DE896017C - Aussenkapselverschluss fuer Behaelter, z. B. Flaschen - Google Patents

Aussenkapselverschluss fuer Behaelter, z. B. Flaschen

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Publication number
DE896017C
DE896017C DEM7313A DEM0007313A DE896017C DE 896017 C DE896017 C DE 896017C DE M7313 A DEM7313 A DE M7313A DE M0007313 A DEM0007313 A DE M0007313A DE 896017 C DE896017 C DE 896017C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capsule
containers
bottles
bottle
cork
Prior art date
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Expired
Application number
DEM7313A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Lucien Alexandre Mougin
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Individual
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Individual
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Publication of DE896017C publication Critical patent/DE896017C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/10Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts
    • B65D41/12Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts made of relatively stiff metallic materials, e.g. crown caps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Attßenkapselverschluß für Behälter, ζ. B-. Flaschen, der aus einer mit Rand versehenen Metallkappe! besteht, die innenseitig eine Dichtungsscheibe, ζ. B. aus Kork, trägt.
Bei den bekannten Kronkorken ist der Boden der Metallkapsel nach außen gewölbt, so daß die Innenfläche dieses Bodens gegenüber der Behältermündung konvex ist Ferner schließt sich bei den bekannten Kronkorken der Rand an den Boden über eine einfache Abrundung an.
Diese Verschlüsse weisen) u. a. folgende Nachteile auf:
i. Infolge des starken Innendruckes, welcher auf die Verschlußkapsel nach ihrer Befestigung an dem Hals des Behälters wirkt, kommt es häufig vor, insbesondere wenn das für die Kapsel verwendete Metall geringe Dicke aufweist, daß die Abrundung nachgibt, wobei sich der Verschluß öffnet, so daß der Austritt, wenn auch nicht der abgefüllten Flüssigkeit, so doch wenigstens der in dieser Flüssigkeit enthaltenen Gase möglich wird.
2. Die Dichtigkeit kann nur durch eine übermäßige Zusammendrückung der Dichtung erhalten werden, wodurch diese jede Elastizität verliert, insbesondere falls sie durch eine Korkscheibe gebildet wird.
3. Die verhältnismäßig große Wanddicke des für die Kapsel verwendeten Metalls, welche erforderlich ist, ran die unter i. angegebenen Undichtigkeiten möglichst zu verhindern, ist häufig die Ursache des Bruchs oder des Ausbrechens der Hälse der
Behälter, und zwar sowohl im Augenblick der Verkapselung wie auch im Augenblick der (Entkapselung.
4. Aus der konvexen Form der Böden der Metallkapseln ergibt sich, daß die auf diese Böden aufgedrückten Inschriften leicht verwischt werden, während sich die Kapseln in den Fülltrichtern einer selbsttätigen Kapselmaschine befinden, da die Kapseln in diesem Trichter durcheinandergeschüt-
telt werden, bevor sie in die Gleitbahn, gelangen, wobei diese Verwischung, welche an sich schon nachteilig ist, um so weniger wünschenswert ist, als das von den Kapseln während ihrer Durcheinanderwirbelung abgeriebene Lack- oder Farbpulver durch
seine Ansammlung das richtige Arbeiten der Trommel zur Mitnahme der Kapseln beeinträchtigt.
5. D'as Auifkleben der Dichtungsscheiben auf die Innenfläche der Metallkapsel, welches infolge der zahlreichen Erschütterungen·, denen die' Kapseln ausgesetzt sind, unerläßlich ist, ist sehr schwer industriell auszuführen, da es sich praktisch darum handelt, eine ebene Fläche auf eine konvexe Fläche zu kleben.
Die Erfindung hat eine Verschlußkapsel zum Gegenstand, welche gestattet, allen obenerwähnten Übelständen abzuhelfen, und die außerdem zahlreiche andere Vorteile aufweist, welche weiter unten aufgeführt sind.
Die Verschlußkapsel gemäß der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß der Kapselboden mindestens eine diesen nach außen, überragende Hohlrippe aufweist, wobei· der von der innersten Hohlrippe begrenzte Teil des Kapselbodens nach innen durchgewölbt ist.
Weitere Vorteile und Kennzeichen der Erfindung werden- aus der nachstehenden Beschreibung hervorgehen·. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Abb. ι ist ein Teilschnitt durch einem Kronkork bekannter Bauart in. großem. Maßstab;
Abb. 2 ist ein Schnitt durch eine Verschlußkapsel
mit einer hohlen Rippe und einem' konkaven Boden; Abb. 3 ist ein Schnitt durch die Kapsel nach
Abb. 2 in ihrer richtigen- Lage auf dem. Hals einer Flasche vor der UmbÖTdelung;
