DE848373C - Schaltungsanordnung fuer Selbstkassierer in Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Selbstkassierer in Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb

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DE848373C
DE848373C DET1035D DET0001035D DE848373C DE 848373 C DE848373 C DE 848373C DE T1035 D DET1035 D DE T1035D DE T0001035 D DET0001035 D DE T0001035D DE 848373 C DE848373 C DE 848373C
Authority
DE
Germany
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fee
self
circuit arrangement
memory
arrangement according
Prior art date
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Expired
Application number
DET1035D
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Wirth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DET1035D priority Critical patent/DE848373C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE848373C publication Critical patent/DE848373C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M17/00Prepayment of wireline communication systems, wireless communication systems or telephone systems
    • H04M17/02Coin-freed or check-freed systems, e.g. mobile- or card-operated phones, public telephones or booths
    • H04M17/023Circuit arrangements
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/10Metering calls from calling party, i.e. A-party charged for the communication
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/28Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Meter Arrangements (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Selbstkassierer in Fernmeldeanlagen mit Wählerbetrieb
    liei Verwendung \-on Selbstkassierern in Fern--
    nwl(lrarllagelr mit \Välderlwtrirll und nwhr-eren
    \ cruiittlurigsst@llcrl, insbrsolrdrre in 1~ernsprech
    a rllagcrr, in es erforderlich, dal.i (lein anrufenden
    "Icilirelimcr \or Ilurstellung der Verbindung die
    zu zalllcrl<lc l @cl(ülir I@ehalilit ist. I# ür ( >rtsgeslrr:iclic
    wird im allgemeinen eine
    z.11
    io Pf., lwreclitict, während iin Sell>stwählfernver-
    kehr die Gebühr nach der Gesprächszeit und der
    f.rltfenrulrg, über dic (las Gespräch geführt wird,
    @@ccllsclt, und auLierdeln \\erden vielfach noch un-
    terschiedlichc (@cirülirerr für Tag- oder Nacht-
    geslrräche Muhen.
    L'in dein "I'ciliielinier die zu zahlende Gebühr
    zur Kenntnis zii Irringen, u-er(len entweder in den
    Fernsprechzellen Talellen aufgehängt, aus denen (fie Gehühr ersichtlich in oder es sind besondere nnecharrische Vinrichtungen im Münzapparat vorhandrlr, die v(nn Teilnehmer heispielsmeise durch die Wülrlsrheibe oder (furch Schieber eingestellt die Gebühr anzeigen. Der Einfachheit halber werden die von Sell)stl<assiererri geführten Gespräche auf die Dauer %-orn 3 Minuten begrenzt. da vielfach nicht \-or@rtislnestitnnit werden kann, \\ ie lange (las Gespräch (lauern wird, also die im voraus zti zahlende (jcbühr nicht berechnet \\-erden kann. Vor der Zahlung der Gebühr nnuli der Teilnehmer noch darauf achten, ob er nach (lein Tag- (>der Nachttarif zu zahlen hat. _\uf jeden Fall ernten gnvisse Anforderungen an die Intelligenz und Aufmerksainkeit des Teilnehmers gestellt, und Irrtümer werden nicht zu vermeiden sein. handelt es sich iiin größere Netzgebiete, werden die Gebührentabellen umfangreich und damit unübersichtlich und i mechanische Geixizhrenanzeigevorrichtungen kompliziert und teuer, weshalb meistens der Selbstwählfernverkehr von Selbstkassierern aus nur innerhalb eines ge@vissen beschränkten Bezirkes zugelassen wird. Darüber hinausgehende Gespräche müssen beim Fernamt angemeldet werden.
  • Die vorliegende Erfindung beseitigt nun die vorerw-'ilinten Nachteile bei der VerNvendung Von Selbstkassierern in Fernmeldeanlagen mit Wählerbetrieb dadurch, daß im Selbstwählfernverkehr die vom Anrufenden gewählte Rufnummer von einem Speicher aufgenommen, durch ein Gebührenerinittlungsgerät die zu zahlende ,Gebühr festgestellt, dem Anrufenden durch entsprechende Einrichtungen licht- und/oder hörbar übermittelt und erst nach erfolgter Zahlung der Gebühr die gewünschte Verhindung durch die gespeicherte Rufnummer Hergestellt wird. Entsprechend weiteren Merkmalen der l'i-findtnig wird dem Anrufenden nach Wahl der I-,'ufiitiininer des gewünschten Teilnehmers die zu zahlende Gebühr durch mechanisch-akustische Einrichtungen entweder zugesprochen oder an einem Zählwerk nach Art der bekannten Gebührenanzeiger angezeigt bzw. können beide 1\Iöglichkeiten gleichzeitig vorgesehen werden.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung bleibt nicht auf Fernsprechanlagen beschränkt, sondern kann z. 13. auch mit gleichen Vorteilen für Selbstkassierer in Fernschreibnetzen Anwendung finden, wobei zweckmäßig die zu zahlende Gebühr fernschriftlich zurückgemeldet wird.
