DE850413C - Abschusswaffe fuer Selbstvortriebsgeschosse - Google Patents

Abschusswaffe fuer Selbstvortriebsgeschosse

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DE850413C
DE850413C DEA12956A DEA0012956A DE850413C DE 850413 C DE850413 C DE 850413C DE A12956 A DEA12956 A DE A12956A DE A0012956 A DEA0012956 A DE A0012956A DE 850413 C DE850413 C DE 850413C
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DE
Germany
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lever
locking lever
trigger
locking
weapon
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Expired
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DEA12956A
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English (en)
Inventor
Edgar William Brandt
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Anstalt Fuer die Entwicklung von Erfindungen und Gewerblichen Anwendungen ENERGA
Original Assignee
Anstalt Fuer die Entwicklung von Erfindungen und Gewerblichen Anwendungen ENERGA
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/42Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer
    • F41A19/52Cocking or firing mechanisms for other types of guns, e.g. fixed breech-block types, revolvers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F3/00Rocket or torpedo launchers
    • F41F3/04Rocket or torpedo launchers for rockets
    • F41F3/045Rocket or torpedo launchers for rockets adapted to be carried and used by a person, e.g. bazookas
    • F41F3/0455Bazookas
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F3/00Rocket or torpedo launchers
    • F41F3/04Rocket or torpedo launchers for rockets
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

