DE465593C - Geschwindigkeitsregelung fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents
Geschwindigkeitsregelung fuer BrennkraftmaschinenInfo
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- DE465593C DE465593C DEK107578D DEK0107578D DE465593C DE 465593 C DE465593 C DE 465593C DE K107578 D DEK107578 D DE K107578D DE K0107578 D DEK0107578 D DE K0107578D DE 465593 C DE465593 C DE 465593C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D17/00—Controlling engines by cutting out individual cylinders; Rendering engines inoperative or idling
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D2700/00—Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
- F02D2700/05—Controlling by preventing combustion in one or more cylinders
- F02D2700/052—Methods therefor
- F02D2700/056—Methods therefor by interrupting the medium supply
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Regeleinrichtungen für Brennkraftmaschinen, bei denen ein vom
Regler beeinflußtes Ventil die Brennstoffzufuhr zur Maschine abschneidet, sobald diese
5 oder das von ihr angetriebene Fahrzeug eine bestimmte Geschwindigkeit überschreitet;
insbesondere bezieht sich die Erfindung auf Einrichtungen, bei denen der Fliehkraftregler
durch das Ventil die Brennstoffzufuhr zur Spritzdüse des Vergasers absperrt.
Die Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung von Einrichtungen zur augenblicklichen
Verstellung des Ventils beim Erreichen der festgelegten Geschwindigkeit, so daß ein unregelmäßiger
Lauf der Maschine vor Erreichen der fraglichen Geschwindigkeit verhütet wird.
Gemäß der Erfindung wird das Ventil durch einen Hebel oder Lenker beeinflußt, der
ao vom Regler bewegt wird und der mittels
eines angelenkten Teiles beim Erreichen der bestimmten Geschwindigkeit plötzlich auf
einen das Ventil bewegenden Hebel einwirkt.
Es ist vorgeschlagen worden, Ventile durch Fliehkraftregler mittels eines Ventilnockens
zu steuern, der normal von einem am Regler befestigten Stützglied gehalten wurde,
das bei Überschreiten der bestimmten Geschwindigkeit aus der Eingriffslage kam und
dem Nocken eine Einwärtsbewegung gestattete, derart, daß sich das Ventil plötzlich
schließt. Die gemäß der Erfindung angeordnete Gestängeeinrichtung zeichnet sich durch
Einfachheit und sichere Wirkung aus.
Abb. ι der Zeichnungen veranschaulicht einen Schnitt durch einen Regler mit der Anordnung
gemäß der Erfindung zur plötzlichen Beeinflussung eines Ventils im 'Spritzrohr eines Vergasers. Das Ventil ist dabei in der
gehobenen oder unwirksamen Lage gezeichnet.
Abb. 2 ist eine ähnliche Darstellung von Regler und Ventil nach Zurwirkungkommen
des Ventils.
Abb. 3 zeigt den verbesserten Ventilantrieb (mit den Teilen in der in Abb. 1 wiedergegebenen
Stellung) im größeren Maßstabe und von der anderen Seite gesehen.
Abb. 4 ist eine entsprechende Darstellung, jedoch bei der Lage der Teile, die Abb. 2
wiedergibt.
Abb. 5 und 6 zeigen Abänderungsformen.
Nach Abb. 1 bis 4 ist der Regler in einem Gehäuse 1 untergebracht, das über dem Vergaser
liegt und damit durch einen nach unten ragenden rohrförmigen Fortsatz 2 verbunden
ist, der über einen axial durchbohrten Fortsatz 3 des Vergaserkörpers faßt. Der Fort-
46559a
satz 3 endigt oberhalb des Spritzrohres- 4, das ein senkrecht angeordnetes Ventil 5 enthält,
das im Schließsinne gegen seinen Sitz 6 im Spritzrohr geführt werfen kann, wenn die
Maschine oder das Fahrzeug die festgelegte Geschwindigkeit erreicht. Der Regler kann
beliebig geeignete Gestaltung und geeigneten Bau aufweisen. Im Beispiel besteht er aus
Gewichten 7, die an einem Teil'8 angelenkt sind, der an einem Ende einer Welle 9 befestigt
ist, deren Enden im Gehäuse gelagert sind und die von der Maschine oder vom
Rade eines Fahrzeuges angetrieben wird. Die Gewichte sind durch Gestänge n mit einer
Muffe 12 der Welle verbunden, die sich auf der Welle entgegen der Wirkung einer Feder
13 verschiebt, wenn die Geschwindigkeit von Maschine bzw. Fahrzeug anwächst. Das
eine Ende der Muffe 12 besitzt zwei Bundao ringe 14 und zwischen diesen eine Ringnut
15. In diese Nut greift eine Rolle 16 auf einem seitlich vorspringenden Stift 17 am
oberen Ende eines Hebels 18, der mit seinem unteren Ende um einen Drehzapfen 19 o. dgl.
im unteren Gehäuseteil drehbar ist. Wenn die Muffe vom Regler axial verschoben ist,
so führt somit der Hebel eine Winkelbewegung um sein unteres Ende aus.
