DE443887C - Hilfsmaschine fuer Kraftmaschinen - Google Patents
Hilfsmaschine fuer KraftmaschinenInfo
- Publication number
- DE443887C DE443887C DET30366D DET0030366D DE443887C DE 443887 C DE443887 C DE 443887C DE T30366 D DET30366 D DE T30366D DE T0030366 D DET0030366 D DE T0030366D DE 443887 C DE443887 C DE 443887C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gear
- controller
- sleeve
- speed
- point
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 238000005562 fading Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D13/00—Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)
Description
Durch die vorliegende Erfindung soll bei indirekt wirkenden Reglern erreicht werden, daß
nach einer Störung des Beharrungszustandes zwar zuerst große Regelungsgeschwindigkeiten
auftreten, daß aber die Regelungsgeschwindigkeit alsbald, und zwar früher als bei den Reglern
der bekannten Bauarten, abnimmt, und insbesondere, daß das Abnehmen der Regelungsgeschwindigkeit
nicht nur durch das Herabgehen
ίο der Schnelligkeit, mit der sich die zu regelnde
Größe (z. B. die Drehzahl einer Kraftmaschine) ändert, sondern auch unabhängig hiervon bewirkt
wird. Zu diesem Zwecke wird der von der Hilfskraftmaschine auf das Steuerorgan übertragenen
Rückführungsbewegung eine zweite vom Regler (z. B. der Muffe des Fliehkraftreglers)
abgeleitete Bewegung unter Anwendung eines Nachgebegetriebes hinzugefügt.
Abb. ι zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung bei einem Geschwindigkeitsregler einer Turbine; α ist der Fliehkraftregler,
dessen Muffe durch den Rückführhebel b das Steuerventil c bewegt. Das Steuerventil leitet
Drucköl auf die obere oder die untere Seite des Arbeitskolbens d. Die Kolbenstange ist bei e
an die Leitvorrichtung der Turbine angeschlossen. Die Einrichtung ist dabei so getroffen, daß
durch ein Anheben des Steuerventils der Arbeitskolben d nach unten gedrückt und dadurch die
Öffnung der Leitvorrichtung der Turbine ver-
kleinert wird. Auf der nach oben durchgeführten
Kolbenstange ist das Nachgebegetriebe f angeordnet, welches hier als ein Reibradgetriebe
angenommen ist. In das obere Ende der Kolbenstange ist nämlich ein Gewinde eingeschnitten,
in welches die hülsenförmige Mutter g eingreift, die oben durch ein Kugelgelenk (welches auch
die Drehung der Mutter um ihre eigene Achse zuläßt) mit dem linken Endpunkte des Hebels I
ίο verbunden ist. Die Mutter ,g trägt die kreisförmige,
in der Abbildung im Schnitt erscheinende Reibrolle h. Gegen die Reibrolle h wird die Reibscheibe
i durch einen auf ihrer Welle-fe wirkenden
Federdruck (Pfeil rechts) dauernd angedrückt. Die Reibscheibe läuft, durch ein nicht gezeichnetes
Getriebe angetrieben, dauernd um; die Lager sind fest. Der Drehsinn muß dem eingezeichneten
Pfeil entsprechen, wenn das Gewinde ein Rechtsgewinde ist. Diese Einrichtung bewirkt, daß sich die hülsenförmige Mutter g
relativ zur Kolbenstange mit einer Geschwindigkeit verschiebt, die gleich der Abweichung der
Reibrolle h bzw. der Mutter g aus der Mittellage eines Proportionalitätsfaktors ist. Der Proportionalitätsfaktor
heißt Zeitkonstante des Nachgebegetriebes.
Der mittlere Punkt des Hebels I ist durch einen Lenker mit dem rechten Endpunkt des
Rückführhebels b verbunden. Wenn der rechte Endpunkt s des Hebels I fest wäre, würde sich
der Regler nicht wesentlich von einem Regler der bekannten Bauarten unterscheiden. Der
rechte Endpunkt s des Hebels I ist hier jedoch unter Zwischenschaltung eines Lenkers und
eines Kugelgelenkes mit der hülsenförmigen Mutter q eines zweiten Nachgebegetriebes j>
verbunden, dessen Gewindespindel ο durch die
Hebel η und m und die erforderlichen Lenker
von der Muffe des Fliehkraftreglers verstellt wird.
