DE837031C - Einrichtung zur Bergrenzung von Vorschubbewegungen bei Werkzeugmaschinen, insbesondere Bohrwerken und Horizontalfraesmaschinen - Google Patents

Einrichtung zur Bergrenzung von Vorschubbewegungen bei Werkzeugmaschinen, insbesondere Bohrwerken und Horizontalfraesmaschinen

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DE837031C
DE837031C DER2239A DER0002239A DE837031C DE 837031 C DE837031 C DE 837031C DE R2239 A DER2239 A DE R2239A DE R0002239 A DER0002239 A DE R0002239A DE 837031 C DE837031 C DE 837031C
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DE
Germany
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feed
clutch
drive
movements
coupling
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Expired
Application number
DER2239A
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Inventor
Willi Schraub
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RHEYDTER WERKZEUGMASCHINENFABR
Original Assignee
RHEYDTER WERKZEUGMASCHINENFABR
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/32Feeding working-spindles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2705/00Driving working spindles or feeding members carrying tools or work
    • B23Q2705/10Feeding members carrying tools or work
    • B23Q2705/16Feeding working spindles
    • B23Q2705/165General aspects of feeding a boring spindle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Begrenzung von Vorschubbewegungen bei Werkzeugmaschinen, insbesondere Bohrwerken und Horizontalfräsmaschinen Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur Begrenzung von Verschiebebewegungen an Werkzeugmaschinen, insbesondere der Vorschubbewegungen von Bohrwerken und Horizontalfräsmaschinen. Bekannte Einrichtungen dieser Art verwenden dazu Entkupplungsmittel, die über Gestänge od. dgl. von Anschlägen ausgerückt werden, sobald ein bestimmter Verschiebeweg des betreffenden Maschinenteiles, beispielsweise eines Werkzeugschlittens, zurückgelegt ist. Die Bewegung des letzteren wird hier also auf Zwischenglieder übertragen, die das Ausrücken von Zahnkupplungen, Fallschnecken od. dgl. bewirken. Damit der Entkupplungsvorgang möglichst rasch erfolgt, werden Schneidenausrücker oder Kipphebelwerke vorgesehen, die schlagartig auslösen, sobald die Kanten der Schneiden nach Überschreiten ihrer Totpunktlage aneinander abgleiten.
  • Alle diese bekannten Ausschaltvorrichtungen arbeiten infolge des unvermeidlichen Spieles und des toten Ganges in den Verbindungsgestängen verhältnismäßig ungenau. Außerdem ist der Zeitpunkt des Abschaltens der Vorschubbewegung in gewissem Grade von der Geschwindigkeit dieser Bewegung abhängig.
  • Weiter ist es bei Bohrwerken bekannt, einen der Vorschübe, und zwar in der Regel den Bohrspindelvorschub über eine auf ein Entkupplungsmittel wirkende Rundskala auszulösen, wobei dann aber alle anderen Vorschubbewegungen in der bekannten Weise über Schaltstangen und Anschläge abgeschaltet werden. Auch bei dieser Einrichtung bleiben daher die eingangs erwähnten Nachteile für den größten Teil der Vorschübe bestehen.
  • Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, die Übelstände der bekannten Auslösevorrichtung dadurch zu beseitigen, daß für das Ausschalten der Entkupplungsmittel eine zentral angeordnete, für die Begrenzung sämtlicher Vorschubwege verwendbare Einrichtung benutzt wird, die eine einfache und schnelle Einstellung und eine augenblickliche und genaue Auslösung des jeweils gewünschten Vorschubweges ermöglicht. Zu diesem Zweck sind die die Größe des Vorschubes bestimmenden, von ihrem Antrieb mittels einer Zahnkupplung mit schrägen Kupplungszähnen abschaltbaren Triebwerksteile erfindungsgemäß derart aufeinander abgestimmt, daß einer Umdrehung der Kupplungswelle der gleiche Weg für alle Vorschubbewegungen entspricht. Die in dieser Weise abgestimmte Drehbewegung wird auf ein mit sämtlichen Vorschüben kuppelbares Einstellgerät, beispielsweise eine Rundskala, übertragen, die nach Durchlaufen des eingestellten Vorschubweges das Ausrücken der Kupplung und damit das Abschalten der Vorschubbewegung über Nocken, Schneiden oder andere an sich bekannte Schaltmittel bewirkt.
