DE838067C - Gesinterte Platinlegierung - Google Patents
Gesinterte PlatinlegierungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Werkstoff, der aus Platin oder einem der folgenden
Metalle der Platingruppe, nämlich Rhodium, Iridium, Ruthenium und Palladium, sowie aus
Legierungen, in denen eines dieser Metalle den Hauptbestandteil bildet, und einem oder mehreren
schwer schmelzbaren Oxyden besteht. Die vorliegende Erfindung betrifft weiterhin Gegenstände,
die aus solchen Metallen oder Legierungen auf
ίο pulvermetallurgischem Wege durch Sintern hergestellt
sind und die die Fähigkeit haben, hohen Temperaturen und korrodierenden Einwirkungen
zu widerstehen.
Platin und seine Legierungen unterliegen einer Rekristallisation und einer Kornvergröberung wenn
man sie erhitzt, und zwar im Falle von reinem Platin bei Temperaturen von etwa 5000 C und im
Falle von Legierungen bei höherer Temperatur. Die Rekristallisationstemperatur der Legierungen
hängt von der Natur und der Menge der Legierungsbestandteile ab.
Es ist Gegenstand der vorliegenden Erfindung, die Neigung eines Werkstoffes, der kalt bearbeitet
anfänglich eine feinkörnige, faserige Struktur aufweist, auf ein Mindestmaß herabzusetzen, ein mehr
oder weniger grobes Rekristallisationsgefüge anzunehmen, wenn er hohen Temperaturen ausgesetzt
wird, was eine Verschlechterung seiner mechanischen Eigenschaften zur Folge hat. Die vorliegende
Erfindung betrifft auch Gegenstände aus
solchem Werkstoff sowie ein Verfahren zur Herstellung solcher Gegenstände und deren Verwendung.
Zur Herstellung von Werkstoffen, die im wesent-S liehen aus Platin bestehen, wird erfindungsgemäß
im Handel erhältliches, reines Platin verwendet, und bei den Legierungen wird jedes geeignete Verhältnis
von Platin und legierendem Metall oder legierenden Metallen benutzt, beispielsweise bis zu
ίο 30% Rhodium, Iridium, Ruthenium oder Palladium,
entweder allein oder zu mehreren, und zwar zweckmäßig 5 bis 30% derselben. Andere Metalle
als Edelmetalle können ebenfalls mitverarbeitet werden, vorausgesetzt, daß sie nicht bei der Sinte-
rungstemperatur schmelzen oder mit Platin oder anderen anwesenden Metallen eine Verbindung
bilden, die bei der Sinterungstemperatur schmilzt. Nach der Erfindung werden besonders brauchbare
Legierungen dadurch gewonnen, daß man dem Plato tin bzw. den Platinmetallen bis zu 8% Wolfram
und/oder Molybdän zusetzt, zweckmäßig von 1 bis 8°/o, vorzugsweise 4 bis 6°/o, wobei alle Angaben
sich auf Gewichtsprozente beziehen.
Der notwendige, fein verteilte Zustand solcher
Metalle wird durch bekannte und geeignete Verfahren erzielt, wie z. B. durch Ausfällung oder Zersetzung
und Reduktion in Wasserstoff.
Das Metall wird in diesem Zustand innig mit einem geeigneten und fein verteilten, schwer
schmelzbaren Oxyd vermischt. Es ist ein besonders wirksames Verfahren, eine Lösung des äquivalenten
geeigneten Salzes zu verwenden, beispielsweise des Nitrats, Acetats, Oxalats usw., und dann,
nach der Vermischung desselben mit den anderen
Bestandteilen und Trocknen des Produktes, das Salz durch Erhitzen in das Oxyd umzusetzen. In
gleicher Weise können die metallischen Ausgangsstoffe durch Reduktion aus Lösungen jeden geeigneten
Salzes derselben gewonnen werden, beispiels-
weise aus Chloriden, und zwar mit Hilfe der Elektrolyse.
Diesem Verfahren kann entweder ein einziges Metall unterworfen werden, oder ein oder
mehrere Metalle können zusammen abgeschieden werden. Die Bedingungen können so gewählt werden,
daß die Metalle in Form eines nicht zusammenhaftenden, feinen Pulvers abgeschieden
werden. Bei einem anderen Verfahren können die trocknen Pulver der metallischen Bestandteile und
die Oxyde geeigneter Feinheit durch geeignete
Mittel, wie z. B. eine Cyclonkammer, miteinander vermischt werden.