Auf einem Drehzapfen 20, der gleichfalls am Reglergehäuse angebracht ist und nahe
über dem Drehzapfen sitzt, ist ein zweiter Hebel 21 gelagert, der gewöhnlich im wesentlichen
in einer waagerechten Ebene liegt und so angeordnet ist, daß sein äußeres Ende auf
dem oberen Ende des Ventilteils 5 über dem Spritzröhrchen aufruht. Der Ventilteil 5
wird gewöhnlich durch eine geeignet angeordnete Feder 22 von seinem Sitz abgehoben, so
daß er in das Reglergehäuse hineinragt. Ein Anschlag 23 verhindert, daß der Hebel 2 τ
durch das Ventil über seine waagerechte normale Lage hinaus verschwenkt wird. An der
Oberkante des Hebels 21 und etwa in seiner Mitte unmittelbar über dem Zapfen 20 befindet
sich ein zahnartig emporragender Vorsprung 24. Damit der Hebel 21 plötzlich in
Bewegung gesetzt wird, wenn die verlangte Geschwindigkeit erreicht wurde, ist ein Arm
25 gelenkig mit dem einen Ende blei 26 an einem seitlichen Fortsatz des Hebels 18 angebracht. Dieser Arm besitzt an seiner
Unterseite einen zahnartigen Vorsprung 27, der mit dem Zahn 24 zusammenarbeitet und
normalerweise auf der einen Seite dieses zweiten Zahnes liegt. Das andere freie Ende
des Armes 25 greift am oberen Ende einer Schraubenfeder 28 an, deren unteres Ende an
einem Auge des unteren Endes des Hebels 18 angreift; die Feder sucht den Arm um den
Zapfen 26 nach unten zu drehen. Unter normalen Laufbedingungen wirkt die Spitze des
Zahnes 24 auf den Unterrand des Armes 25, während die Spitze oder der Scheitel des
Zahnes 27 ein wenig oberhalb der Kante des Hebels 21 liegt, wie Abb. 3 zeigt, so daß die
Federspannkraft auf den Hebel 21 an einem Punkte einwirkt, der unmittelbar über der
Achse des Zapfens 20 liegt, mit dem Ergebnis, daß die Feder den Hebel nicht beeinflußt, daß
der Hebel· also in seiner waagerechten normalen
Lage bleibt, in der ihn die Ventilfeder 22 zu halten sucht; das Ventil bleibt dabei angehoben
in seiner Offenstellung.
Wenn Maschinen- bzw. Fahrzeuggeschwindigkeit wächst, so fliegen die Regelgewichte 7
auswärts und verschieben die Muffe 12 in Achsrichtung. Diese Axialverschiebung wird
auf den Hebel 18 übertragen, so daß er sich um sein unteres Ende verschwenkt. Der Arm
25 bewegt sich mit dan Hebel 18, so daß
sein Zahn 27 an der ihm zugekehrten Schräg-, fläche des Zahnes 24 emporsteigt. Wenn die
Geschwindigkeit die festgelegte Grenze erreicht, so schnappt der Zahn 27 über den
Scheitel des Zahnes 24 hinweg und wirkt auf die andere schräge Zahnflanke, wie Abb. 4 erkennen
läßt, wobei die Feder 28 sofort den Arm 25 abwärts zieht und die Zusammenwirkung
der geneigten Flanken der beiden Zahns den Hebel 21 zur Verschwenkung um seine
Achse zwingt, so daß das in Berührung mit dem Ventil 5 stehende Ende des Hebels sich
abwärts bewegt und das Ventil auf seinen Sitz 6 drückt, so daß die Brennstoffzufuhr
schlagartig beendigt wird.
Da die Brennstoffzufuhr somit plötzlich abgestellt wird, so läßt die Maschine bzw. das
Fahrzeug in seiner Geschwindigkeit nach, und wenn die Geschwindigkeit nachläßt, so bewegt
sich die Reglermuffe 12 wieder rückwärts nach ihrer ·normalen Lage zu; gleichzeitig
bewegt sie den Hebel 18 und den daran sitzenden Arm 25 wieder zurück, so daß sich
der Zahn 27 an seinem Arm rückwärts über den Zahn 24 so lange bewegt, bis der Arm
wieder auf der Spitze des Zahnes aufruht. Die von der Feder 28 ausgeübte Kraft wirkt
somit wieder unmittelbar über dem Zapfen 20, und der Hebel 21 wird von der Ventilfeder
22 in seine normale waagerechte Lage 1x0 zurückgedreht, wobei sich gleichzeitig das
\rentil von seinem Sitz abhebt und somit wieder
eine ununterbrochene Brennstoffzufuhr . gestattet. Infolge des plötzlichen Zurwirkungkommens
des Ventilsteuerhebels läuft die Maschine regelmäßig bis zu dem Augenblick, in dem die festgelegte Geschwindigkeit
erreicht wird, wonach ihr Lauf rasch durch die Abschließung des Ventils angehalten
wird, wie dargelegt wurde.