  • Die endgültige Herstellung der Verbindung erfolgt in allen Fällen erst, nachdem der anrufende Teilnehmer die ihm übermittelte Gebühr gezahlt hat, wobei in der üblichen Weise mit bekannten h_iiiriclitungen eine lbfünzkontrolle stattfindet und durch Münzkontakte impulsweise eine Übertragung der Gebühr nach den Einrichtungen in der Vermittlungsstelle erfolgt, welche bei Übereinstimmung des angesagten bzw. angezeigten und des eingeworfenen Betrages den Aufbau der Verbindung bewirken.
  • Da die Einrichtungen zur Gebührenansage bzw. -anzeige für den Selbstkassierer nur im Selbstwählfernverkehr benötigt werden, ist es zweckmäßig, diese (lern Selbstkassierer nicht fest zuzuordnen, sondern nur im Bedarfsfalle anzuschalten, so daß sie für mehrere oder alle Selbstkassierer gemeinsam vorgesehen werden können. In der üblichen Weise wird für den Selbstwählfernverkehr eine besondere Verkehrsscheidungsziffer vorgesehen, z. 13. K (o), die vor der zu wählenden Rufnummer gewählt, die Anschaltung der Einrichtungen für den Selbstwählfernverkehr bewirkt bzw. die entsprechenden Ausgänge aus dem Ortsamt anschaltet.
  • Vielfach sind in den Vermittlungsstellen für den Selbstwählfernverkehr bereits gemeinsame Einrichtungen, wie Zonenermittlungsgeräte zur Be-
    stimmung der Zone, Ziililstronistoßsendet zur Aus-
    sendung vier Zälilstromstö13e oder Gebührenansage-
    einrichtungen zur Ansage der fälligen Gebühr, vor-
    handen, die, um den Gesamtaufwand herabzusetzen,
    auch für den Verkehr der Selbstkassierer ent-
    sprechend der vorliegenden Erfindung mit heran-
    gezogen werden können.
    Die Erfindung wird au Hand einer Abbildung,
    die den prinzipiellen Aufbau eines Ausführungs-
    beispiels zeigt, beschrieben. Die Erfindung bleibt
    jedoch nicht auf dieses Ausführungsbeispiel be-
    schränkt.
    a) Ortsverkehr: Wird von dein Selbstkassierer S
    ein Ortsgespräch geführt, so wird in bekannter
    Weise beim Aushängen über einen Vorw-äbler l', 11'
    ein erster Gruppenwähler I. (;11' belegt, über wel-
    chen der Anrufende nach Zahlung der Gebühr in
    1i bekannter Weise seine Verbindung herstellt. Das
    (lern Selbstkassierer zugeordnete Mitlaufwerk 31
    bleibt, da an erster Stelle eine.andere Zahl als K (o)
    gewählt wird, ohne Einftuß auf die Herstellung der
    Verbindung und wird zweckm<itiig nach \\''alil de i-
    ersten Ziffer ausgeschaltet.
    1>) Selbstwählfernverkehr: Wünscht der an-
    rufende Teilnehmer ein Selbstwählferngespräch zti
    führen, so wird beim Aushängen in der oben be-
    schriebenen Weise über den Torwähler hhV ein
    erster Gruppenwähler I.Glh' belegt. Die an erster
    Stelle gewählte Verkehrsscheidungszifter K (o) be-
    wirkt im Mitlaufwerk .11 die Erregung eines nicht
    dargestellten Relais (', dessen Kontakte i( über
    Schaltarme a eines \\'ählers eine Uinschaltuitg
    der zu (lern Selbstkassierer führenden Leitung auf
    den Speicher Sp bewirken. [)er \\`;ililer IV bewirkt
    selbsttätig die Auswahl eines freien Speichers und
    der mit diesem verbundenen erforderlichen Ein-
    richtungen. Die von dem anrufenden Teilnehmer
    weiterhin ausgesandten Stromstol;ireiüen stellen den
    Speicher Sp ein und werden gleichzeitig auf <las
    Gelriihrenermittluiigsgei-'it (;1,(; übertragen, durch
    welches in an und für sich bekannter Weise die zit
    zahlende Gebühr ermittelt wird. Nach Vollendung
    der Wahl wird durch das Gelüilirenansagegerät (;.9(;
    dem Teilnehmer die zu zahlende Gebühr zu-
    gesprochen oder, wenn, wie angedeutet, bei dem
    Selbstkassierer ein Gebührenansager GA vorgesehen
    ist, durch einen Z;ililstronistof3sender ZSS die zu
    zahlende Gebühr durch l'inzelstronistöße über-
    tragen und durch den Gebührenanzeiger GA ange-
    zeigt. Unter Umständen können beide Einrich-
    tungen gleichzeitig vorhanden sein.