Das Gemisch wird dann durch Druck verdichtet, gesintert und anschließend im Gesenk geschmiedet,
gewalzt oder gezogen oder anderweitig behandelt, um es in die gewünschte Form zu bringen, beispielsweise
in die Form eines Drahtes oder einer Platte oder eines Bleches, die für die Herstellung
der gewünschten Gegenstände geeignet sind. Um ein Erzeugnis mit optimalen Eigenschaften zu erzielen,
ist es zweckmäßig, das Sintern und Bearbeiten wie folgt durchzuführen: Die Sinterungstemperaturen sollten die niedrigst möglichen sein,
die noch mit einer hinreichenden Bearbeitungsfähigkeit der gesinterten Masse vereinbar sind. Geeignete
Sinterungstemperaturen sind für Platin selbst 1100 bis 13000C, die 1 Stunde aufrechterhalten
werden sollten, während Platin-Wolfram-Legierungen und Platin - Rhodium - Legierungen
zweckmäßig bei höheren Temperaturen, bis 1450/ 15000C herauf, gesintert werden. Es ist zweckmäßig,
daß die gesinterte Masse zuerst heiß bearbeitet wird, aber die Temperatur, auf die sie für
eine solche Heißbearbeitung gebracht wird, sollte in keinem Fall die Sinterungstemperatur überschreiten
und sollte vorteilhaft in dem Maße, wie die Bearbeitung weitergeht, nach und nach verringert
werden. Zum Schluß sollte das Material so weit kalt bearbeitet werden, daß seine Querschnittfläche
um mindestens oo°/o verringert wird.
Das verwendete schwer schmelzbare Oxyd soll bei der Sinterungstemperatur stabil sein, wobei das
Sinterungsverfahren mit oder ohne Gegenwart von Wasserstoff oder anderen reduzierenden Gasen
durchgeführt werden kann. Die folgenden schwer schmelzbaren Oxyde erwiesen sich im praktischen
Betrieb als brauchbar a) Thoriumoxyd; b) ein oder mehrere Oxyde der Erdalkalimetalle der zweiten
Gruppe des Periodischen Systems, nämlich Calcium, Barium, Strontium, Magnesium und
Beryllium; c) ein oder mehrere Oxyde des Zirkons, des Hafniums, der Cers und Titans; d) Aluminiumoxyd;
e) ein oder mehrere der Oxyde der seltenen Erdmetalle an Stelle oder neben Ceroxyd,
das bereits oben genannt wurde, nämlich Oxyde der Metalle Sumarium, Praseodym, Scandium, Yttrium,
Terbium, Gadolinium, Europium, Dysprosium, Holmium, Erbium, Thulium, Ytterbium, Lutetium,
Xanthan, Neodym; f) ein oder mehrere der Oxyde des Vanadins, Niobs und Tantals; g) und schließlich
das Sesquioxyd des Chroms Cr2O3, insbesondere
aber die Oxyde der Elemente Lanthan, Neodyn, Titan, Niob, Tantal und Chrom.
Jedes der obengenannten Oxyde kann allein oder mit einem oder mehreren der anderen Oxyde zusammen
Verwendung finden. Die Menge der üblicherweise zugesetzten Oxyde beläuft sich auf
0,01 bis 1%, beispielsweise von 0,1 bis 1 °/o, vorzugsweise
0,2°/o oder 0,250Zo. Es können aber auch
Mengen bis 2°/o und in einigen Fällen bis 5% oder 10% des schwer schmelzbaren Oxydes Anwendung
finden.
In den folgenden Beispielen ist die Herstellung der erfindungsgemäßen Gegenstände veranschaulicht.
