DE830291C - Schmiervorrichtung - Google Patents

Schmiervorrichtung

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DE830291C
DE830291C DEP22241A DEP0022241A DE830291C DE 830291 C DE830291 C DE 830291C DE P22241 A DEP22241 A DE P22241A DE P0022241 A DEP0022241 A DE P0022241A DE 830291 C DE830291 C DE 830291C
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Germany
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lubricant
shaft
gripper
bushing
opening
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DEP22241A
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    • D—TEXTILES; PAPER
    • D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05B—SEWING
    • D05B71/00—Lubricating or cooling devices
    • D05B71/02—Loop-taker lubricating devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Schmiervorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schmieren der Greiferlaufbahn von Nähmaschinen.
  • Die Erfindung bezweckt, einerseits beim Arbeiten der Nähmaschine automatisch die erforderliche Menge des Schmiermittels der Greiferlaufba'hn zuzuführen, und andererseits eine Überflutung des Nähmaschinengreifers bei stillstehender Maschine zu verhindern.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindunigs,gegenstandes dargestellt.
  • Fig. i ist ein Aufriß des Maschinenbettes mit dem Greifermechanismus und eines Teiles des Ständers einer Nähmaschine, wobei die Bettplatte geschnitten ist; Fig. 2 ist ein Querschnitt in größerem Maßstab durch den Schmiermittelbehälter im Maschinenständer, wobei der Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. i -geführt ist; Fig. 3 ist ein waagerechter Querschnitt in etwas kleinerem Maßstab durch den Ständer; der Schnitt ist längs der Linie 3-3 in Fig. i geführt; Fig. 4 ist ein Grundriß, teilweise im Schnitt des Maschinenbettes und des Greifermechanismus, wobei die Bettplatte teilweise weggeschnitten ist; Fig.5 ist ein senkrechter Schnitt in größerem Maßstab längs der Linie 5-5 in Fi.g. 4; Fig.6 ist eine schaubildliche Ansicht des Verschlußzapfens der Hülse, welche das eine Ende der Greiferwelle enthält.
  • Die Nähmaschine besitzt in üblicher Weise einen Rahmen mit einer Grundplatte io und einen hohlen Ständer i i, der sich von einem Ende der Grundplatte aus nach aufwärts erstreckt. An der Grundplatte io ist die Stichplatte 12 befestigt, welche Stoffschieberschlitze 13 und einen Nadelschlitz 14 aufweist. In den Schlitzen 13 arbeiten Teile eines Stoffschiebers 15, der durch einen bekannten Mechanismus betätigt wird.
  • Der Stoffschieber 15 wird während seinen Bewegungen durch einen Drückerfuß 16 federnd belastet. Durch den Schlitz 14 in der Stichplatte greift eine senkrecht auf und nieder gehende und seitlich schwingende Nadel 17, die durch einen üblichen Mechanismus (nicht gezeigt) angetrieben wird, wobei die Ebene, in welcher die Nadel .seitlich schwingt, quer zur Förderrichtung des Arbeitsstückes liegt.
  • Unterhalb der Grundplatte io ist unterhalb der Nadel 17 ein Greifer 18 angeordnet, dessen Drehachse sich waagerecht und parallel zur Förderrichtung des Arbeitsstückes erstreckt; die Drehebene des Greifers liegt somit parallel zur Schwingungsebene der Nadel.
  • Der Greifer 18 besitzt einen Körper mit zylindrischer Wandung 1g, einer inneren Stirnwandung 20 und waagerecht durchbohrter Nabe 21. Die Seitenwandung 1g ist innen mit einer ringförmigen Laufbahn 22 versehen. In der Laufbahn 22 des Greifers ist eine Lagerrippe 23 eines Spulengehäuses 24 angeordnet. Die Lagerrippe 23 des Spulengehäuses wird in der Laufbahn 22 durch einen Anschlag 25 am äußeren Rand der Wandung 1g festgehalten. Das Spulengehäuse 24 wird von einem Anschlagfinger 26 berührt, welcher an der Unterseite der Grundplatte io befestigt ist und dazu dient, das Spulengehäuse am Mitdrehen mit dem Greifer zu hindern.
