DE804655C - Verfahren und Vorrichtung zur maschinellen Formgebung von Dachpfannen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur maschinellen Formgebung von Dachpfannen

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DE804655C
DE804655C DEP15353D DEP0015353D DE804655C DE 804655 C DE804655 C DE 804655C DE P15353 D DEP15353 D DE P15353D DE P0015353 D DEP0015353 D DE P0015353D DE 804655 C DE804655 C DE 804655C
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Carl-Wilhelm Drees
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CARL WILHELM DREES
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CARL WILHELM DREES
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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
    • B28B1/04Producing shaped prefabricated articles from the material by tamping or ramming

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur maschinellen Formgebung von Dachpfannen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur maschinellen Formung von Dachpfannen und ähnlichen profilierten Körpern aus Beton und eine zurDurchführung des Verfahrens geeignete Vorrichtung.
  • Bei der Verformung von Beton und ähnlichen Rohstoffen zu derartigen Formlingen sind besondere, durch die Eigenschaften des `'Werkstoffes gegebene Voraussetzungen zu erfüllen, die bisher die Einführung zeit- und arbeitsparender maschineller Vorrichtungen für diesen Zweck verhinderten.
  • Es ist notwendig, die verwendete, aus Gründen ihrer Zusammensetzung wenig plastische Masse durch einen senkrechten auf die Masse ausgeübten Schlag zu verdichten und durch eine unmittelbar an dem Schlag ansetzende Streichbewegung das Profil zu streichen, wobei durch leichtes Anheben der in der Streichbewegung vorwärtigen Kante des den Schlag bzw. die Streichle« egung ausführenden Werkzeugen das Material unter dem Werkzeug verarbeitet wird. Dieser Vorgang ist gegebenenfalls mehrfach zu wiederholen. Anschließend ist die profilierte Oberfläche des Betonkörpers einer glättenden Einwirkung zu unterziehen, um eine glatte und dichte Oberfläche zu erzielen und diese gegebenenfalls mit einerFarbschicht zuversehen. Zu diesem Zwecke muß das Werkzeug in gleichmäßiger Glättbewegung in einer Richtung über das geformte Material geführt werden, wobei gleichzeitig seine Vorderkante leicht angehoben sein muß.
  • Alle diese Arbeitsvorgänge lassen sich von Hand in einfacher Weise, jedoch mit entsprechend geringer Leistung und von der mehr oder weniger großen Geschicklichkeit des Arbeiters abhängiger Gleichmäßigkeit des hergestellten Erzeugnisses ausführen. Die .-Ansätze, die bisher zur Mechanisierung dieser Arbeitsvorgänge gemacht worden sind, beschränken sich darauf, dem als Arbeitswerkzeug dienenden Profileisen- bzw. der Schlagplatte eine zwangsläufige Führung zu erteilen, wobei die eigentliche Arbeitsleistung des Schlagens und Glättens noch immer von Hand ausgeübt wird. Eine maschinelle Formgebung jedoch ist bishernicht möglich gewesen. Andere für die Verformung von Beton angewendete maschinelle Verfahren, wie das Rüttel- und Schleuderverfahren, sind zur Herstellung verhältnismäßig kleiner Formstücke in großen Stückzahlen wegen der Notwendigkeit, eine ziemlich feuchte Masse zu verwenden sowie auch wegen der Kompliziertheit der sich ergebenden Apparaturen nicht geeignet.
  • J)urch die Erfindung wird die Aufgabe einer maschinellen Formgebung der eingangs aufgezählten Formstücke in technisch denkbar einfacher und wirtschaftlicher Weise gelöst. Das Verfahren nach der Erfindung stellt eine völlige Angleichung an die Arbeitsweise des Handformverfahrens dar, besitzt diesem gegenüber aber alle Vorteile einer völlig maschinellen Arbeitsweise und bedeutet gerade unter den derzeitigen Voraussetzungen, die die Fertigung von Dachziegeln und ähnlichen profilierten Körpern auf kostensparendem, kaltem Wege in großen Stückzahlen erforderlich machen, einen erheblichen technischen und wirtschaftlichen Fortschritt.
