DE829935C - Verfahren zur Herstellung von Penicillinsalzen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von PenicillinsalzenInfo
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- DE829935C DE829935C DEP2367A DEP0002367A DE829935C DE 829935 C DE829935 C DE 829935C DE P2367 A DEP2367 A DE P2367A DE P0002367 A DEP0002367 A DE P0002367A DE 829935 C DE829935 C DE 829935C
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- C07D499/00—Heterocyclic compounds containing 4-thia-1-azabicyclo [3.2.0] heptane ring systems, i.e. compounds containing a ring system of the formula:, e.g. penicillins, penems; Such ring systems being further condensed, e.g. 2,3-condensed with an oxygen-, nitrogen- or sulfur-containing hetero ring
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Penicillinsalzen
Die Urfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur 1-lerstellung von reinem Alkali- oderErdalkali- metallsalzen von Penicillin. E# ist Bereits ein Verfahren zur Herstellung von Alkali- oder FrcIalkaliinetall,;alzeil von Peni- cillin vorgeschlagen worden, das darin besteht, daß zunächst tertiäre Aminsalze von Penicillin durch Behandeln von Penicillin vorzugsweise in Lösung in einem organischen Lösungsmittel mit einem ter- tiären Amin in Gegenwart von Wasser hergestellt werden und darin (fiese; tertiäre Aminsalz in das Alkali- oller Erdalkalimetallsalz übergeführt wird. Durch dieses Verfahren werden, insbesondere wenn mit gewissen tertiären Aminen gearbeitet wird, kristalline Salze vom Penicillin mit einem hohen Iteinlleitsgrad und mit guter Ausbeute erhalten. Es wurde nun eine weitere Verbesserung dieses Verfahrens gefunden. wodurch Salze vonPenicillin niit einem gleich holten oder noch höheren Rein- heitsgrad und mit gleich guter oder besserer Aus- beute bei gleichzeitig vereinfachter Herstellung er- halten werden können, wobei sich dieses Verfahren ausgezeichnet für die Herstellung dieser Stoffe im großen Maßstab wirtschaftlich eignet. Durch die Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung von reinen kristallinen Alkali- oder Erdalkalimetallsalzen vonPenicillin vorgeschlagen, (las darin besteht, daß zunächst das N-Äthylpiperi- dinsalz von Penicillin hergestellt wird durch Be- handeln von rohem Penicillin, das in einem orga- nischen Lösungsmittel aufgelöst ist, in dem das \-Äthyll)il>eridinsalz löslich ist, mit N-Athylpipe- ridin, worauf das Lösungsmittel abgedampft wird und der Rückstand mit einem organischen Lö- sungsmittel behandelt wird, das derart ausgewählt ist, daß das N-Athylpiperidinsalz des Penicillins als kristalliner fester Stoff zurückbleibt, während die Verunreinigungen aufgelöst werden, worauf das N-Äthylpiperidinsalz des Penicillins abfiltriert und es dann auf bekannte Weise in das Alkali- oder Erdalkalimetallsalz übergeführt wird. OrganischeLösungsmittel. in denen das N-:1thy1- piperidin von Penicillin löslich ist, sind beispiels- weise Chloroform. Tetrachlorätlivl und Methvlen- dichlorid, von denen sich Cliloroforin als das beste Lösungsmittel erwiesen hat. Organische Lösungsmittel, in denen das N-Pipe- ridinsalz des Penicillins unlöslich ist, sind beispiels- weise Äthylacetat, Aceton, Metliyläthylketoii, Ben- zol und @etrachlorkohlenstoff, von denen Äthyl- acetat das zweckmäßigste Lösungsmittel ist. Ein besonderes Merkmal der Erfindung besteht noch darin, daß der Mischung vor der vollkomme- nen Verdampfung eine organische Flüssigkeit