  • Die Nabe 21 des Greiferkörpers ist mittels Schrauben 27 an einem Ende einer kurzen Greiferwelle 28 befestigt, welche unterhalb der Grundplatte io angeordnet ist und sich waagerecht vom Greifer 18 aus nach hinten erstreckt. Die Greiferwelle 28 ist in waagerechten, im Abstand voneinander angeordneten Kugellagern 29 gelagert, welche in den Seitenwänden eines Getriebegehäuses 30 sitzen, das aus der Grundplatte io vorsteht und aus einem Stück mit ihr besteht. Das Getriebegehäuse 3o dient zugleich als Schmiermittelbehälter, und der Zugang zu dem in der Kammer 31 angeordneten Mechanismus ist durch Entfernen einer Verschlußplatte 32 möglich, weldlie mittels Schrauben 33 am Gehäuse befestigt ist. Auf der Greiferwelle 28 ist zwischen den Kugellagern 29 mittels einer Schraube 34 ein Schraubenrad 35 befestigt. Das Rad 35 kämmt in der Kammer 31 des Gehäuses 30 mit einem Schraubenrad 36, das auf einer drehbaren, waagerechten Welle 37 sitzt, welche die Greiferwelle kreuzt. Die Welle 37 sitzt drehbar in einer Lagerbuchse 38 am Gehäuse 30, und das Ende der Welle 37, welches das Antriebsrad 36 trägt, endigt in der Kammer 31. Die Welle 37 ist ferner in Lagern gelagert, welche aus der Grundplatte io vorstehen; ferner trägt das dem Greifer entgegengesetzte Ende der Welle 37 eine von einem Riemen 4o angetriebene Riemenscheibe 39, wobei sich die Welle 37 bei jedem Hinundhergang der Nadel 17 einmal
    dreht. Das Übersetzungsverhältnis der Schrauben-
    räder 35 und 36 ist derart, daß der Greifer 18 bei
    jedem Hinundhergang der Nadel zweimal rotiert.
    Die Greiferwelle 28 besitzt in der Längsrichtung
    eine zylindrische Bohrung 41, welche am in der
    Nabe 21 gelegenen Ende der Welle verschlossen,
    dagegen am anderen Ende offen ist. Die Bohrung
    41 ist in Längsrichtung zur Drehachse der Welle
    28 geeignet, um bei einer Umdrehung der \@'elle eine
    Bewegung des Öls in Richtung zum Greifer hin zu
    veranlassen. Zu diesem Zweck ist die Bohrung 41
    an dem dem Greifer entgegengesetzten Ende kon-
    zentrisch zur Welle 28 angeordnet und am anderen
    Ende exzentrisch. Der verschlossene Endteil der
    Welle 28 ist außen mit einer Rille 42 versehen, die
    durch eine radiale Öffnung 43 mit der Bohrung 4i
    in Verbindung steht. Die innere Endwand 20 des
    Greiferkörpers 18 ist mit einer Schmieröffnung 44
    versehen, welche die Rille der Greiferwelle 28 mit
    einem Durchlaß 45 verbindet, der in der zylindri-
    schen Seitenwandung 1g des Greiferkörpers vor-
    gesehen ist und in der Laufbahn 22 endigt. Das
    offene Ende der Greiferwelle 28 ist außen mit einem
    Schraubengewinde 46 versehen, das eine solche
    Steigung hat, daß es beim Drehen der Welle das
    Schmiermittel gegen das dem Greifer entgegen-
    gesetzte Ende der Welle fördert. Der mit dem Ge-
    winde versehene Endteil der Greiferw'elle ist in der
    Bohrung 47 einer Hülse 48 angeordnet, die neben
    dem hinteren Kugellager 29 in der Rückwand des
    Gehäuses 3o befestigt ist. Die Bohrung 47 der Hülse
    48 ist ein wenig größer als der äußere Durchmesser
    des Gewindeteiles der Greiferwelle 28, so daß ein
    geringes Spiel zwischen der Welle und der Hülse
    48 besteht.