(WiGBL S. 175)
AUSGEGEBEN AM 25. SEPTEMBER 1952
A 12956 XI j 72 c
Die Erfindung betrifft eine Abschußwaffe für Selbstvortriebsgeschosse.
Eine solche Waffe hat ein hinten offenes Rohr, eine Abzugsvorrichtung, einen Riegel, der das Geschoß in dem Rohr festhält, und eine mechanische Schlagbolzeneinrichtung, die selbsttätig unmittelbar durch die Vortriebsgase des Geschosses wieder gespannt wird.
Eine solche Waffe ist erfindungsgemäß derart ausgebildet, daß der Schlaghahn in der gespannten Stellung abwechselnd durch einen ersten Sperrhebel vor dem Abschuß und anschließend durch einen zweiten Sperrhebel vor der Rückkehr des Abzugsdrückers in seine ursprüngliche Lage gehalten wird.
Das Zusammenwirken der beiden Sperrhebel, die den Schlaghahn nacheinander halten, ermöglicht ein schnelles und selbsttätiges Wiederspannen des Hahns unabhängig davon, wie lange der Schütze den Abzugsdrücker nach dem Abzug noch durchgezogen hält.
Die beiden Sperrhebel können nach der Erfindung mittels eines von der Abzugsvorrichtung gesteuerten Kniehebels bewegt werden, der eine
Abschrägung aufweist, gegen die sich die Hebel mit den Vorderenden auflegen, und zwar derart, daß der Kniehebel gleichzeitig den einen Sperrhebel absenkt und den anderen anhebt.
Um mit möglichst wenig Teilen auszukommen, werden die beiden Sperrhebel vorzugsweise um die gleiche Achse schwenkbar angeordnet.
Andere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind aus der Beschreibung ersichtlich, ίο In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι eine Gesamtansicht der Waffe und Fig. 2, 3 und 4 Längsschnitte durch die Schlagbolzeneinrichtung in drei verschiedenen Stellungen. Die Abschußwaffe für Selbstvortriebsgeschosse besteht aus einem Rohr 1, einem mittleren Haltering 2, an dem die Visiereinrichtung 3 und die Abzugsvorrichtung 4 angeordnet sind. Ein am hinteren Ende des Rohrs 1 angeordneter Ring 5 trägt die Schlagbolzeneinrichtung 6, während ein längliches Gehäuse 7 die beiden Einrichtungen 4 und 6 miteinander verbindet.
Der Stab 18 (Fig. 2) löst die Schlagbolzeneinrichtung 6 aus, deren Einzelteile auf einer Platte 19 innerhalb eines Kastens 20 angeordnet sind. Die ganze Einrichtung wird im Ring 5 gehalten.
Der Schlaghahn 25 wird in seiner gespannten, waagerechten Stellung entgegen der Kraft der Schlagfeder 27 durch einen Sperrhebel 28 gehalten, dessen Kopf mit einem an dem Schlaghahn vorgesehenen hakenartigen Ansatz 29 im Eingriff steht.
Ein an dem Schlaghahn befestigter Sperrstift 31,
der die Schwenkbewegungen um die Achse 30 mitmacht, nimmt gegen Ende dieser Schwenkbewegung den Riegel 22 mit, gegen dessen Anschlag 32 der Stift stößt.
Der Schlaghahn und der Riegel sind um die gleiche Achse 30 schwenkbar gelagert, und der Sperrstift 31 ist so angeordnet, daß der Riegel unmittelbar vor dem Durchschlag des nicht dargestellten Zündplättchens durch den Schlagbolzen 26 aus der Verriegelungsstellung weggezogen wird. Der Übertragungsstab 18, der durch die Abzugsvorrichtung 4 gesteuert wird, legt sich mittels eines Stellrings 34 gegen eine Druckfeder 33 an und betätigt den Kniehebel 35, der um die Achse 36 schwenkbar angeordnet ist und zwei abgeschrägte Flächen 38 aufweist, auf die sich die abgerundeten Enden 39 und 40 der Sperrhebel 28 und 41 unter der Wirkung der Blattfedern 42 und 43 in verschiedener Höhe abstützen, wobei der Sperrhebel 28 erheblich langer als der Sperrhebel 41 ist.
Durch Verschwenken des Kniehebels 35 um die Achse 36 wird ein Anheben. des Endes 39 des Hebels 28 und ein Absenken des Endes 40 des Hebels 4t bewirkt.
Daraus ergibt sich, daß der Haken des Hebels 28 den Ansatz 29 des Schlaghahns 25 und damit den Schlaghahn freigibt.
Da der Haken des Sperrhebels 41 gegenüber dem des Sperrhebels 28 etwas versetzt liegt, kann er den Schlaghahn 25 nicht zurückhalten. Der Durchschlag des Halhns findet daher wie in Fig. 3 gezeigt statt.
Die durch das oder die Rückstoßrohre des Geschosses ausströmenden Gase stoßen den Schlaghahn 25 zurück. Dieser schlägt dabei gegen einen elastischen oder plastischen Dämpfer 44 (Fig. 4), beispielsweise gegen ein Gummikissen, oder unter Umständen auch gegen eine Feder.
Der Schlaghahn wird dann vorübergehend durch den Sperrhebel 41 festgehalten, der unter der Wirkung der Blattfeder 43 (Fig. 4) einklinkt, bis der Kniehebel 35 seine ursprüngliche Stellung wieder einnimmt, d. h. bis zu dem Augenblick, in dem der Schütze den Abzugsdrücker wieder losläßt, wodurch der Stab 18 in seine ursprüngliche Lage vorgeht (Fig. 2).
Schließlich weist die Schlagbolzeneinrichtung außen an dem Ring 5 zwei Knöpfe 45 (Fig. 1) auf, die fest mit dem Riegel 22 verbunden und symmetrisch beiderseits des Kastens angeordnet sind. Sie ermöglichen eine bequeme Entriegelung, wenn der Schütze das Geschoß aus der Waffe herausnehmen will.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Abschußwaffe für Selbstvortriebsgeschosse mit einem hinten offenen Rohr, einem Abzugsdrücker, einem Riegel, der das Geschoß in dem Rohr festhält, und einer mechanischen Schlagbolzeneinrichtung, die selbsttätig unmittelbar durch die Vortriebsgase des Geschosses wieder gespannt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlaghahn (25) in der gespannten Stellung abwechselnd durch einen ersten Sperrhebel (28) vor dem Abschuß und anschließend durch einen zweiten Sperrhebel (41) vor der Rückkehr des Abzugsdrückers (4) in seine ursprüngliche Lage gehalten wird.
2. Waffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrhebel (28 und 41) durch einen vom Abzugsdrücker (4) gesteuerten Kniehebel (35) bewegt werden, auf den sie sich mit den Vorderenden (39 und 40) auflegen, derart, daß der Kniehebel gleichzeitig den einen Sperrhebel (28) sich senken läßt und den anderen (41) anhebt.
3. Waffe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Sperrhebel (28, 41) um die gleiche Achse schwenkbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 5368 9.
DEA12956A 1949-07-14 1951-02-25 Abschusswaffe fuer Selbstvortriebsgeschosse Expired DE850413C (de)

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CH671873X 1949-07-14

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LU (1) LU30188A1 (de)
NL (2) NL154575B (de)

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DE835422C (de) 1952-03-31
GB671873A (en) 1952-05-14
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