DE818878C - Vorrichtung zur Steuerung des Antriebes von Stempelapparaten - Google Patents

Vorrichtung zur Steuerung des Antriebes von Stempelapparaten

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DE818878C
DE818878C DET379A DET0000379A DE818878C DE 818878 C DE818878 C DE 818878C DE T379 A DET379 A DE T379A DE T0000379 A DET0000379 A DE T0000379A DE 818878 C DE818878 C DE 818878C
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DE
Germany
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contact
feeler lever
magnet
switching
stamp
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Expired
Application number
DET379A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Mueller
Rudolf Roth
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Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K3/00Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
    • B41K3/44Means for handling copy matter
    • B41K3/48Means for handling copy matter for conveying intermittently to or from stamping station

Landscapes

  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Steuerung des Antriebes von Stempelapparaten Bei Stempelapparaten ist esbekannt, den Stempelantrieb über einen von dem zu bestempelnden Gegenstand betätigten Fühlkontakt in Tätigkeit zu setzeci. Bei der bekannten Anordnung ist der Fühlkontakt unmittelbar unter der Stempelwalze angeordnet und als Anschlag für den zu bestempelnden Gegenstand ausgebildet. Hierdurch ist die richtige Lage des Stempelabdruckes gewährleistet. Nachteilig ist jedoch der unzugängliche Einbau des Fühlkontaktes, ferner die rasche Verunreinigung des Kontaktes durch den nicht zu vermeidenden Papierstaub.
  • Die Erfindung bezweckt, die Steuerung für den Stempelantrieb betriebssicher, frei zugänglich und jederzeit kontrollierbar auszubilden. Dies erreicht die 1?rfindung dadurch, daß vor dem Stempel ein Fühlorgan für den zu bestempelnden Gegenstand sowie ein Schaltwerk für den Stempelantrieb angeordnet ist und das Fühlorgan das Schaltwerk mit zeitlicher, vorzugsweise einstellbarer Verzögerung betätigt. Erreicht der zu bestempelnde Gegenstand das Fühlorgan, so spricht . dieses zwar an, der Stempelantrieb wird aber mit solcher Verzögerung ausgelöst, daß der Stempel erst auf den zu bestempelnden Gegenstand aufgedruckt wird, sobald dieser die vorgeschriebene Lage zum Stempel erreicht hat. Das Fühlorgan sowie das Schaltwerk sind hierbei leicht zugänglich und können auch während des Betriebes gereinigt und eingestellt werden. Die Erfindung läßt sich ohne weiteres bei an sich bekannten Stempelmaschinen anwenden, bei denen ein für sich von Hand zu betätigender Stempelapparat mit einem maschinellen Antrieb des Stempels lösbar verbunden ist. Hierbei ist die Steuerungseinrichtung für den Stempelantrieb von dem Handstempler räumlich völlig getrennt, was eine vorteilhafte bauliche Vereinfachung und eine große Übersichtlichkeit der Anordnung bedeutet.
  • Zweckmäßigerweise ist das Fühlorgan mit dem von ihm betätigten Schaltwerk für den Stempelantrieb zu einer baulichen Einheit vereinigt. Bildet man das Schaltwerk für den Stempelantrieb als elektrischen Kontakt aus, auf den ein durch den zu bestempelnden Gegenstand gesteuerter Fühlhebel mjt zeitlicher Verzögerung einwirkt, so kann auf zeitverzögert arbeitende Relais oder mechanische Antriebe verzichtet werden, bei denen eine einstellbare Zeitverzögerung nur mit komplizierten Mitteln erreicht werden kann.