mit einem höheren Siedepunkt als das zu verdampfende Lösungsmittel zugesetzt wird. Diese Flüssigkeit wird im folgenden als Trägerflüssigkeit bezeichnet. Abgesehen davon, daß diese einen höheren Siede- punkt besitzt als das zu verdampfende Lösungs- mittel, ist dies eine solche Flüssigkeit, in der das N-Äthylpiperidinsalz des Penicillins im wesent- lichen oder vollkommen unlöslich ist. Geeignete Trägerflüssigkeiten sind beispielsweise Cvclohexa- nol, Cyclohexanon, lknzylalkohol, Nitrobenzol. \tivlacet<it. ri-Hutatiol. Amvlalkohole. @3-Ä thoxy- äthanol und lyxlol. Es wurde gefunden, daß Cyclohexanol besonders geeignet ist. Der Zweck dieser Trägerflüssigkeit ist der, ein Medium zu liefern, in denn, wenn die Abdampfung des Lö- sungsmittels beendet ist, das N-Äthylpiperidinsalz des Penicillins in Form eines rührbaren Schlammes suspendiert zurückbleibt. Bei Abwesenheit einer derartigen Flüssigkeit scheidet sich das N-Äthyl- piperidinsalz des Penicillins während der Ver- dampfung leicht an den Wandungen des Kessels ab, von denen es sich nur schwierig entfernen läßt. I?in weiteres bemerkenswertes Merkmal der Erfin- dung besteht darin, daß eine Menge von N-Äthyl- pIl>eridin verwendet wird, die etwa äquivalent ist der Säuremenge, welche in dem zu reinigenden rohen Penicillin zugegen ist. Es kann jedoch mit einem großen trberschuß an N-Äthylpiperidin ge- arbeitet werden, ohne daß eine wesentliche Beein- tr:ichtigung der Wirtschaftlichkeit des Verfahrens eintritt. Das reine N-Ätliylpiperidinsalz de: Penicillins kann. wie schon erwähnt, in Alkali- o(lerErdalkali- nietallsalze des Penicillins durch bekannte @"erfali- ren iil>ergefülirt werden. Beispielsweise kann es in (las Natriumsalz übergeführt werden, in dem die wä ßrige Lösung mit einem mit Wasser nicht misch- baren organischen Lösungsmittel, beispielsweise \mylacetat, verrührt wird und Natriurnhydroxyd der Mischung zugegeben wird, bis der pH-Wert der wäßrigenn Schicht 6 bis 7 beträgt, worauf die wäß- rige Schicht abgeschieden und der darin gelöste feste Stoff durch übliche Verfahren isoliert wird. Weiterhin kann das N-Ätliylpil>eridinsalz des Penicillins beispielsweise in das Natriumsalz des Penicillins durch Verrühren seiner wäßrigen Lö- sung niit einem mit Wasser nicht mischbaren orga- nischen Lösungsmittel. 1)cisl)iclsweise _\ntvlacetat, übergeführt werden, wohei eine Säure. beispiels- weise Phosphorsäure, der Xlischttng zugegeben wird. Aus dein abgesclliedenett organischen Lö- sungsmittel. welches das Penicillin enthält. wird dann das Penicillin mit Wasser extrahiert, indem es beispielsweise mit einer wäßrigen Natrium- hicarlloriat- oder \arriunlü#,-(Iroxv(ll@isung verrührt wird und worauf (las Natritinisalz des Penicillins aus seiner Löstitig ist Wasser durch die üblichen Verfahren isoliert wird. Dieses wird darin nach (let- .\1)scllei(litig durch das eine oder andere 1lel:anntcVerfahren umkristal- lisiert. In den folgenden Beispielen sind einige Ausfüh- rungsformen der 1#:rfindulig angegeben, worauf diese jedoch nicht liesclii-:iill:t ist. Die "feile sind Gewichtsteile. 1; e i s p i e 1 r Einer Lösung von 9 Teilen Natriumpenicillin einer Wirksamkeit von 813Oxfordeinheiten pro nig, aufgelöst in 25o 'feilest Wasser, werden 37@ Tcilc Chloroform zugegeben titt(1 die I,7 Bissigkeiten wer- den auf unter C altgekühlt. Darin werdest -4o Teile einer 2ooioilretl wäßrigen Lösttllg voll Phosphorsäure zugegeben itn(1 (lie \lischung wird 2 Minuten lang emtilgiert. Pie Chloroforinschicht wird abgeschieden und die -%vä ßrige Schicht erneut mit 73 Teilen Chloroform cxtralliert. Die ver- einigten Chlorofornnextraktc werdest init roo Tei- len Wasser geschüttelt und sich abscheiden ge- lassen. Die wäßrige Schicht tvird verworfen. 