DE836767C - Aus mehreren selbstaendigen, durch Schwenkbewegung hintereinander schaltbaren Lastfoerderbahnen bestehenden Lastfoerdervorrichtung - Google Patents

Aus mehreren selbstaendigen, durch Schwenkbewegung hintereinander schaltbaren Lastfoerderbahnen bestehenden Lastfoerdervorrichtung

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DE836767C
DE836767C DEP10103A DEP0010103A DE836767C DE 836767 C DE836767 C DE 836767C DE P10103 A DEP10103 A DE P10103A DE P0010103 A DEP0010103 A DE P0010103A DE 836767 C DE836767 C DE 836767C
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DE
Germany
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load conveyor
points
tracks
load
conveyor tracks
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Expired
Application number
DEP10103A
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Wilhelm Ludowici
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Individual
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G37/00Combinations of mechanical conveyors of the same kind, or of different kinds, of interest apart from their application in particular machines or use in particular manufacturing processes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/01Conveyors composed of several types of conveyors
    • B65G2812/012Conveyors composed of several types of conveyors for conveying material successively by a series of conveyors
    • B65G2812/014Conveyors composed of several types of conveyors for conveying material successively by a series of conveyors with relative movement between conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

  • Aus mehreren selbständigen, durch Schwenkbewegung hintereinander schaltbaren Lastförderbahnen bestehende Lastfördervorrichtung Die Erfindung betrifft eine Lastfördervorrichtung. die aus mehrerell in sich selbständigen und durch Schwenkung hintereinander schaltbaren Lastförderbahnen besteht.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine Lastfördervorrichtung dargestellt, bei welcher um Umleitrollen laufende Transportbänder angeordnet sind. Es können ebenso aber auch die Lastförderbahnen aus einzelnen Leitern bestehen, so daß die Gesamtfördervorrichtung im Gebrauchszustande eine Leiter bildet. Weiterhin ist die Vorrichtung unter verschiedenen Winkeln der Höhe nach einstellbar.
  • Fig. T zeigt die Vorrichtung in einer Stellung, tbie etwa der Rulhelage entspricht.
  • Auf zwei mit gestrichelter Linie angedeuteten Rädern 1, 2 ist ein Stabdreieck angeordnet welches aus einem Stabe 3, einem dem Stabe 3 gegenüber durch das Gelenk 5 gelenkig angeschlossenen Stabe 4 und einem in ihrer Länge veränderlichen Verbindungsglied 6 besteht. Durch Anziehen oder Nachlassen des Verbindungsgliedes 6 kann der Stab 3, der in der gezeichneten Stellung mit der Horizontalen den Winkel 7 bildet, gehoben oder gesenkt werden. An dem Stabe 3 sind zwei Festpunkte 8 und 9 angeordnet. Bei der zeichnerischen Darstellung sind diese Festpunkte, damit sie nicht andere Systemlinien verdecken, auf kleinen Tragstücken aufgestelzt, die. ihrerseits an einem Dreieckstrebensystem I0, II ,gegenüber dem Stabe 3 angeordnet sind.
  • Um die Festpunkte 8 und 9 können zwei Stäbe I2, I3 verschwenkt werden. Das untere Ende des Stabes I2 ist an den Drehpunkt 14 der Lastförderbahn 15 angelenkt, das obere Ende des Stabes 12 an das in der Mitte befindliche Gelenk I6 der Lastförderbahn I7. Das untere Ende des Stabes I3 ist an das Mittelgelenk I8 der Lastförderbahn 15 angeschlossen, das obere Ende des Stabes I3 an den Dreipunkt I9 der Lastförderbahn I7. Werden die Stäbe I2, I3 im Sinne der Pfeile A verschwenkt, so gelangen die Lastförderbahnen I7 und 15 in die aus Fig. 2 ersichtliche Stellung, die eine Mittelstellung darstellt. Wird die Schwenkung weiter fortgeführt, bis die Mittellinien der Lastförderbahnen I7 und 15 in eine Gerade kommen und werden die Stäbe 12, 13 oder die Lastförderbahnen 17 und I 5 in dieser Stellung verriegelt, so ist dadurch eine Lastförderbahn von der doppelten Länge der einzelnen Förderbahn geschaffen, die unter einen durch die Stellung des Stabes 4 gegenüber dem Stabe 3 bedingten Winkel gegenüber der Hdrizontalen ansteigt.
  • Fig. 4 zeigt schematisch eine Lastfördervorrichtung, bei welcher durch Festpunkte In, 20, die den Hestpunkten 8 und 9 von Fig. I bis 3 entsprechen, Stäbe 21 und 22 drehbar hindurchgehen, welche mit den Mittelpunkten 23, 24 bzw. den Endpunkten 25, 26 der Lastförderbahnen 27, 28 verbunden sind.
  • Bei Verschwenkung der Stäbe in Richtung der Pfeile B legen sich die Lastförderbahnen 27 und 28 hinter bzw. vor die mittlere durch die Festpunkte 19 und 20 gehaltene Lastförderbahn 29, so daß eine Lastfördervorrichtung entsteht, welche aus drei selbständigen Lastförderbahnen zusammengesetzt ist.
  • Es war vorstehend beschrieben, daß die Stäbe I2, I3 bzw. 21, 22 an die Mittelpunkte bzw. Endpunkte der Lastförderbahnen gelenkig angeschlossen sind.