    Hat der anrufende Teilnehmer die ihm zuge- i
    sprochene oder angezeigte Gebühr bezahlt, erfolgt
    in der üblichen Weise eine Kontrolle auf Überein-
    stimmung mit der Ansage bzw. :liizeige, und dann
    wird ein nicht dargestelltes Relais D erregt, dessen
    Kontakte d über die Schaltarme b des Wählers U' i
    unter Umgehung des Mitlaufwerkes 111 die Ver-
    bindung mit der Vermittlungsstelle wieder her-
    stellen, worauf der Speicher mit der Aussendung
    der in ihm gespeicherten Rufnummer beginnt und
    die gewünschte Verbindung auf l>aut.Zweckmäßiger-
    weise werden, um eine unnötige Belegung der Ver-
    bilrdungseinrichtungen der Vermittlungsstelle und der Einrichtung für den Selbstwählfernverkehr bis zur Zahlung der Gebühr zu vermeiden, diese nach erfolgter Umschaltung auf den Speicher Sp wieder freigegel>t#n und nach Zahlung der Gebühr erneut belegt, In diesem Fall ist es erforderlich, daß der Speicher vor Aussendung der eigentlichen Rufnumnier clie Verkehrsscheidungszitter K (o) wiederholt, um die entsprechende Hinstellung des ersten (rrupl>enwählers I. (;1I' zu bewirken.
  • Wie schon angedeutet, kann das Gebiihrenansageger:it GAG bzw. der Zählstronrstaßsender Z.SN zti den gemeinsamen Einrichtungen der Vermittlungsstelle gell('iren, ebenso kann ein gemeinstunes Zollellvrllrittlttlrgsgeriit im Bedarfsfalle mit dein Gebührenerrnittlungsgerä t GEG verbunden \\-erden. 1)i(# Anschaltung dieser für die Vermittlungsstelle gemeinsamen Hinrichtungen an die der Selbstkassierer erfolgt dann in bekannter Weise über @l':ihler- oder Relaiskontakte. In Fernschreibnetzen tritt an Stelle des Gehührenansagegerätes GAG bzw. des Zählstromstol.isenders Z.S@.S eine Einrichtung, welche die fernschriftliche ('bertragung der zu zahlenden Gebühr auf den Fernschreiber des Selbstkassierers überträgt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r . Schaltungsanordnung für Selbstkassierer in Fernmeldeanlagen mit Wählerbetrieb und mehreren Vermittlungsstellen, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, (Ltl.9 im Sell)stwiililferuverkehr die vom Anrufenden gewählte Rufnummer von einem Speicher (.S'p) aufgenommen, durch ein Gebührenerrnittlurrgsgerä t (GEG) die ztl zahlende Gelriihr festgestellt, (lern Anrufenden durch entsl,r-echen@le Hinrichtungen (GAG, ZSS, GA) Sicht- und/oder hörbar übermittelt und erst nach erfolgter Zahlung der Gebühr die gewiinschte Verbindung durch die gespeicherte Rufnummer hergestellt wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Speicher (Sp), Gebührenermittlungsgerät (GEG) und die Einrichtungen zur Gebührenübermittlung (GAG, MS) <lern Selbstkassierer zugeordnet sind und im Selbstwählfernverkehr abhängig von der an erster Stelle gewählten Verkehrsscheidungsziffer (K, o) durch von einem 1\Iitlaufwerk (_'1I) gesteuerte Schaltmittel (U) angeschaltet werden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß Speicher (Sp), Gebührenermittlungsgerät (GEG) und die Einrichtungen zur Gebührenübermittlung (GAG, Z.SS) für alle oder mehrere Selbstkassierer gemeinsam vorgesehen sind und ihre .,Xnschaltung im Bedarfsfalle über besondere Schaltmittel (Wähler W) erfolgt.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn zur Gebührenermittlung in der Verrriittlungsstelle getneinsame Einrichtungen, z. B. zur Zonenermittlung, Zählstromstoßsendung. Gebührenansage usw. vorhanden sind, diese auch für die entsprechenden Vorgänge im Verkehr der Selbstkassierer VerNvendung finden. j. Schaltungsanordn@ungnach Anspruch i his d, dadurch gekennzeidhnet, daß im Sell>stwählfernverkehr nach erfolgter Umschaltung des Selbstkassierers auf den Speicher das Anschlußorgan (VW) der Vermittlungsstelle und damit die bereits belegten Verbindungseinrichtungen (I.GW usw.) wieder freigegeben und erst nach erfolgter Zahlung der Gebühr zum Aufbatr der Verbindung wieder belegt werden.
DET1035D 1944-11-30 1944-11-30 Schaltungsanordnung fuer Selbstkassierer in Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb Expired DE848373C (de)

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