Abb. 4 ist ein Schnitt, welcher die Form anzeigt, welche die Kapsel gemäß Abb. 2 und 3 nach der Verkapselung einer Flasche annehmen kann.
- In Abb. ι ist vergleichsweise ein bekannter Kronkodc dargestellt, der eine Metallkapsel 1 aufweist, die innen mit einer Dichtungsscheibe 2, z. B. aus Kork, versehen ist. Der Boden 3 der Metallkapsel 1 ist dabei nach außen gewölbt, so daß die Innenfläche 4 des Bodens 3 gegenüber dem Hals des Behälters, auf dem der Kapselkork aufgedrückt werden soll, konvex ist. Der Boden 3 geht in den Mantel der Metallkapsel 1 über eine Abrundung 5 über. Die Nachteile dieses Kapselkorkens sind in der Einleitung schon eingehend beschrieben.
Bei der in Abb. 2 bis 4 dargestellten Ausführungsform der Erfindung weist die eigentliche Kapsel eine gegenüber ihrem. Boden nach außen vorspringende hohle Rippe 11 auf. Der mittlere Teil
12 dieses Bodens, welcher von dieser hohlen Rippe
11 vollständig umgeben wird, ist konkav, d. h. nach dem Innern der Kapsel, gewölbt.
Beim Verschließen einer Flasche mit einer Kapsel, die nach der Erfindung einen konkaiven Boden hat, werden folgende Vorteile erzielt:
i. Im Augenblick der Verkapselung einer Flasche
13 wird ein bedeutender Teil der in dem Hals der Flasche'befindlichen Luft ausgetrieben, welche sowohl für die gegebenenfalls vorzunehmende Sterilisierung wie auch für Mineralwässer schädlich ist.
' 2. Die Aufbringung der Kapsel mit konkavem Boden wird durch die bessere Zentrierung auf dem Flaschenhals erleichtert, welche dadurch verbessert werden kann, daß man einen zylindrischen Zapfen auf der Unterseite des Tauchkolbens oder Auswerfers 14 (lAb'b. 3) der Kapselmaschine vorsieht.
3. Unabhängig von der Form der Unterseite des Tauchkolbens 14 wirkt dieser nur auf die Rippe 11, welche dem Mündungsrand des Flaschenhalses gegenüberliegt, wo die Abdichtung erfolgt.
'4. Während der Sterilisierung einer in einer Flasche enthaltenen Flüssigkeit kann der Boden 12 der Kapsel von seiner normalen konkaven Stellung in eine konvexe Stellung (Abb. 4) übergehen, was die Verminderung des im Innern der Flasche erzeugten Druckes gestattet, wodurch sowohl ein unbeabsichtigtes Abheben des Kapselrandes- wie auch der Bruch der Flasche 13 vermieden wird.
5. Die auf den Kapselboden gedruckte Schrift kann nicht verwischt werden, wenn die Kapseln in dem Fülltrichter der selbsttätigen Kapselmaschdne durcheinandergewirbelt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Außenkapselveirschluiß für Behälter, z. B. Flaschen, bestehend aus einer mit Rand versehenen Metallkapsel, die innenseitig eine Dichtungsscheibe, z, B-. aus Kork, trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kapselboden mindestens eine diesen nach außen überragende'Hohlrippe (11) aufweist, wobei der von der innersten ' Hohlrippe begrenzte Teil des Kap'selbodens (.12) nach innen durchgewölbt ist.
    ; Angezogene Druckschriften:
    "Schweizerische Patentschriften Nr. 221 271,
    102 960;
    deutsche Patentschrift Nr. 734 942.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    5530 10.
DEM7313A 1950-03-31 1950-10-24 Aussenkapselverschluss fuer Behaelter, z. B. Flaschen Expired DE896017C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR896017X 1950-03-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE896017C true DE896017C (de) 1953-11-09

Family

ID=9390997

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM7313A Expired DE896017C (de) 1950-03-31 1950-10-24 Aussenkapselverschluss fuer Behaelter, z. B. Flaschen

Country Status (3)

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DE (1) DE896017C (de)
FR (1) FR1015758A (de)
GB (1) GB685243A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3207350A (en) * 1961-10-20 1965-09-21 Foster M Hagmann Sealing closure for a crown-type bottle

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH102960A (fr) * 1923-02-14 1924-03-17 Ame Des Usines Jean Gallay Soc Dispositif de fermeture étanche de récipient.
CH221271A (de) * 1940-06-26 1942-05-31 Rieck Otto Abreissverschlusskappe für Flaschen.
DE734942C (de) * 1941-03-16 1943-05-03 Paul Reese Offener Haltering U-foermigen Querschnitts fuer Haushaltskonservendosen

Patent Citations (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH102960A (fr) * 1923-02-14 1924-03-17 Ame Des Usines Jean Gallay Soc Dispositif de fermeture étanche de récipient.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3207350A (en) * 1961-10-20 1965-09-21 Foster M Hagmann Sealing closure for a crown-type bottle

Also Published As

Publication number Publication date
GB685243A (en) 1952-12-31
FR1015758A (fr) 1952-10-23

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