1)es- Chloroformschicht wer(len 3.i"hcile N-Ätliylpiperi- din zugegeben und datm I,R Teile Cyclohexan(ln. Das Chloroform wlrzl unter einem Druck von (to bis 7o mm Quecksilbersäule abgedampft und das Rückstandsöl wird nlit 30 Teilei, Äthylacetat ver- rührt. Der sich abscheidende kristalline feste Stoff wird abfiltriert, mit t; Teilen Ätlivlacetat ge- waschen und getrocknet. Er besteht aus 3,g2 Teilen des N-Äthylpiperidinsalzes von Petncillin, -,welches eine Wirksantk(-it von 1,317 ()@f(sr<leitshcitcn pro nig besitzt, was eisser@ie(Icrge@@-istitung t iit von 68,7('/o entspricht. Beispiel Einer Lösung von t: T(@ilvsl @atriumpenicillitl einer Wirksamkeit von` 3-0 ()xlor(lcinheiten pro( mg in 25o Teilest Wasser wcr(less 3o(t'heile Chloro- form zugegeben und dtv Flüssigkeiten werden auf unter 3' C l0 'Fe ilc Bitter 2oo%oigell # vi äßrig ie ii Lösung zti"egeix#ii und d' ic NI 1 - scliting wird ? Minlitell lan<` etntilgiert. I)ieCliloro- tormschicht wird allgeschic(letl Lind die wäßrige Schicht wird ei-netit mit 7#3 heilen Chloroform extrahiert. Die vercitiigten C hloroforsnextrakte werden rnit ioo'1#eileii Wassercwaschen. Nach .-\bscheid en der Chlorofornischicht werden 5,o1'eile N-Äthylpiperi(lits und ;.- "heile Cvclohexanol zu- gegehen. 1)as Uilor(lf<irtn \\-ird atis der \lischttng abdestilliert, und zwar uiitcr einem Druck von 6o bis 70 mni Oueclisillwi-s:itllc. I)ie zurückbleibende ölige Flüssigkeit wird niit 45 Teilen Äthylacetat verrührt und der sich abscheidende kristalline feste Stoff wird abtiltriert, mit 25 "Teilen Äthylacetat ge- waschen und getrocknet. 1?s werden 2.67 Teile des N-Ätlivll)iperi(liiisalzes voll Penicillin erhalten, welches eine Wirksamkeit von 1270 Oxfordein- heiten pro mg besitzt. Die Wiedergewinnung des Penicillins in dein kristallinen Salz beträgt also (8.6%. 1)as so erhaltene Salz kann in das Kaliunisalz in folgender Weise Übergeführt werden: 2.o Teile des \-Ätii@1lltilieri(lin;;tlzes \-o11 Penicillin einer Wirk- satnkVit voll i 27o ()xfor(leiitheiten pro nig werden in 25 Teilen Wa:ser aufgelöst. 29 Teile -#myl- acetat werdest zugegeben und die Flüssigkeit wird auf o bis ;` C gekühlt. 8 Teile einer 20%igen wäßrigeit @'hosph@>rsäurelösung werden zugegeben und die Mischung wird 3 \linuten lang eniulgiert. Die l.@isungsmittelsclücht wird altgetrennt und die wißrige Schicht wird erneut zweimal mit 6"heilen \mvlaretat.(-xtraiiiert. 1)1e vereinigten h,xträkte werden mit ; Teilen Wasser gewaschen und dem gewaschenen :\mvlacetatextral:t werden 25 Teile \Vasser und o.45 "feile Kaliumbicarbonat zu- gegeben. I)ie Xlischung wird io Minuten lang 1<r<iftig gerührt und sich trennett gelassen, worauf (Sie I.östingsmittelschicht erneut mit zwei Zugaben von je ; Teilen Wasser extraliiert wird. Die ver- (-inigtett w@il.irigen Extrakte werden gefrieren ge- lassen und (las l@.is unter einem Druck von 0,3 mm Ouecksill)ersiitile sttl)liniiert. Das zurückbleibende amorphe Pulver besteht aus 1.53 Teilen Kalium- lwiiicilliii (-iiier \\'irksamkeit von 1615 Oxfordein- heiten pro nig. 1 )ies entspricht einer Wieder- dus Penicillins von g.30/0, bezogen auf @1;m \-\thvlyipcriclinsalz.
