DE822945C - Druckfuellbleistift - Google Patents
DruckfuellbleistiftInfo
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- DE822945C DE822945C DEP3961A DEP0003961A DE822945C DE 822945 C DE822945 C DE 822945C DE P3961 A DEP3961 A DE P3961A DE P0003961 A DEP0003961 A DE P0003961A DE 822945 C DE822945 C DE 822945C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K21/00—Propelling pencils
- B43K21/02—Writing-core feeding mechanisms
- B43K21/16—Writing-core feeding mechanisms with stepwise feed of writing-cores
Landscapes
- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 29. NOVEMBER 1951
p 3961 X/70aB
Druckfüllbleistift
Es sind Konstruktionen von Druckfüllhleistiften
bekannt, mit einer oder mehreren Farben, die Minen in eine Zange leiten, welche mittels eines Mechanismus
vorwärts oder rückwärts bewegt werden kann, wobei sie z. B. mit einem Schaft, einer Hülse oder
einem schraubenförmigen Falz versehen ist.
Andere Arten von Druckfüllbleistiften verwenden eine Doppelzange, um eine automatische Förderung
der Mine zu erzielen; die eine Zange dient dieser Förderung und die andere wird zum Festhalten
der Mine benutzt.
Die am meisten verbreiteten Arten der Druckfüllbleistifte besitzen eine in einer Hülle geführte
Dreibackenzange, die axial mit dem die Mine aufnehmenden, unter Federdruck stehenden Minenführungsrohr
bewegt wird.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung betrifft einen Druckfüllbleistift dieser letzteren Art.
Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke besteht darin. (IaB das Innere der Dreibackenzange
drei Erweiterungen mit verschiedenen Durchmessern aufweist, deren größte, im ungespannten Zustande
zylindrisch gestaltete Erweiterung über eine gerade, zylindrisch geformte, gespaltene Hülse, die in der
Stifthülle durch den stetigen Druck der das Minenführungsrohr rückdrückenden Feder in ihrer Stellung
gehalten wird, derart verschiebbar ist, daß sie in der vorgeschobenen Lage infolge ihrer groß
genug bemessenen Erweiterung den federnd gestalteten Teil der Hülse freigibt und dadurch die Mine
frei bis zum vorderen verengten Teil der Zange fallen kann und beim Zurückgleiten der Zange in
die Stifthülle infolge des auf sie wirkenden Druckes der Rückziehfeder das freie Ende der gespaltenen
Hülse in die mittlere Erweiterung der Zange eindringt, diese erweitert und dadurch den Durchgang
für den Stift ermöglicht, der durch die Klemmwirkung der Hülse in seiner Lage festgehalten
wird.
Die Art und erfindungsgemäße Gestaltung der
Einzelteile und deren Zusammenwirken ergibt sich aus der nachfolgenden Beschreibung der beispielsweisen
Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. Dieser ist in der Zeichnung dargestellt, und
zwar veranschaulichen
Abb. ι den Längsschnitt durch den Druckfüllbleistift
bei leerer Zange,
Abb. 2 den Längsschnitt bei vorgeschobener Zange und vorgefallenem Stift,
Abb. 3 den Längsschnitt des Druckfüllbleistiftes bei gebrauchsfertiger Stellung des Stiftes,
Abb. 4 die Ansicht gegen die Vorderseite des Stiftes nach Abb. i,
Abb. 5 die Ansicht gegen die Vorderseite des Stiftes nach Abb. 2,
Abb. 6 die Ansicht gegen die Vorderseite des Stiftes nach Abb. 3,
Abb. 7 die Ansicht gegen das gespaltene Vorderende der Hülse,
Abb. 8 den Längsschnitt durch die Zange,
Abb. 8 den Längsschnitt durch die Zange,
Abb. 9 den Längsschnitt durch die Hülse.