  • Das neue Verfahren besteht grundsätzlich darin, daß die in einem Formkasten befindliche Betonmasse der Einwirkung eines maschinell angetriebenen Arbeitswerkzeuges ausgesetzt wird, welches vermöge seiner besonderen Arbeitsweise dazu geeignet ist, sämtliche in Betracht kommenden Arbeitsvorgänge in regelmäßiger Aufeinanderfolge auszuführen und hintereinander auf die Masse in der ersten Phase der Formgebung eine schlagende und unmittelbar anschließend streichende und in der zweiten Phase eine lediglich glättende Wirkung ausübt. Hierbei wird die Umsteuerung des Arbeitswerkzeuges von Phase zu Phase entweder automatisch oder von Hand vorgenommen. Gemäß einem weiteren wesentlichen Merkmal der Erfindung wird in Angleichung zur Handarbeit während des sich jedem Schlagvorgang unmittelbar anschließenden Streichvorganges in der ersten Phase des Arbeitsganges sowie in der zweiten Phase dem Glättvorgang, das Arbeitswerkzeug an seiner in der Arbeitsrichtung vorliegenden Kante leicht angehoben, dadurch etwas schräg gestellt, und so das Unterarbeiten des Werkstoffes zur Profilgebung bzw. das Glätten, wie beim Handbetrieb, bewerkstelligt.
  • Diese die Handarbeit vollkommen nachahmenden Bewegungen werden durch den neuartigen Antrieb des Arbeitswerkzeuges erzielt, der im einzelnen mit weiteren Merkmalen der Erfindung in der nachstehenden Beschreibung derselben an Hand der Abbildungen erläutert wird.
  • Von den Abbildungen zeigt Abb. i eine Seitenansicht der Maschine, teilweise im Schnitt, Abb. 2 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt. Abb. 3 eine Vorderansicht, ebenfalls teilweise im Schnitt; Abb.4 und 5 zeigen die Steuervorrichtung für das Schlagwerkzeug in der Seitenansicht bzw. Vorderansicht, ebenfalls teilweise im Schnitt; Abb.6 veranschaulicht den Antrieb des Vorverteilers und dessen automatische Abschaltung beim Rückgange des Formkastens in der Seitenansicht, Abb. 7 die Abschaltung des Vorverteilers während des Glättvorganges in der Seitenansicht; Abb.8 zeigt die verschiedenen Stellungen des Einschalthebels während der Arbeitsvorgänge, Abb.9 und io die automatische Verriegelung des Einschalthebels während der verschiedenen Arbeitsvorgänge der Maschine in der Vorderansiclit sowie Seitenansicht; Abb. i i zeigt die Vorrichtung zur Abbremsung des Kurbeltriebes beim Umschalten der Maschine in der Seitenansicht; Abb. 12 ist eine schematische Darstellung der Bewegungsvorgänge des Kurbeltriebes bzw. des Arbeitswerkzeuges während der gesamten Formgebung.
  • Auf einem Rahmen i ist das Arbeitswerkzeug 6 in Gestalt einer Profil- bzw. Schlagplatte 6 mit seinem Antrieb montiert. Dieser Antrieb besteht aus einem Kurbeltrieb 2, der über die Welle 2o mit Riementrieb 21 angetrieben wird. Der Kurbeltrieb 2 treibt über die Kurbelstange 3 unter Zwischenschaltung der Blattfeder .4 ein an der Kurbelstange 3 im gemeinsamen Drehpunkte 5 drehbar gelagertes Arbeitswerkzeug 6, die Profil-bzw. Schlagplatte. Der Drehpunkt 5 ist außerdem über den Pendelhebel 7 gelenkig mit dem Schwenk= hebel8 verbunden, der seinerseits drehbar in dem Lagerbock 9 gelagert ist.
  • Der Formkasten io üblicher Bauart ist mit seitlichen Führungsschienen i i für das Arbeitswerkzeug 6 ausgerüstet und wird auf Kugellaufflächen 14 von Hand oder gemäß der dargestellten Ausführung maschinell hin und her bewegt, das heißt unter das Arbeitswerkzeug geschoben bzw. zurückgezogen. Es ist auch möglich, statt des Formkastens das Arbeitswerkzeug mit seinem Antrieb entsprechend zu bewegen.
  • Der maschinelle Antrieb für den Formkasten hei der dargestellten Ausführungsform besteht aus einem endlosen Gelenkkettentrieb 13, der durch die Mitnehmerstange 12 finit dem Formkasten io verbunden ist.
