DE658462C - Kurbelstange aus zwei Formstuecken - Google Patents

Kurbelstange aus zwei Formstuecken

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DE658462C
DE658462C DEB174831D DEB0174831D DE658462C DE 658462 C DE658462 C DE 658462C DE B174831 D DEB174831 D DE B174831D DE B0174831 D DEB0174831 D DE B0174831D DE 658462 C DE658462 C DE 658462C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C7/00Connecting-rods or like links pivoted at both ends; Construction of connecting-rod heads
    • F16C7/02Constructions of connecting-rods with constant length
    • F16C7/023Constructions of connecting-rods with constant length for piston engines, pumps or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C7/00Connecting-rods or like links pivoted at both ends; Construction of connecting-rod heads
    • F16C7/08Connecting-rods or like links pivoted at both ends; Construction of connecting-rod heads made from sheet metal

Description

Die Erfindung betrifft eine aus zwei Fonnstücken zusammengesetzte Kurbelstange.
Kurbelstangeii aus mehreren Formstücke!!, deren Verbindungsebene in der Längsrichtung der Kurbelstange biegt und deren Enden Köpfe zur Aufnahme der Lager bilden, sind bereits bekannt. Diese Kurbelstangen sind aber aus vielen Teilen gebildet, die einzeln hiergestellt, z. B. gestanzt oder gepreßt werden müssen, was die Herstellung umständlich macht und verteuert. Die einzelnen Teile haben auch verschiedene Form und erfordern mehrfache Bearbeitung.
Bei der Kurbelstange gemäß der Erfindung sind diese Nachteile dadurch vermieden, daß sie aus zwei ganz einfachen leicht herstellbaren Teilen von ! I-förmigem Querschnitt
gebildet wird, die Rücken an Rücken anemandergelegt, und derart verbunden werden, daß
die Rücken der | |-Eisen vorzugsweise senkrecht zu der Ebene liegen, in der sich die Kurbelstange bewegt. An den Enden der
I I-Eisen sind nur geringe Verformungen zur
Herstellung der die Lager aufnehmenden Köpfe erforderlich. Trotz der wenigen einfachen, aber hinsichtlich der Beanspruchung günstig gestalteten und ,angeordneten Teile ist die Stange außerordentlich widerstandsfähig und mit geringem Arbeits- und Materialaufwand herzustellen. Die Stange kann reihenweise mit der Presse hergestellt werden, wobei die fast einzige Arbeit darin besteht, die Umbiegung zusammen mit dem Stanzen der Bolzenlöcher vorzunehmen, falls der Zusammenbau durch Bolzen erfolgen soll.
Die Herstellung der Kurbelstainge kann aus 'beliebigem Werkstoff erfolgen, je nach dem Verwendungszweck.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
Fig. ι ist ein Längsschnitt der Kurbelstange bei einer Ausführungsform derselben.
Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Kurbelstange.
Fig. 4 zeigt unter den gleichen Bedingungen wie Fig. ι einen etwas verschiedenen Teil der Kurbelstange.
Fig. S ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 1.
In dem gewählten Beispiel setzt sich jeder der beiden Bestandteile der Kurbelstange aus einem zu einem U-förmigen Querschnitt gebogenen Blechstück zusammen (Fig·. 2). Die Enden sind in geeigneter Weise gjerundet, um den Kopf 2 und den Fuß 1 zu bilden. Die U-förmigen Bleche werden mit den Rücken 3 und 4 der U-förmigen Ausbuchtung z. B. durch Bolzen 5 zusammengehalten. Die Seitenränder 6, 7 der U-förmigen Teile bilden in der Kurbelstange Rippen, welche sie gegen
Formveränderung widerstandsfähig machen. Nach dem Zusammenbau können der Kopf 2 und der Fuß 1 bearbeitet werden, um die Lagerschalen aufzunehmen.
Wie auf der Zeichnung dargestellt, kann, die Breite und/oder die Tiefe der U-for-; migen Umbiegung an den Formstücken entlang veränderlich sein, so wie dies vorteilhaft oder notwendig erscheint.
In dem abgeänderten Ausführuingsbeispiel der Fig. 4 und 5 ist angenommen, worden, daß die Seitenränder 6, 7 der Foirnstücke verlängert worden sind, derart, daß sie dachziegelförmig übereinandergreifen. Die Öffnungen 8, 9 werden von einem Verbindungsbolzen 10 durchzogen, der z.B. eine glatte Achse sein kann, welche mittels Scheiben und Splinte oder jedes andere geeignete Mittel festgehalten werden kann.
Diese Verbinduogsweise kann allein oder in Verbindung mit der in bezug auf die Fig. 1 und 2 beschriebenen verwendet werden, und man kann sie an jedem geeigneten, Ort anbringen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    ι. Kurbelstange aus zwei Formstücken, ,deren Verbindungsebene in der Längsrichtung der Kurbelstange liegt und deren '.Enden zu Köpfen zur Aufnahme der Lager ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Formstücke am Körper der Stange
    einenI I-förmigen Querschnitt haben und
    ,an ihren Rücken miteinander verbunden sind, so daß sie die Form eines I aufweisen und die Verbindungsebene der Rücken vorzugsweise senkrecht zu der Ebene liegt, in der sich die Kurbelstange bewegt.
  2. 2. Kurbelstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Formstück oder 'eines derselben an den Enden Augen, z.B. in· Verlängerungen (8,.9) der Flansche (6, 7), besitzt, die beim Zusammensetzen der Formstücke übereinanderliegen und durch glatte Bolzen (10) miteinander verbunden werden können (Fig. 4 und 5).
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEB174831D 1935-08-19 1936-07-12 Kurbelstange aus zwei Formstuecken Expired DE658462C (de)

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DE (1) DE658462C (de)

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