    Dieses Spiel liegt vorzugsweise in der Größen-
    ordnung von o,o6 mm und verhindert einerseits ein
    Fördern des Schmiermittels durch das Gewinde 46
    während des Laufes der Maschine nicht, gestattet
    aber andererseits ein Durchfließen des Schmier-
    mittels am Gewinde vorbei, wenn die Maschine
    stillsteht.
    Die Welle 28 endigt in der Hülse 48, und die
    Hülsenbohrung 47 ist an ihrem hinteren Ende
    mittels einer Verschlußscheibe 49 verschlossen. Wie
    aus den Fi,g. 4 und 5 ersichtlich ist, ist an der der
    Greiferwelle 28 zugekehrten Seite der Verschluß-
    scheibe 49 eine Schulter 5o gebildet (Fig. 6), welche
    ungefähr in der Höhe der tiefsten Stelle der Boh-
    rung 41 liegt; der oberhalb der Schulter 5o lie-
    gende Teil der betreffenden Stirnseite der Scheibe
    49 befindet sich in geringem Abstand vom Ende der
    Welle 28, so daß eine Ausnehmung für das Schmier-
    mittel gebildet wird, während das unterhalb der
    Schulter liegende Ende der Scheibe 49 mit dem
    Ende der Welle 28 in Berührung steht. Die Hülse
    48 ist mit einem senkrecht angeordneten Einlaß 52
    versehen, welcher die Hiilsenbolirung 47 mit einem
    Kanal 53 in der Grundplatte verbindet. Die innere
    Stirnseite der Hülse 48 ist in der Mitte etwas aus-
    genommen, um einen Durchgang 54 zwischen der
    Hülse und der inneren Laufbahn des benachbarten
    Kugellagers 29 zu bilden, durch welchen das
    Schmiermittel aus der Hülse in das genannte Kugellager und von dort in die Kammer 31 des Gehäuses 30 gelangen kann.
  • Eine bestimmte Menge des Schmiermittels wird aus einem Tropföler dem Kanal 53 in der Grundplatte io zugeführt; dieser Öler ist am Ständer t i der Maschine, angeordnet. Zu diesem Zweck ist die vordere Seitenwand des Ständers i i an seinem unteren Ende mit einem Ansatz mit flacher Außenseite versehen, der einen unteren Teil 56 und einen oberen Teil 57 von zylindrischer Form besitzt.
  • Der obere zylindrische Teil 57 des Ansatzes ist mit einem zylindrischen, durch einen Boden 55 begrenzten hohlen Raum 58 versehen, welcher einen Schmiermittelbehälter bildet, und der untere Teil 56 des gemannten Ansatzes ist mit einem kleineren zylindrischen hohlen Raum 59 versehen, der zur Kontrolle der aus dem Behälter 58 fließenden Schmiermittel,menge dient; die Räume 58 und 59 sind durch eine Zwischenwand 6o voneinander getrennt. Das Schmiermittel kann durch eine am oberen Teil 57 des Ansatzes vorhandene Öffnung 61 in den Behälter eingefüllt werden.
  • In einer senkrechten Öffnung in der Zwischenwand 6o ist ein Ventilnippel 62 mit einem Kopf 63 eingeschraubt. Der Ventilnippel 62 ist in Längsrichtung mit einer abgesetzten Bohrung 64 versehen, welche die Räume 58 und 59 miteinander verbindet. Der Nippel 62 besitzt einen sich nach unten verengenden konischen Ventilsitz 65, und der Kopf 63 des Ventilnippels besitzt eine Queröffnung 66. In den Ventilnippel 62 erstreckt sich nach unten eine Ventilstange 67 mit einem konischen unteren Ende, das auf den Ventilsitz 65 paßt und den Durchfluß des Schmiermittels durch den VentiInippel regelt. Die Ventilstange 67 erstreckt sich durch eine senkrechte Buchse 68, die in die Wand des Ansatzteiles 57 eingeschraubt ist. Am oberen Ende der Ventilstange 67 außerhalb der Buchse 68 ist ein von Hand zu bestätigender Stellhebel 69 angelenkt. Die Ventilstange 67 ist von einer Schraubenfeder 70 umgeben, welche am unteren Ende der Buchse 68 anliegt und die Ventilstange in den Ventilsitz 65 drückt, wenn der Hebel 69 nicht auf der Buchse 68 aufliegt. Wie bei Nadelventilen dieser Art wirkt der Hebel 69 in der senkrechten Stellung derart, daß er das Ventil entgegen der Wirkung der Feder 70 öffnet, wobei die Größe der Ventilöffnung durch Verstellen der Buchse 68 verändert werden kann.
