DE464994C - Verfahren zur Herstellung von Rosten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Rosten

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DE464994C
DE464994C DET32642D DET0032642D DE464994C DE 464994 C DE464994 C DE 464994C DE T32642 D DET32642 D DE T32642D DE T0032642 D DET0032642 D DE T0032642D DE 464994 C DE464994 C DE 464994C
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DET32642D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D47/00Making rigid structural elements or units, e.g. honeycomb structures
    • B21D47/005Making gratings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung von Rosten, welches gegenüber dem bekannten nicht nur weniger Zeit und Kosten beansprucht, sondern auch einen Stabverband von außerordentlich großer Festigkeit liefert.
Das neue Verfahren besteht darin, daß man Querstäbe, z. B. mittels hydraulischer Pressen, unter Druck in Schlitze der Tragebalken hineinpreßt, deren Schlitzquerschnitt bezüglich seiner Form von jenem der Querstäbe abweicht. Die in die Schlitze eingepreßten Querstäbe erleiden dadurch eine dauernde Deformation und können nicht mehr aus den Schlitzen herausgezogen werden. Es ist also bei einem derartigen Gitterverband keine weitere Sicherung der Verbindung durch Löten, Schweißen usw. notwendig.
Nach dem Zusammenpressen des Gitters läßt sich dieses nur noch durch Schneiden oder Sägen auseinandernehmen. Demgegenüber werden bei den bisher bekannten Verfahren zur Herstellung von Stabverbinduingen die Gitterstäbe von vorn herein in ihre endgültige Lage, und zwar ohne Anwendung irgendwelchen Druckes, gebracht und dann erst durch Verstemmen, Verlöten, Verschweißen usw. in ihrer Lage gesichert.
Gemäß vorliegender Erfindung stellt man zunächst eine Mehrzahl von Tragebalken her, welche mit Schlitzen versehen sind, und außerdem Querstäbe, welche einen von der Schlitzform der Tragebalken verschiedenen Querschnitt besitzen und welche man in die Schlitze der Tragebalken hineintreibt. Die Schlitze in den Tragebalken besitzen vorzugsweise im wesentlichen gleichförmige Breite von oben bis unten; aber man gibt ihnen eine geknickte Form, während die Querstäbe, welche in die Schlitze hineingetrieben werden, rechteckig im Querschnitt sind und im wesentlichen die gleiche Breite wie die Schlitze besitzen. Wenn die Schlitze in den Tragebalken einen im wesentlichen geradlinigen Abschnitt besitzen, an den sich das untere Schlitzende nach einer Seite geneigt anschließt, dann werden die unteren Kanten der Querstäbe an denjenigen Stellen, wo sie in die Tragebalken eingreifen, dauernd deformiert, so daß sie Verriegelungszungen bilden, wodurch die Querstäbe in ihrer Lage gesichert werden.
Die Tragebalken und die Querstäbe stehen in solchem Höhenverhältnis zueinander, daß die Querstäbe völlig oberhalb der neutralen Achsen der Tragebalken liegen, d.h. daß der ganze unter Zugspannung stehende Teil des Tragebalkens an keiner Stelle von den Schlitzen durchgeschnitten wird, und daß somit ein Rost- oder Stabwerk zustande kommt, in welchem die volle Festigkeit der Tragebalken ausgenutzt ist.
Die Erfindung ist an mehreren Ausführungsbeispielen von ihr entsprechenden Stabwerken veranschaulicht.
Abb. ι ist ein Grundriß einer Ausführungsform eines Rostes gemäß der Erfindung.
Abb. 2 ist ein Schnitt nach der Linie H-II
der Abb. ι, wobei einer der Querstabe entfernt gedacht ist.
Abb. 3 ist eine der Abb. 2 ähnliche Darstellung, welche eine etwas abgeänderte Rostform zeigt.
Abb. 4 zeigt einen der Abb. 1 ähnlichen Rostgrundriß, wobei jedoch die Verriegelungszungen in benachbarten Tragebalken nach entgegengesetzten Seiten geneigt sind. ίο Abb. 5 ist ein Schnitt nach der Linie V-V der Abb. 4.
