DE700281C - Fernsprechapparat mit Rufnummernanzeiger und Gespraechszeitmesser - Google Patents

Fernsprechapparat mit Rufnummernanzeiger und Gespraechszeitmesser

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DE700281C
DE700281C DE1938T0050205 DET0050205D DE700281C DE 700281 C DE700281 C DE 700281C DE 1938T0050205 DE1938T0050205 DE 1938T0050205 DE T0050205 D DET0050205 D DE T0050205D DE 700281 C DE700281 C DE 700281C
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DE
Germany
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telephone
conversation
contact
connection
measuring device
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Expired
Application number
DE1938T0050205
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Martin Hebel
Alexander Wirth
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Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/28Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Meter Arrangements (AREA)

Description

  • Fernsprechapparat mit Rufnummernanzeiger und Gesprächszeitmesser In Fernsprechanlagen, in denen die Verbindungen von dem anrufenden Teilnehmer durch Betätigung seiner Wählscheibe aufgebaut werden und in denen für verschiedene Verbindungen unterschiedliche Gebühren in Anrechnung gebracht werden, besteht vielfach das Bedürfnis, an einzelnen Anschlußstellen Anzeigevorrichtungen vorzusehen, welche die für eine aufgebaute Gesprächsverbindung in Anrechnung gebrachte Gebühr zur Anzeige bringen. Sind in der Fernsprechanlage Zähleinrichtungen vorgesehen, welche in Abhängigkeit von der Wertigkeit der betreffenden Verbindung nach Beendigung des Gespräches eine entsprechende Anzahl von Zählstromstößen zur Fortschaltung des der Anschlußleitung zugeordneten Zählers aussenden, dann können Einrichtungen vorgesehen werden, die diese Zählstromstöße auf die Anschlußleitung übertragen und mittels der Zählstromstöße ein Schaltwerk an der Anschlußstelle zur Anzeige des Gebührenbetvages fortschalten. Derartige Gebührenanzeiger sind bekannt. Sie erfordern jedoch in dem Fernsprechapparat der Anschlußstelle ein besonderes, durch Stromstöße, die von dem Fernsprechamt gesendet werden, einzustellendes Schaltwerk, welches leicht Störungen unterworfen ist. Außerdem lassen sie sich nur in solchen Fernsprechanlagen anwenden, in denen die Anrechnung der verschiedenen Gebühren durch eine unterschiedliche Anzahl von Zählstromstößen erfolgt, nicht jedoch in Anlagen, in denen beispielsweise selbsttätig die wesentlichen Angaben für die Gebührenermittlung registriert und an Hand dieser Aufzeichnungen später die Gebühren ausgerechnet werden.
  • Die Erfindung betrifft einen Fernsprechapparat, der mit Anzeigevorrichtungen ausgerüstet ist, welche es in einfacher Weise dem Benutzer des Apparates ermöglichen, den für eine Verbindung fällig gewordenen Gebührenbetrag zu ermitteln. Die für eine Fernsprechverbindung zu berechnende Gebühr wird im allgemeinen in Abhängigkeit von der Entfernung, über die sich die Verbindung erstreckt, und der Zeitdauer dieser Verbindung errechnet. Die Entfernung, über die sich die Verbindung erstreckt, ergibt sich eindeutig aus der von dem anrufenden Teilnehmer gewählten Rufnummer. Wird also bei Benutzung des Fernsprechapparates die mittels der Wählscheibe gewählte Rufnummer an dem Apparat sichtbar festgehalten und wird andererseits die Zeitdauer der Gesprächsverbindung kenntlich gemacht, dann kann mittels einer Tabelle o. dgl. ohne weiteres die fällig gewordene Gebühr ermittelt werden. Es sind bereits Fernsprechapparate bekannt, bei denen von der Wählscheibe eine Anzeigevorrichtung gesteuert wird, die die zum Aufbau einer Verbindung gewählte Nummer zur Anzeige bringt. Es sind fernerhin auch Fernsprechapparate bekannt, die mit einer Zeitmeßemrichtung ausgerüstet sind, welche bei Beginn des Gespräches in Gang gesetzt wird und die bis zur Gesprächsbeendigung verstrichene Zeitspanne anzeigt. Die Erfindung geht von diesen bekannten Anordnungen aus und besteht darin, daß bei einem Fernsprechapparat mit Rufnummernanzeiger und Gesprächszeitmesser dem von der Wählscheibe gesteuerten Rufnummernanzeiger und dem bei Gesprächsbeginn in Tätigkeit gesetzten Gesprächszeitmesser eine nur vom Sprechstelleninhaber zu betätigende. ge meinsame Rückstellvorrichtung zugeordnet ilt, welche die Herstellung einer weiteren Verbindung bis zur Rückstellung der beiden Anzeigevorrichtungen verhindert. Hierdurch wird zwangsläufig sichergestellt, daß nach Durchführung einer Fernsprechverbindung seitens eines beliebigen Benutzers des Fernsprechapparates diejenigen Angaben, welche zur Ermittlung der fällig gewordenen Gebühr erforderlich sind, so lange angezeigt werden, bis der Inhaber der Sprechstelle, der diese Gebühr beispielsweise von dem Benutzer erhalten muß, die Angaben abge:eaen hat. Der Fernsprechapparat bleibt so lange gegen eine weitere Benutzung zur Herstellung einer abgehenden und daher gebührenpflichtigen Verbindung gesperrt, bis diese Angaben von dem Sprechstelleninhaber abgelesen und die Anzeigevorrichtungen sodann durch Betätigung der 'Rückstellvorrichtung in ihre Ruhelage zurückgestellt worden sind.
  • Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen Fig. i die Schaltung eines Fernsprechapparates nach der Erfindung, Fig. a die wesentlichen Teile der Anzeigevorrichtungen eines solchen Fernsprechapparates. Der Fernsprechapparat weist eine Wählscheibe N auf, welche in bekannter Weise bei ihrem Ablauf nach einem, vorhergehenden Aufzug den Stromstoßsendekontakt i steuert. Die Wählscheibe N ist mit einer Anzeigevorrichtung A verbunden, welche mehrere Ziffernräder Z besitzt. Bei jedem Aufzug der Wählscheibe wird eines der Ziffernräder Z verstellt, so daß nach wiederholten Aufzügen der Wählscheibe die ZiffernräderZ die gewählte Nummer wiedergeben. Der Apparat besitzt ferner eine Zeitmeßeinrichtung U, 'die beispielsweise in Form einer Stromuhr ausgebildet ist, sowie eine Taste T, welche bei ihrer Betätigung durch mechanische Einwirkung auf die Stromuhr U diese in Gang setzt und darüber hinaus einen Kontakt st umlegt. In der Ruhelage der Taste ST schließt der Kontakts( das Mikrofon kurz, so daß der Benutzer keine Sprechströme aussenden kann. In der Arbeitslage der Taste ST ist der Sendekontakt i der Wählscheibe N kurzgeschlossen, so daß keine Stromstöße zum Aufbau einer Verbindung ausgesendet werden können. Die Taste ST wird in bekannter Weise in ihrer Arbeitslage mechanisch verriegelt.
  • Der Gabelumschalter G wirkt auf einen Stift ug der Stromuhr U ein, welcher bei seinem Niederdrücken den Zeiger der Uhr stillsetzt. Die Uhr ist derart ausgebildet, daß die Rückstellung des Zeigers in die Ruhelage nur bei der Überführung der Taste ST in ihre Ruhelage erfolgt.
  • Die Rückstellung der Ziffernscheiben Z der Anzeigevorrichtung A und der Taste ST in ihre Ruhelage steht in Abhängigkeit von der Betätigung eines SchaltschlüsselsS, zu dem nur der Sprechstelleninhaber einen Schlüssel besitzt.
  • Wird der Fernsprechapparat durch Abnehmen des Hörers in Benutzung genammen und der von dem Gabelumschalter G gesteuerte Kontakt geschlossen, dann wird eine stromleitende Verbindung zwischen den Adern la und lb der Anschlußleitung geschaffen, welche in bekannter Weise in dem Fernsprechamt die Einschaltung der Anschlußleitung an die Wählereinrichtungen veranlassen. Der Benutzer kann nunmehr durch Betätigung der Wählscheibe N die gewünschte Verbindung aufbauen. Die gewählte Nummer wird durch die ZiffernscheibenZ der Anzeigevorrichtung A angezeigt. Sobald der gerufene Teilnehmer sich meldet, drückt der Benutzer die Sprechtaste ST und setzt hier-. durch die Uhr U in Gang. Hängt der Benutzer bei Beendigung des Gespräches seinen Hörer wieder ein, dann wird durch den Gabelumschalter G der Zeiger der Uhr stillgesetzt. Eine neue gebührenpflichtige Verbindung kann von denn Apparat jetzt nicht hergestellt- werden, weil der Stroms toßsendekontakt i - der Wählscheibe N durch den Kontakt-st der Sprechtaste ST kurzgeschlossen ist.` Der Sprechstelleninhabor-kann nunmehr unMittelbar an der Anzeigevorrichtung A die geh=ählte Rufnummer ablesen. und aus einer Tabelle die entsprechende Entfernungszone entnehmen. An der Uhr kann er die Zeitdauer der Verbindung ablesen und aus der Entfernungszone und der Zeitdauer an Hand einer Tabelle die fällig gewordene Gebühr ermitteln. Sodann kann er mittels des Schaltschlüssels S die Anzeigevorrichtungen in die Ruhelage zurückstellen. Hierbei wird die Sprechtaste ST freigegeben und damit der Kurzschluß des Stromstoßsendekontaktes i aufgehoben. Der Apparat ist also für die Herstellung einer neuen gebührenpflichtigen Verbindung bereit.
