DE804115C - Holz-Pressrost, insbesondere fuer Obst-, Gemuese- und Fruchtpressen - Google Patents

Holz-Pressrost, insbesondere fuer Obst-, Gemuese- und Fruchtpressen

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DE804115C
DE804115C DEP16467A DEP0016467A DE804115C DE 804115 C DE804115 C DE 804115C DE P16467 A DEP16467 A DE P16467A DE P0016467 A DEP0016467 A DE P0016467A DE 804115 C DE804115 C DE 804115C
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Germany
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strips
transverse
fruit
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DEP16467A
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Inventor
Julius Konzelmann
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J19/00Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs
    • A47J19/02Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Holz-Preßrost, insbesondere für Obst-, Gemüse- und Fruchtpressen Die Erfindung betrifft einen aus längs und quer vfrlaufenden Holzleisten zusammengefügten Preßrost, insbesondere für Obst-, Gemüse- und Fruchtpressen. Derartige Holz-Preßroste sind bekannt; sie dienen als Zwischenlage für die einzelnen Preßgutpackungen.
  • Bei den bekannten Holz-Preßrosten dieser Art werden die etwa 7 mm dicken und etwa 3,5 cm breiten Leisten in Abständen von etwa 5 mm kreuzweise übereinandergelegt, und an jedem Leistenkreuz wird eine Nagelverbindung hergestellt. Für einen Quadratmeter Rostfläche werden so etwa Zoo Nägel benötigt.
  • Demgegenüber zeichnet sich der Preßrost nach der Erfindung dadurch aus, daß die Leisten nagelfrei zusammengefügt sind. Die Erfindung besteht darin, daß die beiderseits in Fassungen sitzenden Querleisten und die Längsfeisten ausschließlich durch eine gewebeartige Verkettung der beiden Leistenarten zusammengehalten werden. Auch die Verbindung der Querleisten mit den Fassungen kann nagelfrei durchgeführt werden, indem die Fassungen als Formleisten mit die Enden der Querleisten aufnehmenden Nuten ausgebildet werden. Die einzelnen Querleisten oder Gruppen von zwei oder mehr Querleisten können, gegeneinander versetzt, abwechselnd unter und über den in größeren Abständen angeordneten Längsleisten verlaufen. Der Zusammenkalt kann beträchtlich gesteigert werden, wenn an zwei oder mehr Stellest des Rostes in dem zwischen zwei Querleisten oder Querleistengruppen sich ergebenden Spalt ein abwechselnd unter und über den Längsleisten verlaufender biiidcdralit gespannt wird, der beiderseits an den hassungsleisten befestigt ist.
  • In der gewebeartigen Verkettung werden die Quer- und Längsleisten durch Reibungsschluß so fest zusammengehalten, daß Verbindungsmittel, wie Nägel, vollkommen überflüssig werden. Der Erfolg ist zunächst eine Einsparung von etwa drei Viertel des seitherigen Metallbedarfs. Darüber hinaus werden große Mängel der bisherigen Ausführung verinieden.
  • Durch das Nageln entstehen in den Holzleisten Spannungen, die ein Schlitzen der Leisten hervorrufen. Dies ist ganz besonders an den Randleisten der Fall. Durch das Aufstellen der Roste lösen sich die Randleisten aus ihren Nagelstellen, und die Randleisten lösen sich vom Rost. Durch Zersetzen der Nägel lösen sich Leisten an den Kreuzungsstellen. Ferner kommt es häufig vor, daß Nägel sich herausarbeiten und dann Fangstellen für die Preßtücher bilden, so daß diese zerreißen. Ein weiterer großer Nachteil der bisherigen Ausführung bestellt darin, daß die glatte Ober- und Unterfläche des Rostes durch schlammige Preßgutteile leicht glitschig werden, so daß Gefahr besteht, daß ein Stapel verrutscht. Dieser letztere Nachteil ist beim (Degenstand der Erfindung ebenfalls vermieden, dadurch, daß die Oberfläche des Rostes in Ouer- und Längsrichtung von Erhöhungen und Vertiefungen durchsetzt ist. in die sich die in das Preßtuch eingehüllte Preßgutpackung Hineindrückt, so daß eine allseitige Sicherung gegen Verrutschen eines Stapels gegeben ist. Der neue Preßrost ist außerdem wesentlich leichter als die alte Ausführung. Die hierdurch bedingte leichtere Handhabung bedeutet bei der Vielzahl der Roste in einem Stapel eine beachtliche Einsparung an Arbeitszeit.