DE820653C - Drehzahlregler, insbesondere fuer Einspritzpumpen - Google Patents
Drehzahlregler, insbesondere fuer EinspritzpumpenInfo
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Description
- Drehzahlregler, insbesondere für Einspritzpumpen Die Erfindung bezieht sich auf einen insbesondere für Einspritzpumpen geeigneten, von der Drehzahl abhängigen Regler, dessen Verstellglied auf ein Fördermengenregelglied über einen Zwischenhebel mit einem durch einen Kurbelarm einstellbaren Übersetzungsverhältnis einwirkt. Bei derartigen Reglern empfiehlt es sich, den am Zwischenhebel anzulenkenden Kurbelarm in einem den Abschluß des Reglergehäuses bildenden Gehäuseteil bzw. an der Stirnwand des Reglergehäuses zu lagern. Diese Anordnung erschwert beim Anbau des genannten Gehäuseteiles bzw. beim Entfernen dieses Teiles das ordnungsmäßige Zusammenfügen der beweglich angeordneten Teile bzw. das Lösen dieserTeile.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Regler der genannten Art so zu gestalten, daß ein einfacher Zusammenbau ermöglicht wird und trotzdem eine einfache Herstellung und Bearbeitung der aneinander anzulenkenden Reglerbauteile und ihres Gehäuses sowie gleichzeitig eine einwandfreie Wirkungsweise des Reglers gewährleistet ist. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß die zur Übertragung der Verstellbewegungen des Kurbelarmes erforderliche Führung am Zwischenhebel mindestens an ihrem einen Ende offen ist, so daß beim Ansetzen des mit dem Kurbelarmlager versehenen Gehäuseteiles bzw. beim Entfernen dieses Gehäuseteiles der als Hebelgelenk dienende Kurbelarmteil über dieses zugängliche Ende der Führungsfläche mit dem Zwischenhebel in Eingriff gebracht bzw. von diesem Hebel gelöst werden kann.
- Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß der der Reglermuffe zugewendete Teil des Zwischenhebels einen zylindrischen Hohlraum aufweist, der mindestens an seiner dem Fördermengenregelglied zugewendeten oberen Seite offen ist und dessen Wandung die Gleitfläche für einen zylindrischen Schieber bildet sowie wenigstens einen seitlichen, vorzugsweise ebenfalls nach oben offenen Schlitz aufweist, durch den ein am Kurbelarm angebrachter Zapfen hindurchragt, der gelenkig am zylindrischen Schieber angreift. Auf diese Weise wird ein besonders leichtes Zusammensetzen der Teile sowie eine einwandfreie Gleitführung zwischen dem Kurbelarm und dem Zwischenhebel sichergestellt und vor allem ein fast reibungsloses und jegliches Verklemmen ausschließendes Bewegungsspiel dieses Zwischenhebels gewährleistet. Diese zuletzt angeführte Eigenschaft kann bei den Fliehkraftreglern der üblichen Bauart mit einem zwischen zwei Ringschultern einer Reglermuffe angeordneten Gleitstein noch dadurch begünstigt werden, daß der mit ausreichendem radialen Spiel auf der Reglerwelle gelagerte Gleitstein, an dem ein Arm des Zwischenhebels angreift, an einem parallel zur Reglerwelle in die Stirnwand des Reglergehäuses einzusetzenden Bolzen längs verschiebbar geführt ist. Dieser Bolzen nimmt die Auflagerdrücke des Zwischenhebels und der daran angelenkten Teile auf und entlastet die Reglermuffe sowie das Fördermengenregelglied von diesen, sonst die Genauigkeit der Reglerwirkung beeinträchtigenden Beanspruchungen. Somit empfiehlt sich die Anwendung eines solchen Führungsgliedes bei solchen Drehzahlreglern, bei denen die Reglermuffe mit dem Reglerglied durch einen Zwischenhebel und einen Lenker gekuppelt ist In der Zeichnung sind drei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Längsschnitt durch das erste Ausführungsbeispiel, Abb. 2 das zweite Beispiel, Abb. 3 einen teilweisen Längsschnitt durch das dritte Ausführungsbeispiel und Abb.4 einen Querschnitt nach dem Linienzug IV-IV von Abb. 3, wobei der Kurbelarm in einer mehr nach oben geschwenkten Lage gezeichnet ist als in Abb. 3.
