DE820163C - Telephon-Gebuehrenmelder mit Gebuehrenzuschlag-Anzeigevorrichtung und Gebuehrenzuschlag-Summierzaehlwerk fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Gebuehrenzuschlagstufen - Google Patents

Telephon-Gebuehrenmelder mit Gebuehrenzuschlag-Anzeigevorrichtung und Gebuehrenzuschlag-Summierzaehlwerk fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Gebuehrenzuschlagstufen

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DE820163C
DE820163C DEP3185D DEP0003185D DE820163C DE 820163 C DE820163 C DE 820163C DE P3185 D DEP3185 D DE P3185D DE P0003185 D DEP0003185 D DE P0003185D DE 820163 C DE820163 C DE 820163C
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DEP3185D
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Inventor
Rolf Faesser
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Societe des Compteurs de Geneve SODECO
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Societe des Compteurs de Geneve SODECO
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/28Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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  • Meter Arrangements (AREA)

Description

In den meisten Ländern wird von den Inhabern
einer Fernsprechstelle für die Benutzung der Telephonstation durch einen Spredhgast außer der amtlichen .Telephongebühr noch ein Gebühren-Zuschlag erhoben.
Die amtliche Telephongebühr richtet sich in der Regel nach der Dauer der Verbindung sowie nach der Zone, mit welcher die Verbindung hergestellt wurde; sie wird mit Hilfe einer gewissen Anzahl ίο Zählimpulse, welche der Höhe der Telephongebühr entspricht, auf den Gebührenmelder übertragen. Der pro Telephongespräch erhobene Gebührenzuschlag wird in der Regel abgestuft nach der Zone, mit welcher die Verbindung hergestellt wurde. In der Schweiz beträgt der Zuschlag beispielsweise für Orts- und Nahverkehr 10 Cts., für Fernverkehr dagegen 20 Cts. Ortsverkehr ist durch Empfang von einem Zählimpuls, Nahverkehr durch zwei Zählimpulse und Fernverkehr durch drei und mehr Zählimpulse gekennzeichnet. ao
Es ist leicht ersichtlich, daß bei derartig abgestuften Gebührenzuschlägen für die innerhalb eines gewissen Zeitraumes eingenommene Summe der einzelnen Zuschläge weder ein direkter Zusammenhang mit der Summe der in diesem Zeit- »5 raum registrierten Zählimpulse noch mit der in diesem Zeitraum durchgeführten Anzahl Telephongespräche besteht. Es ist also für den Sprechstelleninhaber nicht möglich, über die innerhalb eines bestimmten Zeitraumes vom Bedienungs-
personal eingenommenen Gebührenzuschläge eine Kontrolle zu führen.
Um diesen Nachteil der fehlenden Kontrolle zu beheben, wird der Gebührenmelder für Fernsprechanlagen mit mehreren Gebührenzuschlagstufen erfindungsgemäß mit einem Gebührenzuschlag-Anzeigewerk und einem Gebührenzuschlag-Summier-. zählwerk versehen. Für die Bestimmung des zu erhebenden Gebührenzuschlags wird die Anzahl
ίο der zur Kennzeichnung des Gebührenzuschlags übertragenen Zählimpulse verwendet, indem der Drehwinkel der ersten Zählentrommel des Gebührenzählwerkes während der ersten Zähl impulse des Gespräches, welche den zu erhebenden Gebührenzuschlag bestimmen, entweder direkt oder unter Zwischenschaltung eines oder mehrerer Ubersetzungsräderrnjt....Hilfe eines Führungsstiftes auf eine um eine ^te Achse drehbar angeordnete Anzeigef ahne'sowie auf eine Schablonenscheibe über-
ao tragen wird. Dabei zeigt die Anzeigefähne direkt den ' Gebührenzuschlag, welcher der Anzahl der empfangenen Impulse entspricht, während die Schablonenscheibe die Anzahl der auf das Gebührenzuschlag- SummjeVzählwerk zu übertragenden Einheiten bestimmt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Die nicht zur Gebührenzuschlag-Vorrichtung gehörenden Teile sind nur so dargestellt, als zur Erklärung der Wirkungsweise der Gebührenzuschlag-Vorrichtung nötig ist.
Die Zählimpulse gelangen auf die Wicklung 1 des Schrittschaltwerkes 2, welches mit Hilfe der Klinke 3 das Klinkenrad 4 in Richtung des Pfeiles 5 treibt. Das Klinkenrad 4 ist über die Achse 6 mit dem Planetenrad des Differentialgetriebes 7 verbunden. Das Differentialgetriebe mit den zugehörigen Umkehr- und Blockierungsrädern ist nur symbolisch angedeutet: Mit dem einen Sonnenrad wird über das Zahnrad 8 die Zahlentrommel 9 in Richtung des Pfeiles 10 pro Impuls um einen gewissen Betrag vorwärts geschaltet. Das andere Sonnenrad steht in Verbindung mit der ersten Zahlentrommel 11 des Summenzählwerkes 12.
