CH368292A - Gitterost sowie Verfahren zu seiner Herstellung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Gitterost sowie Verfahren zu seiner Herstellung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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CH368292A
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Metallbau Ag
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    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/42Gratings; Grid-like panels
    • E04C2/421Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction
    • E04C2/422Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction with continuous bars connecting at crossing points of the grid pattern
    • E04C2/423Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction with continuous bars connecting at crossing points of the grid pattern with notches
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Description


  Gitterrost sowie Verfahren zu seiner Herstellung und Vorrichtung zur Durchführung  des Verfahrens    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Gitter  rost aus Tragstäben und in Schlitzen derselben ge  haltenen Querstäben.  



  Es sind Gitterroste dieser Art bekannt.     D#iese     haben jedoch in den meisten Fällen den Nachteil,       dass    die Schlitze zur Aufnahme der Querstäbe, von  oben her in die Tragstäbe eingeschnitten sind, so       dass    deren Oberkanten unterbrochen sind. Dadurch  gehen die Tragstäbe ihrer Festigkeit teilweise ver  lustig und biegen sich seitwärts aus,     wennsie    grossen  örtlichen Belastungen, beispielsweise durch die Profil  erhöhungen der Räder von Lastwagen und derglei  chen unterworfen werden. Anderseits sind Gitterroste  bekannt, deren Querstäbe geschlossene Schlitze der  Tragstäbe durchsetzen.

   Diese haben wiederum den  Nachteil,     dass    die Oberkanten der Querstäbe mit  jenen der Tragstäbe nicht in der gleichen Ebene  liegen.  



  Die meisten bekannten Gitterroste haben zudem  den weiteren Nachteil,     dass    ihre Querstäbe an den  Verbindungsstellen mit den Tragstäben ebenfalls über  einen Teil ihrer Höhe ausgeschnitten sind.  



  Die Erfindung bezweckt, sämtliche genannten  Nachteile zu beseitigen und einen Gitterrost von  ausserordentlicher Festigkeit     bzw.    Tragfähigkeit zu  schaffen. Die Erfindung besteht darin,     dass    die oberen  Begrenzungsränder der Trag- und der Querstäbe im  wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene liegen,     dass     die Querstäbe     ungeschlitzt    sind, und     dass    die Ober  kanten der Tragstäbe nicht unterbrochen sind. Vor  zugsweise     sinddie    Trag- und die Querstäbe an ihren  Kreuzungsstellen miteinander zu einer selbsthaltenden  Verbindung     verpresst.     



  Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein Ver  fahren zur Herstellung dieses Gitterrostes, das sich  dadurch auszeichnet,     dass    die Querstäbe durch die    Schlitze der Tragstäbe hindurchgeschoben und dann  so weit in Richtung der Oberkanten der letzteren     ge-          presst    werden, bis die Oberkanten der Querstäbe zwi  schen den Tragstäben in der Ebene der Oberkanten  der letzteren hegen.  



  Gegenstand der Erfindung bildet ausserdem eine  Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.       Die-Vorrichtung    zeichnet sich aus durch eine Matrize  mit mindestens einer durchlaufenden Nute zur Auf  nahme eines Tragstabes, zu deren beiden Seiten  Druckflächen angeordnet sind, die durch     Anschrä-          gungen    in die Nute übergehen, welcher Matrize ein  im wesentlichen ebener     Pressstempel    zugeordnet ist.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispi-el     eines erfindungsgemässen Gitterrostes nebst einer  Vorrichtung zur Herstellung desselben veranschau  licht. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen Abschnitt eins Tragstabes allein, in  Seitenansicht,       Fig.    2 einen Abschnitt eines durch die Schlitze  dreier Tragstäbe hindurchgeschobenen Querstabes  vor dem     Pressvorgang    in einer zu     Fig.   <B>1</B> um     9011    ver  setzten Ansicht,       Fig.    3a einen Schnitt durch einen Teil des ferti  gen Rostes,       Fig.   <B>3b</B> die Form eines Endes eines Querstabes,

         Fig.    4a einen um     9011    versetzten Schnitt nach Linie       IV-IV    in     Fig.    3a,       Fig.    4b die Form eines Endes eines Tragstabes,  und       Fig.   <B>5</B> eine     Pressvorrichtung    zur Fertigstellung des  Rostes im Schnitt.  



  Der Tragstab<B>1</B> gemäss     Fig.   <B>1</B> ist, mit Schlitzen 2  versehen, die geschlossen, das heisst nicht von oben  her in den Stab eingeschnitten sind, so     dass    das  Material längs der Oberkante<B>3</B> des Tragstabes nir-           gends    unterbrochen ist. Quer zu den Tragstäben<B>1</B>  werden nun zur Herstellung des Gitterrostes die  Querstäbe 4 gemäss     Fig.    2 durch die Schlitze 2 durch  geschoben. Die Querstäbe weisen dabei     nur    etwa die  halbe Höhe der Tragstäbe auf.