Die Wirkungsweise der Steuerung ist folgende: Nach einer Entlastung der Turbine steigt die
Muffe des Fliehkraftreglers, das Steuerventil wird etwas angehoben, und der Kraftkolben
setzt sich nach abwärts in Bewegung. Auch die Gewindespindel 0 wird durch die steigende Muffe
des Fliehkraftreglers gehoben, .In der ersten Phase der Bewegung, solange nämlich die Gewindespindel
0 noch keinen erheblichen Weg zurückgelegt hat, ist die Relativgeschwindigkeit der Mutter q zur Stange 0 unmerklich, und die
Bewegung der Steuerteile verläuft deswegen fast ebenso, als ob die Punkte r und s starr verbunden
wären. Es ist leicht erkennbar, daß dann der Regler nicht anders wirkt als ein Regler der
bekannten Bauarten: die starre Verbindung der Punkte r und s bewirkt nur, daß der Ungleichförmigkeitsgrad
des Reglers kleiner wird, als er sein würde, wenn der Punkt s fest wäre. Wenn im weiteren Verlauf die Bewegung der
Mutter q eine erhebliche Abweichung aus ihrer Mittellage angenommen hat, wird jedoch das
Nachgeben des Nachgebegetriebesp merklich; wenn die Zeitkonstante dieses Getriebes genügend
groß ist, wird die Schnelligkeit, mit der sich die Entfernung der Punkte r und s vergrößert,
so erheblich, daß der Punkt s auch bei unverminderter Geschwindigkeit des Kraftkolbens
nur noch langsam steigt. Die Wirkung des Reglers nähert sich deswegen nunmehr der Wirkung
eines Reglers, bei dem der Punkt s überhaupt fest ist, d. h. der Wirkung eines Reglers
mit großem Ungleichförmigkeitsgrade. Wenn die Geschwindigkeit, mit der die Muffe des Fliehkraftreglers
steigt, kleiner wird und dadurch auch die Geschwindigkeit des Kraftkolbens geringer
geworden ist, wird sich der Punkt s sogar nach abwärts verschieben, obwohl der Punkt r
noch im Steigen begriffen ist. Wenn die Zeitkonstante des Nachgebegetriebes f genügend
klein ist, kann man es sogar erreichen, daß der Kraftkolben seine Bewegungsrichtung umkehrt,
bevor die Drehzahl ihren höchsten Wert erreicht hat.
Die Zeitkonstante des Nachgebegetriebes p sollte größer sein als die Zeitkonstante des Nachgebegetriebes/\
Wenn die Zeitkonstanten der beiden Nachgebegetriebe gleich groß gemacht werden, würde in kinematischer Hinsicht eine
Anordnung des Reglers nach Abb. 2 gleichwertig sein, wobei die Bewegungen des Kraftkolbens
und der Muffe des Fliehkraftreglers durch den Hebel t zusammengefaßt und auf der Spindel
eines einzigen Nachgebegetriebes übertragen werden, welches den rechten Endpunkt des
Rückführhebels b verstellt. Eine nähere Untersuchung zeigt jedoch, daß die Bewegungsverhältnisse
eines Reglers dieser Art nicht anders sind als die Bewegungsverhältnisse eines Reglers der
bekannten Bauarten (welche man sich aus dem Regler nach Abb. 2 etwa dadurch hervorgegangen
denken kann, daß man den rechten Endpunkt des Hebels in einem festen Drehpunkt lagert), sofern nur bei letzterem die verschiedenen
in Betracht kommenden Hebelverhältnisse in bestimmter Weise gewählt werden. Der Vorteil,
den man in baulicher Hinsicht vielleicht unter Umständen mit einer Anordnung nach Abb. 2
im. Vergleich zu der üblichen Anordnung der Steuerung erreichen kann, wird meistens den
Nachteil der größeren Verwicklung der Anordnung nicht aufwiegen. Man wird also im allgemeinen
eine Anordnung nach Abb. 1 auszuführen haben und dem Nachgebegetriebe p eine
erhebliche größere Zeitkonstante geben müssen als dem Nachgebegetriebe f.
Die Vorteile, die man dadurch erreicht, daß man der von der Hilfskraftmaschine auf das
Steuerorgan übertragenen Rückführungsbewegung eine zweite,vom Fliehkraftregler abgeleitete
Bewegung hinzufügt, werden jedoch sehr viel und überraschend größer, wenn man diese Bewegung
durch zwei hintereinandergeschaltete Reibradgetriebe hindurchleitet.
In Abb. 3 ist schematisch das Ausführungsbeispiel eines solchen Reglers dargestellt. Die
Bedeutung der Bezeichnungen α bis einschließlich s ist dieselbe wie in Abb. i. Der rechte Endpunkt
des Hebels m ist durch einen Lenker mit der Gewindespindel u eines Nachgebegetriebes υ
verbunden. Die hülsenförmige Mutter dieses
ίο Nachgebegetriebes verschiebt unter Vermittlung
eines die Drehung der Mutter ermöglichenden Gelenkes die Stange o, welche, gegen Drehung
gesichert, in der Führung w auf und ab gleiten kann. Die Stange ο trägt unten das Gewinde für
das Nachgebegetriebe p, welches in gleicher Weise wie bei Abb. 1 mit dem rechten Endpunkt
jt des Hebels I verbunden ist.