Während des Gespräches, d. h. während der Aufnahme der Zählimpulse ist dieses zweite Sonnenrad und somit das Summenzählwerk 12 blockiert. Die Zahlentrommel 9 steht unter dem Einfluß einer Feder 13, welche gegen die Richtung des Pfeiles 10 wirkt; diese Feder wird also durch die Einwirkung der Impulse gespannt. Die Nullage der Zahlenrolle 9 ist durch den Stift 14 und den Anschlag 15 gegeben.
Gleichzeitig mit der Zahlentrommel 9 bewegt sich auch Stift 16 in Richtung des Pfeiles 10. In der Nullage ist die Position des Gebührenzuschlag-Zeigers 20 durch die Lage des Hebels 17 und des Stiftes 16 gegeben. Außerdem ist der Hebel 37 mit der Klappe 60, welche drehbar auf der Achse 61 gelagert ist, verklinkt. Beim ersten Impuls wirkt der Anker 62 des Schrittschaltwerkes 2 derart auf die Klappe 60, daß der Hebel 37 freigegeben wird: Der Hebel 17 kann also der Bewegung des Stiftes 16 folgen, angedrückt durch die Feder 18.
Damit dreht sich die Achse 19 und mit ihr die Gebührenzuschlag-Anzeigefahne 20 in Richtung des Pfeiles 26. Dieser bewegt sich z.B. bei einem Impuls auf 10 Cts. (Ortsgespräch), bei zwei Impulsen auch auf 10 Cts. (Nahgespräch) und bei drei und mehr Impulsen auf 20 Cts. (Ferngespräch).
Der Anschlag 21 verhindert ein Weiterlaufen des Gebührenzuschlag-Anzeigehebels 20 nach dem dritten Impuls, so daß bei jedem weiteren Impuls die Achse 19 stehenbleibt und sich der Stift 16 vom Hebel 17 entfernt.
Der Antrieb dieses Gebührenzuschlag-Anzeigewerkes ist gekennzeichnet dadurch, daß er den Antriebsmagnet ι nicht zusätzlich belastet, sondern im Gegenteil diesen bei den ersten drei Impulsen unterstützt, indem die Feder 18 über den Hebel 17 gegen die Feder 13 auf die Zahlentrommel 9 wirkt.
Die Nullrückstellung und Summierung des Gebührenzuschlagwertes erfolgt durch den mit einer Schnappvorrichtung ausgerüsteten Auslöseknopf 22. Bei Betätigung des Auslöseknopfes 22 in Riehtung des Pfeiles 35 bewegt sich vorerst nur der Hebel 23, wobei die Federn 24 und 28 gespannt werden, da der Hebel 25 vorläufig noch durch den Klinkenhebel 27 zurückgehalten wird. Auch der Hebel 29 bleibt noch unbeweglich, da sein Bügel 30 an die Nase 31 anstößt.
Wird der Auslöseknopf 22 so weit bewegt, daß die Fläche 32 gegen die Nase 33 stößt, so dreht sich der Klinkenhebel 27 um die Achse 34 und gibt damit den Hebel 25 frei. Dieser wird nun von der gespannten Feder 24 in Richtung des Pfeiles 35 gestoßen und drückt mit dem Bügel 36 den Hebel 37 wieder zurück, womit die Gebührenzuschlag-Anzeigefahne 20 auf Null zurückgeführt wird. In dieser Stellung verklinkt sich der Hebel 37 mit der Klappe 60, so daß die Achse 19 in Ruhestellung bleibt und nicht mit dem Hebel 17 den Rücklauf der Zahlentrommel 9 hemmen kann.
Mit der Bewegung des Hebels 25 in Richtung des Pfeiles 35 wird auch der Bügel 30 frei, womit i°5 sich auch der Hebel 29 in Richtung des Pfeiles 35 bewegt und mit dessen Spitze 38 sofort in einen der Schlitze der Schablonenscheibe 39 eingreift, bevor sich diese bewegt und mit der Achse 19 auf Null zurückdrehen kann.
