DE1044380B - Gitterrost mit F-foermigem Rahmenquerschnitt - Google Patents

Gitterrost mit F-foermigem Rahmenquerschnitt

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DE1044380B
DE1044380B DEK20786A DEK0020786A DE1044380B DE 1044380 B DE1044380 B DE 1044380B DE K20786 A DEK20786 A DE K20786A DE K0020786 A DEK0020786 A DE K0020786A DE 1044380 B DE1044380 B DE 1044380B
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DE
Germany
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grating
bars
frame
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dovetail
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Pending
Application number
DEK20786A
Other languages
English (en)
Inventor
Gottlob Kirchner
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GOTTLOB KIRCHNER
Original Assignee
GOTTLOB KIRCHNER
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/42Gratings; Grid-like panels
    • E04C2/421Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction
    • E04C2/422Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction with continuous bars connecting at crossing points of the grid pattern
    • E04C2/423Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction with continuous bars connecting at crossing points of the grid pattern with notches

Description

  • Gitterrost mit F-förmigem Rahmenquerschnitt Gitterroste zum Abdecken von Schächten oder für ähnliche Zwecke werden aus gekreuzten und kammartig ineinandergesteckten Stahlbändern gebildet, so daß sie einen unbehinderten Luftdurchgang gewähren und die Anhäufung von Schmutz verhindern. Hierbei sind die Tragstäbe zur Verbesserung der Tragfähig-- keit des Rostes meist höher als die senkrecht dazu verlaufenden Verbindungsstäbe ausgeführt. Diese Gitterroste erhalten einen meist aus Profilstahl gebildeten Rahmen, der außer zur gleichmäßigen Abstützung des Rostes an den Auflagerändern auch zum Halten der Roststäbe dient. Ihre Verbindung mit dem Rahmen muß der Trittbeanspruchung widerstehen, so daß eine Lockerung des Verbandes der Stäbe untereinander als auch eine Lockerung am Rahmen vermieden wird.
  • Es sind bereits Gitterroste bekannt, die in den Tragstäben gekrümmte oder abgeknickte Einschnitte aufweisen, in welche die Verbindungsstäbe eingepreßtwerden, wodurch ein sicherer Halt erzielt werden soll: Dies erfordert aber sorgfältige Bearbeitung an zahlreichen Kreuzungsstellen. Bekannt ist ferner die Verbindung der Stäbe mit dem Rahmen, auch mit F-förmigen Rahmenprofilen, durch Vernieten oder Verschweißen, wodurch ein erheblicher zusätzlicher Arbeitsaufwand und damit eine entsprechende Verteuerung der Roste bedingt ist. Besonders beim Verschweißen treten leicht Verziehungen und Ungleichmäßigkeiten auf, die durch zusätzliche Arbeit wieder beseitigt werden müssen. Ferner sind Nietköpfe an den Außenflächen des Rahmens häufig unerwünscht.
  • Die Erfindung betrifft demgegenüber einen Gitterrost, bei welchem durch geeignete Ausbildung des Rahmens und der Enden der Roststäbe eine Klemmwirkung erzielt wird, durch die die Roststäbe auf einfache Weise einen zusätzlichen Halt gegen Lockerwerden und Schrägstellen bekommen.
  • Erfindungsgemäß wird zu diesem Zweck bei einem Gitterrost mit F-förmigem Rahmenquerschnitt entweder der untere Rahmenflansch in gekrümmte Schlitze der Gitterstabenden eingepreßt und dabei etwas verformt, oder es sind die Enden der Gitterstäbe schwalbenschwanzförmig ausgeschnitten und die Rahmenflanschen so verformt, daß sie den schwalbenschwanzförmigen Teil der Stabenden umfassen und einklemmen, wobei ferner der obere Rahmenflansch nach außen allmählich dicker wird, so daß nach dem Verformen seine Oberfläche in gleicher Ebene mit den Oberkanten der Stäbe liegt.
  • Durch diese Maßnahmen wird die Festigkeit des Rostes erheblich erhöht, und zugleich wird die Fertigung vereinfacht und verbilligt. Der starke Profilrahmen gibt den schwächeren Roststäben durch die auf die Stabenden ausgeübte Klemmwirkung einen zuverlässigen Halt; zugleich wird durch den oberen Flansch des Rahmenprofils eine saubere und glatte Abdeckung der Stabenden bewirkt.
  • Die Flansche des Rahmens können in die Aussparungen der Stabenden eingeschlagen oder eingepreßt werden; eine Einzelbehandlung an den Verbindungsstellen ist nicht erforderlich.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel; an ihm sind Einzelheiten der Erfindung erläutert.