  • Eine zweckmäßige Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß der Kontakt von dein Fühlhebel über eine magnetische Kupplung mit einstellbarer Zugkraft betätigt wird, welche nach Überschreiten eines Teiles des vom Fühlhebel insgesamt zurückzulegenden Schaltweges unwirksam wird und dabei eine Schaltbewegung des Kontaktes herbeiführt. Hierbei kann also, solange die magnetische Kupplung wirksam ist, das Stempelgut zum Stempel hin bewegt werden, ohne daß dieser betätigt wird. Erst nach Überschreiten eines bestimmten, der Größe nach durch Veränderung der magnetischen Zugkraft einstellbaren Schaltweges wird die magnetische Kupplung unwirksam, so daß als Folge der nunmehr stattfindenden Schaltbewegung des Kontaktes der Stempel betätigt wird. Vorteilhafterweise kann ein in seinem Hub beschränkter Ankerkontakt eines von dem Fühlhebel verstellten Magnets mit einstellbarer Zugkraft von diesem über einen Luftspalt angezogen sein, der während der Einwirkung des zu bestempelnden Gegenstandes auf den Fühlhebel so weit vergrößert wird, daß der Ankerkontakt losgelassen wird und dadurch den Schaltvorgang herbeiführt. Eine völlig staubdichte und daher mit großer Betriebssicherheit arbeitende Kontakteinrichtung zum Schalten ausreichender Stromstärken läßt sich dadurch erzielen, daß der schwenkbare Ankerkontakt innerhalb einer Schaltröhre angeordnet -ist, deren Wandung den 1-lub des Ankerkontaktes begrenzt.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens ist in der Zeichnung dargestellt. Von dieser zeigt Fig. i und 2 den Gesamtaufbau eines erfindungsgemäß ausgebildeten Stempelapparates im Aufriß und Grundriß, Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung eines elektrischen Steuerkontaktes für den Stempelantrieb gemäß der Erfindung, Fig. 4 und S je eine Seitenansicht desselben elektrischen Sfeuerkontaktes in zwei verschiedenen Arbeitsstellungen.
  • Mit dem Grundgestell i einer Stempelmaschine ist gemäß den Fig. i und 2 ein Handstempler 2 löS-bar verbunden. Er kann daher nach Lösen seiner Befestigung aus dem Grundgestell herausgenommen und für sich zum Bestempeln irgendwelcher Gegenstände von Hand benutzt werden. Zum mechanischen Antrieb des eingebauten Handstemplers dient ein Elektromotor 3. Dieser treibt einerseits über eine Gelenkkupplung 4 eine Fördereinrichtung an, die aus den Förderwalzen 25, dem um diese herumgeschlungenen Förderband #; sowie den zugehörigen Gegendruckwalzen 26 besteht, und andererseits über die Start-Stop-Kupplung 5 und das Getriebe 6 die Stempelwalze 7 des Handstemplers 2. Vor dem Handsternpler 2, in der Nähe der Einlaufstelle für den zu bestempelnden Gegenstand. ist das %-oti einem Fühlhebel 9 gesteuerte Schaltwerk io angeordnet, welches das Einschalten der Start-Stop-Kupplung 5 bewirkt. Das auf das endlose Förderband 8 aufgelegte Postgut o. dg1. wird von dein Fühlhebel 9 abgetastet. Die Einwirkung des Fühlliebels auf das Schaltwerk geschieht mit zeitlicher Verzögerung, so daß der Stempelantrieb erst dann wirksam wird, wenn das Postgut die gewünschte Lage unterhalb der Stempelwalze des Ilandstemplers erreicht hat. Das von dem Fühlhebel 9 gesteuerte Schaltwerk io ist nachfolgend näher beschrieben.
  • Gemäß den Fig. 3 bis 5 ist oberhalb des Förderbandes 8 ein Gestell 12 apparatefest angeordnet, in dem übereinander eine Quecksilberschaltröhre 13 und ein schwenkbar gelagerter Träger i4 für einen Permanentmagnet 15 angeordnet sind. In der Ruhelage liegt der Magnetträger 14 auf dem Gestell 12 auf, wobei der Magnet 15 mit seiner Unterkante parallel zur Schaltröhre 13 verläuft (vgl. Fig.4). In dieser Sclialti-cilire ist ein als Anker für den Magnet 15 wirkender Kontaktarm 16 schwenkbar gelagert. Dieser besteht aus einem starren Eisenstreifen, dessen Lagerstelle durch einen angesetzten gewellten dünnen Blechstreifen 17 gebildet wird. Der Kontaktarm 16 trägt an seinem frei beweglichen Ende eine Kontaktspitze 