  • Der Antrieb des Arbeits-,verkzeuges 6 von der Welle 2o aus über den Kurlleltriell 2 erfolgt unter Zwischenschaltung eines Triebwerks, das aus einem Zahnradvorgelege 16 mit Kupplungszahnrad 17 und den weiteren Kupplungszahnrädern i8 und i9 besteht, in der Art, daß bei Kupplung der Zahnräder 17 und 18 der Kurbeltrieb 2 über das mit der Welle 20 fest verbundene Kupplungszahnrad 18 in Drehung versetzt wird. Bei Entkupplung der Räder 17 und 18 bzw. bei Kupplung der Räder 17 und 19, wobei das Zahnrad i 9 auf der gemeinsamen Welle 20 leer läuft, wird der Kurbeltrieb 2 und damit die Bewegung des =@rlleits-,verkzeuges 6 abgeschaltet. Der maschinelle Antrieb für die Hinundlierbew-egung des Formkastens io, das heißt der Antrieb der endlosen Gelenkkette 13 erfolgt einmal Tiber das Kupplungszahnrad 18 durch den Zahntriel) 22 und zum andern über <las Kupplungszahnrad ig und den Zahntrieb 23, wobei dem Formkasten io die für die Arbeitsvorgänge erwünschte Bewegung erteilt wird. In der ersten Phase des Arbeitsvorganges, dem Schlagen mit unmittelbar anschließender Streichbewegung, muß die Bewegung des Formkastens io in zeitlicher Abhängigkeit zu den Schlägen erfolgen. Dies wird durch die Verbindung der endlosen Gelenkkette 13 lnit der Antriebswelle 20 über die Zahnräder 22 und 18 erreicht. Bei dem in der zweiten Pliase des Arbeitsvorganges erfolgenden Glättvorgang ist eine schnellere Hinundherbewegung des Formkastens io erwünscht. Zu diesem Zwecke ist der Zahntriel> ig und 23 mit einer übersetzung ins Schnelle ausgerüstet, die durch Kupplung der Kupplungszahnräder 17 und ig eingeschaltet wird, wobei gleichzeitig die Welle 20 abgeschaltet ist, der Kurbeltrieb 2 stillsteht und lediglich das Arbeitswerkzeug 6 über die Oberfläche des im Formkasten befindlichen Materials eine schleifende. glättende Bewegung ausübt. Die w-alilweise Kupplung de-. "Zahnrades 17 mit den Zahnrädern i8 und ig zum Zwecke der Einschaltung bzw. Stillsetzung des Arbeitswerkzeuges 6 erfolgt durch den Einschalthebel 26 über die Schaltwelle 25 und den Kupplungshebel 2.1. Die Schaltwelle 25 bz-,v. der Kupplungshebel 24 steht unter (lern Einfluß einer nicht dargestellten Feder, die bestrebt ist, den Kupplungshebel 24 und damit das Kupplungszahnrad 17 111 seine Ruhestellung, das heißt Kupplungszahnrad 1 7 entkuppelt mit Zahnrädern 18 und ig, zu bringen, wodurch Arbeitswerkzeug und 1,ornil<astelil)ew-egung zum Stillstand kommen. UM die Kupplung der Zahnräder 17 und 18 bzw. 17 und ig während der Arbeitsvorgänge in Eingriff zu halten. wird die Kupplung durch einen auf der Schaltwelle 25 sitzenden N'erriegelungsliebel 27 mit Zapfen 28 durch die Verriegelungsscheibe 29 mit Zapfen 30 gesperrt. Die Verriegelung arbeitet in der Weise, daß bei beginnender Bewegung des Formkastens io ein an diesem befindlicher Anschlag 31 die Anschlagrolle 32 des Winkelhebels 33 freigibt und durch die Einwirkung einer Zugfeder 34 über den Verbindungshebel 35 die Verriegelungsscheibe 29 init dem Zapfen 30 sich vor den Zapfen 28 des Verriegelungshebels 27 setzt und hierdurch die Kupplung sperrt. Erst beim Rückgange des Formkastens io in seine Endstellung wird durch den Anschlag 31 die Verriegelungsscheibe 29 mit Zapfen 3o zurückgedreht, wodurch der Zapfen 28 des Verriegelungshebels 27 freigegeben wird, so daß dieser zwischen den Zapfen 30 der Verriegelungsscheibe hindurchgehen kann und sich die Kupplung unter den Einfluß der auf den Kupplungshebel einwirkenden Federwirkung löst und mithin der Formkasten io in seinerEndstellung automatisch unter gleichzeitiger Abschaltung des Antriebs des Schlagwerkzeuges 6 zum Stillstand kommt. Ein wesentliches Merkmal der Erfindung stellen die Vorrichtungen dar, die dazu dienen, dem Arbeitswerkzeug 6 in bezug auf die im Formkasten io befindliche Masse die für die einzelnen Arbeitsvorgänge bestimmten Stellungen zu geben, um in der ersten Phase des Arbeitsvorganges die Masse einer wiederholten Einwirkung der Schlag- mit unmittelbar anschließender Streichbewegung des Arbeitswerkzeuges 6 während des Vor- und Rückganges des Formkastens io auszusetzen, während in der zweiten Phase. dem Glättvorgang, das Arbeitswerkzeug 6 bei stillstehendem Antrieb des Arbeits-Nverkzeuges nur mehr in einer Richtung eine glättende Wirkung ausüben darf. Der Glättvorgang vollzieht sich in der Weise, daß das :1rl>eitswerkzeug 6 bei stillstehendem Antriel> in bestimmter Lage lediglich über die Oherfläche der im Formkasten befindlichen :lasse gleitet, während bei der Vorbewegung des Formkastens io in anderer Richtung das Arbeitswerkzeug 6, um ein Aufreißen der Oberfläche des Formlings zu verhüten, angehoben sein muß. Die gemäß der Erfindung automatisch (lern Arbeitswerkzeug 6 die erforderlichen Stellungen erteilenden Vorrichtungen bzw. Steuerungen werden nachstehend im einzelnen beschrieben.
