DE843080C - Behaelter fuer Versand und Aufbewahrung von leicht zerbrechlichen Gefaessen - Google Patents

Behaelter fuer Versand und Aufbewahrung von leicht zerbrechlichen Gefaessen

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DE843080C
DE843080C DEA4679A DEA0004679A DE843080C DE 843080 C DE843080 C DE 843080C DE A4679 A DEA4679 A DE A4679A DE A0004679 A DEA0004679 A DE A0004679A DE 843080 C DE843080 C DE 843080C
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DE
Germany
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container
vessel
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attached
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DEA4679A
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English (en)
Inventor
Friedrich Wilhelm Dip Halbrock
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ALUMINIUMWERK OTTO HONSEL
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ALUMINIUMWERK OTTO HONSEL
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/302Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for carboys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • Behälter für Versand und Aufbewahrung von leicht zerbrechlichen Gefäßen Behälter, die insbesondere zum Versenden sowie Aufbewahren von leicht zerbrechlichen Gefäßen, wie Flaschen, Töpfen aus Ton, Glas oder anderen Stoffen, verwandt werden, sind schon bekanntgeworden, indem z. B. Flaschen aus Glas, insbesondere zur Aufnahme von größeren Mengen Flüssigkeit, in einen Korb, der aus Geflecht oder Eisenblech hergestellt ist, mit einer Umlagerung von Stroh, Holzwolle od. dgl. eingebettet wurden.
  • Weiterhin sind Aufbewahrungsbehälter bekanntgeworden, wobei das aus zerbrechlichen Stoffen bestehende Gefäß in einem aus Blech hergestellten Behälter angeordnet ist. Hierbei ist jedoch der Flaschenhals aus dem Behälter vorstehend angebracht, so daß dieser gegen Zerbrechen ungeschützt ist; zudem sind diese bekannten Behälter nur für eine besondere Gestaltung der Flaschen geeignet, so daß Flaschen mit verschiedenen Gestaltungen, bei denen insbesondere der Flaschenhals vollkommen geschützt ist, nicht verwandt werden können.
  • Weiter haben diese bekannten Behälter den Nachteil, daß sie einerseits nicht genügend gegen Stöße gesichert waren und andererseits in der Herstellung sehr teuer wurden und schließlich eine ungewollte Entnahme der Flüssiglseit aus der Flasche od. dgl. nicht ausgeschlossen war.
  • Diese Übel stände werden durch die Erfindung beseitigt, indem das leicht zerbrechliche Gefäß, welches aus Glas, Ton od. dgl. hergestellt ist, in einem aus Blech bestehenden Behälter gelagert wird, bei dem um das Gefäß wie auch unterhalb der Aufsetzfläche des Gefäßes Ausfüllungen, be- stehend aus weichen elastischen Stoffen, angeordnet ind. Als Abschluß des Behälters ist eine Haube oder Kappe angeordnet, deren unterer Rand zweckmäí3ig über den oberen Rand des Behälters greift, wobei beide Teile mittels Üiberfallen od. dgl. lösbar verbui'den, die gleichzeitig so eingerichtet sind, daß sie gegen ungewolltes Offnen mit besonderen Verschlüssen, Plom-ben od. dgl., verriegelt werden können. Veiterbin können auch an der Außenseite des Behälters Traggriffe angeordnet sein, die zweckmäßig als Fallgriffe ausgebildet und in eine Vertiefung an der Außenwandung, des Behälters eingebettet sind, um nach Möglichkeit am Umfang des Behälters vorstehende Teile, die unnötigen Raum leanspruchen, zu vermeiden.
  • Die am oberen Teil des Behälters entsprechend gestaltete Haul>e kann ollen völlig geschlossen sein, so daß die Haube aus einem einzigen Stück besteht.
  • Es kann aber auch in der Mitte der Haube ein liochgezogencr Rand angeordnet sein, auf den eine Kappe mit übergreifenden Rändern aufgesetzt wird, die mittels besonderer Verbindungsmittel, wie Bajonettverschluß, Schraubgewinde od. dgl., mit der Haube fest, jedoch lösbar in Verbindung steht.
  • Weiterhin kann auch die Kappe mit abstehenden, ringförmigen Ohren versehen sein, die sich an die an der oberen öffnung der Haube angeordneten ringförmigen Laschen anklemmen, so daß die beiden Teile mittels Plomben, Schlössern, Schrauben od. dgl. verbunden werden, um ein ungewolltesAbnehmen der Kappe zu verhindern. Um ein Verlieren der Kappe hei Gebrauch zu vermeiden, kann die Kappe mittels einer elastischen Verbindung, wie Kette, I>rahtseil od. dgl., mit der Haube verbunden ein.