18, die in einem mit Quecksilber gefüllten Napf 2o der Schaltröhre 13 eintauchen kann. An den gewellten Metall-,streifen 17 einerseits und an die in dem Quecksilbernapf 2o eingeschmolzene Elektrode 21 andererseits sind die Stromzuleitungen angeschlossen. Der Kontaktarm 16 trägt einen Anschlag 22, der die Eintauchtiefe der Kontaktspitze 18 begrenzt. Nach oben andererseits ist der Kontaktarm 16 in seiner Schwenkbewegung durch die Glaswandung der Schaltröhre 13 beschränkt. An dein Unterteil des Gestells 12 ist ein Fühlliebel 9 schwenkbar gelagert, dessen Bewegung mittels der Lasche 23 auf den Magnetträger 14 übertragen wird. Der Fühlhebel 9 liegt in einer Vertiefung 3o der Auflage 31 des Förderbandes B. Der schwenkbare 1lagnetträger 14 besteht aus einem mit Längsschlitzen 24 versehenen Blechhebel, in denen ein den 'Magnet 15 umfassender Rahmen 27 längs des 1-leliels verstellt und mittels der Einstellschrauben 28 festgeklemmt werden kann. Der 'Magnet 15 ist andererseits auch in seinem Träger 14 in Richtung auf die Schaltröhre 13 oder von dieser weg mittels der Schraube 29 einstellbar. Durch die Verstellung des 1l agnets läßt sich die magnetische Zugkraft auf den Kontaktarm 16 mit großer Empfindlichkeit @eräiidern.1)ie Schaltröhre 1 3 ist etwas in Richtung auf den Napf 20 geneigt, so daß bei Lageänderung der Maschine etwa aus dem Napf austretendes Quecksilber mit Sicherheit wieder in diesen zurückfließen kann. Die Wirkungsweise der erläuterten Einrichtung ist folgende: In der Ausgangslage des dargestellten Mechanismus (vgl. Fig. 4) liegt der Fühlhebel 9 in der Vertiefttitg 30, der @lagnetträger 14 hat seine zur Schaltröhre 13 parallele 1_age, und der als Magnetanker dienende Kontaktarm 16 wird von dem 11 agnet 1,5 angehoben, wobei der zu der elektroniagnetischen Start-Stop-Kupplung 5 (vgl. Fig. 2) des Stempelapparates hinführende Stromkreis unterbrochen ist. Wird das mit einem Stempel zu versehende Postgut i i o. dgl. zwischen die eingangsseitigen `'Falzen 25, 26 gesteckt, so hebt das Postgut, sobald es den Fühlhebel 9 erreicht hat, diesen aus der Vertiefung 30 in die Höhe, so daß als Folge davon auch der Magnetträger 14 angehoben wird. Sobald der Luftspalt zwischen dem Magnet 15 und dem in seinem Hub durch die Wandung der Schaltröhre 13 beschränkten Kontaktarm 16 so groß geworden ist, daß die Anzugskraft des Magnet 1 s die voll dein Kontaktarm 16 ausgeübte Gegenkraft nicht mehr zu überwinden vermag, fällt der l@otitaktarni i6 ab, und die Kontaktspitze 18 taucht in den Quecksilbernapf 2o, so daß der Stromkreis für <lie elektrotnagnetische Start-Stop-Kupplung 5 geschlossen wird. Die Kupplung spricht an und ermöglicht in üblicher Weise nur eine einzige Umdrehung der Antriebswelle für die Stempelwalze 7. Diese versieht das Postgut, welches in der Zwischenzeit unter die Stempelwalze gelangt ist, mit einem einmaligen Stempelaufdruck. Sobald das Postgut unter dem Fühlhebel9 hinwegbewegt worden ist. fällt dieser in seine Vertiefung 30, der Magnetträger 14 bewegt sich nach unten und hebt den Kontaktarm 16 @vieder an. Die Stempelmaschine ist somit wieder betriebsbereit.
  • Durch unterschiedliche Einstellung des Magnets in seinem Träger wird die magnetische Zugkraft und damit die Zeitspanne zwischen dem Beginn der ,1tts1<@nkttttg des Magnets durch den Fühlhebel und dem Ankerabfall, d. h. die zeitliche Verzögerung des Stronischlttsses. verändert. Durch die Einstellung des Magnets kann also erreicht werden, daß das Postgut erst tnit einem Stempelaufdruck versehen wird, wenn die den Fühlhebel steuernde Kante des Postgutes die vorgeschriebene Lage zum Stempel und damit den nötigen Abstand von dem Fühlhebel 9 erreicht hat.