  • Fig. 1 zeigt den Teil eines Rostes in schaubildlicher Darstellung; Fig.2 zeigt die Ausschnitte zweier aufeinanderfolgender Tragstäbe; Fig.3 zeigt eine andere Ausführungsform mit schwalbenschwanzförmig eingesetzten Roststäben; Fig.4 veranschaulicht das Herstellen der Befestigung.
  • Ein den Gegenstand der Erfindung bildender Gitterrost besteht aus Tragstäben 1 und senkrecht dazu verlaufenden Verbindungsstäben 2, die in bekannter Weise durch kammartige Einschnitte 3 und 4 ineinandergesteckt sind. An den Kreuzungsstellen sind sie gegeneinander verstemmt oder miteinander verschweißt, so daß die Stäbe fest untereinander verbunden sind. Der ganze Rost ist von einem Profilrahmen 5 umgeben, dessen Profil im Querschnitt ein F bildet. Der untere Flansch 6 dieses Profils greift in dafür vorgesehene Ausschnitte 7 bzw. 8 der Tragstäbe 1, wobei die Ausschnitte abwechselnd nach unten und oben gekrümmt sein können. Sie können auch eine etwas von der waagerechten abweichende geradlinige Form oder auch einen Knick aufweisen. Wird nun der Flansch 6 in diese Ausschnitte eiiligedrückt, so entsteht infolge ihrer Krümmung 0-#£ dgl. eine starke Klemmung, so daß dadurch der Räbnien fest mit den Stabenden verbunden ist. Der obere Flansch 9 ,des- Rahmens greift-, in: entsprechende Ausschnitte 10- der Stäbe 1 und , so `daß er mit den oberen Kanten dieser Stäbe bündig verläuft. Durch geeignete Bemessung oder nachträgliches Anpressen kann die Spannung der von den Ausschnitten 7, 10 bzw. 8, 10 gebildeten Lappen 11 zwischen den Flanschen 6 und 9 so groß gemacht sein, daß dadurch eine Erhöhung des Zusammenhaltes zwischen den Roststäben und dem Rahmen entsteht.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 sind die Ausschnitte 12 und 13 in den Stäben 1 so gestaltet, daß der jeweils an den Enden stehenbleibende Lappen 14 schwalbenschwanzförmige Gestalt erhält. Der obere Flansch 15 des Rahmens ist schwach keilförmig- ausgebildet. Werden, wie es Fig. 4 zeigt, die Flansche 15 und 16 des Rahmens in die Einschnitte 12 und 13 eingeschoben, so lassen sie sich an den Schwalbenschwanz 14 beiderseits andrücken, so daß eine Befestigung entsteht, wie sie die Fig. 3 zeigt. Das Andrücken kann beim oberen Flansch 15 durch Druckrollen, beim unteren Flansch 16 durch Anschlag unmittelbar neben den Stäben 1 erfolgen. Zweckmäßig ist entsprechend der Schrägfläche des Flansches 15 die Neigung der Kante des Ausschnittes 13 geringer als die Neigung der oberen Kante des Ausschnittes 12, wie es durch strichpunktierte Linien angedeutet ist. Entsprechend dieser Befestigung der Stäbe 1 erfolgt am Querteil des Rahmens 5 auch die Befestigung der Stäbe 2. Auf diese Weise ist der Rost - weitgehend gegen Verkanten und Schrägstellen der Stäbe oder Verziehen des Rahmens gesichert.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gitterrost mit F-förmigem Rahmenquerschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rahmenflansch (6) in gekrümmte, geknickte oder schräge Schlitze (7, 8) der Gitterstabenden eingepreßt und dabei verformt ist.
  2. 2. Gitterrost mit F-förmigem Rahmenquerschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (14) der Gitterstäbe schwalbenschwanzförmig ausgeschnitten und daß die Rahmenflansche (15, 16) so verformt sind, daß sie den schwalbenschwanzförmigen Teil der Stabenden umfassen und einklemmen, und daß der obere Rahmenflansch (15) nach außen an Dicke zunimmt, so daß nach dem Verformen seine Oberfläche in der Ebene der Staboberkanten liegt.
  3. 3. Gitterrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (7, 8) zweier aufeinanderfolgender Stäbe nach verschiedenen Richtungen gekrümmt oder geneigt sind.
  4. 4. Gitterrost nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der schwalbenschwanzförmigen Stabenden verschieden große Neigung aufweisen (Fig. 4). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 464994; österreichische Patentschrift Nr. 114515; Prospekt der Fa. Arnold Reinecke, Dahlerbrück (Bez. Dortmund) vom Januar 1937.
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NL1027589C2 (nl) * 2004-11-25 2006-05-29 Godefridus Cornelis Johannes H Rooster en werkwijze voor assembleren daarvan.
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AT114515B (de) * 1926-06-15 1929-10-10 Johannes Degenhardt Verbindung sich kreuzender Stäbe bei Fußkratzen, Schachtabdeckungen, Fenstern u. dgl.

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