Um ein Bild über die Wirkungsweise der beiden hintereinandergeschalteten Nachgebege-
ao triebe zu erhalten, sei angenommen, daß ein Beharrungszustand
vorhanden war, und daß sich dann die Muffe des Fliehkraftreglers und damit auch der Punkt r plötzlich mit einer bestimmten,
in der Folgezeit gleichbleibenden Geschwindigkeit nach oben in Bewegung setzen. Die hülsenförmige
Mutter des Nachgebegetriebes ν und mit ihr auch die Gewindespindel des Nachgebegetriebes
0 werden zunächst der Bewegung des Punktes r folgen. Sobald die hülsenförmige
Mutter des Nachgebegetriebes ν eine genügend große Abweichung aus der Mittellage angenommen
hat, wird das Nachgeben des Nachgebegetriebes υ merklich; die Aufwärtsgeschwindigkeit
der Mutter und mit ihr der Gewindespindel ο werden also abnehmen. Die hülsenförmige Mutter
q des Nachgebegetriebes p, welches zunächst die Verschiebung der Gewindespindel 0 mitgemacht
und eine merkliche Abweichung aus der Mittellage angenommen hat, wird sich nunmehr
wieder ihrer Mittellage nähern, da ihre Verschiebungsgeschwindigkeit relativ zur Gewindespindel
0 nunmehr die verkleinerte Aufwärtsgeschwindigkeit der. Gewindespindel 0 überwiegt.
Der Punkt s des Hebels I wird also eine gewisse Zeit nach dem Eintritt der Gleichgewichtsstörung
in seine Mittellage zurückzukehren beginnen, auch wenn die Aufwärtsbewegung der Pendelmuffe
anhält. Die Art, in der sich der Punkt s bewegt, ist also hier grundsätzlich verschieden
von der Art, in der sich der Punkt s bei einem Regler nach Abb. 1 bewegt. Durch die Anordnung
nach Abb. 3 wird die zu Beginn der Gleichgewichtsstörung einsetzende schnelle Bewegung
des Kraftkolbens d mit großer Bestimmtheit rechtzeitig unterbrochen. Dadurch wird trotz
der großen, zu Beginn der Gleichgewichtsstörung einsetzenden Verstellgeschwindigkeiten eine gute
Dämpfung der Drehzahlschwingungen oder sogar ein aperiodischer Verlauf derselben erreicht.
Der günstige Einfluß der Bewegungen des Punktes s tritt noch schärfer hervor, wenn man
die Punkte r und s statt durch zwei (v, p) durch noch mehr hintereinandergeschaltete Nachgebegetriebe
verbindet. Die größere Verwicklung dieser Anordnung wird aber meistens durch diesen
Vorteil nicht gerechtfertigt werden.
Wenn die Punkte r und s durch zwei oder mehr hintereinandergeschaltete Nachgebegetriebe
verbunden sind, brauchen deren Zeitkonstante nicht unbedingt größer zu sein als
die Zeitkonstante des Getriebes f.
Die vom Kraftkolben abgeleitete Rückführung kann auch eine starre sein. Solche Regler
gehen· aus dem allgemeinen Schema der Abb. 1 und 3 dadurch hervor, daß man den Zeitkonstanten
des Getriebes f den speziellen Wert Null gibt.
In vielen Fällen wird es praktisch nicht zulässig sein, der Muffe des Fliehkraftreglers die
zur Verstellung eines Nachgebegetriebes erforderliche Arbeit aufzubürden, weil dadurch die
Empfindlichkeit des Fliehkraftreglers beeinträchtigt werden würde. TJm dies zu vermeiden,
kann in der kinematischen Verbindung zwischen der Pendelmuffe und dem Nachgebegetriebe
eine der bekannten Vorsteuerungen eingeschaltet werden.
Die neue Steuerungsanordnung kann nicht nur bei Geschwindigkeitsreglern von Kraftmaschinen,
sondern ganz allgemein bei indirekten Reglern mit Vorteil angewendet werden,wenn es
erwünscht ist, nach dem Eintritt einer Gleichgewichtsstörung ein zunächst möglichst energisches,
dann aber bald abklingendes Eingreifen zu erreichen.
Als Nachgebegetriebe können statt des oben als Ausführungsbeispiel angenommenen Reibradgetriebes
auch andere gleichwertige Getriebe, z. B. die bekannten, aus einer Verbindung einer
Ölbremse mit einer Feder bestehenden Getriebe, angewendet werden.