Claims (14)

  1. PATL.N'rANSPRUCHE: i. Vorrichtung zur Steuerung des Antriebes von Stempelapparaten, dadurch gekennzeichnet, claß vor dem Stempel ein Fühlorgan (9) für den zti bestempelnden Gegenstand (ii) sowie ein Schaltwerk (io) für den Stempelantrieb (5, 6) angeordnet sind und das Fühlorgan (9) das Schaltwerk (to) mit zeitlicher, vorzugsweise einstellbarer Verzögerung betätigt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Fühlorgan (9) mit dem von ihm betätigten Schaltwerk (io) zu einer baulichen Einheit vereinigt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltwerk (io) für den Stempelantrieb (5, 6) als elektrischer Kontakt ausgebildet ist, auf den ein durch den zu bestempelnden Gegenstand (i i) gesteuerter Fühlhebel (9) mit zeitlicher Verzögerung einwirkt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt (18, i9) von dem Fühlhebel (9) über eine magnetische Kupplung (15, 16) mit einstellbarer Zugkraft betätigt wird, welche nach Überschreiten eines Teiles des vom Fühlhebel (9) insgesamt zurückzulegenden Schaltweges unwirksam wird und dabei eine Schaltbewegung des Kontaktes (18, i9) herbeiführt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein in seinem Hub beschränkter Ankerkontakt (18) eines von dem Fühlhebel (9) verstellten Magnets (15) mit einstellbarer Zugkraft von diesem über einen Luftspalt angezogen wird, der während der Einwirkung des zu bestempelnden Gegenstandes (i i) auf den Fühlhebel (9) so weit vergrößert wird, daß der Ankerkontakt (18) losgelassen wird und dadurch den Schaltvorgang herbeiführt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (15) außerhalb und der Ankerkontakt (18) innerhalb einer Schaltröhre (13) angeordnet ist, deren Wandung den Hub des Ankerkontaktes (18) begrenzt. .
  7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Magnet (15) als auch der Ankerkontakt (18) schwenkbar gelagert sind. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Ankerkontakt (18) von einem eisernen Kontaktarm (16) getragen wird, der durch einen gewellten dünnen Blechstreifen (17) innerhalb der Schaltröhre (13) nachgiebig gelagert ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Ankerkontakt (18) der eine Kontakt einer Flüssigkeitsschaltröhre (13) ist, deren Gegenkontakt durch die leitende Flüssigkeit (i9) gebildet wird. io.
  10. Vorrichtung nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltröhre (13) zu dem .die leitende Schaltflüssigkeit (i9) aufnehmenden Napf (2o) hin geneigt eingebaut ist. i i.
  11. Vorrichtung nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen Anschlag (22) des schwenkbaren Kontaktarmes (16) die Eintauchtiefe des Ankerkontaktes (18) in den Flüssigkeitsnapf (2o) begrenzt wird.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (15) in seinem schwenkbar gelagerten Magnetträger (14), auf den der Fühlhebel (9) einwirkt, sowohl längs des Kontaktarmes (16) als auch von ihm weg oder auf ihn zu verstellbar ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch i .bis 12, dadurch gekennzeichnet, daB der in einer Vertiefung (3o) der Auflage (31) des Förderhandes (8) aufliegende Fühlhebel (c9) durch den zu bestempelnden Gegenstand (i i) ausgehoben wird.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß am Traggestell (12) für die Schaltröhre (13) und den Magnet (15) der Fühlhebel (9) angelenkt ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108001060A (zh) * 2017-12-31 2018-05-08 重庆辰罡科技有限公司 一种组合型钢印打标装置

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