  • Bei der in Fig. z dargestellten Anzeigevorrichtung sitzt auf der Achse der Wählscheibe WN eine Steuerscheibe I(, die auf einen Stift SH eines Schlittens H einwirkt. Infolge der Ausbildung der Steuerscheibe I( wird bei jeder Drehung der Welle WN der Schlitten H, der auf den Führungsstangen FH verschiebbar angeordnet ist, um einen größeren oder kleineren Betrag gehoben. Der Schlitten H trägt einen Mitnehmen M, we'.cher längs der FührungsstangenFS quer zu dem Schlitten H verschiebbar ist. Auf einer Achse ZW sind lose die Ziffernscheiben Z, bis Z4 aufgesetzt. Jede dieser Ziffernscheiben ist mit einem der Zahnräder Z121 bis ZR4 verbunden. Mit diesen Zahnrädern stehen die Zahnstangen ZSi bis ZS4 in Eingriff. Im Ruhezustand liegt der Mitnehmen M unter der Zahnstange ZSl. Wird beim ersten Aufzug der Wählscheibe der Schlitten H gehoben, dann wird die Zahnstange ZSi ebenfalls angehoben und die Ziffernscheiben Z, um einen entsprechenden Betrag gedreht. Bei dem Ablauf der Wählscheibe wird die Welle llVN wieder in ihre Ruhelage zurückgedreht. Hierbei wird der Schlitten H unter der Einwirkung der Feder F, gesenkt. Der Mitnehmen M verliert dadurch -seinen Halt an der Zahnstange ZSl und wird durch die Feder F2 längs der F ührungsstangen FS verschoben, bis er unter die Zahnstange ZS2 gelangt. Diese Lage ist in Fig. z dargestellt. Durch die aufeinanderfolgenden Aufzüge der Wählscheibe werden somit nacheinander die Ziffernscheiben Z1 bis Z4 verstellt.
  • Die Sprechtaste ST, welche unter der Einwirkung einer nicht dargestellten Feder steht, wird nach ihrem Niederdrücken durch eine Klinke TI( in der niedergedrückten Lage festgehalten. In dieser -Lage wirkt der Schaft der Taste ST auf das Uhrwerk U derart ein, daß der - Zeiger zu seinem Lauf freigegeben ist.- Ein Ansatz des Tastenschaftes steuert den- Kontakt.st. Durch das Niederdrücken des Stiftes ug -seitens des Gabelumschalters G wird der Zeiger -der Stromuhr angehalten.
  • Der Riegeldes Schlosses S bewegt eine .Schiene SS, welche auf die Zahnstangen ZSi und ZS2 bis ZS4 einwirkt, diese nach unten drückt und - hierdurch die Ziffernscheiben Z, in ihre Ruhelage zurückstellt. Ein Ansatz SA dieser Schiene SS drückt dabei auf dds eine Ende des Hebels HR, welcher den Mitnehmer N unter Spannung der Feder F2 derart verschiebt, daß er unter die Zahnstange ZSi gelangt. Das eine Ende der SchieneSS hebt die Klinke TI( aus, so daß die Sprechtaste ST freigegeben wird und in ihre Ruhelage zurückkehrt. Durch diese Zurückbewegung der Sprechtaste ST wird gleichzeitig der Zeiger der Stromuhr in seine Ruhelage zurückgestellt. Der Aufzug des Uhrwerkes U kann durch die Betätigung des Schlosses S in Abhängigkeit von der Drehbewegung des Schlosses erfolgen.
