DE806582C - Saegemehlheizkessel fuer Warmwasserheizung - Google Patents

Saegemehlheizkessel fuer Warmwasserheizung

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DE806582C
DE806582C DEM99A DEM0000099A DE806582C DE 806582 C DE806582 C DE 806582C DE M99 A DEM99 A DE M99A DE M0000099 A DEM0000099 A DE M0000099A DE 806582 C DE806582 C DE 806582C
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DE
Germany
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sawdust
boiler
outer jacket
insert
hot water
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Expired
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DEM99A
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English (en)
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Gustav Mueller
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • F24H1/24Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers
    • F24H1/26Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle forming an integral body
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H2230/00Solid fuel fired boiler

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description

  • Sägemehlheizkessel für Warmwasserheizung Der Erfindungsgedanke erstreckt sich auf einen Dauerbrandsägetnehlheizkessel für @#'arnl@@-asserheizungen mit atiswecitsell>arem Einsatz für das Brennmaterial und oberem Abbrand.
  • Es sind bereits Zimmeröfen, die mit Sägemehl beheizt sind, bekanlit, ebenso auch Heizkessel dieser Art, die zur Beheizung von Warmwasserheizungen dienen. Die bekannten Öfen und Heizkessel sind in ihrem Aufbau kompliziert und bedingen daher einen hohen Anschaffungspreis. Demgegenüber besteht der Sägemehlheizkessel, der den Gegenstand der Erfindung bildet, aus wenigen Einzelteilen, die vorzugsweise aus Eisenblech gefertigt sind. Der Heizkessel zeichnet sich durch einen besonders geringen Gestehungspreis bei einwandfreiem Arbeiten und einfacher Bedienung aus. Der neue Heizkessel, der von unten durch den zur Regulierung der Verbrennungsluft dienenden Aschenkasten angeheizt wird, besteht erfindungsgemäß aus einem vorztigsWeise z\-liticlerförmi#"ett Außenmantel mit einer im BehäIterboden zentrischen, oberhalb des Aschenkastens angeordneten Lufteintrittsöffnung sowie einem im Abstand von dem Außenmantel liegenden, sich fast über die gesamte Höhe des Außenmantels erstreckenden ringartigen Wasserkessel und einem offenen, von oben einsetzbaren, auf dem Boden des Außeninantels stehenden zylindrischen Einsatz mit ebenfalls zvlindrischer Lufteintrittsöffnung. Der zwischetl (lern :ltißenmantel und dem Warmwasserkessel liegende Ringraum dient zur Führung der Rauchgase. Der Abzug für die Rauchgase ist seitlich an dein Aullenmantel, etwa in der Mitte seiner Höhe, artgeordnet, und der Ringraum für die Rauchgasführung ist in Höhe des Abzugsrohres durch einen offenen Ring abgedeckt, dessen Öffnung etwa dem Durchmesser des Abzugsrohres entspricht und auf der dem Abzugsrohr entgegengesetzten Seite des Ofens angeordnet ist. Hierdurch wird durch einfache Mittel eine sehr günstige Führung der Rauchgase und eine gute Wärmeabgabe derselben erzielt. Das in (lern Einsatz befindliche Sägemehl ist derart festgestampft, daß ein von der zentrischen Bodenüffnung des Einsatzes bis nach oben durchgehender Luftschacht gebildet ist. Wie bereits erwähnt, erfolgt (las Anheizen des Ofens durch den Aschenkasten, und die Heizflamme tritt durch den in dem Sägemehl befindlichen Luftschacht nach oben bis auf die Oberfläche des Sägemehls, und dasselbe brennt von oben nach unten in dem Einsatz ab. Für den Heizkessel sind, um denselben im Dauerbetrieb beheizen zu können, mindestens zwei Einsätze erforderlich. Ist das Sägemehl in dem einen Einsatz verbrannt, so wird der Deckel des Ofens entfertit und der Einsatz herausgenommen. Danach wird der in der Zwischenzeit vorbereitete zweite Einsatz in den Heizkessel von oben eingesetzt und in gleicher Weise, wie vorbeschrieben, entzündet. Der Betrieb des Heizkessels erfährt also praktisch keine wesentliche Unterbrechung und kann nach jeweiligem Einsetzen eines neu gefüllten Einsatzes beliebig lange aufrechterhalten werden.