Claims (1)
-
PATh\TA\SPHCCHE: i. \ criahreit zur Herstellung von reinen 1<i-ist,illiii(#ii .\ll:;ili- oder rrdalkalimetallsalzen von Penicillin. dadurch gekennzeichnet, daß zu- nächst das N-Äthvlpiperidinsalz von Penicillin durch Behandeln von rohem Penicillin, aufge- löst in einem organischen Lösungsmittel, in dem das N-Äthvll)iperidinsalz löslich ist, mit N-Äthvlpiperi(lin hergestellt wird, dasLösungs- mittel abgedampft und der Rückstand mit einem derart ausgewählten organischen Lö- sungsmittel behandelt wird. daß das N-Äthyl- piperidiusalz von Penicillin als kristalliner fester Stoff zurückbleibt, während Verunreini- gungen aufgelöst werden. worauf das N-Äthyl- piperidinsalz des Penicillins abfiltriert und es dann durch bekannte Verfahren in das Alkali- oder hrdalkalimetallsalz übergeführt wird. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet. daß das Lösungsmittel, in dem (las N-Ätlivll)il)eridinsalz des Penicillins löslich ist, aus Chloroform besteht. 3. Verfahren nach Anspruch i bis 3, da- durch gekennzeichnet, daß der Mischung vor vollkommener Verdampfung des Lösungs- mittels eine Trägerflüssigkeit zugefügt wird, welche aus einer organischen Flüssigkeit be- steht, die einen höheren Siedepunkt aufweist als das abzudampfende Lösungsmittel und in der das N-Äthylpiperidinsalz des Penicillins im wesentlichen oder vollkommen unlöslich ist. .4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine solche Menge von N-Äthylpiperidin verwendet wird, die im wesentlichen äquivalent ist der in dem zu reini- genden rohen Penicillin enthaltenen Säuremenge. 5. Verfahren nach :\nsprtich i bis 4, dadurch gekennzeichnet. (iaß die so gereinigten kristal- linen Alkali- oder Erdalkalimetallsalze von Penicillin dann noch einer weiterenReinigungs- behandlung durch Umkristallisieren unter- worfen werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB829770X | 1947-10-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE829935C true DE829935C (de) | 1952-01-31 |
Family
ID=10535809
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP2220A Expired DE829770C (de) | 1947-10-13 | 1949-03-16 | Verfahren zur Herstellung von Alkali- oder Erdalkalisalzen des Penicillins |
| DEP2367A Expired DE829935C (de) | 1947-10-13 | 1949-03-27 | Verfahren zur Herstellung von Penicillinsalzen |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP2220A Expired DE829770C (de) | 1947-10-13 | 1949-03-16 | Verfahren zur Herstellung von Alkali- oder Erdalkalisalzen des Penicillins |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE829770C (de) |
-
1949
- 1949-03-16 DE DEP2220A patent/DE829770C/de not_active Expired
- 1949-03-27 DE DEP2367A patent/DE829935C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE829770C (de) | 1952-01-28 |
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