Mit der Bewegung des Hebels 29 in Richtung des Pfeiles 35 drückt dessen Nase 40 gegen den Stift 41 und dreht damit den Hebel 42 um die Achse 43. Hat die Spitze 38 in einen der Schlitze 44 eingegriffen, so bewegt sich dabei die Klinke 45 um einen Zahn rückwärts (Orts- und Nahgespräch) ; erfolgt jedoch deren Eingriff in den Schlitz 46, so läuft die Klinke 45 über zwei Zähne zurück (Ferngespräch).
Der Hebel 25 gibt während der Bewegung in Richtung des Pfeiles 35 außerdem noch über ein Hemmrad im Differentialgetriebe 7, welches hier nicht näher bezeichnet ist, das Summierzählwerk 12 frei, so daß die Feder 13 die Zahlentrommel 9 gegen die Richtung des Pfeiles 10 zurückstellt, bis der Stift 14 auf den Anschlag 15 aufläuft. Die
Übersetzungen im Differentialgetriebe sind so gewählt, daß beim Rücklauf der Zahlentrommel 9 das Summierzählwerk 12 um denselben Betrag vorwärts schaltet; sobald der Stift 14 auf dem Anschlag 15 aufläuft, wird das Summierzählwerk 12 durch Mittel, welche hier nicht näher erläutert sind, wiederum blockiert bis zur nächsten Rückstellung auf Null der Gebührenmeldetrommel 9.
Beim Loslassen des Auslöseknopfes 22 werden die Hebel 23, 25 und 29 von der Feder 47 wieder zurückgezogen und der Klinkenhebel 27 rastet in den Hebel 25 ein, womit sich die Schnappvorrichtung wieder in der Ausgangsstellung befindet. Mit dem Rücklauf des Hebels 29 gab dessen Nase 40 auch den Hebel 42 frei, welcher nun, von der Feder 48 gezogen, das Klinkenrad 49 mittels der Klinke 45 um einen oder zwei Zähne in Richtung des Pfeiles 50 vorwärts schaltet. Damit dreht sich auch die Achse 43 und die Zahlenrolle 51 des Gebührenzuschlag-Summierzählwerkes 52 um eine oder zwei Ziffern weiter.
Nachdem die Spitze 38 beim Rücklauf aus dem betreffenden Schlitz 44 oder 46 herausgeglitten ist, wird auch die Schablonenscheibe 39 frei und dreht
»5 sich, durch die Feder 53 getrieben, zurück gegen den Bolzen 54 in Stellung Null.
Die ruckartige Bewegung des Bügels 25 in Richtung des Pfeiles 35 nach Drücken des Knopfes 22 ist deshalb erforderlich, damit sämtliche Vorgänge, welche durch den Bügel 25 eingeleitet oder ausgelöst werden, gleichzeitig und zwangsläufig erfolgen. Es ist somit nicht möglich, durch irgendwelche Manipulationen mit dem Knopf nur einen Vorgang auszulösen. Auf diese Art sind Betrugsmöglichkeiten, z. B. zwei- oder mehrmalige Addition des Gebührenzuschlags auf das Summierzählwerk, ausgeschlossen.
Die beschriebene Vorrichtung bildet nur eine bestimmte Ausführungsmöglichkeit der Erfindung.
Durch geeignete Ausführung der Anzeigefahne 20, durch Versetzung des Anschlages 21 sowie durch entsprechende Ausführung der Schablonenscheibe 39 kann der zu kassierende Gebührenzuschlag beliebig verändert werden.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    i. Telephon-Gebührenmelder mit Gebührenzuschlag-Anzeigevorrichtung und Gebührenzuschlag-Summierzählwerk für Fernsprechanlagen mit mehreren Gebührenzuschlagstufen, enthaltend ein Gebührenzählwerk, welches sich während der Übertragung der Zählimpulse pro Zählimpuls um einen bestimmten Drehwinkel in einer Richtung vorwärts dreht und bei der Rückstellung des Gebührenmelders auf Null sich um den gesamten während der Zählung zurückgelegten Drehwinkel in der entgegengesetzten Richtung in die Ausgangslage zurückdreht, dadurch gekennzeichnet, daß für die Be-Stimmung des zu erhebenden Gebührenzu- j Schlags die Anzahl der zur Kennzeichnung des Gebührenzuschlags übertragenen Zählimpulse verwendet wird, indem der Drehwinkel der ersten Zahlentrommel (9) des Gebührenzählwerkes während der ersten Zählimpulse des Gespräches, welche den zu erhebenden Gebührenzuschlag bestimmen, entweder direkt oder unter Zwischenschaltung eines oder mehrerer Übersetzungsräder mit Hilfe eines Führungsstiftes (16) auf eine um eine feste Achse (19) drehbar angeordnete Anzeigefahne (20) sowie auf eine Schablonenscheibe (39) übertragen wird, wobei die Anzeigefahne direkt den Gebührenzuschlag anzeigt, welcher der Anzahl der zur Kennzeichnung des Gebührenzu-Schlags empfangenen Impulse entspricht, während die Schablonenscheibe die Anzahl der auf das Gebührenzuschlag-Summierzählwerk (52) zu übertragenden Einheiten bestimmt.