   Nun     wer-den    die  Querstäbe zwischen den Tragstäben     im    Sinne der  Pfeile     Pl    in     Fig.    2 in Richtung gegen die Oberkanten  der Tragstäbe     gepresst,    wobei das Material der Quer  stäbe unmittelbar zu beiden Seiten der Tragstäbe  beim Pressen im Sinne der Pfeile<U>P,</U> niedergehalten  wird. Der     Pressvorgang    wird so lange aufrechterhal  ten, bis die Oberkanten der Querstäbe 4 mit jenen  der Tragstäbe<B>1</B> mit Ausnahme der kleinen     Spickel   <B>5</B>  in einer gemeinsamen Ebene liegen, wie dies in       Fig.    3a ersichtlich ist.

   Durch diesen Vorgang wird das  Material zu beiden Seiten der Schlitze 2 unter Bil  dung der     Spickel   <B>5</B> verdrängt und es bilden sich kleine  Verdickungen<B>6</B>     (Fig.    4a). In dieser Weise werden die  Trag- und die Querstäbe an jeder     Kreuzungsstelle     miteinander zu einer selbsthaltenden Verbindung       verpresst.    Der     Pressdruck    im Sinne der Pfeile P, wirkt  nicht unmittelbar neben den Tragstäben<B>1</B> auf die  Querstäbe, sondern in kleinen Abständen a von den  selben entfernt, so     dass    die Querstäbe 4 die Schlitze  2 auch nach der Pressung mehr oder weniger aus  füllen.

   Es entstehen dadurch kleine Absetzungen<B>7,</B>  die jedoch am fertigen Gitterrost, weil auf der Unter  seite, praktisch nicht sichtbar sind.  



  Zur Ausführung des beschriebenen     Pressvorganges     kann mit Vorteil eine     Pressvorrichtung    gemäss     Fig.   <B>5</B>  verwendet werden, die sich aus einer Matrize<B>8</B> und  einem     Pressstempel   <B>9</B> zusammensetzt. Die Matrize<B>8</B>  besitzt zwei parallele Nuten<B>10</B> zur Aufnahme<B>je</B>  eines     Trags#tabes   <B>1,</B> deren Abstand jenem der Trag  stäbe am fertigen Gitterrost entspricht. Die Weite  der Nuten<B>10</B> ist so bemessen,     dass    die Tragstäbe<B>1</B>  in denselben leicht ein- und austreten können.

   Seit  lich der Nuten<B>10</B> befinden sich die Druckflächen<B>11,</B>  die dazu bestimmt sind-, die Pressung in Richtung der  Pfeile     Pl    auszuüben. Die Druckflächen<B>11</B> gehen  durch     Anschrägungen    12 in die Nuten<B>10</B> über, wo  durch beim Pressen die Abstände a gebildet werden.  



  Der Stempel<B>9</B> weist eine im wesentlichen ebene  Druckfläche<B>13</B> auf, aus welcher jedoch<B>je</B> ein paar  parallele,     im    Querschnitt     zahnförinige    Längsrippen 14  zum Niederdrücken der den Tragstäben<B>1</B> benach  barten Partien der Querstäbe 4 unter Bildung der       Spickel   <B>5</B> aufragen. Durch diese     Längsrippen    14  werden die Verbindungsstellen der Stäbe stärker  miteinander     verpresst.    Zwischen den Längsrippen 14  sind Nuten<B>15</B> zur Aufnahme der oberen Partie der  Tragstäbe<B>1</B> gebildet.  



  Zum Pressen der zusammengesetzten Stäbe<B>1</B>  und 4 werden dieselben zwischen Stempel<B>9</B> und  Matrize<B>8</B> eingelegt, wonach mit Hilfe dieser be  schriebenen     Pressvorrichtung    bei jedem Arbeitsvor  gang (Pfeile     P..,    in     Fig.   <B>5)</B> alle Verbindungsstellen  längs<B>je</B> zweier Tragstäbe mit den Querstäben     ver-          presst    werden können.    Selbstverständlich kann die     Pressvorrichtung    auch  eine, Vielzahl von Nuten<B>10</B> und zugeordneten Längs  rippen 14 aufweisen.

   Sie kann zudem bezüglich der  Abstände zwischen den Nuten<B>10</B> und den Rippen 14  verstellbar sein, so     dass    sie für verschiedene Abstände  der Tragstäbe verwendbar ist.  