B e i s ρ i e 1 ι
Es wurde Ammoniumchloroplatinat in solcher Menge, daß sie bei der anschließenden Zersetzung
100 g Platin ergab, mit einer wäßrigen Lösung von Bariumnitrat gemischt, die einer Menge von 0,25 g iao
Bariumoxyd "BaO äquivalent ist. Die sich ergebende Paste wurde unter ständigem Rühren zur
Trockne eingedampft und die getrocknete Masse langsam auf 85001C erhitzt, um das Platinsalz in
Platinpulver und das Bariumsalz in Bariumoxyd zu zersetzen. Das Produkt wurde gesiebt, in eine
Stahlform eingebracht und mit einem Druck von annähernd 4,7 t pro Quadratzentimeter verdichtet,
um eine zusammenhängende Masse zu bilden. Die verdichtete Masse wurde dann in Luft auf 1100
bis 13000C erhitzt, wodurch sie zu einem dichten
Körper sinterte, der im Gesenk geschmiedet, gewalzt, gezogen oder anderweitig so behandelt werden
konnte, daß er in Form eines Drahtes, Bleches
' oder in einem anderen gewünschten Zustand anfiel.
Zu 90 g fein verteiltem Platin wurde eine wäßrige Lösung Ammoniumhexachlororhodats gegeben,
die 10 g Rhodium enthielt, sowie eine wäßrige Lösung von Thoriumnitrat mit einem Gehalt von
0,5 g Thoriumoxyd (ThO2). Die sich ergebende Pa"ste wurde unter ständigem Rühren zur Trockne
eingedampft, um eine gleichförmige Verteilung der Bestandteile sicherzustellen. Die getrocknete Masse
wurde dann im Wasserstoffstrom bei etwa 8500 C
erhitzt, um die Rhodium- und Thoriumsalze zu zersetzen, wobei eine innige Mischung von Platin,
Rhodium und Thoriumoxyd übrigblieb. Das Produkt wurde gesiebt, in eine Stahlform eingebracht
und unter einem Druck von annähernd 81 pro Quadratzentimeter verdichtet, um eine zusammenhängende
Masse zu bilden. Das verdichtete Material wurde dann bei etwa 1400 bis 15500C in
Wasserstoff etwa 1 Stunde lang erhitzt, um das Rhodium mit dem Platin zu legieren und die Masse
zu einem dichten Körper zu sintern, der ausreichend widerstandsfähig war, um ihn im Gesenk
zu schmieden, zu walzen, zu ziehen oder anderweitig zu behandeln, um ihm die Form eines
Drahtes, eines Bleches oder eine andere gewünschte Form zu erteilen.
B e i s [) i e 1 3
Es wurden 96 g von in Königwasser gelöstem Platin, eine Lösung von Ammoniumwolframat, die
4 g Wolfram enthielt, und eine andere oder die gleiche Mischung, die Thoriumnitrat enthielt, das
o,2°/og Thoriumoxyd aufwies, verwendet. Die Wolfram- und Thoriumlösungen wurden der PIatinlösung
zugesetzt, und nach einer Neutralisation mit Ammoniak wurde die Mischung zur Trockne
eingedampft. Das anfallende Pulver wurde bei etwa 8oo° C in Luft erhitzt und dann in Wasserstoff
auf etwa 10000 C gebracht. Das aus fein verteiltem
Platin, Wolfram und Thoriumoxyd bestehende Produkt wurde durch Pressen in einer Stahlform mit einem Druck von 8 t pro Quadratzentimeter
in Stangenform gebracht. Die Stange wurde dann etwa 2 Stunden bei 14500 C in Wasserstoff
gesintert und anschließend im Gesenk geschmiedet, gewalzt oder in die gewünschte Form
und Abmessung gezogen.