  • Wie oben bereits dargelegt, ist das Arbeitswerkzeug 6 über den Petidelliel@el 7 und den Schwenkliebel 8 in dem Lagerbock g drehbar gelagert. Ein Schwenken des Hebels 8 nach oben bewirkt über den Pendelhebel 7 eine Verlegung des gemeinsamen Drehpunktes 5 nach oben, mithin ein Anheben der Kurbelstange 3 mit angelaschter Blattfeder 4 und dem damit in Verbindung stehenden Arbeitswerkzeug 6, wodurch letzteres so weit angehoben wird, daß es nicht mehr mit der im Formkasten io befindlichen hasse in Berührung kommt. Das dieses Anheben des Arbeitswerkzeuges 6 bewirkende Schwenken des Hebels 8 nach oben wird gemäß der vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung automatisch von der Formkastenbewegung gesteuert. Zu diesem Zwecke ist an dem Formkasten io eine Steuerschiene 36 (A11. .4) angeordnet, die beim Vorwärtsgang des Formkastens io einen Anschlaglieber 37 ausschwenkt. Diese Bewegung wird über den Hebel 38. Gestänge 39 und Hebel 4o auf den Schw-erikhebel 8 übertragen, der dadurch angehoben wird und seinerseits das Arbeitswerkzeug 6 anhebt. Beim Rücklauf des Formkastens io kann der Anschlaghebel 37 der Steuerschiene 36 ausweichen. so daß das Arbeitswerkzeug 6 durch sein Eigengewicht auf den Formkasten io zurückfällt und bei der rückläufigen Bewegung über die Oberfläche der Masse hinwegstreichend diese glättet.
  • Dieses wechselweise Anheben und Herunterfallen des Arbeitswerkzeuges in der beschriebenen Weise während des Glättvorganges muß bei dem dem Glättvorgange vorausgehenden Arbeitsvorgange des Schlagens mit unmittelbar anschließender Streichbewegung abgeschaltet sein. Zu diesem Zwecke wird der Anschlaghebel 37 außer Eingriff mit der Steuerschiene 36 gebracht, indem bei Betätigung des Einschalthebels 26 nach Stellung 26d zum Zwecke des Einsclialtens des Schlagvorganges über den auf der gemeinsamen Schaltwelle 25 sitzenden Betätigungshebel 41 über das Gestänge 42 der Winkelhebel 43 den Anschlaghebel 37 so weit ausschwenkt, daß dieser nicht mehr in Eingriff mit der Steuerschiene 36 kommt, und bei der jetzt folgenden Formkastenbewegung die Einwirkung des Anschlaghebels 37 auf den Schwenkhebel 8 aufgehoben ist.
  • Beim Umlegen des Einschalthebels 26 nach Stellung 26b zum Einschalten des Glättvorganges werden das Gestänge 42 und der Betätigungshebel 41 so weit abgesenkt, daß nunmehr der Anschlaghebel 37 mit der Steuerschiene 36 in Eingriff kommt und beim Vorwärtsgang des Formkastens das vorbeschriebene Anheben des Arbeitswerkzeuges 6 erfolgt.