Der Druckbleistift besteht aus einer Hülle 1, in der die mit Spalten 8 versehene Dreibackenzange 2
mit dem mit ihr verbundenen Minenführungsrohr 3 axial bewegbar ist. Das Minenführungsrohr 3
steht unter dem Druck der Feder 4, die gleichzeitig auch eine in die Zange 2 hineinragende Hülse 5 an
Seitenflügeln 6 in der Stifthülle 1 unbeweglich festhält. Die Zange 2 weist eine neuartige Gestaltung
auf, deren Wirkungsweise wie folgt ist:
Die Zange 2 preßt den Stift nicht unmittelbar, sondern dies wird mittels der in die Zange hineinragenden
gespaltenen Hülse 5 besorgt. Die Feder 4 zieht das Minenführungsrohr 3 und die mit ihm
verschraubte Zange 2 zurück. Dabei nimmt die innerhalb der Zange 2 befindliche Hülse 5 nicht an
den Längsbewegungen des Minenführungsrohres 3 und der Zange 2 teil. Drei schmale Seitenflügel 6
der Hülse 5 verhindern dies, indem sie zu diesem Zweck einen verbreiterten Teil 7 der Spalten 8 der
Zange 2 durchqueren. Die Seitenflügel 6 der Hülse 5 stützen sich dabei auf eine innere Schulter der
Hülle i, gegen welche sie die Feder 4 preßt.
Die Zange 2 ist auf drei verschiedene Durchmesser aufweisende innere Erweiterungen 9, 10
und 11 ausgedreht, die vom vorderen Ende der Zange aus gesehen, in Richtung zum Minenführungsrohr
größer werden. Der Durchmesser der größten Erweiterung 11 wird so bemessen, daß sie,
bei nicht gespannter Zange, die Hülse 5 frei aufnimmt. Die Hülse 5, selbst wenn sie nicht gespannt
ist, kann also ohne weiteres im Innern der Erweiterung 11 der Zange 2 Platz finden, wobei die
Seitenflügel 6, wie schon erwähnt, die verbreiterten Teile 7 der Spalten 8 der Zange durchqueren. Der
Durchmesser der mittleren Erweiterung 10 entspricht im nicht gespannten Zustand der Zange 2
dem Durchmesser des für den freien Durchlaß der Minen vorgesehenen Kanals; er ist also auch der
innere Durchmesser der Hülse 5 im entspannten Zustand.
Die Austrittsöffnung 9 der Zange mit dem kleinsten Durchmesser läßt der Mine den Durchgang,
wenn der Teil mit der mittleren Erweiterung 10 die Hülse 5 umfaßt, was die Zange in Richtung des
öffnens entspannt. Im Ruhezustand (Abb. 2) ist das Ende des Erweiterungsteiles 10 zu klein, um
die Mine durchzulassen.
Nach welchen Grundsätzen die Zange 2, ihre drei inneren Erweiterungen 9, 10 und 11, die gespaltene
Hülse 5 und die Hülle 1 des Druckfüllbleistiftes miteinander arbeiten, um das gewünschte Ergebnis
zu erzielen, soll nunmehr erläutert werden.
Bei leerer Zange (Abb. 1 und 4): Die Feder 4, welche das Minenführungsrohr 3 zurückdrückt,
zieht die mit dem letzteren verbundene Zange 2 soviel als möglich in die Hülle 1 zurück. Da dabei
die drei Backen der Zange in die vordere öffnung der Hülle 1 gepreßt sind, werden sie so nahe als
möglich zusammengezogen, jedoch ist eine vollständige Zusammenpressung durch das Eindringen
des vorderen Endes der Hülse 5 in den mittleren Erweiterungsteil 10 und in den Teil 9 der Zange 2,
welcher den kleinsten Durchmesser aufweist, verhindert. Das Eindringen der Hülse wird dadurch
erleichtert, daß der Übergang einer Erweiterung der Zange zur nächsten mittels eines Konus ausgeführt
ist und daß das Ende 12 der Hülse 5 auch konisch zugespitzt ist.
Da das in die Zange hineinragende vordere Ende der Hülse 5 gespaltet ist, kann sie stark gepreßt
werden, und bestimmt in der dadurch erreichten Ausgleichstellung den Schließungsgrad der in der
Hülse 5 eingeklammerten Zange 2. Keine Mine könnte durch das Ende der gepreßten Hülse 5 und
durch die Zange 2 austreten.
Bei gefüllter Zange (Abb. 2 und 5): Um eine Mine in die Gebrauchsstellung zu befördern, muß
die Zange geöffnet und dabei der Druckfüllbleistift mit seiner Spitze senkrecht nach unten gehalten
werden um das freie Einfallen der Mine in die Zange zu erreichen, was ja bekannt ist; es ist auch
bekannt, daß zur Öffnung der Zange sie vorwärts gestoßen wird, indem man auch das Minenführungsrohr
vorwärts drückt, was gewöhnlich mittels eines Stoßknopfes geschieht, der sich am Oberteil des
Druckfüllbleistiftes befindet. Indem die Zange 2 zum öffnen nach vorwärts bewegt wird, bleibt die
Hülse 5 unbeweglich in der Hülle 1. Die Hülse 5 schiebt sich dabei in den Erweiterungsteil τ ι der
Zange, die sich dabei im Ruhezustand befindet, d. h. nicht gespannt ist.