  • Der Raum 58 ist an seiner Außenseite etwas erweitert, um eine mit Schulter versehene Ausnehmung 71 zu bilden. In dieser Ausnehmung 71 sitzt eine nach außen umgebördelte Seheibe 72, welche eine Trennwand bildet und zum Anzeigen -der Flüssigkeitshöhe dient, wobei sie unten eine Öffnung 73 für die Flüssigkeit und oben eine En:t-IilfttllligsÖfflitlllg 74 aufweist. Die Außenseite der Scheibe 72 ist vorzugsweise mit einer weißen Schicht versehen, um einen kontrastreicheren Hintergrund zu bilden, welcher den Ölstand im Behälter 58 besser sichtbar macht. In dem unteren Raum 59 des Ständeransatzes sitzt ein sich nach außen öffnender Einsatz 75 mit einer inneren Endwandung 75'. Die zylindrische Wand des Einsatzes 75 ist mit einer Öffnung für den Ventilnippel 62 und einer diametral entgegengesetzten Austrittsöffnung 76 versehen. Die Innenseite des Einsatzes 75 und insbesondere die Endwand 75' werden ebenfalls vorzugsweise weiß gemacht.
  • Die Räume 58 und 59 des Ansatzes sind an der Außenseite des Ständers i i mit Fensterverschlüssen versehen. Zu diesem Zweck ist ein Blatt 77 aus transparentem Material und in der Form entsprechend der äußeren Form des Ansatzes an der Außenseite des Ansatzes befestigt. Auf dem transparenten Blatt 77 ist mittels der Schrauben 79, welche in den genannten Ständeransatz eingeschraubt sind, eine Blechdeckplatte 78 befestigt, und zwischen das Blatt 77 und den Ansatz ist eine Dichtung 8o eingelegt. Die Deckplatte 78 hat eine kreisförmige Fensteröffnung 81 entsprechend dem Durchmesser des oberen Behälters 58 sowie eine kleinere Fensteröffnung 82 entsprechend der unteren Kontrollöffnung 59. Das durchsichtige Blatt 77 ist im Abstand von der Scheibe 72 angeordnet, um Raum für das durch die Scheibenöffnung 73 fließende Schmiermittel zu schaffen.
  • In die Bodenwand des Hohlraumes 59 ist ein Befestigungsnippe183 eingeschraubt, welcher eine senkrechte Öffnung 84 aufweist, die ein Innengewinde zur Aufpahme einer Befestigungsmutter 85 für das eine Ende einer Leitung 86 besitzt; die Befestigungsmutter 85 erstreckt sich vom Nippel 83 nach unten durch die Grundplattenöffnung 87. Die Leitung 86 ist sodann umgebogen und verläuft im allgemeinen in Längsrichtung unterhalb der Grundplatte io, um dann durch eine Öffnung in der Seitenwand des Gehäuses 3o zu :gehen und im Kanal 53 zu endigen.