  • Um die dem Kurbeltrieb 2 während des Schlagvorganges erteilte Energie beim automatischen Abschalten der Kupplung 17 zu vernichten und ihn schnellstens zum Stillstand zu bringen, ist auf dem Kurbeltrieb 2 eine Bremse 44 mit Bremsgestänge 45 angeordnet. Diese arbeitet in der Weise, daß bei Ruhestellung des Einschalthebels 26 (Mittelstellung Abb. 8) die Bremse 44 unter Einwirkung des Gestänges 45 auf den Kurbeltrieb 2 wirkt, während sie bei den Arbeitsstellungen 2611 und z66 (Abb. 8) durch den auf der Schaltwelle 25 sitzenden doppelarmigen Betätigungshebel 46 über den Seilzug 47 gelüftet wird. Gleichzeitig kann die Bremse 44 den Kurbeltrieb 2 in einer für das Arbeitswerkzeug 6 bestimmten Lage festlegen und so dem Arbeitswerkzeug 6 beim Aufliegen auf den Führungsschienen i i die für den Glättvorgang erforderliche leichte Schrägstellung zur Arbeitsrichtung erteilen, indem es mit seiner Vorderkante angehoben wird. Die konstruktive Ausbildung dieser Bremsvorrichtung im einzelnen ist jedoch nicht Gegenstand der Erfindung, sondern diese kann in verschiedener Weise abgeändert werden.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung sind Vorrichtungen angebracht, um der im Formkasten to befindlichen Masse ein den nachfolgenden Schlagvorgang erleichterndes Vorprofil zu geben (Abb. 6 und 7). Diesem Zwecke dient ein Vorverteiler 48, dem durch ein auf dem Kurbeltrieb 2 sitzendes Nockenrad 50 um seinen Drehpunkt 49 eine schnelle Aufundabbewegung erteilt wird. Durch diese wiederholten Aufundabbewegungen des Vorverteilers 48 übt dieser auf die im Formkasten io befindliche Masse beim Vorwärtsgang während der Schlagarbeit schnelle Hackbewegungen aus, durch welche die Masse gleichmäßig im Formkasten verteilt und dadurch dem nachfolgenden Arbeitswerkzeug 6 die Profilbildung erleichtert wird. Diese Arbeit des Vorverteilers 48 ist nur für die Dauer des Vorwärtsganges des Formkastens io beim Schlagvorgang des Arbeitswerkzeuges 6, also nur während der Bewegung des Formkastens io von der Stellung am weitesten links in die am weitesten rechts gemäß der Abb. i erforderlich. Beim Rückgang des Formkastens von rechts nach links wird der Vorverteiler 48 durch den Ausschalthebel 51, der durch eine am Formkasten io befindliche Steuerungsschiene 52 betätigt wird, außer Eingriff mit dem Nockenrad 5o gebracht, indem der Ausschalthebel den Vorverteiler 48 anhebt. Der Ausschalthebel 51 ist zur Steuerungsschiene 52 derart gelagert, daß er beim Vorwärtsgang des Formkastens der Einwirkung derselben ausweichen kann und nur beim Rückgang des Formkastens betätigt wird. Auch während des Glättvorganges kommt eine Betätigung des Vorverteilers 48 nicht mehr in Frage. Er wird während dieser Arbeitsphase bei Betätigung des Einschalthebels 26 nach Stellung 26b über die Schaltwelle 25 und Hebel 53 und Seilzug 54 unter Einfluß des Winkelhebels 55 durch Anheben ausgeschaltet (Abb. 7).