Zu 90 Gewichtsteilen fein verteilten Platinpulvers wurden 10 Gewichtsteile fein verteilten
Rhodiumpulvers gegeben und das Ganze dann zusammen mit einer wäßrigen Lösung von Zirkonnitrat
gemischt, die das Äquivalent von 0,2 g Zirkonoxyd (ZrO2) enthielt. Die Mischung wurde dann
unter ständigem Rühren zur Trockne eingedampft und langsam in einem Wasserstoffstrom auf 6oo° C
erhitzt, um das Zirkonnitrat in das Oxyd überzuführen. Das Produkt wurde zerdrückt, auf
Schalen ausgebreitet und dann auf etwa 850° C im Wasserstoffstrom erhitzt, um das gesamte eventuell
vorhandene Rhodiumoxyd zu reduzieren. Das anfallende Pulver bestand aus einer innigen Mischung
von Platin, Rhodium und Zirkonoxyd. Das Produkt wurde gesiebt, in eine Stahlform eingebracht
und unter einem Druck von etwa 4,7 t pro Quadratzentimeter verdichtet, um es in eine zusammenhängende
Masse zu bringen. Das verdichtete Material wurde dann in Wasserstoff etwa 1 Stunde
lang auf etwa 1400 bis 15500C erhitzt, wodurch
das Rhodium mit dem Platin legiert wurde und die Masse zu einem festen Körper sinterte, der ausreichend
widerstandsfähig war, um im Gesenk geschmiedet, gewalzt, gezogen oder anderweitig bearbeitet
zu werden, um ihn in die Form eines Drahtes, eines Bleches oder in irgendeine andere
gewünschte Form zu bringen.
Erfindungsgemäß hergestellte Gegenstände weisen eine höhere Zugfestigkeit und größere Härte als
die auf dem sonst üblichen Wege hergestellten auf und sind insbesondere durch eine Struktur ausgezeichnet,
die bei hohen Temperaturen ausreichend stabil ist. Vergütetes, in der üblichen Art und
Weise hergestelltes Material unterliegt bei längerem Erhitzen auf hohe Temperaturen einer Rekristallisation,
der eine auffallende Kornvergröberung folgt. Eine sorgfältige, mikroskopische Prüfung
des erfindungsgemäß hergestellten Materials offenbart, daß nach Einwirkung ähnlich hoher Temperaturen
die dünnen Fasern, die für die feinkörnige Struktur charakteristisch sind, die Neigung
haben, sich zu verdicken, aber sogar in extremen Fällen trat keine übliche Rekristallisation
und keine Kornvergröberung ein. Das übliche Verwachsen oder Verschmelzen der kleinen Kristalle,
die gebildet werden können, wird im wesentlichen verhütet. Die Erhaltung der Faserstruktur ermöglicht
es dem Werkstoff, seine anfänglichen günstigen mechanischen Eigenschaften in viel größerem
Umfange aufrechtzuerhalten, als es bei einem Werkstoff möglich ist, der in üblicher Art und
Weise hergestellt wurde, und diese Erhaltung der Faserstruktur setzt die Verschlechterung, die als
Folge einer interkristallinen Korrosion auftritt, und eine mögliche Kristallverwitterung auf efn
Mindestmaß herab. Jede Oberflächenverschlechterung, die unter ungünstigsten Bedingungen beobachtet
werden kann, spielt sich nur auf der Oberfläche ab und wird beispielsweise den Durchmesser
eines Drahtes nicht in demselben Maße verringern, iao wie es bei normal hergestelltem Material beobachtet
werden würde.
Das Platinmetall und die Platinmetallegierungen, die erfindungsgemäß hergestellt sind, sind insbesondere
dann brauchbar, wenn daraus hergestellte Gegenstände hohen Temperaturen (bei-
spielsweise in der Größenordnung von iooo° C
oder mehr) oder korrodierenden Einwirkungen, unter denen in üblicherweise hergestellte Metalle
einer Vergröberung der Kornstruktur oder einer anderen Verschlechterung unterliegen würden, die
sich in Schwächung der mechanischen Eigenschaften, wie Festigkeit oder Härte, auswirken
würden, widerstehen sollen. Die Materialien sind insbesondere zweckmäßig für die Herstellung von
ίο Zündkerzenelektroden, Katalysatoren für die Oxydation
von Ammoniak zu Stickstoffoxyden und für Werkzeuge oder andere Apparate oder Teile für
die Herstellung und Behandlung von fließendem, geschmolzenem Glas sowie für Thermoelemente,
Ofenheizelemente, katalytisch wirkende Drahtnetze, chemische Apparate und ähnliches.
