DE845136C - Riemenantrieb fuer Werkzeugmaschine - Google Patents

Riemenantrieb fuer Werkzeugmaschine

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DE845136C
DE845136C DEP952A DEP0000952A DE845136C DE 845136 C DE845136 C DE 845136C DE P952 A DEP952 A DE P952A DE P0000952 A DEP0000952 A DE P0000952A DE 845136 C DE845136 C DE 845136C
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DE
Germany
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frame
belt drive
countershaft
machine tool
belt
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Expired
Application number
DEP952A
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English (en)
Inventor
Andre Bechler
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2705/00Driving working spindles or feeding members carrying tools or work
    • B23Q2705/005General aspects of driving arrangements in a lathe, e.g. indexing the spindle, devices for keeping the cutting speed constant, braking or reversing devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Gegenstand der Erfindung ist ein RiemenantrieE für eine Werkzeugmaschine mit einem Vorgelege und mit je einem Riemen zwischen der Antriebswelle, der Vorgelegewelle und der angetriebenen Welle, bei welchem die Achsenebenen der Wellen unter einem Winkel zueinander stehen. Erfindungsgemäß sind die Lager der Vorgelegewelle in einem Rahmen angeordnet, der im Maschinengestell sowohl schwenkbar als auch verschiebbar aufgehängt ist.
  • Ein solcher Riemenantrieb findet beispielsweise in automatischen Drehbänken Verwendung, um ein gleichzeitiges Spannen der verschiedenen Riemen des Vorgeleges zu ermöglichen.
  • Die Zeichnung stellt beispielsweise zwei Ausführungsformen des erfindungsgemäßenRiemenantriebs dar in seiner Anwendung auf einer automatischen Drehbank, von welcher nur das zur Verständlichmachung der Erfindung Notwendigste gezeigt ist.
  • Abb. i ist ein Aufriß dieser Drehbank, teilweise im Schnitt; Abb.2 ist ein Seitenriß derselben, ebenfalls teilweise im Schnitt; Abb. 3 ist ein Schnitt längs der Linie III-III der-Abb. i, und Abb. 4 zeigt eine Einzelheit einer zweiten Ausführungsform im Schnitt.
  • In den Abb. 1, 2 und 3 bezeichnet i das Gestell einer automatischen Drehbank, deren Spindelstock 2 mittels einer Riemenscheibe 3 angetrieben wird, die über einen Riemen mit einer Scheibe 5 in Verbindung steht; diese ist auf einer Welle 6 aufgekeilt, deren Lager aus dem gleichen Gußstück bestehen wie das Gestell i. Letzteres bildet ein Gehäuse, in dessen Innenraum die verschiedenen Stufenscheiben und Wellen angeordnet sind, mittels welchen man die Drehbankspindel von einem unten außen am Gestell i befestigten Motor 8 aus mit verschiedenen Drehzahlen antreiben kann.
  • Die auf der Motorwelle sitzende Scheibe 9 steht mit einer ähnlichen Scheibe io in Verbindung, die gleich wie eine dreistufige Scheibe 12 auf einer Vorgelegewelle i i aufgekeilt ist, deren Lager 13 starr mit einem Rahmen 14 verbunden sind. Dieser Rahmen ist mittels Gabeln 15 an Laschen 16 aufgehängt, die an Augen 17 des Gestells i angelenkt sind. An dem den Gabeln 15 entgegengesetzten Ende besitzt der Rahmen 14 eine seitliche Verlängerung 18, die in eine Handhabe i9 ausläuft und ein Langloch 2o aufweist, welches einen Teil einer Kreuzführung bildet. Ein Schraubenbolzen 2i ist durch das Langloch 20 sowie durch ein Langloch 22 hindurchgeführt, welches den anderen Teil der Kreuzführung bildet und aus einem senkrechten Teil 23 des Gestells herausgearbeitet wurde.
  • Die einzelnen Stufen der Scheibe 12 können wahlweise mit den entsprechenden Stufen einer auf der \1'elle 6 aufgekeilten Scheibe 25 verbunden werden. Es geht aus der Zeichnung und besonders aus Abb. 2 hervor, daß in einer zu den Wellen senkrechten Ebene die Geraden, «-elche die Mittellinie der Vorgelegewelle i i mit jener der Antriebswelle bzw. mit jener der angetriebenen Welle 6 verbinden, unter einem Winkel zueinander stehen. Sollte sich einer der Riemen, die den bIotor 9 mit dem Vorgelege io, 11, 12 bzw. dieses Vorgelege mit der angetriebenen Welle 6 verbinden, verlängert haben, so kann man nach Lösen der die Kreuzführung blockierenden Schraubenverbindung 21 mit der Handhabe i9 einen Zug in dem 'Sinne ausüben, daß der ganze Rahmen 14 um die durch die Laschen 16 gebildeten Gelenke verschwenkt wird.
  • Das Vorgelege vollführt dann gleichzeitig eine translatorische Bewegung, die gestattet, die beiden Riemen gleichzeitig und mit der gewollten Kraft zu spannen, was dann sehr wichtig ist, wenn, wie in schnell laufenden Maschinen, endlos gewebte Riemen Verwendung finden.
  • Den gleichen Zweck, also das Spannen der Riemen, könnte man auch erreichen, indem man den Rahmen 14 um einen Stift 26 (Abb. 4) verschwenkt, der in einem Auge 27 des Maschinengestells befestigt ist. Der Rahmen 14 besitzt dann an Stelle der Gabeln 15 solche, 28, die mit einem Langloch 29 versehen sind das sowohl eine translatorische als auch eine Schwenkbewegung des Rahmens 14 zuläßt, zwecks Spannens aller Über das Vorgelege io, 11, 12 laufenden Riemen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Riemenantrieb für eine Werkzeugmaschine mit einem Vorgelege und mit je einem Riemen zwischen der Antriebswelle, der Vorgelegewelle und der angetriebenen Welle, bei welchen die Achsenebenen der Wellen unter einem Winkel zueinander stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (13) der Vorgelegewelle (i i) in einem Rahmen (14) angeordnet sind, der im Maschinengestell (i) sowohl verschwenkbar als auch verschiebbar aufgehängt ist.
  2. 2. Riemenantrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (14), der mittels einer Handhabe (i9) bewegt werden kann, mittels eines durch eine Kreuzführung (20, 22) hindurchgeführten Schraubenbolzens (21) feststellbar ist.
  3. 3. Riemenantrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (14) mittels Laschen (16) aufgehängt ist.
  4. 4. Riemenantrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen durch einen im Gestell (i) befestigten und durch ein Langloch (29) des Rahmens (14) hindurchragenden Bolzen (26) mit dem Gestell (i) verbunden ist.
DEP952A 1946-05-03 1948-12-22 Riemenantrieb fuer Werkzeugmaschine Expired DE845136C (de)

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DEP952A Expired DE845136C (de) 1946-05-03 1948-12-22 Riemenantrieb fuer Werkzeugmaschine

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