  • Bei der in Fig.3 dargestellten Anordnung ist der Fernsprechapparat nicht mit einer Sprechtaste ausgerüstet, die bei Gesprächsbeginn von dem Benutzer des Apparates betätigt werden muß, sondern statt dessen mit einem polarisierten Relais IR. Dieses Relais IR wird für gewöhnlich durch den über die Adern la, tb fließenden Strom nicht erregt. Meldet sich jedoch der gerufene Teilnehmer N2 und spricht hierbei das Speiserelais Y an, dann wird durch die Kontakteyl und y2 die Verbindung der Adern la, lb der Anschlußleitung mit den Wicklungen des SpeiserelaisA des anrufenden Teilnehmers vertauscht und damit die Richtung des Stromflusses über die Anschlußleitung umgekehrt. Durch diese Änderung der Stromrichtung wird das Relais R erregt. Es zieht seinen Anker IRA an, der in der angezogenen Lage durch eine Klinke IRI( festgehalten wird. Durch den Anzug des Ankers IRA wird diese Klinke ,R1( verschwenkt. Hierdurch wird der Stiftaa der Uhr verschwenkt. Dieser Stift ua veranlaßt die Einschaltung der Uhr. Der Anker IRA legt ferner bei seinem Anzug in bekannter Weise den Kontakt r um, welcher das Mikrofon M des Sprechapparates freigibt und statt dessen den von der Wählscheibe N gesteuerten Stromstoßsendekontakt kurzschließt.
  • Die Wählscheibe N ist mit einer Anzeigevorrichtung verbunden, welche die Ziffernscheiben Z enthält. Von der Schiene SS, die von dem Schloß S gesteuert wird, werden die Rückstellstifte zr, ur beeinflußt. Der Rückstellstift zr bewirkt die Rückstellung . der Ziffernscheiben Z. Der Rückstellstift ur bewirkt die Rückstellung des Zeigers der Uhr U, welcher beim Niederdrücken des Stiftes ug durch den Gabelumschalter angehalten worden war. Die Schiene SS verschwenkt ferner die Klinke RI<, so daß der Anker des Relais R in seine Ruhelage zurückkehren kann. Die Ausrüstung des Fernsprechapparates mit einem Schaltmittel, welches zwangsläufig beim Melden des gerufenen Teilnehmers durch eine Stromsendung des Amtes betätigt wird, hat den Vorteil, daß die Einrichtungen des Amtes, welche der Gebührenmeldung dienen, und die Zeitanzeigevorrichtung des Fernsprechapparates genau im gleichen Augenblick in Gang gesetzt werden, so daß Fehlweisungen nicht eintreten können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fernsprechapparat mit Rufnummernanzeiger und Gesprächszeitmesser, dadurch gekennzeichnet, daß dem von der Wählscheibe gesteuerten Rufnummernanzeiger (Z) und dem bei Gesprächsbeginn in Tätigkeit gesetzten Gesprächszeitmesser (U) eine nur vom Sprechstelleninhaber zu betätigende gemeinsame Rückstellvorrichtung (S) zugeordnet ist, welche die Herstellung einer weiteren Verbindung bis zur Rückstellung der beiden Anzeigevorrichtungen (U, Z) verhindert.
  2. 2. Fernsprechapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das im kuhezustand das Mikrofon (M) und im Ar- beitszustand den Stromstoßsendekontakt (i) kurzschließende Schaltmittel (ST, R) bei seiner Betätigung die Zeitmeßeinrichtung (U) einschaltet und in seiner Arbeitslage mechanisch in Abhängigkeit von einer von dem Sprechstelleninhaber vorzunehmenden Maßnahme gehalten wird. 3: Fernsprechapparat nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (RA) eines beim Melden des gerufenen Teilnehmers (N2) durch eine Stromänderung auf der Anschlußleitung (la, lb) erregten Relais (R), weicher den Stromstoßsendekontakt kurzschließt, mechanisch in der angezogenen Lage festgehalten und durch die vom Sprechstelleninhaber vorzunehmende besondere Maßnahme freigegeben wird. q.. Fernsprechapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitmeßeinrichtung (U) beim Einhängen des Hörers durch den Gabelumschalter (G) ausgeschaltet wird. 5. Fernsprechapparat nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein Schloß (S), dessen Riegel die Ziffernscheiben des Rufnummernanzeigers (Z) und die Zeitmeßeinrichtung (U) zurückstellt sowie die Sperrung des Stromstoßkontaktes aufhebt.
DE1938T0050205 1938-03-31 1938-03-31 Fernsprechapparat mit Rufnummernanzeiger und Gespraechszeitmesser Expired DE700281C (de)

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