Zur Herstellung von Zündkerzenelektroden wird ein Platinmetallsinterkörper verwendet, der vorzugsweise
eine Legierung aus Platin und Wolfram, beispielsweise 961Vo Platin und 4°/o Wolfram, enthält,
während zur Herstellung von Katalysatoren für die Oxydation von Ammoniak ein Platinmetallsinterkörper
gewählt wird, der zweckmäßig eine Legierung aus Platin und Rhodium enthält, beispielsweise
mit einem Rhodiumgehalt von etwa ι bis etwa io°/o, und zwar in Form eines Drahtnetzes
oder einer anderen geeigneten Form. Werkzeuge oder andere Geräte oder Teile davon für die
Herstellung und Verarbeitung von fließendem, geschmolzenem Glas werden in gleicher Weise zweckmäßig
aus Sinterkörpern von Platinlegierungen hergestellt, die etwa 1 bis 10% Rhodium enthalten.
Mit diesen Gegenständen kann bei höheren Temperaturen gearbeitet werden, als das bisher
möglich war, so daß sie für die Herstellung und Handhabung von Glas in leichter flüssigem Zustand
Verwendung finden können als bisher oder für die Herstellung und Handhabung von Glas, das
höhere Temperaturen benötigt, um einen geeigneten, als Minimum notwendigen Flüssigkeitszustand
zu erreichen. Auch können solche Geräte längere Zeiträume hindurch arbeiten. Neben der
höheren Arbeitstemperatur kann außerdem die Ge- | schwindigkeit, mit der das flüssige Glas abgezogen j
wird, erhöht werden, gleichzeitig ist damit eine Erweiterung des Anwendungsgebietes verbunden. Bei
Katalysatoren aus Platinmetall oder Platinmetalllegierungen für die Oxydation von Ammoniak, die
gewöhnlich in Form von Drahtnetzen Verwendung finden, verringert die Erhaltung der ursprünglichen
Faserstruktur und der Widerstand gegen eine Rekristallisation die Möglichkeit eines Bruches des
feinen Drahtes als Folge der mechanischen Beanspruchungen während des katalytischen Verfahrens
und der anschließenden Behandlung, obgleich ein solcher Prozeß gewöhnlich bei Temperaturen
durchgeführt wird, die eine Rekristallisation und Erweichung des sonst auf dem Schmelzwege hergestellten
Werkstoffs bedingen. Es besteht auch weniger Neigung des Drahtes, in den Litzen und
dem Kamm des Webstuhles zu zerren, in dem solche Katalysatorennetze hergestellt werden.
Claims (8)
1. Sinterlegierung, gekennzeichnet durch nachstehende Zusammensetzung: 0,01 bis 1%
eines oder mehrerer Oxyde der Metalle Calcium, Barium, Strontium, Magnesium, Beryllium,
Aluminium, Thorium, Zirkon, Hafnium, Cer, Chrom, Vanadin, Niob, Tantal, Samarium,
Praseodym, Scandium, Yttrium, Terbium, Gadolinium, Europium, Dysprosium, Holmium,
Erbium, Thulium, Ytterbium, Lutetium, Lanthan, Neodym, Titan, Rest Platin, Rhodium,
Iridium, Ruthenium, Palladium einzeln oder in Legierung miteinander zu zweien oder zu mehreren.
2. Sinterlegierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben Platin bis zu 30V0
des Gesamtgehalts der Legierung eines oder mehrerer der Metalle Rhodium, Iridium, Ruthenium
und Palladium vorhanden ist.
3. Sinterlegierung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem verwendeten
Platin, Rhodium, Iridium, Ruthenium, Palladium oder einer Legierung dieser Metalle untereinander
zu zweien oder mehreren Wolfram und/oder Molybdän in Mengen von zweckmäßig
ι bis 8°/o, vorzugsweise 4 bis 6°/o, zulegiert wurde.
4. Sinterlegierung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Rhodiumgehalt von io°/o.
5. Sinterlegierung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Wolframgehalt von 4%.
6. Verfahren zur Herstellung von Werkstücken aus Legierungen nach Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Legierungen nach der Sinterung mechanisch, vorzugsweise
unter Querschnittsverminderung, verformt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsverminderung
mindestens oo°/o beträgt.
8. Verwendung von Sinterlegierungen nach einem der Ansprüche 1 bis 5 als Werkstoff zur
Herstellung von Elektroden, wie z. B. Zündkerzenelektroden, Drähten von Thermoelementen,
Heizelementen elektrischer öfen, Katalysatordrahtnetzen und für andere Zwecke, bei
denen Temperaturen von iooo0 C und mehr auftreten.
Q 5137 4.52
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