- Auf einer Nockenwelle io einer nur angedeutet dargestellten Einspritzpumpe i i ist ein Mitnehmer 12 befestigt, an dem zwei Winkelhebel 13 angelenkt sind. Der eine Arm dieser Hebel greift an einem Fliehgewicht 15 an. Durch jedes der beiden Fliehgewichte ragt ein Bolzen 14 radial hindurch, der an seinem Ende einen Federteller 14a trägt, gegen den sich in bekannter Weise je eine Leerlauffeder 16 und eine Enddrehzahlfeder 17 abstützt. Der andere Arm jedes Winkelhebels 13 ist jeweils an einen radialen Zapfen i9 einer Reglermuffe angelenkt, die aus einem in einer Höhlung des Mitnehmers 12 längs verschiebbar geführten Bolzen 20 mit zwei Ringbunden 21 besteht. Zwischen diesen Ringbunden befindet sich ein sog. Gleitstein 22 mit zwei Gelenkzapfen 23, an dem ein gabelförmig gestalteter Arm des Zwischenhebels 24 angreift. Der andere Arm dieses Hebels ist an einem Fördermengenregelglied 25 (Regelstange) angelenkt.
- In einen einseitig nach oben offenen Längsschlitz 27 des Zwischenhebels 24 ragt ein Zapfen 28 eines auf einer Welle 29 befestigten Kurbelarmes 3o hinein. Die Welle 29 ist in einem den Regler abdeckenden Gehäuseteil 31 gelagert und kann durch einen Verstellhebel32 innerhalb des durch zwei Anschläge 33 und 34 einstellbaren Bereiches verschwenkt werden. Bei der in Abb. i gezeichneten Leerlaufstellung liegt der Kurbelarm am Anschlag 33 an, und der das Schwenklager des Zwischenhebels 24 bildende Kurbelzapfen 28 befindet sich so nahe bei der Regelstange 25, daß das übersetzungsverhältnis des Zwischenhebels für die Bewegungsübertragung zwischen Reglermuffe 20, 21 und Regelstange 2@ vergleiclrsv;eise am kleinsten ist. Fenn dagegen der Kurbelarm so weit verschwenkt wird, daß er am Anschlag 34 anliegt, rückt der Zapfen 28 verhältnismäßig weit gegen die Reglermuffe. Es ergibt sich somit ein wesentlich größeres Übersetzungsverhältnis des Zwischenhebels 24 dergestalt, daß schon bei verhältnismäßig geringen Ausschlägen der Reglerinuffe2o, 21 große Regelstangenwege erzielt werden.
- Durch den gegen die Regelstange 25 hin offenen Schlitz 27 kann beim Ansetzen des Gehäuseteiles 31 an die Einspritzpumpe i i der Kurbelzapfen 28 leicht mit dem Zwisclleilliebel24 in Eingriff gebracht werden.
- Wie aus Abb. 2 hervorgeht, kann der Schlitz 27 zum Einführen des Zapfens 28 auch eine an einer Kante des ZwlSClleilllel)e1S 24 offene Ausmündung erhalten.