  • Damit das Verschlußmittel, wie Stopfen, Verscliraubung od. dgl., in den eingelagerten Gefäßen gegen ungewolltes Lösen geschützt ist, kann in der Mitte der Haube bzw. der Kappe eine Druckfeder, die als Spiral- oder Flachfeder ausgebildet ist, angeordnet sein, die bei aufgesetzter Haube auf die obere Stirnseite des Verschlußmittels, wie z. B. des Stopfens, drückt und diesen somit sicher in den Flaschenhals eindrückt bzw. den Verschlußdeckel hei anders gestalteten Gefäßen, wie Gläsern od. dgl., sicher in der geschlossenen Stellung festhält.
  • Auch können in dem Umfang des Behälters zweckmäßig schlitzförmige Sclwauöffnungen angeordnet sein, die es gestatten, jeweils den Inhalt des Gefäßes zu kontrollieren.
  • Um eine gute, gesicherte Lagerung des leicht zerbrechlichen Gefäßes, wie Flasche, Glas, Topf od. dgl., zu erzielen, kann der Zwischenraum zwlschen dem äußeren Umfang des eingesetzten Gefäßes und dem inneren Umfang des Behälters anstatt mit Stroh, Holzwolle, Kork od. dgl. durch in Längsrichtung angeordnete, zweckmäßig als Flachfedern ausgebildete Federn ausgefüllt werden, die das Gefäß federnd jeweils in der bestimmten Lage festhalten. Auch kann auf dem Boden des Behälters eine federnde Platte, die auch aus übereinandergelagerten, federnden, aus Stahlband bestehenden Streifen bestehen kann, angeordnet sein, auf welcher die Flasche ruht, die bei Erschütterungen, Stößen od. dgl. sicher gelagert ist. da diese federnden Mittel die Stöße auffangen.
  • Damit hei abgehobener Haube oder bei albgenommener Kappe, die an der Haube befestigt ist und den oberen Verschluß bildet, der Inhalt aus dem Gefäß entnommen werden kann, ohne daß das leicht zerbrechliche Gefäß aus dem Behälter herausfällt, kann ein auf dem oberen Rand des Behälters angeordneter und befestigter, jedoch lösbarer Ring, der aus Blech od. dgl. hergestellt sein kann, angeordnet werden, der das Gefäß, sobald der Behälter mit, dem Gefäß in eine andere Lage gebracht wird, z. B. in eine solche, die zum Ausschütten des Gefäß inhalts erforderlich ist, in dem Behälter festhält, so daß ein ungewolltes Herausfallen des leicht zerbrechlichen Gefäßes aus dem Behälter völlig ausgeschlossen ist.
  • Diese zweckmäßig ringförmige Platte kann außerdem auch mit ringförmigen Wulsten versehen sein, die auf den oberen Rand des Gefäßes, jedoch von der Austrittsöffnung entfernt, drücken, so daß nacli jeder Richtung hin eine gesicherte und feste Lage des leicht zerbrechlichen Gefäßes in dem Behälter gewährleistet ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 den Behälter im Aufriß, zum Teil im Schnitt, Abb. 2 den Behälter im Seitenriß im Schnitt, Abb. 3 den Behälter i, n einer weiteren Ausführung im Aufriß im Schnitt, Abb. 4 einen Teil des Behälters im Grundriß im Schnitt.
  • Die Erfindung, besteht aus dem Behälter a, der zweckmäßig aus Blech hergestellt ist, in welchem das aus leicht zerbrechlichen Stoffen, wie Glas, Ton, Porzellan od. dgl., hergestellte Gefäß b eingesetzt ist. Das Gefäß b kann in Flaschenform mit kurzem oder langem Hals ausgebildet sein, wie auch in einem Glas oder Topf aus leicht zerbrechlichen Stoffen bestehen, dessen Einfüllöffnung mittels eines besonderen Deckels abgeschlossen wird.
  • Auf dem oberen Rand des Behälters a ist eine eine oder mehrteilige Haube c angeordnet, die den oberen Teil, z B. den Flaschenhals des Gefäßes b, abdeckt, so daß letzteres völlig von dem Behälter a und der haube c eingeschlossen ist.
  • Um dem leicht zerbrechlichen Gefäß b in dem Behälter a eine gute und sichere Lagerung zu gewähren, ist der Zwischenraum zwischen derAußenwandung des Gefäßes b und der Innenwandung des Behälters a bzw. unterhalb des Gefäßbodens mit Stroh, Holzwolle, Kork od. dgl. ausgefüllt (Abb. 3).
  • Die Befestigung der ein- oder mehrteiligen Haube c auf dem oberen Rand des Behälters a erfolgt zweckmäßig dadurch, daß an der Haube c ein um den oberen Rand des Behälters a greifender Rand d angeordnet ist (Abb. I bis 3), auf welchen die in der Nähe des oberen Randes befestigten Überfallen e od. dgl. aufgedrückt und gesperrt wer den.