  • Die beispielsweise mittels eines Schneckengetriebes anzutreibende, die Vorschubwege anzeigende Skalenscheibe wird man vorteilhaft so ausbilden, daß sie über einen Nocken od. dgl. mit der dachförmigen Schneide eines unter der Spannung einer Feder stehenden Flachschiebers zusammenwirkt, der über ein weiteres Schneidenpaar den Ausrückhebel der Verschiebemuffe der Kupplung steuert.
  • Zwischen der Skalenscheibe und ihrer Antriebswelle werden zweckmäßig ausrückbare Kupplungsglieder, beispielsweise Klemmbacken, Reibscheiben od. dgl., vorgesehen. Dadurch läßt sich unter geringstem baulichem Aufwand ein rasches und genaues Einstellen des gewünschten Vorschubweges bzw. eine ebenso schnelle und einfache Änderung einer bereits auf der Skala eingestellten Vorschubstrecke erzielen.
  • Im einzelnen sei die Erfindung an Hand der Zeichnungen beschrieben, die in schematischer Darstellung eine beispielsweise Ausführung einer Einrichtung zur Begrenzung von Vorschuben bei Horizontalbohrwerken veranschaulicht.
  • Die Ableitung der Vorschubbewegungen für alle Vorschubwege erfolgt wie üblich von einem in der Zeichnung im einzelnen nicht dargestellten Vorschubgetriebe aus, das sowohl den Vorschub je Umdrehung der Bohrspindel als auch den Vorschub je Minute abzunehmen gestattet. Ein eingebautes Wendegetriebe ermöglicht in bekannter Weise eine Umkehr der Vorschubrichtung. Erfindungsgemäß sind nun die Triebwerksteile für sämtliche Vorschubwege derart aufeinander abgestimmt, daß einer Umdrehung der Welle i der gleiche Vorschubweg für sämtliche Bewegungen entspricht. Durch Einrücken von Kupplungen 2 bis 8 kann der jeweils gewünschte Vorschub in Tätigkeit gesetzt werden. Das Ausschalten des Vorschubes erfolgt erfindungsgemäß durch eine beispielsweise am Spindelkasten, d. h. in Griffnähe der Bedienung angeordnete Einstellvorrichtung, die bei dem Ausführungsbeispiel aus einer mit einer fortlaufenden Maßstabteilung 9 für die Vorschubwege versehenen Skalenscheibe io besteht. Letztere wird beispielsweise von der Zwischenwelle ii des Vorschubgetriebes aus über Kegelräder 12 mittels eines Schneckengetriebes 13, 14 angetrieben. Durch wahlweises Betätigen der Kupplungen 2 bis 8 läßt sich das Schneckengetriebe 13, 14 mit allen vorhandenen Vorschubbewegungen in Verbindung bringen. So wird z. B. beim Einrücken der Kupplung 4 der Vorwärts- bzw. Rückwärtsgang der Vorschubspindel 15 für die Bohrspindel, durch Betätigen der Kupplung 5 die senkrechte Verstellung des Spindelkastens über das Gewinde 16 auf das Schneckengetriebe 13, 14 der Skalenscheibe geschaltet. Die Teilung 9 der letzteren, die nach Vorschubwegen geeicht ist, kann mit einer am Maschinenständer festen Marke 17 zur Deckung gebracht werden. Dazu wird die Rundskala 9 beispielsweise mittels einer über den Drehknopf IS zu betätigenden, aus Klemmbacken, Reibscheiben od. dgl. bestehenden Vorrichtung von der Welle des Schneckenrades 14 entkuppelt und der dem gewünschten Vorschubwege entsprechende Teilstrich der Teilung 9 auf die Marke 17 eingestellt. Nach Wiedereinschalten des Klemmgesperres wird die Skalenscheibe io bei eingerücktem Vorschub von ihrem Schneckenrad 14 mitgenommen. Dabei entspricht einem bestimmten Drehwinkel der Skala dann ein ganz bestimmter, für alle Bewegungsrichtungen gleicher Vorschubweg. Die Maßstabteilung der Skala läuft währenddessen wieder ihrem Nullpunkt zu. Kurz vor Erreichen des letzteren läuft der mit der Skalenscheibe fest verbundene Nocken i9 gegen die