Abb. 6 ist ein Grundriß einer weiteren Rostform und veranschaulicht die Anwendung von gekröpften oder gewellten Querstäben.
Abb. 7 ist ein senkrechter Schnitt durch einen Teil des Rostes und veranschaulicht die Lage der Querstabe im ersten Teil der Eintreibbewegung, bevor noch Druck auf sie ausgeübt wird.
Abb. 8 ist ein Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Abb. 6,
Abb. 9 ein Grundriß einer weiteren Ausführungsform des Rostes, bei welcher die Querstabe eine abgeänderte Art der Wellung oder Kröpfung aufweisen.
In den Abb. 1 und 2 sind die Tragebalken des Rostes mit 2 und die Querstäbe· mit 3 bezeichnet. Die Tragebalken sind mit Schlitzen 4 versehen, welche einen geradlinigen oberen Teil und einen abgebogenen unteren Teil 5 besitzen. Wenn der Rost zusammengesetzt wird, dann werden die Tragebalken 2 in die gewünschte Lage zueinander gebracht und die Querstabe 3 in die Schlitze 4 eingelegt. Das Stabwerk wird dann in eine hydraulische Presse gebracht und die Querstabe in die Schlitze hineingepreßt. Dadurch wird eine dauernde Deformierüng der Querstäbe an ihren unteren Kanten an denjenigen Stellen herbeigeführt, an welchen die Querstäbe in den Schlitzen liegen, wodurch Verriegelungszungen 6 gebildet werden, welche die Loslösung der Tragebalken ausschließen. Die Schlitze 4 werden vorzugsweise so lang gemacht, daß sie gänzlich oberhalb der neutralen Achsen der Tragebalken 2 liegen. Die Höhe der Querstabe 3 wird so bemessen, daß sie die Schlitze in den Tragebalken voll ausfüllen. Es entsteht dann eine Rostkonstruktion mit ebener Oberfläche, bei welcher die volle Festigkeit der Tragebalken ausgenutzt ist, weil von dem unter Zugspannung stehenden Balkenabschnitt kein Metall durch die Schlitze zerschnitten wird, und da andererseits die Schlitze durch die Querstäbe voll ausgefüllt sind, so wird auch die volle Druckfestigkeit des Materials ausgenutzt.
Abb. 3 zeigt einen Tragebalken 20J welcher
öo mit Schlitzen 4° und 4* versehen ist, die nach entgegengesetzten Seiten geneigte Unterabschnitte besitzen. Diese Anordnung der Schlitze ist in sämtlichen Tragebalken beibehalten, so daß die Verriegelungszungen in den miteinander abwechselnden Tragebalken 6g nach entgegengesetzten Seiten geneigt sind.
Bei der aus Abb. 4 ersichtlichen Rostkonstruktion besitzen die miteinander abwechselnden Tragebalken 7a und jb Schlitze von im wesentlichen gleichförmiger Breite, deren untere Enden nach verschiedenen Seiten geneigt sind, wenn man auf die Balken von der gleichen Seite her blickt. Derartige Tragebalken können völlig übereinstimmend miteinander hergestellt und dann umgelegt werden, so daß die Richtung der Balkenenden für die Hälfte der Balken vertauscht wird, was zu gleicher Zeit eine Umkehrung der Richtung der geneigten unteren Schlitzenden zur Folge hat. Wenn die Querstabe 8 jetzt in die Schlitze eingetrieben werden, dann entstehen Verriegelungszungen 9, welche für jeden Querstab abwechselnd nach der einen und der entgegengesetzten Seite gekehrt sind. Diese Konstruktion ist vorteilhaft, weil das Metall an der unteren Kante der Querstabe ein wenig gestreckt ist und weil demgemäß eine etwas dichtere Konstruktion zustande kommt.
