DE833109C - Tragbare Heizvorrichtung - Google Patents

Tragbare Heizvorrichtung

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DE833109C
DE833109C DESCH4965A DESC004965A DE833109C DE 833109 C DE833109 C DE 833109C DE SCH4965 A DESCH4965 A DE SCH4965A DE SC004965 A DESC004965 A DE SC004965A DE 833109 C DE833109 C DE 833109C
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DE
Germany
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heating device
portable
portable heating
basket
plate
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Expired
Application number
DESCH4965A
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English (en)
Inventor
Walter Schluckebier
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/02Closed stoves
    • F24B1/022Closed stoves easily collapsible or easily removable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • Tragbare Heizvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Weiterausbildung einer tragbaren Heizvorrichtung nach Patent öIl 290. Es obliegt ihr im wesentlichen die Aufgabe, die verwickelte und kostspielige Gestaltung der Vorrichtung einfacher und zweckmäßiger zu machen, ferner den Feuerkorb der Bauform des Ofens anzupassen und ihn zusammenhängend mit einfachsten Mitteln zu gestalten, auch den Unterteil des Ofens aus dem Heizraum völlig auszulösen und diesen allein in den Oberteil zu verlegen.
  • Im wesentlichen ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme des stickigen Brenngutes, z. B. Holzkohle, ein zweckmäßig zylindrischer Korb dient, der sich lose, z. B. mit Füßen auf eine isolierende Bodenplatte abstützt und von einem haubenartigen, ebenfalls zwecktnäßig zylindrischen Oberteil umschlossen wird, in welchem sich allein die Öffnungen zum Eintritt und Austritt der Luft bzw. der Verbrennungsgase befinden.
  • Auf weitere wesentliche Einzelheiten und Anordnungen des Erfindungsgegenstandes wind in der Beschreibung und den Ansprüchen hingewiesen.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel, und zwar links im Schnitt, rechts in Ansicht, dargestellt.
  • :Auf einem Bodenring a stützt sich mit seinem Rand ein als Sockel dienender kragenartiger Ringkörper b ab, auf dessen waagerechten Ringteil sich unter Zwischenlage von Isolierkörpern c ein napfförmiger, oben offener Teil d, im folgenden Unterteil genannt, aufbaut. Auf dem Boden des Unterteiles liegt eine Isolierplatte e, auf der sich ein aus Drahtstäben gebildeter Korb f zur Aufnahme von stückigem Brennstoff, z. B. Holzkohle, mit Füßen g erhebt.
  • Der geschlossene Heizraum wird durch eine Haube i, dem Oberteil, gebildet, der mit seinem annähernd U-förmig gebördelten Rand j auf der Isolierplatte e steht. Eine gegen ungewolltes Lösen sichere Verbindung zwischen Unter- und Oberteil erfolgt durch zwei oder mehrere, auf dem Umfang gleichmäßig verteilte Kniehebelverschlüsse k. Im Oberteil befinden sich drei übereinander angeordnete Lochreihen, .deren unterste, m, zur Zuführung der Verbrennungsluft und deren mittlere, ii, zum :Abführen der Heizgase dienen. Die oberste Lochreihe o kann durch einen Ringschieber p nach Art einer Ringschelle mehr oder weniger geöffnet oder ganz geschlossen werden. Er dient in der Hauptsache zur Regelung des Zuges, d. h. der Intensität der Verbrennung. Als Explosionsschutz bei Verwendung der Heizvorrichtung,in Garagen oder anderen Räumen, in denen sich brennbare Gase entwickeln könnten, werden die Lufteintritts- und -austrittsöffnungen m, n, o im Oberteil i von innen von einem Tressengewebe w verdeckt, das unten durch den Bördel j und oben durch einen Sprengring li gehalten wird. Ein Schutzmantel y aus Drahtgeflecht verhindert die Berührung der heißen Mantelfläche des Ofens mit anderen Dingen. Ein "Pragbügel s vervollständigt .die Einrichtung.
  • Die ebene Stirnfläche des Oberteiles ermöglicht <las aufstellen von Dingen, die erwärmt werden sollen.
  • In der Mitte des Drahtkorbes befindet sich eine gewellte Platte t und darunter ein Näpfchen 2t zur :\ufnalime des Zündstoffes, z.13. Spiritus. Die Platte t dient dazu, die Zündflamme richtig zu verteilen.
  • Der Bodenring a bildet mit dem Kragenring b eine oben offene Rinne v, in welche. sich .der Rand des Drahtmantels r einsenkt. Auf dem Bodenringrand sind Federn x angeordnet, welche über den Rand des Ringes b greifen. Sie stellen eine leicht lösbare Verbindung dar, die zugleich zur Befestigung des Drahtkorbes r in der Weise dient, daß die Federn sich mit ihren freien Enden gegen den Drahtkorb abstützen.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Tragbare Heizvorrichtung für kleine Räume mit einem Verbrennungsraum, der aus einem schüsselartigen, mit Lufteintrittsöffnung versehenem Unterteil und leicht mit diesem verbind- und lösbaren Oberteil mit Luftaustrittsöffnungen gebildet wird, nach Patent 811 28o, dadurch gekennzeichnet, claß zur Aufnahme des stückigen Breinigutes, z. B. Holzkohle, ein zweckmäßig zylindrischer Korb dient, der sich lose, z. 13. mit Füßen (g), auf eine isolierende Bodenplatte (e) abstützt und von einem haubenartigen, ebenfalls zweckmäßig zylindrischen Oberteil (i) umschlossen wird, inwelchem sich allein -die Öffnungen (yn, n., o) zum Eintritt und Austritt der Luft bzw. der Verbrennungsgase befinden.
  2. 2.Tragbare HeizvorrichtungnachAnspruchi, dadurch gekennzeichnet, ciaß der Oberteil (i) mit seinem unteren Randteil in einem napfartigen Unterteil (d) versenkbar ist, auf dessen Boden die Isolierplatte (e) aufliegt.
  3. 3. Tragbare Heizvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Ober- und Unterteil des Ofens durch Kniehebelverschlüsse (k) hergestellt wird.
  4. 4. Tragbare Heizvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß außer den Lufteinlaßöffnungen (m) und den Auslaßöffnungen (n) noch eine durch einen Ruildschieber (p) regelbare Lochreihe (o) vorgesehen .ist.
  5. 5. Tragbare Heizvorrichtung nach Anspruch i und .4, dadurch gekennzeichnet, daß als Explosionsschutz die innere Mantelfläche des Oberteiles (i) nait einem Tressengew -ebe ausgekleidet ist.
  6. 6. Tragbart Heizvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, <laß der Korb zur Aufnähme des Brenngutes aus Drähten besteht, welche einen oder mehrere senkrechte Schächte bilden und gegen den Oberteil abgestützt werden.
  7. 7. Tragbare Heizvorrichtung nachAnspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterteil (d) sich auf einen kragenartigen Ring (b) aufbaut, der im Schutzkorb (r) -durch Federn (v) gehalten wird, so daß die ganze lleizvorrichtung dadurch mit dem Drahtschutzmantel lose, jedoch federnd verbunden, tragbar wird.
  8. 8.Tragbare eHeizvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die obenliegende Stirnwand des Oberteiles eben und zum Aufstellen von zu erwärmenden Körpern geeignet gemacht ist. g. Tragbare Heizvorrichtung nachAnspruch i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Mitte des Drahtkorbes eine gewellte Platte (t) und darunter ein Näpfchen (u) zur Aufnahme des Zündstoffes, z. B. Spiritus, befindet, wobei die Platte (t) dazu dient, die Zündflamme richtig zu verteilen.
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