  • Der Warmwasserkessel ist unten mit einem an die Heizkörper angeschlossenen Stutzen für die Wasserzuführung und oben mit einem ebenfalls an die Heizkörper angeschlossenen Stutzen für die Wasserableitung versehen. Das Feststampfen des Sägemehls erfolgt zweckmäßig in der Weise, daß ein entsprechend dimensionierter Rundholzstab in die Bodenöffnung des Einsatzes eingeschoben und danach das Sägemehl in den Einsatz gefüllt und festgestampft wird. Ist der Einsatz entsprechend gefüllt. so wird der Rundstab nach oben herausgezogen, so daß der gefüllte Einsatz einen sich von der Bodenöffnung bis nach oben erstreckenden freien Luftschacht aufweist.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel nach (lern Erfindungsgedanken und läßt weitere neuartige tind fortschrittliche Merkmale desselben erkennen.
  • Fig. t ist eine Seitenansicht des Heizkessels, und Fig. 2 stellt einen Längsschnitt dar; Fig. 3 zeigt einen Querschnitt des Heizkessels in Richtung der Linie 3-3 der Fig. 2.
  • Der aus Eisenblech entsprechender Stärke gefertigte Heizkessel besteht aus einem zylinderförmi-;;en Außenmantel a, in dessen Bodens eine zentrische Lufteintrittsöffnung m vorgesehen ist, die oberhalb des Aschenkastens k liegt. In einem bestimmten Abstand von dem Außenmantel a ist ein ringartiger Wasserkessel c vorgesehen, der sich fast über die ganze Höhe des Außenmantels a erstreckt. Der zwischen dem Außenmantel a und dem Wasserkessel c befindliche ringartige Raum b dient zur Führung der Rauchgase. Dieser Raum bist etwa in gleicher Höhe mit dem seitlichen Abzugsrohr n durch einen offenen Ring q versehen. Die Öffnung r dieses Ringes q entspricht etwa dem Durchmesser des Abzugsrohres n und ist auf der demselben entgegengesetzten Seite angeordnet. Hierdurch werden die Rauchgase in einer ganz bestimmten Richtung geführt und geben auf ihrem Wege die Wärme zur Beheizung des Wassermantels c ab. Im Innern des Heizkessels liegt ein von oben einsetzbarer, auf dem Boden s stehender zylindrischer Einsatz b, dessen Boden t ebenfalls mit einer zentrischen Lufteintrittsöffnung p versehen ist. In diesem Einsatz d ist das festgestampfte Sägemehl derart angeordnet, daß ein von der Off nung p bis nach oben durchgehender freier Luftschacht v gebildet ist. Die Öffnung ni in dem Boden s des Außenmantels und die Öffnung p in dem Einsatzboden t sind durch kurze Stutzen begrenzt, die ineinandergreifen, so daß hierdurch der Einsatz d eine sichere Lage besitzt. Die Höhe des Einsatzes d entspricht etwa der Höhe des Wasserkessels c.
  • Der abnehmbare Deckel e des Heizkessels ist mit mehreren Handgriffen versehen und auf (lern Außenmantel a mittels Spannverschlüsse f befestigt. Um eine gute !lbdichtung des eigentlichen Feuerungsraumes nach außen hin zu gewährleisten, ist der innere Außenrand des Deckels e bzw. die obere Ringfläche des Außenmantels a. finit einer feuerfesten Abdichtung g aus Asbest versehen. Der Heizkessel steht auf drei Füßen o, die ebenfalls auf einfache Weise aus entsprechend profiliertem bzw. gebogenem Eisenblech gefertigt sind. Es ist weiterhin zweckmäßig, den Deckel e des Außenbehälters a als flache Kochplatte auszubilden, so daß der Heizkessel auch gleichzeitig als Kochofen mitbenutzt werden kann. Weiterhin ist es möglich. an den Heizkessel. insbesondere für Gaststättenbetriebe, eine Wärmeplatte anzuschließen oder einen Heißwasserspeicher bzw. auch eine Abwascheinrichtung. Der Heizkessel beheizt z. B. bei einem Sägemehlgewicht von etwa 25 kg pro Einsatz 3 bis 4 Wohnräume mittlerer Größe während 4 bis 6 Stunden.