  • Um ein ungewolltes Lösen der Haube c von dem Behälter a zu vermeiden, können die Uberfallen e mit 1>loml>en f, Schraubverbindungen, Schlössern <>d. dgl. in geschlossener Stellung verriegelt werden l)amit ein gutes Transportieren des Behälters a mit dem gefüllten Gefäß b ermöglicht wird, können an der Außenwandung des Behälters a Griffe g, z. B.
  • Fallgriffe, angeordnet sein, die zweckmäßig in Ausbuchtungen an an der Außenwand des Behälters a eingebettet sind. damit vorstehende Teile am Umfang des Behälters a vermieden werden (Abb. I).
  • Die Haul>e c kann nach oben hin geschlossen sein, so daß sie aus einem einzigen Stück Blech hergestellt ist. In diesem Falle ist es erforderlich, um den Inhalt aus dem Gefäß. b entnehmen zu können, daß die Ilaule c jeweils von dem Behälter a entfernt wird. tJm dem Gefäß h in dem Behälter a auch in axialer Richtung im geschlossenen Zustand eine gute und sichere Lagerung zu gewähren, kann zweckmäßig auf dem oberen Rand des Behälters a ein ringförmiger Deckel i angeordnet sein, der gleichzeitig mit den Befestigungsmitteln der Haube c auf dem oberen Rand des Behälters a befestigt wird. Dadurch. daß der ringförmige Deckel i mit umlaufenden, rillenförmigen Einbuchtungen j versehen sein kann, die sich auf den oberen Rand des Gefäßes b, gleich welcher Gestaltung, auflegen, ist der Behälter audi gegen Verschiebung in axialer Richtung gesichert (Abb. I, 2 und 3). Weiterhin kanii die innere Öffnung k des ringförmigen Dekkels i mit einem aus elastischem Material oder Stoffen, wie Gummi. leder od. del., bestehenden und mit dem Ring i befestigten Klemmring l abgeschlossen sein, der sich mit dem inneren Rand eng um den Flaschenhals legt und somit verhindert, daß beim Ausgießen aus dem Gefäß b überlaufende Flüssigkeit in den Behälter eindringen kann.
  • Damit bei Verwendung von Flaschen der Verschlußstopfen m im geschlossenen Zustand des Behälters a immer fest in der ausflußöffnung gehalten wird, kann eine Spiralfeder n, Flachfeder od. dgl. aiigeordnet sein, die im geschlossenen Zustand auf den Verschlußstopfen tn, Deckel od. dgl. drückt.
  • Um jeweils den Inhalt des in den Behälter a einzusetzenden Gefäßes b zu kontrollieren, ohne das jefäß b aus dem Behälter a herausnehmen zu müssen. können zweckmäßig in dem Mantel des behäldters a schlitzförmige Schauöffnungen p angeordnet sein (:tbli. t und 4).
  • M'eiterhin kann auch der zwischen dem Umfang des Gefäßes b und der inneren Wandung des Behälters a befindliche Zwischenraum anstatt mit Stroh, Holzwolle, Kork od. dgl. durch zweckmäßig in Längsrichtung antgeordnete und gebogene Flachfedern q, die am Umfang des Gefäßes b verteilt angeltracht sind, ausgefüllt werden. Hierbei kann <las obere Ende r der Flachfedern q nach innen umgebogen sein, um gleichzeitig als Halterung des Gefäßes 1) zu dienen. indem die Enden über die Stirnseite des Gefäßes b greifen (Abb. 2).
  • Ferner können auch auf dem Boden des Behälters a Flachfedern oder federnde Teller s angeordnet sein, auf welche das Gefäß b aufgesetzt wird (Abb. 1). Durch diese Anordnung ist eine absolut gute und sichere Lagerung des aus zerbrechlichem Material bestehenden Gefäßes b in dem Behälter a erzielt, so daß selbst beim Auftreten von größeren Stößen, Drücken od. dgl. das Gefäß b weitgehendst gegen Zerbrechen gesichert ist.
  • Um ein Ausfüllen des Inhaltes aus dem leicht zerbrechlichen Gefäß b zu ermöglichen, kann in der Mitte der Haube c eine Austrittsöffnung t angeordnet sein, die durch eine übergreifende Kappe u abgeschlossen ist (Abb. 3). Die Kappe u kann mittels Gewinde, Bajonettverschluß od. dgl. mit der Haube c verbunden werden. Um die Abschlußkappe it mit der Haube c gegen ungewolltes Entfernen und weiterhin gegen Verlust zu schützen, kann diese mittels elastischer Verbindungsmittel, wie Kette v. Seil od. dgl., -mit der Haube c verbunden sein. Gleichzeitig kann die Abschlußkappe u mit der Haube c durch Plomben od dgl. gesichert werden (Abb. 3).