  • Diese Ausführungsform ist zwar zweckmäßig, weil auf diese Weise die Stabilität der Lastfördervorrichtung am günstigsten wird, doch können die Punkte 16, I8 bzw. 23, 24 auch außerhalb der Slittelpunkte der Lastförderbahnen liegen, und die Punkte I4, 19 bzw. 25, 26 brauchen nicht die Endpunkte zu sein. Wichtig ist nur, daß die schwenkbaren Stäbe und die zwischen den Anscihluß-Gelenkpunkten der Stäbe an die Lastförderbahn liegenden Lastförderbahnteile mit den erwähnten Stäben zusammen Parallelogrammsysteme bilden.
  • Ebenso können zum Zwecke der Unterstützung der Lastförderbahnlbei ihrer Schwenkbewegung auch mehr als zwei Stäbe mit entsprechend mehr als zwei Festpunkten angeordnet sein.
  • Zweckmäßig werden die in den Drehpunkten I9 bzw. 14 angeordneten Umleitrollen synchron angetrieben, so daß Stückgüter, die auf das untere Transportband gelegt werden, von diesem unmittelbar an das anschließende Transportband weitergegeben werden können.
  • Die Vorrichtung hat den Vorteil, daß sie im zusammengeschllagenen Zustande, wie aus dem Vergleich von Fig. I und Fig. 3 henvorgeht, kurz und gedrungen ist, so daß sie leicht transportiert werden kann. Trotz dieser kurzen Bauart bildet die Vorrichtung im ausgefahrenen Zustande ein Lastfördermittel von beträchtlichen Abmessungen.
  • Bei Ausgestaltung der Lastförderbahn lin Form einzelner Leiterstücke kann man in sinngemäß gleicher Weise die einzelnen Leiterstücke zu einer entsprechend verlängerten Leiter aneinanderschließen und diese Leiter durch Verändern des Abstandes der Räder I und 2 voneinander unter beliebigem Winkel hochrichten. Da Leitern ülolicherweise unter sehr viel steilerem Winkel aufgestellt werden als Transportbänder, kann man die Festpunkte 8, 9 von vornherein auf einer sehr viel steiler verlaufenden und gegebenenfalls sogar senkrechten Verbindungslinie anordnen.
  • Sollen die Förderglieder zum Transport von Sand oder sonstigem Schüttgut dienen, so kann die Länge der einzelnen Lastförderbahnen so bemessen sein, daß sie sich dachziegelartig etwas übergreifen, und zwar so, daß die untere Lastförderbahn die nächsthöhere übergreift. Die Punkte 19 und I6 liegen dann etwas tiefer, die Punkte 14 und I8 etwas höher als die Festpunkte 8 und 9.
  • Mehrere der Lastförderbahnen können ihrerseits auch wiederum aus mehreren einzelnen Gliedern der vorbeschriebenen Art bestehen, so daß das gesamte Gebilde Hauptgruppen und Nebengruppen von Festpunktsystemen erhält. Auch die Anzahl der Glieder selbst kann nach Bedarf erhöht werden.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Längenveränderliche, aus einzelnen Lastförderbahnen bestehende Lastfördervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Lastförderbahnen durch verschwenkbare Lenker hintereinander schaltbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Lastfördervorrichtung nach Anspruch I, gekennzeichnet durch parallel zueinander verlaufende und in ihrer Schwenkbewegung parallel zueinander geführte Stäbe (12, I3 bzw. 2I, 22), welche um im Abstand voneinander angeordnete Festpunkte (8, 9 bzw. 19, 20) schwenkbar sind und auf den beiden Seiten der iFestpunktverbindungslinien an die einzelnen Lastförderbahnen so angeschlossen sind, daß die Entfernung ihrer Anschlußpunkte auf den Lastförderbahnen der Festpunktentfernung gleich ist.
    3. Lastfördervorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Festpunkte (I9, 20) für die schwenkbaren Stäbe (21, 22) Stützpunkte für eine unbeiwegliche Lastförderbahn (29) darstellen.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Lastförderbahnen aus um Umleittrommeln laufenden Förderbändern bestehen.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Lastförderbahnen aus Leiterstücken bestehen.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Festpunkte (8, 9) an einem Dreiecks,tabsystem (3, 4, 6) angeordnet sind, dessen einer Stab in seiner Länge veränderlich ist, so daß der Winkel, den die Festpunktverbindungslinie mit der Standfläche der Lastfördervorrichtung bildet, veränderlich ist.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastfördervorrichtung auf Rädern (I,2) fahrbar ist
DEP10103A 1940-09-04 1940-09-04 Aus mehreren selbstaendigen, durch Schwenkbewegung hintereinander schaltbaren Lastfoerderbahnen bestehenden Lastfoerdervorrichtung Expired DE836767C (de)

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DE836767C true DE836767C (de) 1952-04-17

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ID=7362683

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DEP10103A Expired DE836767C (de) 1940-09-04 1940-09-04 Aus mehreren selbstaendigen, durch Schwenkbewegung hintereinander schaltbaren Lastfoerderbahnen bestehenden Lastfoerdervorrichtung

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DE (1) DE836767C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10319210A1 (de) * 2003-04-29 2004-11-25 Semen Sladkov Rettungskraftfahrzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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