In diesem Stadium entspricht der Teil der mittleren Erweiterung 10 der Zange dem inneren Durchmesser
der Hülse 5 und bildet mit dieser einen Kanal für die Mine 13. die jetzt frei einfällt. Sie
wird jedoch durch die den kleinsten Durchmesser aufweisende Austrittsöffnung 9 der Zange 2 aufgehalten,
so daß im Gegensatz zu den bisher bekannten Druckfüllbleistiften dieser Art der Stift
bei offener Zange nicht herausfallen kann.
Druckfüllbleistift in Gebrauchsstellung (Abb. 3 und 6): Um die Mine 13 schließlich in die Gebrauchsstellung
zu bringen, überläßt man nunmehr einfach die Zange 2 und das Minenführungsrohr 3
der Tätigkeit der Rückzugs- und Preßfeder 4.
Dabei ist die Mine 13 dann aufgehalten, wenn die Backen der Zange 2 durch den Gegenkonus der
Hülle ι gepreßt sind und dabei die gespaltene Hülse 5 zusammendrücken, die nun ihrerseits auf
die Mine 13 drückt. Bei Beginn ihrer Rückwärtsbewegung nimmt die Zange die Mine mit, bis der
Durchgangskonus 14 ihrer mittleren Erweiterung 10 als Übergang zu ihrer größeren Erweiterung 11 das
konisch geformte Ende 12 der Hülse 5 berührt.
Indem der Konus 14 der Zange auf dem Konus 12
der Hülse 5 gleitet, öffnet sich die Zange nach und nach und löst dabei eine Wirkung auf die Hülse
aus, welche diese dazu zwingt, sich zu schließen.
, Die auf diese Weise gepreßte Hülse hält nunmehr
X5 die Mine fest und das Ende der Zange gleitet auch
über diese, denn ihre öffnung 9 erreicht den Durchmesser der Mine, sobald der Teil ihrer mittleren
Erweiterung 10 die Hülse 5 umfaßt. Sobald die Zange ihre äußerste zurückliegende Stellung erreicht
hat, wird sie in der Eingangsöffnung der Hülle 1 gepreßt und die λΐίηε 13 wird durch die Vermittlung
der zwischenbefindlichen Hülse 5, sei es allein durch die Zange oder in Mitwirkung der Hülse,
in Gebrauchsstellung gehalten. Es ist klar ersicht-Hch, daß die Mine bei ihrer Rückwärtsbewegung
mit der Zange nicht mehr mitgenommen wird, sobald der Konus 14 den Konus 12 antrifft, also
wenn der über die Hülse 5 hinausragende Teil der Mine eine Länge aufweist, die der Länge der
Erweiterung 10 abzüglich der Länge des Teils 9 vom kleineren Durchmesser entspricht.
Man wird bemerken, daß beim Funktionieren des Druckfüllbleistiftes gemäß der vorliegenden Erfindung
nichts geändert wäre, wenn die Zange 2 die Mine 13 aufhalten würde, indem sie letzterer einen
Spielraum in der Hülse 5 ließe. Übrigens sind in der Praxis die Ausmaße dieser Organe so klein,
daß es schwierig ist zu schätzen, welches dieser zwei Organe ausschließlich dazu dient die Mine
festzuhalten; dies um so mehr, da die farbigen Stifte z. B. nicht stets sehr hart sind. Es kann also
angenommen werden, daß die Zange und die Hülse miteinander wirken.
Welchen Handhabungen der Druckfüllbleistift, mit Spitze nach unten gerichtet, auch unterzogen
wird, es kann keine Mine herausfallen und jede Mine, die aus der Zange herausragt, wird automatisch
bei der im Voraus für den Gebrauch festgesetzten Länge aufgehalten.
Außerdem ist noch zu erwähnen, daß an dem neuartigen Druckfüllbleistift kein Mechanismus
oder fremdes Werkzeug äußerlich sichtbar ist.
