunden ist. Die Spindel i ist in einer oben geschlitzten Hülse h1 gelagert (Fig. 8). Auf derselben sitzt eine mit dem gleichen Schraubengang versehene Mutter ./, welche einen nach oben stehenden Zeiger Z1 trägt (Fig. 8 und 8 b). Die Hülse h trägt eine aus beliebigem Stoff, Milchglas, Mattglas oder dergleichen hergestellte kleine Scala m mit entsprechender Theilung.
Das auf der Spindel k sitzende Schnuroder Kettenrad nimmt eine durch ein Gewicht belastete Schnur oder Kette η auf. Das Auslösen der Sperrklinke 0 aus dem Sperrrad k2 erfolgt dadurch, dafs dieselbe vom Elektro-
magneten q angezogen wird (Fig..y). Nach Beendigung des Gespräches, d. h. nachdem durch das Abläuten der Umschalter in seine Ruhestellung (Fig. i) zurückgekehrt und das . Secundenrad h durch Einwirkung der Abreifsfeder des Ankers f wieder aufser Eingriff mit g gebracht ist, wird, durch Aufwinden des Gewichtes η die Schraubenmutter / wieder in ihre Anfangsstellung zurückgeführt.
, Beim Abläuten, geht der Strom vom Weqker W her in die Vorrichtung ,zum Magneten 2, welcher den am Hebel I angegliederten, während des Gespräches auf einem Geuäuse aufsitzenden Anker ia anzieht, wodurch der längere Arm von / sinkt bezw. vom Magneten 3 frei wird. Hierdurch hebt sich der kürzere Arm von / und giebt dadurch den Stift 2 und damit den Umschaltereifen frei, ^welcher nun von der auf ihn wirkenden Feder in die Ruhestellung (Fig. i) zurückgeschnellt wird. Durch das Abfallen des Hebels / in Fig. ι vom Magneten 3 wird der Strom der Ortsbatterie für den Gang des Zeigerwerkes unterbrochen.
;■ Die Wirkung der ganzen Vorrichtung, kurz beschrieben, ist folgende:
Es will beispielsweise von einer öffentlichen Sprechstelle aus in München Jemand mit einem Theilnehmer in Berlin sprechen. Der Betreffende läutet nun zunächst das Vermittelungsamt an.
Die Wirkung des die Schleife des Läutewerkes der anrufenden Station passirenden Stromes auf den Zeitmesser kann man sich aus dem in Fig. 9 veranschaulichten Stromschema gewöhnlicher Art einer Fernsprechstelle im Zusammenhang mit den übrigen Zeichnungen leicht vergegenwärtigen. Beim Abläuten läuft der Strom über die Umwindungen des Inductors J (Fig. 9) nach 11, Feder f, 12, Klemme W1, Wecker W, geht von hier durch die Leitung des Zeitmessers (vgl. auch Fig. 1) leer durch diesen letzteren, von da über Klemme W'2, 6, Feder f2, Hebel Ji, 5, Klemme L, 2, Blitzschutzvorrichtung F, ι ... Leitung zur anderen Station. Nach dem Anläuten, Einhängen des Fernhörers und Spannen des Umschalters aus Stellung Fig. 1 in Stellung Fig. 2.