Eine etwas abgeänderte Anordnung, die hier Anwendung finden kann, ist in Abb. 5
veranschaulicht. Hier wirkt die Reglennuffe 12 wieder auf einen Hebel 18, der um einen
Zapfen 19 am Gehäuse drehbar ist, und auf dem gleichen Zapfen sitzt der Hebel 21, der
auf das Ventil 5 wirkt und mit einem Zahn
24 ausgestattet ist. Das rasche Zurwirkungkommen des Ventils wird durch eine Falle
25 erreicht, die an dem Hebel iS angelenkt
ist und von einer Feder 28 beeinflußt wird.
Die axiale Bewegung der Muffe 12 bewirkt bei Erreichen der bestimmten Geschwindigkeit,
daß die Falle über den Zahn 24 hinwegstreicht und auf seine Oberkante einwirkt, derart, daß der Hebel 21 infolgedessen durch
die Feder abwärts bewegt wird und damit das Ventil unter Absperren der Brennstoffzufuhr
auf seinen Sitz drückt. Wenn die Geschwindigkeit abnimmt, wird die Falle wieder nach ihrer Anfangslage zurückgedreht
und gestattet dem Ventil emporzugehen.
Es kann eine beliebig geeignete andere Anordnung vorgesehen sein, um das Ventil
plötzlich in Tätigkeit zu setzen, wenn Fahrzeug oder Maschine die bestimmte Geschwin-
digkeit erreichen. Beispielsweise kann die Anordnung nach Abb. 6 benutzt werden, bei der
zwei Hebel 18 und 29 mit ihren inneren Enden auf einem gemeinsamen Festzapfen 30
drehbar und miteinander durch eine Spannfeder 28 verbunden sind. Das obere Ende des
Hebels 18 greift in die Reglermuffe 12, und das untere Ende des anderen Hebels 29 besitzt
eine seitlich gebogene Nase 31, die unter das Ende eines dritten Hebels 21 faßt,
der auf das Ventil 5 einwirkt. Wenn die Muffe beeinflußt wird, so bewegen sich die
Hebel 18 und 29 derart, daß sie in eine Linie fallen, und sobald sie über diese Lage hinausgelangen,
liegt auch die Feder auf der anderen Seite des gemeinsamen Drehzapfens 30, so daß der Hebel 29 plötzlich um den Zapfen
30 gedreht wird, wobei die Nase 31 auf den Hebel 21 einwirkt und durch diesen das Ventil
bewegt und plötzlich die Brennstoffzufuhr absperrt.
Claims (3)
- Patentansprüche:ι. Geschwindigkeitsregelung für Brennkraftmaschinen mit einem Regler, der ein auf die Brennstoffzufuhr einwirkendes Ventil plötzlich verstellt, sobald die Maschine eine bestimmte Geschwindigkeit überschreitet, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler das Ventil (5) mittels eines Hebels oder Lenkers (18) bewegt, an den ein Arm (25, 29) angelenkt ist, der beim Erreichen der bestimmten Geschwindigkeit plötzlich auf einen Hebel (21) einwirkt, der das Ventil schließt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Regler beeinflußte Hebel (18) einen unter Federwirkung (28) stehenden, an ihn angelenkten Arm (25) mit einem Vorsprung (27J aufweist, der mit einem Vorsprung (24) an dem das Ventil (5) beeinflussenden Hebel (21) zusammenwirkt, so daß sich der Vorsprung (27) am Arm (25) über den Vorsprung (24) am Ventilhebel (21) bewegt, sobald die bestimmte Geschwindigkeit erreicht ist, wodurch der Ventilhebel (21) sich plötzlich um seine Achse dreht und das Ventil (5) schließt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Ventil bewegte Hebel (18) um einen zweiten Hebel (29) schwenkbar ist, mit dem er durch eine Feder (28) verbunden ist, derart, daß ein Kippgesperre entsteht, durch welche mittels der Feder bei Überschreiten der Totlage der zweite Hebel (29) plötzlich im Schließsinne auf den Ventilhebel (21) einwirkt.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB465593X | 1927-01-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE465593C true DE465593C (de) | 1928-09-26 |
Family
ID=10441725
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK107578D Expired DE465593C (de) | 1927-01-27 | 1928-01-18 | Geschwindigkeitsregelung fuer Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE465593C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2738968A (en) * | 1950-05-20 | 1956-03-20 | Fleischel Gaston | Snap-action governor |
-
1928
- 1928-01-18 DE DEK107578D patent/DE465593C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2738968A (en) * | 1950-05-20 | 1956-03-20 | Fleischel Gaston | Snap-action governor |
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