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in vier Figuren dargestellt, es zeigt Fig. i eine Draufsicht des Rostes, Fig. 2 einen Schnitt des Rostes parallel zu den Querleisten in größerem '.Maßstab, w Fig. 3 eine Teildraufsicht des Rostes im gleichen Maßstab, Fig. .4 einen Querschnitt nach A-.4 der Fig. 3 in noch größerem -Maßstab.
  • Die mit a bezeichneten Querleisten des Rostes sind beiderseits in Fassungen b festgehalten. Die letzteren sind Formleisten mit Nuten c, in denen die Enden der Querleisten a sitzen (s. insbesondere Fig. 2). Durch die Formleisten b weiden die Endstellungen der Querleisten a eingefaßt und eine feste Kante gebildet. -Außer den Querleisten a sind in gewissen Abständen Längsleisten d vorgesehen. Die beiden Leistenarten sind gewebeartig miteinander verkettet. Die Querleisten a werden hierbei vorzugsweise in Gruppen von zwei oder mehr Leisten zusammengefaßt, die, wie insbesondere die Fig. i und 3 erkennen lassen, versetzt abwechselnd unter und Tiber den Längsleisten d verlaufen. Die Leisten einer Gruppe stoßen finit ihren Längskanten <licht aneinander. und zwischen den einzelnen Querleistengruppen ist ein kleiner Spalt s belassen, der durch die gewebeartige Vurkettung tilit den in größeren Abständen liegenden Längsleisten d bedingt ist. An Stelle einer Ouerleistengruppe kann natürlich auch eine einzige Querleiste treten.
  • An mind::stens zwei Stellen des Rostes ist in dem zwischen zwei Querleisten a oder Querleistengruppen bedingten Spalt s ein Bindedraht e gespannt, der beiderseits an den Formleisten b z. B. mit Schlaufen f befestigt ist. Dieser Bindedraht e, der den Zusammenhalt der Querleisten a mit den Formleisten b erhöht, verläuft mit einer der benachbarten Querleisten a unter und über den Längsleisten d.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aus längs und quer verlaufenden Holzleisten zusammengefügter Preßrost, insbesondere für Obst-, Gemüse- und Fruchtpressen, dadurch gekennzeichnet. daß die beiderseits in Fassungen (Leisten b) sitzenden Querleisten (a) und die Längsleisten (d) ausschließlich durch gewebeartige Verkettung der beiden Leistenarten zusammengehalten werden.
  2. 2. Preßrost nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassungen der Querleisten (a) Formleisten (b) mit die Enden der Querleisten aufnehmenden Nuten (c) sind.
  3. 3. Preßrost nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Querleisten (a) oder Gruppen von solchen gegeneinander versetzt abwechselnd unter und über den in rößeren Abständen angeordneten Längsleis n (d) verlaufen. Preßrost nach den Ansprüchen r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei oder mehr Stellen in dem zwischen zwei Querleisten oder Querleistengruppen sich ergebenden Spalt f s) ein abwechselnd unter und über den Längsleisten (d) verlaufender Bindedraht (e) gespannt ist, der beiderseits an den Fassungsleisten (b) befestigt ist.
DEP16467A 1948-10-02 1948-10-02 Holz-Pressrost, insbesondere fuer Obst-, Gemuese- und Fruchtpressen Expired DE804115C (de)

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