  • In der Abb. 12 sind die Bewegungsvorgänge des Kurbeltriebes 2 bzw. des Schlagwerkzeuges 6 unter Einfluß der elastischen Verbindung mit dem Kurbeltrieb 2 über Blattfeder 4 und Kurbelstange 3 und der Einwirkung der pendelnden Aufhängung des gemeinsamen Drehpunktes 5 im Pendelhebe17 und Schwenkhebel 8, durch welche dein Arbeitswerkzeug die für die Arbeitsvorgänge erforderlichen Bewegungen genau dem bisherigen Handschlagverfahren entsprechend erteilt werden, schematisch für beide Arbeitsphasen dargestellt. Bei der Drehung des Kurbeltriebes 2 führt das Arbeitswerkzeug 6 den für den Arbeitsvorgang des Schlagens erforderlichen Schlag mit unmittelbar anschließender Streichbewegung wiederholt aus, wobei infolge der pendelnden Aufhängung des gemeinsamen Drehpunktes 5 dem Schlagwerkzeug 6 unmittelbar nach jedem Schlag eine in Richtung der Arbeitsrichtung sich auswirkende Schrägstellung erteilt wird, indem der Drehpunkt 5 sich infolge der Pendelaufhängung 7 im Schwenkhebel 8 auf einem Kreisstück bewegt. In der schematischen Darstellung der Abb. 12 würde bei rechtsdrehender Bewegung des Kurbeltriebes 2 in der Reihenfolge a, b, c, d, a das Arbeitswerkzeug 6 bei starrer Verbindung gemäß dem Kurvenzug a', b', c', d', a' bewegt werden. Für den Arbeitsvorgang wird jedoch nur der Kurvenzug a', b', c', a' ausgenutzt, während der Kurvenzug c', d', a' ungenutzt bleibt und durch die am Formkasten befindlichen Führungsschienen i i und durch die elastische Wirkung der Blattfeder 4 aufgenommen wird. Das Anheben des Arbeitswerkzeuges 6 während der zweiten Phase, des Glättvorganges, beim Vorwärtsgehen des Formkastens erfolgt, wie gleichfalls Abb. 12 zeigt, durch den Schwenkhebel 8 bei seiner Schwenkbewegung nach oben unter dem Einflug der Steuerungen in die Stellung 8a. Durch Festlegung des Kurbeltriebes 2 während des Glättvorganges in Stellung d wird dem Arbeitswerkzeug 6 gleichzeitig die für den Glättvorgang erforderliche Schrägstellung mit leichtem Anheben der in der Arbeitsrichtung vorderen Kante erteilt.
  • An Stelle der hier beschriebenen pendelndenAufhängung des gemeinsamen Drehpunktes 5 könnte auch eine Gleitführung treten, die evtl. schräg gestellt, den gleichen Zweck erfüllt.
  • Die Arbeitsweise des neuen Verfahrens ist die folgende: Der Formkasten io wird mit Masse gefüllt. Alsdann wird durch Umlegen des Einschalthebels 26 nach Stellung 26° die Maschine eingerückt, worauf die im Formkasten io befindliche Masse unter dem Arbeitswerkzeug 6 mit einer eine Vielzahl von Arbeitsschlägen bei einem Hub gestattenden Geschwindigkeit hin und her bewegt und hierdurch den schlagenden und streichenden Bewegungen desselben ausgesetzt wird, während gleichzeitig der vom Kurbeltrieb 2 angetriebene Vorverteiler 48 durch die rasche Folge seiner Aufundabbewegungen der Masse im Formkasten ein günstiges Vorprofil erteilt. Bei der folgenden Rückbewegung des Formkastens i o unter Einfluß des Gelenkkettentriebes 13 wird der Vorverteiler durch die eingebaute Steuerung 51, 52 abgeschaltet, während die Masse im Formkasten noch der Wirkung des Arbeitswerkzeuges ausgesetzt bleibt. Sobald der Formkasten sich der Ausgangsstellung wieder nähert, wird durch den am Formkasten io befindlichenAnschlagzapfen 31 die bereits beim Einschalten der Maschine in Tätigkeit getretene Verriegelung 27, 28, 29, 3o automatisch gelöst, wodurch die Maschine, die Formkastenbewegung und der Kurbeltrieb 2 zum Stillstand kommen, indem der Einschalthebel 26 unter Einwirkung einer Feder in seine Ruhestellung (Abb. 8) geht und hierdurch die Kupplungszahnräder 17 und 18 gekuppelt werden. Durch Umlegen des Einschalthebels 26 nach Stellung 266 wird der für den Glättvorgang erforderliche Formkastentrieb geschaltet, wobei gleichzeitig die für das Anheben des Arbeitswerkzeuges 6 erforderliche Steuerbewegung von der Formkastenbewegung abgenommen wird, indem der Anschlaghebel 37 unter Einwirkung der Steuerschiene 36 über Hebel 38, Gestänge 39 und Hebel 4o den Schwenkhebel 8 und damit den gemeinsamen Drehpunkt 5 in der Weise verlagert, daß das Arbeitswerkzeug 6 beim Vorwärtsgang des Formkastens io angehoben ist, während letzteres, 6, beim Rückgang bei aufgehobener Einwirkung der Steuerschiene 36 auf Anschlaghebel 37 infolge seiner Eigenschwere auf der im Formkasten io befindlichen profilierten Masse ruht und diese glättet. Auch bei dieser Formkastenbewegung erfolgt die automatische Verriegelung des Einschalthebels 26 während der Formkastenbewegung. Diese wird erst dann gelöst, wenn der Formkasten io in seine Endstellung zurückgekehrt ist.