- Beim Ausführungsbeispiel nach Alb. 3 und 4 ist im Zwischenhebel 24 ein zylindrischer Hohlraum 37 ausgespart, an dessen Innen Wandfläche ein zylindrisch gestalteter Schieber 38 geführt ist. In diesen Schieber ragt durch einen ausreichend breit bemessenen Wandungsschlitz 27 der Kurbelzapfen 28 hinein, mit dem der zylindrische Schieber 38 gelenkig verbunden ist. Die Regelstange 25 ist durch einen Lenker 26 mit dem Zwischenhebel 24 verbunden. Das Gewicht des Ilebels setzt sich also auf den Gleitstein 22, 23 ab, so daß die Führungsfläche der Reglerstange von diesem Gewicht entlastet ist. Um auch die Reglermuffe 2o, 21 von jenem Gewicht zu entlasten, ist der mit reichlichem radialen Spiel auf der Reglermuffe 20, 21 gelagerte Gleitstein 22 einseitig aus der i\Iuffe herausragend gestaltet und mit einer Bohrung versehen, in die ein parallel zur Reglermuffe in die Stirnwand des Gehäuseteiles 31 eingesetzter Führungsbolzen 35 eingreift. Durch dieses Führungsglied werden die vom Zwischenhebel 24 und vorn Lenker 26 herrührenden Auflagerdrücke an einer besonders günstigen Stelle aufgenommen, wo keine hohen Reibungswiderstände hervorgerufen werden können. Auf die Regelstange 25 sowie auf die Reglermuffe 20, 21 wirken keine seitlichen Schubbeanspruchungen ein, die zu Reibungserhöhungen oder gar zu einem Festklemmen dieser Teile in ihren Führungen Anlaß geben könnten.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Insbesondere für Einspritzpumpen geeigneter, von der Drehzahl abhängiger Regler, dessen Verstellglied auf ein Fördermengenregelglied (Regelstange) über einen Zwischenhebel mit einem durch einen Kurbelarm einstellbaren Übersetzungsverhältnis einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Verstellbewegung des Kurbelarmes (30) erforderliche Führung (27 bzw. 37) am Zwischenhebel (24) mindestens an ihrem einen Ende offen ist, so daß beim Anbau des mit dem Kurbelarmlager versehenen Gehäuseteiles (3i) bzw. beim Entfernen dieses Gehäuseteiles, der als Hebelgelenk dienende Kurbelarmteil (28 bzw. 28, 38) über dieses zugängliche Ende der Führungsfläche mit dem Zwischenhebel in Eingriff gebracht bzw. von diesem Hebel gelöst werden kann.
- 2. Regler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der der Reglermuffe (20, 21) zugewendete Teil des Zwischenhebels (24) einen zylindrischen Hohlraum (37) aufweist, der mindestens an seiner dem Fördermengenregelglied (25) zugewendeten oberen Seite offen ist, und dessen Wandung die Gleitfläche für einen zylindrischen Schieber (38) bildet sowie wenigstens einen seitlichen, vorzugsweise ebenfalls nach oben offenen Schlitz (27) aufweist, durch den ein am Kurbelarm (3o) angebrachter Zapfen (28) hindurchragt, der gelenkig am zylindrischen Schieber (38) angreift.
- 3. Regler mit einem zwischen zwei Ringschultern einer Reglermuffe angeordneten Gleitstein, an dem der eine Arm des Zwischenhebels angreift, dessen anderer Arm mit dem Fördermengenregelglied- vorzugsweise durch einen Lenker verbunden ist, insbesondere nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mit ausreichendem radialen Spiel auf der Reglermuffe gelagerte Gleitstein an einem parallel zur Reglerwelle in die Stirnwand des Reglergehäuses (30 einzusetzenden Bolzen (35) längs verschiebbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP9429A DE820653C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Drehzahlregler, insbesondere fuer Einspritzpumpen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP9429A DE820653C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Drehzahlregler, insbesondere fuer Einspritzpumpen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE820653C true DE820653C (de) | 1951-11-12 |
Family
ID=7362276
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP9429A Expired DE820653C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Drehzahlregler, insbesondere fuer Einspritzpumpen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE820653C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1068058B (de) * | 1959-10-29 | Gustav Ospelt Vaduz (Liechtenstein) | Emzylm drige Zwutakt Emspritzbrennkraftma schmc | |
| DE1083668B (de) * | 1953-08-05 | 1960-06-15 | Walter Hartung Dipl Ing | Wegwandlergetriebe, insbesondere fuer Drosselklappensteuerung von Kraftfahrzeugen |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP9429A patent/DE820653C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1068058B (de) * | 1959-10-29 | Gustav Ospelt Vaduz (Liechtenstein) | Emzylm drige Zwutakt Emspritzbrennkraftma schmc | |
| DE1083668B (de) * | 1953-08-05 | 1960-06-15 | Walter Hartung Dipl Ing | Wegwandlergetriebe, insbesondere fuer Drosselklappensteuerung von Kraftfahrzeugen |
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