DE828462C - Rohrkombination und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Rohrkombination und Verfahren zu ihrer Herstellung

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DE828462C
DE828462C DEO400A DEO0000400A DE828462C DE 828462 C DE828462 C DE 828462C DE O400 A DEO400 A DE O400A DE O0000400 A DEO0000400 A DE O0000400A DE 828462 C DE828462 C DE 828462C
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    • F16L58/00Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation
    • F16L58/02Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation by means of internal or external coatings
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
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Description

  • Rohrkombination und Verfahren zu ihrer Herstellung 'Für verschiedene Zwecke werden Rohre aus Kunststoffen und insbesondere aus thermoplastischen Kunststoffen angewandt, weil sie große Vorteile gegenüber Metallrohren besitzen, wie z. B. Beständigkeit gegen .Korrosion, Säure, Laugen und andere Flüssigkeiten oder Gase, die Metallrohre angreifen. Die Rohre aus den erwähnten Kunststoffen häben jedoch auch verschiedene Nachteile. Erstens ist ihre mechanische Festigkeit verhältnismäßig gering, so daß sie durch Stöße o. dgl. beschädigt oder zerstört werden oder schon bei geringfügiger Beanspruchung auf Biegung zu Bruch gehen können. Sodann ist ein solches Rohr sehr wärmeempfindlich, so daß es, wenn in ihm ein Überdruck herrscht, schon bei mäßiger Erwärmung reißt. Ein weiterer Nachteil ist der, daß ein derartiges Rohr bei Kälte sehr spröde wird, wodurch sich die Bruchgefahr noch vergrößert. Es ist weiterhin ungeeignet zum Einschneiden eines Schraubengewindes von einiger Stärke, so daß es schwer ist, diese Rohre miteinander oder mit Anschlußstücken zu verbinden. Man kann zwar bei Rohren für elektrische Leitungen das Ende durch Erwärmung zu einer Muffe ausweiten und ebenfalls durch Erwärmung ein solches Rohr zu einem Bogen formen, aber dies geschieht im allgemeinen mittels einer Lötlampe, wodurch Feuersgefahr entstehen kann. Schfießlich wird ein Rohr aus Kunststoff öfters von Nagetieren angefressen, wodurch Löcher entstehen können. Die Erfindung bezweckt, die günstigen Eigenschaften eines Rohres aus thermoplastischen Kunststoffen auszunutzen, ohne jedoch die Nachteile in Kauf zu nehmen und dadurch ein Rohr zu schaffen. (las besonders geeignet ist zur Anwendung für elektrische Leitungen, Wasserleitungen oder Leitungen von Flüssigkeiten oder Gasen, die ein Metallrohr angreifen würden.
  • Dies wird nach der Erfindung erzielt durch die Kombination eines Metallrohres >mit einem Rohr aus thermoplastischem Kunststoff, das enganschließend in dem Metallrohr angeordnet ist, wobei die .Wandstärke des Innenrohres wenigstens die Hälfte derjenigen des Metallrohres beträgf. Das Metallrohr kann aus Eisen, Stahl, Kupfer oder Messing bestehen; für elektrische Leitungen und fürWasserleitungen ist die zweckmäßigste Kombination ein Stahlrohr mit einem Kunststoffrohr, das beispielsweise aus Polyvinylchlorid besteht.
  • Durch die Rohrkombination nach der Erfindung werden bezüglich des Kunststoffrohres verschiedene --orteile erzielt. Die mechanische Festigkeit kann für lange freitragende Rohre in jedem gewünschten Maße erhöht werden, während keine Gefahr für das Reißen des Rohres bei Erwärmung besteht. Die bei thermoplastischen Stoffen auftretende Neigung, bei niedrigen Temperaturen spröde zu werden, bringt keine .Gefahr mit sich, da das Rohr vom b-letallrohr .gestützt wird. Man kann weiterhin auf das Metallrohr Gewinde schneiden, wodurch nicht nur die normalen Schraubenverbindungen sondern auch alle sonstigen Verbindungen ausgeführt werden können,, die man bei Metallrohren anwendet. Das Biegen des kombinierten Rohres kann in derselben Weise kalt geschehen, wie dies bei Metallrohren durchgeführt wird. Nagetiere können die Rohrkombination nicht zerstören, da sie das äußere Metallrohr nicht anfressen können. Ein besonderer Vorteil liegt noch im folgenden: Es gibt Kunststoffe und thermoplastische Massen in Sorten von verschiedener Härte, und für bestimmte Zwecke ist eine verhältnismäßig weiche Sorte am besten geeignet; man kann nun, wenn dies erwünscht ist, eine weiche Sorte anwenden und trotzdem den Druck im Rohr um so viel erhöhen, wie es der besondere Zweck erfordert, aber nunmehr ohne jede Gefahr für ein Reißen des Innenrohres.
  • Es sei hier bemerkt, daß es bereits bekannt ist, Metallrohre mit einem dünnen korrosionsfesten Futter aus einem thermoplastischen Kunststoff zu versehen. Ein derartiges dünnes Futter hat jedoch den Nachteil, daß es beim Biegen des Rohres an der einen Seite des Bogens reißt und vom Mantelrohr losgezogen wird, wodurch ein unerwünschter Kontakt des ,durchströmenden Mediums mit dem Metall des 'Mantelrohres stattfindet, und @daß sich ;in der anderen Seite Falten bilden, wodurch in Wasserleitungsrohren Wirbelungen und Strömungswiderstände sowie unangenehme Geräusche entstehen. Weiter hat das bekannte Rohr den Nachteil, daß beim Durchschneiden oder Durchsägen das Futter an dieser Stelle abbröckelt.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, schlägt die Erfindung nicht ein -Metallrohr mit einem dünnen Futter, sondern die Kombination zweier Rohre vor, von denen das eine jiis -Metall und das andere aus thermoplastischem Kunststoff besteht und enganschließend im ersterwähnten Rohr angeordnet ist. Ein solches Verbundrohr kann -durchgeschnitten, durchgesägt oder gebogen werden, ohne daß die obenerwähnten Nachteile auftreten.