dachförmige Schneide 2o eines Flachschiebers 21 an und verschiebt diesen gegen die Spannung von Druckfedern 22 in Richtung des Pfeiles 23. Ist die Nullstellung der Skala erreicht, d. h. die gewünschte Vorschubstrecke zurückgelegt, dann hat auch die gegenüberliegende Schneide 2o' des Flachschiebers 21 ihren Totpunkt überwunden und gleitet an der am Ausrückhebel 24 befindlichen Gegenschneide 20" vorbei. Der Ausrückhebel für die Kupplung 25, die als Schrägzahnkupplung ausgebildet ist und deren Kupplungshälften daher in eingerücktem Zustand unter der Wirkung einer im Sinne des Lösens der Kupplung wirkenden Axialkraftkomponente stehen, schwenkt dann um sein Drehlager 26 schlagartig in Richtung des Pfeiles 27 aus und schaltet damit den Vorschub augenblicklich ab. Obwohl ein einwandfreies Ausrücken der Kupplung 25 schon allein durch entsprechende Bemessung der Zahnschräge zu erreichen ist, kann es vorteilhaft sein, den Entkupplungsvorgang durch eine Feder 28, die je nach dem Anlenkpunkt sowohl eine Druck- als auch eine Zugfeder sein kann, zu unterstützen. Selbstverständlich kann man an Stelle einer Schrägzahnkupplung ohne Selbsthemmung auch eine Zahnkupplung mit Selbsthemmung oder eine andere normale Kupplung verwenden. Man muß dann nur dafür Sorge tragen, daß die Hälften dieser Kupplung in eingerücktem Zustand durch eine Feder oder einen anderen Kraftspeicher derart unter Spannung stehen, daß eine im Sinne des Lösens dar beiden Kupplungsteile wirkende Axialkraftkomponente auftritt.
  • In entsprechender Weise lassen sich durch einfaches Einstellen der Rundskala und Einschalten des gewünschten Vorschubes auch alle anderen Vorschubbewegungen nach Zurücklegen der eingestellten Vorschubstrecke sicher und ohne zeitliche Verzögerung abschalten.
  • In der Zeichnung ist dies noch für den Aufspanntisch und das Setzstocklager eines Bohrwerks angedeutet. Der Vorschub des Tisches quer zum Maschinenbett erfolgt dabei mittels der über die Kupplung 6 einzuschaltenden Gewindespindel 29. Für die Längsbewegung des Aufspanntisches ist ein Schneckengetriebe 3o, 31 vorgesehen, das mit einem Zahntrieb, bestehend aus dem Zahnritzel 32 und der Zahnstange 33, zusammenarbeitet. Das Einschalten des Längsvorschubes erfolgt über die Kupplung 7. Die Rundbewegung des Tisches wird über ein mittels der Kupplung 8 einzurückendes weiteres Schneckengetriebe 34, 35 bewirkt, während die senkrechte Verstellung des Setzstocklagers schließlich mit Hilfe einer Gewindespindel 36 erfolgt, die über die Kupplung 37 angetrieben wird. Auch der Vorschubweg eines in der Planscheibe der Bohrspindel verschieblich geführten Plansupports ließe sich in ähnlicher Weise über die Rundskala steuern.
  • Im übrigen ist es bei Verwendung @ler erfindungsgemäßen Abschaltvorrichtung ohne weiteres möglich, die Vorschub- oder die Hauptbewegung zu jedem gewünschten Zeitpunkt durch Ausrücken der betreffenden Kupplungen zu unterbrechen, beispielsweise, um 'Messungen am Werkstück vorzunehmen. Da" Abschalten des Vorschubantriebes erfolgt auch in diesem Fall, ohne daß eine Korrektur oder Neueinstellung der Skalenscheibe erforderlich wäre, wieder genau zu dem an der Maßstabteilung eingestellten Zeitpunkt. Schließlich ist es mit der Abschalteinrichtung nach der Erfindung auch möglich, den bereits eingestellten Vorschubweg nachträglich, d. h. bei bereits laufender Vorschubbewegung zu vergrößern oder zu verkleinern. Das Werkzeug braucht hierbei nicht aus dem Schnitt genommen zu werden.