Claims (2)
1. Regler mit Hilfsmaschine für Kraftmaschinen,
dadurch gekennzeichnet, daß der von der Hilfskraftmaschine (d) abgeleiteten
Rückführungsbewegung eine zweite, vom Regler (a) abgeleitete und durch ein Nachgebegetriebe
(p) hindurchgeleitete Bewegung hinzugefügt wird.
2. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Regler (a) abgeleitete
Bewegung durch zwei oder mehr hintereinandergeschaltete Nachgebegetriebe (v, -p) hindurchgeleitet wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET30366D DE443887C (de) | 1925-05-19 | 1925-05-19 | Hilfsmaschine fuer Kraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET30366D DE443887C (de) | 1925-05-19 | 1925-05-19 | Hilfsmaschine fuer Kraftmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE443887C true DE443887C (de) | 1927-05-10 |
Family
ID=7555538
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET30366D Expired DE443887C (de) | 1925-05-19 | 1925-05-19 | Hilfsmaschine fuer Kraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE443887C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE757198C (de) * | 1937-06-13 | 1954-02-01 | Siemens App | Elektrische Rueckfuehreinrichtung, insbesondere bei Selbststeueranlagen fuer Luftfahrzeuge |
-
1925
- 1925-05-19 DE DET30366D patent/DE443887C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE757198C (de) * | 1937-06-13 | 1954-02-01 | Siemens App | Elektrische Rueckfuehreinrichtung, insbesondere bei Selbststeueranlagen fuer Luftfahrzeuge |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2925268C2 (de) | ||
| DE2927707A1 (de) | Motor- und getriebe-steuereinrichtung | |
| DE443887C (de) | Hilfsmaschine fuer Kraftmaschinen | |
| DE1060189B (de) | Brennkraftmaschine, insbesondere zum Antrieb von Fahrzeugen | |
| DE647711C (de) | Mit Hilfe des Unterdruckes in der Saugleitung des Motors arbeitende Vorrichtung zum selbsttaetigen Schalten eines Wechselgetriebes, insbesondere von Kraftfahrzeugen | |
| DE951338C (de) | Steuereinrichtung fuer die Fluegelsteigung einer Drehfluegelschraube | |
| DE649568C (de) | Drehzahlregler fuer Kraftmaschinen mit Druckoelhilfsmotor | |
| DE438868C (de) | Regler mit Hilfskraftmaschine fuer Kraftmaschinen | |
| DE1905669B2 (de) | Druckregeleinrichtung fur das Betriebsdrucköl einer automatischen Kraftfahrzeuggetriebeeinheit | |
| DE598690C (de) | Einrichtung zum Rueckfuehren an einem Regler fuer Kraftmaschinen | |
| DE597292C (de) | Drehzahlregler fuer Kraftmaschinen, insbesondere solche, die zum Antriebe elektrischer Maschinen dienen | |
| DE640234C (de) | Drehzahlregler, insbesondere zur Reglung von Kraftmaschinen | |
| DE319955C (de) | Indirekt wirkende Regelungsvorrichtung fuer Kraftmaschinen mit hydraulischer Einrichtung fuer die Rueckfuehrung des Steuerorgans einer Hilfskraftmaschine | |
| DE405716C (de) | Mit Druckfluessigkeit betriebener Turbinenregler | |
| DE600855C (de) | Umschaltbare Einrichtung zur statischen und isodromen Regelung fuer Kraftmaschinen | |
| DE380107C (de) | Vorrichtung zur Gleichhaltung der Drehzahl einer Antriebsmaschine | |
| DE279800C (de) | ||
| DE579550C (de) | Regeleinrichtung fuer Dampfturbinen zum Antrieb von Ferngaskreiselgeblaesen, von Pumpen fuer Fernwasserversorgungsanlagen fuer stark veraenderliche Druck- und Foerdermengen | |
| DE548058C (de) | Regelungsanordnung fuer Dampfturbinen | |
| DE1448308A1 (de) | Hydraulischer Regler | |
| DE423205C (de) | Kraftmaschinenregler mit Servomotor | |
| DE555941C (de) | Auf gleichbleibende Drehzahl und gleichbleibenden Entnahmedruck regelnde Vorrichtungfuer Entnahmedampfturbinen | |
| DE442629C (de) | Rueckfuehranordnung fuer indirekte Regelung mit nachgiebiger Rueckfuehrung (Isodromregler) | |
| DE609909C (de) | Regelungseinrichtung | |
| DE878757C (de) | Regelvorrichtung fuer Kraftmaschinen |