DE83090C - - Google Patents

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DE83090C
DE83090C DENDAT83090D DE83090DA DE83090C DE 83090 C DE83090 C DE 83090C DE NDAT83090 D DENDAT83090 D DE NDAT83090D DE 83090D A DE83090D A DE 83090DA DE 83090 C DE83090 C DE 83090C
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    • D—TEXTILES; PAPER
    • D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04B—KNITTING
    • D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/28—Needle pressers
    • D—TEXTILES; PAPER
    • D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04B—KNITTING
    • D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/08—Needle latch openers; Brushes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
In den gewöhnlichen Zungennadeln a (Fig. 1) der Strickmaschinen liegt die Zunge b bei geöffnetem Haken mit ihrem Ende etwas über dem Nadelschafte und letzterer ist unter diesem Ende verjüngt, damit die Waare C1 unter die Zunge gelangen kann. Das führt zu dem Uebelstande, dafs beim Verschieben der Waare von c nach C1, also über b hinab, die Zunge federnd bewegt wird und leicht in die Lage bx zurückschnellt. Die Maschine mufs deshalb einen besonderen Zungenöffner oder Abstreicher d haben, welcher zwischen Nadelhaken und £>j hineinfährt und die Zunge wieder nach b zurücktreibt.
Zur Vermeidung dieses Uebelstandes und des besonderen Oeffners oder Abstreichers d enthält die Strickmaschine Nadeln α (Fig. 2 bis 5), deren Schlitz g so tief und an der Stelle gt des Zungenendes so erweitert ist, dafs die Zunge b vollständig in ihm liegen kann, ohne über a empor zu stehen. Geht nun die Waare über b hinweg von c nach C1, so erfolgt kein Rückschnellen von b. Um aber bei der Bewegung rückwärts die Waare wieder unter das Zungenende zu bringen und mit ihr die Zunge umlegen und den Haken schliefsen zu können, liegt in der Rinne g hinter der Zunge ein zweiarmiger Heber d ef, welcher, bei f von b niedergedrückt, bei d etwas über die Nadel emporsteht. Geht nun die Waare weiter bis C2 oder hinter den Hebel bis C3, so drückt sie letzteren bei d hinab und hebt durch ihn beiy (Fig. 5) die Zunge b, unter welche nun die Waare c (Fig. 5) in der Pfeilrichtung gelangen kann. Da der Hebel oder Zumgenheber d ef nun bei d gänzlich in der Nadelrinne g liegt, so ist er der Vorwärtsbewegung der Waare nach dem Nadelhaken hin nicht hinderlich, wie es in den früher gemachten Versuchen ähnlicher Art der Fall war (vergl. z. B. Patentschrift Nr. 16684), welche deshalb auch nicht zu brauchbaren Nadeln geführt haben. Die neue Nadel gewährt vielmehr vollständige Bewegungsfreiheit für die Waare oder für die Nadel und macht den Abstreicher gänzlich entbehrlich. Da der Heber von e bis d (Fig. 2) nur sehr mäfsig ansteigt, so wird er von der übergleitenden Waare nur langsam gesenkt,, die Zunge wird folglich bei f auch langsam gehoben und nicht vorzeitig in die Vorderlage übergeschnellt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Strickmaschine, bei welcher der Zungenöffner dadurch vermieden wird, dafs jede Nadel mit einem gänzlich im Nadelschafte liegenden Zungenheber (d ef) ausgestattet ist, welcher der Waare ein Verschieben auf der Nadel hin und her und beliebig weit über ihn hinweg gestattet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT83090D Active DE83090C (de)

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DE (1) DE83090C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1026913B (de) * 1954-09-09 1958-03-27 Paul Buechner Nadel fuer Strick- und Wirkmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1026913B (de) * 1954-09-09 1958-03-27 Paul Buechner Nadel fuer Strick- und Wirkmaschinen

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