  Der in dieser Weise hergestellte Gitterrost hat  den Vorteil einer ausserordentlichen Festigkeit gegen  über örtlicher Druckbeanspruchung, da einerseits die  oberen Begrenzungsränder der Trag- und der Quer  stäbe in einer gemeinsamen Ebene liegen, anderseits  die Oberkanten der     Tragstäb#e        ungeschnitten    durch  laufen und die Querstäbe nicht geschlitzt sind.  



  Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich, ist  der Gitterrost zudem sehr einfach herzustellen, indem  die Schlitze 2 der Tragstäbe geradlinig sind und die  Abstände der Trag- und der Querstäbe beliebig ge  wählt werden können.  



  Aussen kann der Gitterrost an zwei oder an allen  vier Rändern mit einem     Abschlussrand   <B>16</B> versehen       sein,    der im wesentlichen aus einem     M-Profil    besteht,  das mit seinem einen Schenkel<B>17</B> den oberen Rand  der Stäbe übergreift und mit der     Aussenf#läche    des  andern Schenkels<B>18</B> auf der (nicht dargestellten)  Unterlage für den Rost aufzuliegen bestimmt ist,  wobei die     Stabenden    in ausgesparte Schlitze<B>19</B> des  Randes eingreifen.  



  Zu diesem Zweck sind die     Stabenden,    wie die       Fi,g.   <B>3b</B> und 4b zeigen, mit für die Schenkel des  Randes ausgesparten Schultern 20 und 21 versehen,  so     dass    auch der     Abschlussrand    mit der erwähnten  gemeinsamen Ebene abschliesst.  



  Gemäss     Fig.   <B>3b</B> können die     Stabenden    in der Pro  filform des Randes abgeschnitten sein, so     dass    die       Staboberkante    mit der Aussenfläche des Randes bün  dig ist. Gemäss     Fig.    4b können sie jedoch auch gerade  abgeschnitten sein, wobei die Aussenränder nach Auf  setzen des     Abschlussrandes    im mittleren Bereich der  Profilhöhe die Schlitze<B>19</B> durchsetzen und nun von  aussen am Rand     verstemmt    werden können, wie bei  22 angedeutet.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH 1</B> Gitterrost aus Tragstäben und in Schlitzen der selben gehaltenen Querstäben, dadurch gekennzeich net, dass die oberen Begrenzungsränder der Trag- und der Querstäbe im wesentlichen in einer gemein samen Ebene liegen, dass die Querstäbe ungeschlitzt sind, und dass die Oberkanten der Tragstäbe nicht unterbrochen sind.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Gitterrost nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Trag- und die Querstäbe an ihren K.reuzungsstellen miteinander zu einer selbst haltenden Verbindung verpresst sind. 2. Gitterrost nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Schlitze der Tragstäbe gerad linig sind.
    <B>PATENTANSPRUCH 11</B> Verfahren zur Herstellung eines Gitterrostes nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Querstäbe durch die Schlitze der Tragstäbe hin durchgeschoben und dann so weit in Richtung der Oberkanten der letzteren gepresst werden, bis die Oberkanten der Querstäbe zwischen den Tragstäben in der Ebene der Oberkanten der letzteren liegen. UNTERANSPRüCHE <B>3.</B> Verfahren nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Material der Querstäbe un mittelbar zu beiden Seiten der Tragstäbe beim Pressen niedergehalten wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass längs mindestens<B>je</B> eines Trag stabes alle Verbindungsstellen mit den Querstäben miteinander in einem Arbeitsgang verpresst werden. <B>5.</B> Verfahren nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass längs mindestens<B>je</B> eines Quer stabes mehrere Verbindungsstellen mit den Längs- stäben,gleichzeitig in einem Arbeitsgang verpresst wer den.
    <B>PATENTANSPRUCH</B> Ill Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch<B>11,</B> gekennzeichnet durch eine Matrize mit mindestens einer durchlaufenden Nute zur Aufnahme eines Tragstabes, zu deren beiden Seiten Druckflächen angeordnet sind, die durch An- schrägungen in die Nute übergehen, welcher Matrize ein im wesentlichen ebener Pressstempel zugeordnet ist.
    <B>UNTERANSPRUCH</B> <B>6.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet,dass der Stempel mindestens ein Paar aus & r beim Pressen wirksamen ebenen Fläche auf ragende parallele, im Querschnitt zahnförinige Längs rippen aufweist, die den Anschrägungen in der Matrize gegenüberliegen und zwischen sich beim Pressvorgang die obere Partie eines Tragstabes auf nehmen.
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DE4028124A1 (de) * 1990-09-05 1992-03-12 Hoesch Ag Verbindung von rahmenteilen mit den profilleisten in graetings
EP1911903A3 (de) * 2006-10-12 2009-08-26 Meiser Vogtland OHG Gitterrost

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DE19720321A1 (de) * 1997-05-15 1998-11-26 Friedrich Wolfarth Gitterrost, insbesondere zur Abdeckung von Lichtschächten

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