  • Um größeren Stößen, Drücken od. dgl. stan,dhalten zu können, können zur Verstärkung des Behälters a am Umfang desselben wulstförmige Verstärkungsrippen w angeordnet sein (Abb. I, 2 und 3).
  • Auch kann die Haube c, an welcher die Kappe u angeordnet ist. derartig gestaltet sein, daß selbige als Becher zum Einfüllen von Flüssigkeit in die Gefäße benutzt werden kann, indem die Öffnung t kleiner ist als die Einfüllöffnung in den Gefäßen b.
  • Um in einen Behälter a mehrere leicht zerbrechliche Gefäße b einsetzen zu können, kann der Behälter a auch mit herausnehmbaren Zwi'schenwänden versehen sein, wobei die erwähnten Haltemittel zur elastischen Lagerung der Gefäße entsprechend angeordnet sind.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRUCHE: I. Behälter für Versand und Aufbewahrung von leicht zerbrechlichen Gefäßen wie Glas, Porzellan, Ton od. dgl., wobei der Zwischenraum zwischen der Außenwandung des Gefäßes und der lnnenwandung des Behälters mit Polsterungen, wie Stroh-, Holzwolle, Kork od. dgl., ausgefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (a) durch eine entsprechend gestaltete Haube (c), die eine oder mehrteilig ausgebildet sein kann, abgedeckt jst und diese durch Verbindungsmittel, wie Bajonettverschluß, Überfallen (e) od. dgl., mit dem Behälter (a) lösbar verbunden ist und durch Schrauben, Schlösser oder Plombe (f) gesichert sein kann, wobei auf dem oberen Rand des Behälters (a) ein ringförmiger Deckel (i) angebracht, der gleichzeitig mit den Befestigungsmitteln der Haube (c) befestigt ist und in welchem rillenförmige Einbuchtungen (j) zur Abstützung auf dem oberen Rand des Gefäßes (b) angeordnet sind.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Mitte des ringförmigen Deckels (i) befindliche Offnung (k) durch einen sich anschmiegenden Klemmring (1) abgedeckt ist und weiterhin in der Mitte der IIaul>e (c) eine Spiral- oder Flachfeder (n), die auf das Verschlußmittel (m) des Gefäßes (b) drückt, angeordnet und befestigt ist.
  3. 3. Behälter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (c) mit einer in der Mitte angeordneten Austrittsöffnung (t) versehen und zur Abdeckung der letzteren die übergreifende Kappe (u) angeordnet ist, in welcher die Feder (set) angeordnet sein kann und die Kappe (u) mittels Gewinde, Bajonettverschluß od. dgl. mit der Haube (c) lösbar verbunden und gegen Verlieren mittels einer labilen Verbindung, wie Kette (v), Drahtseil od. dgl., die auch mittels Plomlben befestigt werden können, gesichert ist (A4>b. 3), wobei die Haube (c) zur Verwendung als Trichter ausgebildet ist.
  4. 4. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Raum zwischen dem Umfang des leicht zerbrechlichen Gefäßes (b) und der Innenwandung des aus Metall bestehenden Behälters (a) zweckmäßig in senkrechter Richtung gegen das Gefäß (b) drückende, entsprechend gestaltete Federn (q) angeordnet sind, deren oberes Ende (r) zweckmäßig auf den oberen Rands des Gefäßes (b) drückt.
  5. 5. Behälter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Boden des Behälters (a) ein zweckmäßig aus Flachfedern hergestellter, federnder Teller oder Boden (s), auf welchen das Gefäß (b) aufgesetzt, angeordnet ist.
  6. 6. Behälter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seitenwandung des aus Metall bestehenden Behälters (a) Ausbuchzungen (h), in welche zweckmäßig als Fallgriffe ausgebildete Traggriffe (g) eingelagert, angeordnet sind.
  7. 7. Behälter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zweckmäßig in axialer Richtung Schauöffnungen (p) in dem Mantel des Metallhehälters (a), die zweckmäßig vertieft angebracht, angeordnet sind.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 62I 900 ; schweizerische Patentschrift Nr. 221 131.
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DE (1) DE843080C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE621900C (de) * 1935-11-15 Georg Friedel Schutzbehaelter fuer Transportflaschen
CH221131A (de) * 1940-08-03 1942-05-15 Schirrmacher Rudolph Umhüllung an Transportflasche.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE621900C (de) * 1935-11-15 Georg Friedel Schutzbehaelter fuer Transportflaschen
CH221131A (de) * 1940-08-03 1942-05-15 Schirrmacher Rudolph Umhüllung an Transportflasche.

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