Es ist offenbar, daß sich die Erfindung ebenso gut auch auf Mehrfarbendruckfüllbleistifte beziehen
kann, da die Ansprüche für die Einrichtungen auf jegliche Art von Druckfüllbleistiften angewandt
werden können, die eine Zange aufweisen, in welche der oder die Stifte frei fallen.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Druckfüllbleistift, in dessen Hülle eine Dreibackenzange axial mit dem die Mine aufnehmenden, unter Federdruck stehenden Minenführungsrohr bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Innere der Dreibackenzange (2) drei aufeinanderfolgende Erweiterungen (9, 10, 11) mit verschiedenen Durchmessern aufweist, deren größte, im ungespannten Zustand zylindrisch gestaltete Erweiterung (11) über eine in der Hülle (1) festgelagerte, gerade, zylindrisch geformte, gespaltene Hülse (5) derart verschiebbar ist, daß sie in der vorgeschobenen Lage der Zange (2) den federnden gespaltenen Teil der Hülse (5) freigibt und dadurch die im Minenführungsrohr (3) befindliche Mine(13) frei in die mittlere Erweiterung (10) der Zange fallen kann und bei deren durch die Rückziehfeder (4) bewirkten Zurückgleiten in die Hülle (1) das freie, konisch zugespitzte Ende (12) des gespaltenen Teils der Hülse (5) in die mittlere Erweiterung (10) der Zange (2) eindringt, diese auseinander drückt und dadurch den Durchgang für die Mine (13) durch die den kleinsten Durchmesser aufweisende Austrittsöffnung (9) der Zange ermöglicht, die durch die Klemmwirkung der Hülse (5) in ihrer Lage festgehalten wird.
- 2. Druckfüllbleistift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Austrittsöffnung (9) der Dreibackenzange (2) über die Mine (13) führende gespaltene Hülse (5) an den Bewegungen der Zange in der Axialrichtung infolge des ständig auf ihr wirkenden Druckes der Rückziehfeder (4) keinen Anteil nimmt.
- 3. Druckfüllbleistift nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der übergang einer Erweiterung der Zange zur anderen (9 auf 10, 10 auf 11) mittels eines konischen Überganges(14) erfolgt und daß das nach der Austrittsöffnung (9) der Zange (2) gerichtete Ende der Hülse (5) ebenfalls eine konische Zuspitzung (12) aufweist.
- 4. Druckfüllbleistift nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unbeweglichkeit der Hülse (5) in der Hülle (1) gegenüber der Zange (2) durch wenigstens einen Seitenflügel (6) der Hülse, der einen länglichen Schlitz(7) der Zange durchquert, erzielt wird.
- 5. Druckfüllbleistift nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (4), welche das Zurückgleiten der vorgeschobenen Zange (2) in die Hülle (1) bewirkt, sich auf dem oder den Seitenflügeln (6) der Hülse (5) stützt, welche die Zange durchqueren.Angezogene Druckschriften:Deutsche Patentschriften Nr. 737818, 524857.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen2417 11.51
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH675589X | 1948-08-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE822945C true DE822945C (de) | 1951-11-29 |
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| DE (1) | DE822945C (de) |
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| GB (1) | GB675589A (de) |
| NL (1) | NL79531C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE949543C (de) * | 1952-08-01 | 1956-09-20 | Heinrich Morlock Fa | Druckfuellstift |
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| CH302176A (fr) * | 1953-10-07 | 1954-10-15 | Caran D Ache Crayons | Crayon à plusieurs couleurs. |
| GB2023508B (en) * | 1978-06-14 | 1982-04-28 | Chun Liang Kuo | Writing implement |
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| DE524857C (de) * | 1928-09-20 | 1931-05-16 | Hugo Prahl | Fuellschreibstift |
| DE737818C (de) * | 1940-02-21 | 1943-07-24 | Koh I Noor Bleistiftfabrik L & | Fuellbleistift mit durch eine Druckkappe verschiebbarem Spitzenkoerper und Minenfuehrungsrohr |
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1940
- 1940-08-22 NL NL148277A patent/NL79531C/xx active
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- 1948-08-27 CH CH269528D patent/CH269528A/fr unknown
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1949
- 1949-08-23 BE BE490792D patent/BE490792A/xx unknown
- 1949-08-23 GB GB21903/49A patent/GB675589A/en not_active Expired
- 1949-08-23 FR FR993676D patent/FR993676A/fr not_active Expired
- 1949-08-25 DE DEP3961A patent/DE822945C/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB675589A (en) | 1952-07-16 |
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