  • Bezüglich eines Stahlrohres für elektrische Leitungen hat die Rohrkombination nach der Erfindung den- Vorteil einer sehr zuverlässigen Isolation, so daß ein Kurzschluß infolge beschädigter Isolation der Leitungsdrähte ausgeschlossen ist. Hierzu sei bemerkt, daß :Metallrohre mit einer Innenisolation aus Papier bekannt sind; diese Rohre haben jedoch den Nachteil, daß die Isolation durch Feuchtigkeit angegriffen und zerstört wird und auch Schimmelbildung auftreten kann, so daß kein dauerhafter Schutz gegen Kurzschluß erreicht wird. ;Außerdem ist eine Papierisolation brennbar. Bei geschweißten Metallrohren befinden sich an der Stelle -der Schweißnaht an der Innenseite scharfe Spitzchen, die aus der Papierisolation herausragen. Wenn durch ein derartiges Rohr isolierte Drähte gezogen werden, können diese Spitzchen die Isolation der Drähte beschädigen. Auch können, wenn diese Rohre einer dauernden Vibration unterworfen sind, z. B. in der Nähe einer Maschine, die scharfen Stückchen auf die Dauer durch die Isolation der Drähte hin-durchdringen. Derselbe Nachteil tritt bei einem Rohr mit einem dünnen Futter aus einem thermoplastischen Kunststoff auf.
  • Es ist an großer Bedeutung, daß bei dem Verbundrohr nach der Erfindung das Innenrohr eng anschließend in das Metallrohr paßt, so daß die beiden Rohre gleichsam ein einheitliches Ganzes bilden.
  • Man kann ferner nach der Erfindung die neue Rohrkombination in verschiedenerWeise herstellen. So kann man z. B. das Metallrohr in der Weise herstellen, daß man die Seiten eines flachen Metallstreifens in verschiedenen Arbeitsgängen umbiegt, bis eine Rohrform erzielt wird, wobei der Metallstreifen um das Rohr aus therinoplastischemKunststoff herum unter gleicher Vorschubgeschwindigkeit beider Teile zusammengebogen wird. Auf diese Weise kann eine innige Verbindung zustande gebracht werden. Auch kann man das Innenrohr lose in ein Metallrohr stecken und darauf das -Metallrohr durch eine Lehre hindurchziehen, deren Öffnung so eng ist, daß das -letallrolir straff um das Innenrohr zusammengezogen wird. Nach einem anderen Verfahren wird das Rohr aus thermoplastischem Kunststoff lose in das \,letallrohr gesteckt und darauf eine heiße Flüssigkeit, heiße Luft oder ein anderes heißes Gas unter Druck in das Innenrohr getrieben. Nachdem das Innenrohr durch die Erwärmung einigermaßen -,weich geworden ist, wird es durch den inneren Druck ausgedehnt, bis es in innige Berührung mit dem Metallrohr gelangt. Nach diesem Verfahren kann man das Rohr aus thernioplastischein Kunststoff auch einem Metallrohr anpassen, ,das eine innere Forin mit unregelmäßigem Querschnitt hat, z. B. mit erweiterten Stellen. iAn der Stelle der Erweiterung dehnt das Rohr aus thermoplastischem Kunststoff sich stärker als an anderen Stellen aus, so @daß überall eine eng anschließende Verbindung erzielt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rohrkombination, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rohr aus thermoplastischem Kunststoff eng anschließend in einem Metallrohr angeordnet ist und mindestens die halbe Wandstärke des Metallrohres besitzt. a. Verfahren zur Herstellung einer Rohrkombination nach iAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man das Metallrohr in der Weise herstellt, daß man die Seiten eines im Querschnitt flachen Metallstreifens um ein Rohr aus einem thermoplastischen Kunststoff herumbiegt, wobei der Vorschub beider Teile mit gleicher Geschwindigkeit stattfindet, und daß man die Naht des das Kunststoffrohr eng umschließenden Metallrohres zuschweißt oder zulötet. 3. Verfahren zur Herstellung einer Rohrkombination nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Rohr aus einem thermoplastischen Kunststoff lose in ein Metallrohr steckt und darauf das Metallrohr durch eine Lehre hindurchzieht, deren Öffnung so eng ist, daß das Metallrohr straff um das Kunststoffrohr zusammengezogen wird. Verfahren zur Herstellung einer Rohrkombination nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, @daß man ein Rohr aus einem thermoplastischen Kunststoff lose in ein Metallrohr steckt und darauf eine heiße.Flüssigkeit, heiße Luft oder ein anderes heißes Gas unter Druck in das Kunststoffrohr treibt, bis sich dieses .durch Erweichung und Ausdehnung eng an das Metallrohr anschließt.
DEO400A 1949-04-11 1950-04-06 Rohrkombination und Verfahren zu ihrer Herstellung Expired DE828462C (de)

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GB667348A (en) 1952-02-27
CH280609A (de) 1952-01-31
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