  • Wie ohne weiteres zu erkennen ist, wird die Bedienung der Maschine bei Verwendung der Abschalteinrichtung nach der Erfindung weitestgehend vereinfacht. Bei den bekannten Einrichtungen erforderte die Einstellung der Anschläge usw. so .viel Zeit, daß sich eine Umstellung der Vorschubwege in der Regel nur bei größeren Stückzahlen gleichartiger Werkstücke lohnte. Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Einrichtung ist eine solche Umstellung dagegen schon bei der Bearbeitung eines einzelnen Werkstückes durchaus lohnend. Sie verlangt auch keine besondere Aufmerksamkeit der Bedienung, so daß Fehleinstellungen vermieden werden. Die Bedienung kann, ohne daß Verlustzeiten entstehen, ihre ganze Aufmerksamkeit auf den eigentlichen Bearbeitungsvorgang konzentrieren und die so gewonnene Zeit, insbesondere bei Serienfertigung, zum Vorbereiten bzw. Einspannen und Ausrichten des nächsten Werkstückes oder für andere Handreichungen verwenden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Begrenzung von Vorschubbewegungen bei Werkzeugmaschinen, insbesondere Bohrwerken und Horizontalfräsmaschinen unter Verwendung einer die Vorschubwege anzeigenden Rundskala, die über einen Schneidenausrücker od. dgl. mit einer den Vorschubantrieb abschaltenden Kupplung zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die die Größe des Vorschubes bestimmenden, von ihrem Antrieb mittels einer Zahnkupplung (25) mit schrägen Kupplungszähnen abschaltbaren Triebswerkteile derart aufeinander abgestimmt sind, daß einer Umdrehung der Welle (i) der Zahnkupplung der gleiche Weg für alle Vorschubbewegungen entspricht und sich die in dieser Weise abgestimmte Drehbewegung auf ein mit sämtlichen Vorschüben kuppelbares Einstellgerät, beispielsweise eine Rundskala (io) überträgt, die nach Durchlaufen des eingestellten Vorschubweges das Ausrücken der Zahnkupplung (25) und damit das Abschalten der Vorschubbewegung über Nocken, Schneiden (i9, 2o) oder andere an sich bekannte Schaltmittel bewirkt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beispielsweise mittels eines Schneckengetriebes (13, 14) angetriebene, die Vorschubwege anzeigende Rundskala (io) über einen Nocken (i9) od. dgl. mit der dachförmigen Schneide (2o) eines abgefederten Flachschiebers (21) zusammenwirkt, der über ein weiteres Schneidenpaar (20', 2o") den Ausrückhebel der Verschiebemuffe (25) der Zahnkupplung steuert.
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 'i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Rundskala (io) und ihrer Antriebswelle ausrückbare Kupplungsglieder, beispielsweise Klemmbacken, Reibscheiben od. dgl., vorgesehen sind.
  4. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausrücken der Zahnkupplung (25) durch eine Feder (28) unterstützt wird.
DER2239A 1950-06-17 1950-06-17 Einrichtung zur Bergrenzung von Vorschubbewegungen bei Werkzeugmaschinen, insbesondere Bohrwerken und Horizontalfraesmaschinen Expired DE837031C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1094552B (de) * 1952-09-10 1960-12-08 Erna Lindner Geb Pfeiffer Einrichtung zum Einstellen von Verstellschlitten an Werkzeugmaschinen, insbesondere Koordinatenbohrmaschinen
DE1110986B (de) * 1953-03-16 1961-07-13 Devlieg Corp Ausrueckvorrichtung fuer Bohr- und Fraeswerke
DE1212389B (de) * 1956-08-22 1966-03-10 Otto Mueller Maschinenfabrik Einrichtung zum wahlweisen Betaetigen der selbsttaetigen Vorschuebe bei Bohr- und Gewindeschneidmaschinen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1094552B (de) * 1952-09-10 1960-12-08 Erna Lindner Geb Pfeiffer Einrichtung zum Einstellen von Verstellschlitten an Werkzeugmaschinen, insbesondere Koordinatenbohrmaschinen
DE1110986B (de) * 1953-03-16 1961-07-13 Devlieg Corp Ausrueckvorrichtung fuer Bohr- und Fraeswerke
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