  • Der Heizkessel ist besonders geeignet für die Beheizung von Wohnräumen, Gaststätten, Büroräumen und vor allem auch für die Beheizung von Gewächshäusern.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sägemehlheizkessel für Warmwasserheizungen mit auswechselbaremEinsatz für dasBrennmaterial und oberem Abbrand, dadurch gekennzeichnet, daß der von unten durch den auch zur Regulierung der Verbrennungsluft dienenden Aschenkasten (k) anheizbare Heizkessel aus einem vorzugsweise zylinderförmigen Außenmantel (a) mit Boden (s) mit einer zentrisch, darin oberhalb des Aschenkastens (k) angeordneten Lufteintrittsöffnung (m), ferner einem im Abstand vom Außenmantel (a) liegenden, sich fast über die ganze Höhe des Außenmantels (a) erstreckenden ringartigen Warmwasserkessel (c) und einem offenen, von oben einsetzbaren, auf dem Boden (s) des Außenmantels stehenden zylindrischen Einsatz (d) mit ebenfalls zentrischer Lufteintrittsöffnung (p) besteht, und daß der zwischen dem Außenmantel (a) und dem Warmwasserkessel (c) liegende Ringraum (b) zur Führung der Rauchgase dient.
  2. 2. Sägemehlheizkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägemehl in dem Einsatz (a) derart festgestampft ist, daß ein von der zentrischen Bodenöffnung (p) des Einsatzes (d) bis nach oben durchgehender Luftschacht gebildet ist.
  3. 3. Sägemehlheizkessel nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß der Abzug (n) für die Rauchgase seitlich an dem Außenmantel (a), etwa in der Mitte seiner Höhe, angeordnet ist und daß der Ringraum (b) für die Rauchgasführung in Höhe des Abzugsrohres (n) durch einen offenen Ring (q) abgedeckt ist, dessen Öffnung (r) etwa dem Durchmesser des Abzugsrohres (n) entspricht und auf der dem Abzugsrohr (n) entgegengesetzten Seite angeordnet ist.
  4. 4. Sägemehlheizkessel nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Einsatzes (d) der Höhe des Wasserkessels (c) entspricht.
  5. 5. Sägemehlheizkessel nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrischen Öffnungen (na, p) des Außenmantels (a) und des Einsatzes (d) durch kurze, ineinandergreifende Stutzen begrenzt sind.
  6. 6. Sägemehlheizkessel nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einem oder mehreren Handgriffen versehene abnehmbare Deckel (e) auf dem Außenmantel (a) mittels Spannverschlüsse (f) befestigt ist.
  7. 7. Sägemehlheizkessel nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (e) gegen den Außenmantel (a) mit einem feuerfesten Material (g), z. B. Asbest, abgedichtet ist. B. Sägemehlheizkessel nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (e) des Außenmantels (a) als flache Kochplatte ausgebildet ist.
DEM99A 1949-10-15 1949-10-15 Saegemehlheizkessel fuer Warmwasserheizung Expired DE806582C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3601807A1 (de) * 1986-01-22 1987-07-23 Guenther Hahne Feuerstaette fuer die verbrennung von feinstueckigen, festen brennstoffen
WO1998051965A1 (en) * 1997-05-14 1998-11-19 Sl Värmeekonomi Heating equipment
WO2003019077A1 (en) * 2001-08-22 2003-03-06 Pieti, Pauli Burning device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1998051965A1 (en) * 1997-05-14 1998-11-19 Sl Värmeekonomi Heating equipment
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