  • Die für das Arbeitswerkzeug 6 erforderlichen Schaltungen werden bei Betätigung des Einschalthebels 26 von der gemeinsamen Schaltwelle 25 abgeleitet. Dies erfolgt in der Weise, daß beim Schalten des Einschalthebels 26 nach Stellung 26° über Betätigungshebel 41, Gestänge 42 und Hebel 43 der Anschlaghebel 37 außer Eingriff mit der Steuerschiene 36 gebracht wird. Gleichzeitig wird über den doppelarmigen Betätigungshebel 46 und Seilzug 47 die Bremse 44 gelöst. Beim Schalten des Einschalthebels 26 nach Stellung 26b wird über die gemeinsame Schaltwelle 25 und den Betätigungshebel 41 das Gestänge 42 so weit abgesenkt, daß der mit dem Hebel 43 in Verbindung stehende Anschlaghebel 37 mit der Steuerungsschiene 36 des Formkastens in Eingriff kommt und bei der Vorwärtsbewegung des Formkastens beim Glättvorgang das Arbeitswerkzeug 6 durch das Zusammenwirken von Hebel 37 und Steuerschiene 36, wie vorbeschrieben, angehoben wird, so daß es nicht mehr auf dem Material im Formkasten ruht. Gleichzeitig wird über den doppelarmigen Hebel 47 die Bremse gelüftet und über den Hebel 53, Seilzug 54 und Hebel 55 der Vorverteiler 48 durch Anheben abgeschaltet. Bei der nun erfolgenden Rückwärtsbewegung des Formkastens kommt der Anschlaghebel 37 außer Eingriff mit der Steuerschiene 36, das Arbeitswerkzeug fällt infolge seiner Eigenschwere auf das im Formkasten befindliche profilierte -Material zurück und übt auf dieses bei der rückläufigen Formkastenbewegung eine glättende Wirkung aus. Der Glättprozeß kann durch wiederholtes Einschalten des Einschalthebels in Stellung 26b bzw. beliebig wiederholt werden, wobei durch die Verriegelung des Einschalthebels während der Formkastenbewegungen die Kupplung jeweils gesperrt ist und erst beim Erreichen der Endstellung durch den am Formkasten io befindlichen Anschlag 31 die Verriegelung gelöst wird. Hierbei wird der Formkasten io zwangsläufig in seine Endstellung gebracht. Durch die Ableitung der für die Einleitung der verschiedenen Arbeitsvorgänge erforderlichen Bewegungen von dem gemeinsamen Einschalthebel 26 ist die Bedienung der Maschine äußerst einfach.
  • Nach Beendigung des gesamten Arbeitsvorganges wird das fertig geformte Werkstück durch die Ausstoßvorrichtung 15 von üblicher Ausbildung ausgestoßen.
  • Die vorstehend im einzelnen beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung bzw. einer zur Durchführung des neuen Verfahrens geeigneten Vorrichtung können selbstverständlich in vielfacher Hinsicht abgeändert werden, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Formgebung von Dachpfannen oder ähnlichen Formkörpern aus Beton o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die in einem Formkasten befindliche Masse der Einwirkung eines maschinell angetriebenenArbeitswerkzeuges (Profileisen, Schlagplatte) ausgesetzt wird, das aufeinanderfolgend auf die Masse in einer ersten Phase wiederholt eine schlagende und unmittelbar anschließend streichende und in der zweiten Phase eine lediglich glättende Wirkung ausübt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß während der unmittelbar auf jeden Schlag folgenden streichenden Einwirkung auf die Oberfläche des Formlings das Arbeitswerkzeug einseitig an seiner in der Arbeitsrichtung vorwärtigen Kante etwas angehoben und dadurch schräg gestellt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dasArbeitswerkzeug in der zweiten Phase, dem Glättvorgang, während der Bewegung des Formkastens in Richtung auf das Arbeitswerkzeug zu automatisch von der Oberfläche des Formlings abgehoben wird und bei der rückläufigen Bewegung des Formkastens sich unter leichter Schrägstellung seiner in der Arbeitsrichtung vorderen Kante automatisch auf die Oberfläche des Formlings absenkt, um auf diesem die Glättung vorzunehmen.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des _'lrbeitswerkzeuges sowie der Zusatzeinrichtungen und der Übergang von einer Arbeitsphase zur anderen automatisch durch nur einen Hauptbetätigungshebel gesteuert werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptbetätigungshebel automatisch durch die Bewegung des Formkastens gesteuert bei Erreichen der Endstellung desselben in seine Ruhestellung zurückgeht.