Die Abb, 6 bis 8 veranschaulichen eine Form eines Rostes, bei welchem die Querstäbe gewellt oder gekröpft sind. Die Trage' balken 10 sind in der oben beschriebenen Weise abwechselnd umgelegt^ so daß die Schlitze darin nach entgegengesetzten Riehtungen geneigt sind, wenn man von der gleichen Seite her darauf sieht. Außerdem liegen die Tragebalken .gegeneinander versetzt, so daß ein Paar von Schlitzeni 1 in' einem Tragebalken in der Mitte zwischen zwei Paaren von Schlitzen 11 in einem benachbarten Tragebalken liegt, wie dieses auf der linken Seite der Abb. 6 dargestellt ist. In die Schlitze der Tragebalken wird ein gekröpftet Querstab 12 eingetrieben, wie aus der Abbildung ersichtlich ist.
Die Abb. 7 zeigt ein Paar Querstabe, bevor sie in die Schlitze des Tragebalkens eingepreßt werden, während" Abb. 8 die gekröpften Tragestäbe nach ihrer Einpressung in die Tragebalkenschlitze zeigt.
Abb. 9 zeigt eine Rostform, die derjenigen der Abb. 6 ähnlich ist, abgesehen davon, daß die Abschnitte der Querstäbe, welche in Eingriff mit den Tragebalken stehen, eine größere Länge besitzen und anstatt durch schrägstehende Verbindungsstücke 12 wie nach der Darstellung der Abb. 6 verbunden zxu sein, durch Abschnitte 13 zusammenhängen, welche im wesentlichen parallel zu den Tragebalken gerichtet sind.
In allen Aüsführungsformen liegen die

Claims (4)

  1. Teile der Querstäbe, welche ia Eingriff mit den Schlitzen stehen, im wesentlichen rechtwinklig zu den Tragebalken. Dadurch wird es möglich, die Schlitze in einer gewöhnlichen Lochpresse herzustellen und gleichzeitig die Gewähr dafür zu erhalten, daß die Schlitze durch die Querstäbe voll ausgefüllt werden. Dies ist wünschenswert, weil Roste, welche in der hier beschriebenen Weise hergestellt
    ίο werden, vorzugsweise nach ihrem Zusammenbau verzinkt werden, und wenn die Schlitze völlig durch die Querstäbe ausgefüllt sind, dann werden die Stoßstellen sq völlig von dem Zink bedeckt, daß keine Neigung zur Rostbildung an diesen Stellen entsteht.
    Die im vorstehenden im Anschluß an die Zeichnungen gegebenen Erläuterungen betreffen nur besondere Ausführungsformen der Erfindung, ohne daß die Erfindung sich darin erschöpfte.
    Paten ta ν spkücij ε :
    ι. Verfahren zur Herstellung eines einen Rost o. dgl. bildenden Stabverbandes, wobei in einer Reihe von Tragebalken Querschlitze hergestellt werden, welche von oben bis unten gleich weit sind, und diese Balken durch in die Schlitze eingebrachte Querstäbe im gewünschten Abstande voneinander verlegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstäbe im wesentlichen die gleiche Breite wie die Schlitze der Tragebalken, aber eine abweichende Querschnittsform besitzen, so daß die Teile der Querstäbe, welche in den Schlitzen sitzen, durch die zwangsweise. Einführung in die Schlitze, Einpressen unter Druck, eine dauernde Formänderung erfahren, welche ein festes Ineinandergreifen der Stäbe an den Kreuzungsstellen zur Folge hat.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Schlitze von einer geknickten Form der Tragebalken Stäbe von ebener Form eingepreßt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze in den Tragebalken paarweise angeordnet sind, und daß die Tragebalken so verlegt werden, daß die Schlitzpaare in benachbarten Trägern gegeneinander versetzt liegen, so daß die einzupressenden Querstäbe in ihrer Längsrichtung gewellt oder gekröpft sein müssen (Abb. 6).
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze in den Tragebalken so 'eingeschnitten sind, daß die Schlitze in benachbarten Balken verschieden gerichtet sind.
    Hierzu r Blatt Zeichnungen
DET32642D 1926-11-21 1926-11-21 Verfahren zur Herstellung von Rosten Expired DE464994C (de)

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