Ist die Verbindung zwischen dem Anrufer und dem betreffenden Theilnehmer in Berlin hergestellt, so zeigt der dortige Beamte die Thatsache . dem Anrufer durch ein Glockensignal an. Hierbei geht der Strom (welcher -auf der gleichen Fig. 9 verfolgt werden kann) von der Erde e, Klemme E, 15, 10, Umwindungen des Inductors /, 11, Feder f, 12, Klemme W1, Wecker W zur Vorrichtung G. Hier nimmt derselbe seinen Weg über die strichdoppelpunktirte Leitung (Fig. 2) durch den Elektromagneten 3 und läfst diesen den Hebelarm / anziehen; dadurch erfolgt die Auslösung des Arretirungsstiftes 1, wodurch der Umschalter selbstthätig in Stellung Fig. 3 schnellt und mit seinem Arretirungsstift 2 an dem schräg stehenden Arme von ./. stehen bleibt. Vom Elektromagneten 3 hinweg geht der Strom wieder aus . der Vorrichtung zur Klemme W'2, 6, Feder/, Hebel H, 5, zur Klemme 1, 2, Blitzschutzvorrichtung V, 1 'hinaus in die ^Leitung zum Inductor der angeschlossenen Fernsprechstelle in Berlin. Infolge Anziehens des längeren Hebelarmes / durch den Elektromagneten 3. wird der Stromkreis der Ortsbatterie α geschlossen. Derselbe nimmt seinen Weg von b zu bl (Fig. 8) durch den Elektromagneten e und d. Der Doppelanker/ wird angezogen, das Secundenrad h greift in das Secundenrad g ein (Fig. 7), der Strom geht über b -b*2, durchläuft den Elektromagneten q, dieser zieht die Sperrklinke 0 an; die Schraubenspindel i kommt in Drehung, und die Schraubenmutter mit dem Zeiger y wird vorwärts bewegt. Der Strom geht aus q über bs und c, den Hebel /, den Stromschlufspunkt zurück zur Ortsbatterie. Beispielsweise nach drei Minuten, wenn der Zeiger y an der Scala unter der Ziffer 3 zu stehen kommt, beendet der Sprechende die Unterhaltung und läutet ab.
Der Abläutestrom des Inductors geht durch die strichpunktirte Leitung (Fig. 3) und durch den Elektromagneten 2. Das pendelnde, senkrecht auf einem Gesimse festgehaltene Gelenkstück 1 des- Hebels / wird vom Elektromagneten 2 angezogen, gleitet herunter und bringt dadurch den Hebel / wieder in waagrechte Stellung. Dadurch erfolgt Auslösung des genannten Arretirungsstiftes 2, und die Umschaltevorrichtung schnellt selbstthätig wieder in die neutrale Stellung (Fig. 1) zurück. Durch Herabfallen des Hebels in seine waagrechte Stellung wird der Strom der Ortsbatterie wieder unterbrochen, und der Doppelanker f geht in seine frühere Lage zurück (Fig. 8). Das Secundenrad h wird ausgeklinkt, der Elektromagnet q läfst die Sperrklinke fallen, die Spindel /ist arretirt, der Zeiger y bleibt stehen und zeigt die Dauer der Verbindung bezw. des Gespräches so lange an, bis er durch Aufziehen des Gewichtes η wieder in seine Anfangsstellung zurückgeführt wird.
Dieser Zeitmesser bietet anderen derartigen Vorrichtungen gegenüber den grofsen Vortheil, dafs für denselben keine eigene Betriebsleitung ' nöthig ist, dafs also mittelst der gewöhnlichen, bereits vorhandenen Betriebsleitung neben Sprechverkehr und Glockensignal auch noch die Gesprächsdauer angezeigt wird, und dafs ferner durch das Abläuten den betreffenden Fernsprechbeamten die Beendigung des Gespräches angezeigt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche: : . :
    Selbsttätig wirkender Zeitmesser für tele-. phonische Ferngespräche, dadurch gekennzeichnet, dafs derselbe, um eine eigene Betriebsleitung zu ersparen, in die Schleife der Telephonläutewerke eingeschaltet ist und durch den Inductorstrom dieser letzteren in Thätigkeit gesetzt und wieder abgestellt wird.
    Eine Ausführungsform des unter i. gekennzeichneten Zeitmessers, bei welchem nach dem Anläuten ein Umschalter gespannt wird, welcher nach dem Zurückläuten der angeschlossenen Station auf elektrischem Wege eine selbstthätige Auslösung und nach dem Abläuten in gleicher Weise eine Abstellung des Zeitmessers vermittelt, wobei mit Hülfe einer Ortsbatterie (a) nebst entsprechender Leitung bei Beginn der Gesprächsdauer zum Zwecke der Zeitcontrole eine einen Zeiger bewegende Schraubenspindel (i) mit einem Uhrwerk selbsttätig gekuppelt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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