  6. 6. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i bis 5, gekennzeichnet durch ein auf einem Maschinenrahmen montiertes Arbeitswerkzeug, dem durch einen Kurbeltriel> in einer ersten Arbeitsphase eine Mehrzahl von schlagenden und unmittelbar attschließenden streichenden Bewegungen erteilt wird und welches in einer zweiten Arbeitsphase stillgesetzt im Ruhezustand auf das Formgut einwirkt, und einen relativ zu dem Arbeitswerkzeug unter diesem verschiebbaren, das Formgut aufnehmenden Formkasten.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitswerkzeug zwecks Erzielung der schlagend-streichenden Bewegung der ersten Phase über einen gemeinsamen Drehpunkt (5), der pendelnd aufgehängt oder in einer Gleitbahn geführt ist, mit dem Kurbeltrieb derart verbunden ist, daß dem Arbeitswerkzeug bei der dem Schlag folgenden Streichbewegung durch Anheben seiner in derArbeitsrichtung vorwärtigen Kante eine Schrägstellung zur Arbeitsrichtung erteilt wird. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Drehpunkt (5) des Arbeitswerkzeuges und des Kurbeltriebes durch einen Schwenkhebel (8) nach oben verlagert werden kann und dadurch (las Arbeitswerkzeug in der zweiten Arbeitsphase von der Formkastenoberfläche abgehoben wird.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anheben des Arbeitswerkzeuges bei stillstehendem Kurbeltrieb bei der Formkastenbewegung auf das Werkzeug zu eine auf ein Hebelsystem wirkende Steuerschiene am Formkasten angeordnet ist, die bei rückläufiger Bewegung desselben das Werkzeug auf die Formkastenoberfläche absenkt, das, auf dieser aufruhend, auf die im Formkasten befindliche Masse die glättende Bewegung ausüben kann. io.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bremse zum Festlegen des Kurbelzapfens in einer bestimmten Lage während des Glättvorganges angeordnet ist und dadurch das Arbeitswerkzeug eine leichte Schrägstellung zur Oberfläche des Formkastens erhält. i i.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkasten vom Hauptantrieb der Vorrichtung so angetrieben ist, daß er auf seiner Gleitbahn eine auch beim Stillstand des Arbeitswerkzeuges nicht unterbrochene Hinundherbewegung ausführt.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hauptbetätigungshebel zum Schalten der Arbeitsvorgänge in der Weise mit einer Kupplung verbunden ist, daß einmal bei der ersten Phase der Antrieb des Arbeitswerkzeuges mit Formkastenbewegung und in der zweiten Phase nur die Formkastenbewegung in Tätigkeit treten, wobei beim Übergang von einer Arbeitsphase zur anderen in der Mittelstellung der Antrieb abgeschaltet und gleichzeitig eine Bremsvorrichtung für den Antrieb des Arbeitswerkzeuges betätigt wird.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 12, gekennzeichnet durch eine Übersetzung ins Schnelle, die die Formkastenbewegung in der zweiten Arbeitsphase (Glättvorgang) beschleunigt.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 13, gekennzeichnet durch eine Verriegelung, die den Hauptschalthebel bei beginnender Formkastenbewegung in der Schaltstellung festhält und die erst bei jedesmaligem Rückgang des Formkastens in seine Anfangsstellung automatisch ausgelöst wird, den Hauptschalthebel in seine Ruhelage verstellt und dadurch den Antrieb des Arbeitswerkzeuges bzw. die Formkastenbewegung stillsetzt.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 14, gekennzeichnet durch eine von dem Kurbeltrieb der Maschine aus angetriebene Vorverteilervorrichtung, die inAbhängigkeit von der Formkastenbewegung in der Weise gesteuert wird, daß sie. nur bei Bewegung des Formkastens in der ersten Phase des Arbeitsvorganges während der Tätigkeit des Arbeitswerkzeuges bei der Formkastenbewegung zum Arbeitswerkzeug hin in Wirkung ist und bei rückläufiger Bewegung des Formkastens, ferner auch während der zweiten Arbeitsphase außer Tätigkeit gesetzt wird.
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DEP15353D Expired DE804655C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Verfahren und Vorrichtung zur maschinellen Formgebung von Dachpfannen

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