DE403670C - Badewanne mit Heizzug - Google Patents
Badewanne mit HeizzugInfo
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- DE403670C DE403670C DEW63239D DEW0063239D DE403670C DE 403670 C DE403670 C DE 403670C DE W63239 D DEW63239 D DE W63239D DE W0063239 D DEW0063239 D DE W0063239D DE 403670 C DE403670 C DE 403670C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/54—Water heaters for bathtubs or pools; Water heaters for reheating the water in bathtubs or pools
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Description
- Badewanne mit Heizzug. Die Erfindung bezieht sich auf eine außen beheizte Badewanne. Es ist bekannt, die Wanne zu diesem Zweck mit einem Heizraum zu umgeben. Der Erfindung gemäß wird dieser Heizraum etwa in der Höhe des Xasserspiegels wagerecht unterteilt -und zwischen den so entstehenden übereinanderliegenden Räumen . ein unterhalb des Wasserbodens beginnendes Verbindungsrohr angebracht. Die Heizgase. die von den in gewissem Abstand unter dem Wannenboden angebrachten Heizbrennern oder einer sonstigen Wärmequelle aufsteigen, berühren zunächst den Wannenboden und die seitliche Wandung der Wanne bis zur Höhe des Wasserspiegels, so daß die Gase in ihrem heißesten Zustand ausschließlich zur Erwärmung des Wassers benutzt werden. Die Gase haben das Bestreben, nach oben zu steigen, so daß sie sich unter der wagerechten Scheidewand stauen und sich zunächst in der Nähe der innen vom Wasser bespülten Wannenwandung ansammeln. Die ausgenutzten, kühler werdenden Gase «erden durch das Verbindungsrohr in den oberen Raum geleitet, wo sie die Wannenwand erwärmen, was aber nicht in demselben Maße wie bei der vom Wasser bespülten Wannenwandung geschieht. Die gänzlich ausgenutzten Heizgase werden dann abgeleitet. Die Hauptwärme kommt also zum Erwärmen des Wassers und die Restwärme zur Erwärmung des trockenen Wannenteiles in Anwendung. Gleichzeitig tragen die Heizgase zur Erwärmung der die Wanne umgebenden Luft bei; doch kann die hierdurch verlorengehende Wärmemenge dadurch eingeschränkt werden, daß wenigstens die Außenwand des unteren Heizraumes mit einer Wärmeschutzmasse ausgerüstet wird.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel in Abb. i in einem Längsschnitt und in Abb. ?- in einem Querschnitt dargestellt. Abb. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel.
- Die Wanne ca legt sich mit ihren nach unten verlängerten Wulsten b auf das Sockelgehäuse c auf, so daß um die `'tanne herum und unter dieser ein oben und seitlich geschlossener Hohlraum entsteht, zu dem nur unten die Luft Zutritt hat. Die Beheizung erfolgt durch die Brenner f, die einen solchen Abstand von dem Wannenboden haben, daß dieser nicht durch die Flamme berührt wird und daß die aufsteigenden Heizgase Gelegenheit haben, sich gleichmäßig unter dem Wannenboden zu verteilen. Der Heizraum ist durch die wagerechte Wand h in einen oberen und einen unteren Raum zerlegt, die durch das senkrechte Rohr i. miteinander in Verbindung stehen. Der Abstand x der unteren Mündung dieses Rohres i vom Wannenboden ist so bemessen, daß die von den Brennern f aufsteigenden Gase nicht unmittelbar in das Rohr i eintreten, sich vielmehr unter der Wand lt stauen und erst nach ausreichender Ausnutzung, also Abkühlung, in das Rohr i verdrängt werden, aus dem sie in den oberen Raum gelangen. Aus diesem gehen die Gase nach vollständiger Ausnutzung durch den Stutzen na ab.
- Bei dem Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß 4-r von den heißesten Gasen berührte Teil der Außenwandung des Heizraumes mit einer Schutzmasse d versehen ist. An die Umgebung wird die Wärme zum Teil also nur durch die obere Wandung b hindurch abgegeben, während in dem unteren Raum die hier heißesten Gase ausschließlich zur Erwärmung des Badewassers dienen.
- za und o sind die bekannten Rohre zum Ablassen und zum Überlaufen des Wassers.
- Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 ist der obere Raum des als Heizraum dienenden Hohlraumes mit seiner Wandung b nicht an den Wulst der Wanne angesetzt, sondern unter diesem Wulst abgedeckt. Hierdurch soll gegebenenfalls verhindert werden, daß sich der Wannenwulst allzu stark erhitzt. Vor allem aber ist bei dieser Ausführungsform eine Einrichtung zur Sicherung gegen Explosionen vorgesehen, die dadurch entstehen könnten, daß beim Anzünden des Brenners unverbranntes Gas hochsteigt und sich in dem Heizraum ansammeln will. Die Ableitung in ist an einem senkrechten Kanal o angeschlossen, der einerseits durch die ständig offene Öffnung P mit dem Raum über der Scheidewand la und anderseits durch die verschließbare Öffnung y mit dem Raum unter der Scheidewand h in Verbindung steht. Für gewöhnlich ist die Öffnung r durch eine Klappe s verschlossen; diese steht durch ein Gestänge so mit einer für das Anzünden des Brenners f notwendigerweise zu betätigenden Vorrichtung in Verbindung, daß sie sich zwangläufig öffnet, wenn die Zündung des Brenners bewirkt wird. Z. B. könnte eine Türe t, die geöffnet werden muß, um zum Zünden an den Brenner f zu gelangen, mit der Klappe s in der angegebenen Weise verbunden sein. Vor oder bei der Zündung aus dem Brenner abgehendes unverbranntes Gas wird also durch die Öffnung y mit dem Kanal o ztz der Ableitung in entweichen, so daß eine Ansammlung des Gases im Heizraum ausgeschlossen ist. Ein Übergang der unverbrannten Gase durch das Rohr i in den oberen Raum des Heizraumes ist wegen des tiefen Hinabreichens des Rohres i nicht zu befürchten. Nach der Zündung schließt sich die Klappe s wieder selbsttätig, gleichzeitig mit der Rückbewegung der für die Zündung zu betätigenden Vorrichtung, z. B. also der Tür t.
Claims (1)
- PATED7T-ANSPRÜcHE: i. Badewanne mit um dieselbe angebrachtem Heizzug, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizzug etwa in der Höhe des Wasserspiegels wagerecht in zwei Räume unterteilt ist, die durch ein bis unterhalb des `Tannenbodens hinabreichendes Rohr miteinander verbunden sind. z. Badewanne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand des unteren Raumes mit einer M ärmeschutzmasse ausgerüstet ist. 3. Badewanne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Heizraum eine beim Anzünden selbsttätig freigelegte Öffnung zum Abzug etwaiger unverbrannter Gase vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW63239D DE403670C (de) | 1923-02-23 | 1923-02-23 | Badewanne mit Heizzug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW63239D DE403670C (de) | 1923-02-23 | 1923-02-23 | Badewanne mit Heizzug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE403670C true DE403670C (de) | 1924-10-02 |
Family
ID=7606815
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW63239D Expired DE403670C (de) | 1923-02-23 | 1923-02-23 | Badewanne mit Heizzug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE403670C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2010048943A3 (de) * | 2008-10-31 | 2010-11-04 | Huntemueller Hartwig | Badeeinrichtung |
-
1923
- 1923-02-23 DE DEW63239D patent/DE403670C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2010048943A3 (de) * | 2008-10-31 | 2010-11-04 | Huntemueller Hartwig | Badeeinrichtung |
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