  2. 2. Telephon-Gebührenmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschriftung der Anzeigefahne so durchgeführt ist, daß sie in der Ruhestellung einem Gebührenzuschlag Null, in der sich nach einem Zählimpuls einstellenden Lage einen Betrag entsprechend der ersten Gebührenzuschlagstufe, in der sich nach zwei Zählimpulsen einstellenden Lage einen Betrag entsprechend der zweiten Gebührenzuschlagstufe, in der sich nach drei Zählimpulsen einstellenden Lage einen Betrag entsprechend der dritten Gebührenzuschlagstufe und in der sich nach μ Zählimpulsen einstellenden Lage einen Betrag entsprechend der w-ten Gebührenzuschlagstufe anzeigt, wobei einzelne den verschiedenen Gebührenzuschlagstufen entsprechende Beträge unter sich gleich sein können und von einer gewissen Anzahl Zählimpulse an immer der gleiche Wert angezeigt wird.
  3. 3. Telephon-Gebührenmelder nach Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die um eine feste Achse (19) drehbar angeordnete Gebührenzuschlag-Anzeigefahne (20) mit Hilfe einer Feder (18) oder durch das Eigengewicht gegen den vom Gebührenmelder gesteuerten Führungsstift (16) gedrückt wird, derart, daß die Anzeigefahne, welche nach Anzeige des maximalen Zuschlages gegen einen Anschlag (21) aufläuft, sich vom Führungsstift abheben kann und somit nach Erreichung einer bestimmten Zahl Zählimpulse stets auf der dem maximalen Zuschlag entsprechenden Stellung stehenbleibt.
  4. 4.Telephon-Gebührenmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Betätigung des Rückstellknopfes (22) des Gebührenmelders ein unter dem Einfluß einer Feder (28) stehender Hebel (29) gegen die die gleiche Winkelstellung wie die Gebührenzuschlag-Anzeigefahne (20) einnehmende Schablonen scheibe (39) gedrückt wird und daß der Hebel beim Loslassen iao des Rückstellknopfes zurückläuft und dabei über ein Klinkenrad (49) das Gebührenzuschlag-Summierzählwerk (52) vorwärts schaltet. 5. Telephon-Gebührenmelder nach Ansprüchen ι und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die i«5 für die Betätigung des Gebührenzuschlag-
  5. Summierzählwerkes auf zuwendende Kraft durch die manuelle Betätigung des Rückstellknopfes geliefert wird.
  6. 6. Telephon-Gebührenmelder nach Ansprüchen i, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablonenscheibe (39) so ausgebildet ist, daß der gegen diese Schablonenscheibe gedrückte Hebel (29) das Gebührenzuschlag-Summierzählwerk (52) beim Rücklauf um die gleiche Anzahl Einheiten vorwärts schaltet als die Gebührenzuschlag-Anzeigefahne (20) angibt.
  7. 7. Telephon-Gebührenmelder nach Ansprüchen ι bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigefähne (20) und die Schablonenscheibe (39) so ausgeführt sind, daß nach Empfang eines oder zweier Zählimpulse ein bestimmter Gebührenzuschlag angezeigt, beziehungsweise summiert wird und daß bei Empfang von drei oder mehr Zählimpulsen ein anderer, höherer Gebührenzuschlag angezeigt und registriert wird.
  8. 8. Telephon-Gebührenmelder nach Ansprüchen ι bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstellknopf (22) des Gebührenmelders mit einer Schnappvorrichtung (23, 27, 25) in Verbindung steht, so daß die Rückstellung des Gebührenmelders (9) und die Übertragung des Gebührenzuschlags auf das Gebührenzuschlag-Summierzählwerk (52) gleichzeitig erfolgt und es daher möglich ist, durch eine nur teilweise erfolgende Betätigung des Rückstellknopfes nur den Gebührenmelder zurückzustellen ohne das Gebührenzuschlag-Summierzählwerk zu betätigen oder umgekehrt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    θ 215510.51
DEP3185D 1949-02-02 1949-06-11 Telephon-Gebuehrenmelder mit Gebuehrenzuschlag-Anzeigevorrichtung und Gebuehrenzuschlag-Summierzaehlwerk fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Gebuehrenzuschlagstufen Expired DE820163C (de)

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