  • Die Anordnung deis beschriebenen Schmiermittelbehälters und der Kontrollöffnungen in der Wand des Ständers i i macht die Verwendung äußerer, unübersichtlicher Ölervorrichtungen überflüssig. Es ist bei niedrigen Herstellungskosten eine günstige Kontrollmöglichkeit für die Schmiermittelzufuhr geschaffen.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß die Leitung 86, der Kanal 53, der Hül@senduralaß 52, die Hülsenbohrung 47, die Greiferwellenbdhrung 4i, die Wellenöffnung 43 und die Greiferkörperdurchlässe 44 und 45 zusammen die Schmierleitung zwischen dem Schmiermittelbehälter und der Greiferlaufbahn 22 bilden. Diese Schmiermittelleitung besitzt einen durch den Durchgang 54 und den Raum zwischen den beiden Ringen des hinteren Kugellagers :gebildeten Seitenauslaß.
  • Sollte die Bedienungsperson vergessen, die Ölförderung vom Behälter 58 durch Betätigung des Hebels 69 abzustellen, wenn die Maschine stillsteht, dann gelangt das durch die Schwerkraft zur Hülsenöffnung 52 fließende Schmiermittel auf den Grund der Hülsenbohrung 47 und fließt am Wellengewinde 46 vorbei in den Behälter 31, und zwar durch den von der Ausnehmung 54 gebildeten Auslauf zwischen der Hülse 48 und dem anliegenden Kugellager 29. Diese Bauart verhindert somit ein Überfluten der Laufbahn des Greifers, wenn die Maschine stillsteht. Das durch das erwähnte Kugellager 29 abfließende Schmiermittel gelangt zu den Zähnen des Getriebes 35, 36, das unterhalb des genannten Kugellagers 29 angeordnet ist. Beim Arbeiten der Maschine wird hingegen eine bestimmte einstellbare Menge des Schmiermittels, welche aus dem Behälter im Ständer kommt, vom Durdhlaß 54 durch das Gewinde 46 der Greiferwelle weggefördert und gelangt in die Ausnehmung 5i. Die Schulter 5o der Verschlußscheibe 49 leitet das Schmiermittel in die Wellenbohrung 4i. Das Wellengewinde 46 hat eine schwache Steigung, um das Schmiermittel -langsam zu fördern. Die geneigte Wellenbohrung 41 'liefert danach das Schmiermittel zu den Greiferkörperverbindungen mit der Laufbahre 22 des Greifers. Das Kugellager 29 neben dem Greifer 18 wird durch vom Getrieberad 36 im Gehäuse 31 herumgespritztes Schmiermittel versorgt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schmiervorridhtung zum Zuführen von Schmiermittel aus einem Vorratsbehälter zur Laufbahn des Spulengehäuses eines umlaufenden Greifers einer Nähmaschine, bei welcher die Greiferwelle eine Schmiermittelfördereinrichtung an dem dem Greifer gegenüberliegenden Ende trägt und mit einer Längsbohrung versehen ist, welche schmiermittelleitende Verbindungen mit der Laufbahn aufweist und die an dem dem Greifer gegenüberliegenden Ende der Welle offen ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Buchse (48), welche die Fördereinrichtung (46) im Abstand umgibt und eine Schmiertnitteleinlaßleitung (52) aufweist, welcher Schmiermittel zugeführt wird und welche in der Wellenöffnung (47) der Buchse (48) endigt, einen Endverschluß (49) aufweist, der das benachbarte Ende der Welle (28) berührt und an seiner der Welle (28) zunächstliegenden Fläche mit einer Schmierabgabeausnehmung versehen ist, die zur Längsbohrung (4i) der Greiferwelle führt.
  2. 2. Schmiermitteleinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein nahe der Schmier.mittelförd@ereinrichtung (46) angeordnetes, Reibung verminderndes Lager (29) für die Welle (28) in Verbindung mit der Buchse (48) einen Schmiermittelnebenschluß (54) schafft, der zu einem zweiten Schmiermittelrau-m offen ist.
DEP22241A 1942-08-06 1948-11-21 Schmiervorrichtung Expired DE830291C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US830291XA 1942-08-06 1942-08-06

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Publication Number Publication Date
DE830291C true DE830291C (de) 1952-02-04

Family

ID=22175713

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP22241A Expired DE830291C (de) 1942-08-06 1948-11-21 Schmiervorrichtung

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