DE1806717U - Gitterrost sowie vorrichtung zu seiner herstellung. - Google Patents

Gitterrost sowie vorrichtung zu seiner herstellung.

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DE1806717U
DE1806717U DE1959M0033696 DEM0033696U DE1806717U DE 1806717 U DE1806717 U DE 1806717U DE 1959M0033696 DE1959M0033696 DE 1959M0033696 DE M0033696 U DEM0033696 U DE M0033696U DE 1806717 U DE1806717 U DE 1806717U
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DE1959M0033696
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/42Gratings; Grid-like panels
    • E04C2/421Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction
    • E04C2/422Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction with continuous bars connecting at crossing points of the grid pattern
    • E04C2/423Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction with continuous bars connecting at crossing points of the grid pattern with notches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D47/00Making rigid structural elements or units, e.g. honeycomb structures
    • B21D47/005Making gratings

Description

  • SjLtteryet aowi «) Varyiohtmg z se HeyUtmg
    ...,--I
    Gegenstand vorliegende Anmeldung tat ein Qteryost
    ans cagetäben <m Sehlizeja. deyaelben geha3. t<men
    Questäbent
    Eslind Gitteroae dieser Art bekannt. Diese haben
    jedoch in den misten Fällen den Naehteil, daß dio
    SßnUt&e zur Abnahme der Qoeyä. bt von oben he ? in die
    bagsfabe eiwog d} o d derK Oirk
    unterbroohen sindt dayoh genen <Me Sjj'aßaäbe ihre ?
    Festigkeit verlustig und biegen sich seitwärts aus, wenn sie großen örtlichen Belastungen, beispielsweise durch die Profilerhöhungen der Räder von Lastwagen und dgl. unterworfen werden. Anderseits sind Gitterroste bekannt, deren Querstäbe geschlossene Schlitze der Tragstäbe durchsetzen.
  • Diese haben wiederum den Nachteil, daß die Oberkanten der Querstäbe mit jenen der Tragstäbe nicht in der gleichen Ebene liegen.
  • Die meisten bekannten Gitterroste haben zudem den weiteren Nachteil, daß ihre Querstäbe an den Verbindungsstellen mit den Tragstäben ebenfalls aber einen Teil ihrer Höhe ausgeschnitten sind.
  • Die Neuerung bezweckt sämtliche genannten Nachteile zu beseitigen und einen Gitterrost von außerordentlicher Festig-
    keit bzw. Tragfähigkeit zu sehafon. Die Neuerung besteht
    darin, daß die oberen BegrenzungsräBder der Trag-und der
    Queretäbe in einer gemeinsamen Ebene liegen, daß die
    Querstäbe ungeschlitzt sind, und daß die Oberkanten der Trag-
    stäbe nicht unterbrochen sind. Vorzugsweise sind die Trag-und die Querstäbe an ihren Kreuzungsstellenmiteinander zu einer selbsthaltenden Verbindung verpreßt.
  • Die Herstellung dieses Gitterrostes erfolgt in der Weise, daß die Querstäbe durch die Schlitze der Tragstäbe hindurchgeschoben und dann soweit in Richtung der Oberkanten der letzteren gepreßt werden, bis die Oberkanten der Querstäbe zwischen den Tragstäben in der Ebene der Oberkanten der letzteren liegen.
  • Gegenstand der Neuerung bildet weiter eine Erzeugungsvorrichtung für den Gitterrost. Diese Vorrichtung zeichnet sich durch eine Matrize mitmindestens einer durchlaufenden Nute zur Aufnahme eines Tragstabes aus, zu deren beiden Seiten Druckflächen angeordnet sind, die durch Anschrägungen in die Nute übergehen, welcher Matrize ein im wesentlichen ebener Stempel zugeordnet ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gitterrostes nebst der zugehörigen Vorrichtung zur Herstellung desselben veranschaulicht. Es zeigen : Fig. 1 einen Abschnitt eines Tragstabes allein im Aufriß und Seitenansicht, Fig. 2 einen Abschnitt eines durch die Schlitze zweier
    Tragschienen hindurchgeschobenen Querstabes vor
    dem Pressvorgang in einer zu Fig. 1 um 900 ver-
    setztenAnsicht,
    Fig. 3a einen Schnitt durch einen Teil des fertigen Rostes, Fig. 3b das Ende eines Querstabes,
    ? 4a einen am 900 versetzten Schnitt nach Linie
    IV-IV in Fig. 3a,
    Fig. 4b das Ende eines Tragstabes, und
    Fig. 5 eine Pressvorrichtung zur Fertigstellung des
    Rostes im Schnitt.
  • Der Tragstab 1 gemäß Fig. 1 ist mit Schlitzen 2 versehen, die geschlossen, d. h. nicht von oben her in den Stab eingeschnitten sind, sodaß das Material längs der Oberkante 3 des Tragstabes nirgends unterbrochen ist. Quer zu. den Tragstäben 1 sind zur Herstellung des Gitterrostes die Querstäbe 4 gemäß Fig. 2 durch die Schlitze 2 durchgeschoben.
    Die Querstäbe weisen dabei nur etwa die halbe Hohe der
    Tragstäbe auf. Nach Fig. 3a sind die Querstäbe zwischen
    den Tragstäben im Sinne der Pfeile Pi in Fig. 2 in
    Richtung gegen die Oberkanten der Tragstäbe gepresst, wobei
    das Material der Querstäbe unmittelbar zu beiden Seiten der Tragstäbe beim Pressen im Sinne der Pfeile P2 Hiedergehalten wurde. Der Preßvorgang ging soweit, bis die Oberkanten der Querstäbe 4 mit jenen der Tragstäbe 1 mit Ausnahme der kleinen Spickel 5 in einer gemeinsamen Ebene liegen, wie dies in Fig. 3a ersichtlich ist. Durch diesen Pressvorgang ist das Material zu beiden Seiten der Schlitze 2 unter Bildung der Spickel 5 verdrängt worden und es bildeten sich kleine VerdiCkungen 6 ( Fig.4a ). Auf diese Weise sind die Trag- und die Querstäbe an jeder Kreuzungsstelle miteinander zu einer selbsthaltenden Verbindung verpresst. Der
    Preaadruck im Sinne der Pfeile Py wirkt nicht unmittelbar neben
    den Tragstäben 1 auf die Querstäbe, sondern in kleinen Abständen a von denselben entfernte sodaß die Querstäbe 4 die Schlitze 2 auch nach der pressung mehr oder weniger ausfüllen. Es entstehen dadurch kleine Absetzungen 7"die jedoch am fertigen Gitterrost, weil auf der Unterseite, praktisch nicht sichtbar sind.
  • Zur Herstellung des Giterrostes dient mit Vorteil eine Preaavorrichtung gemäß Fig. 5, die sich aus einer Matrize 8 und einem Press-Stempel 9 zusammensetzt. Die Matrize 8 besitzt zwei parallele Nuten 10 zur Aufnahme je eines Tragstabes 1, deren Abstand jenem der Tragstäbe am fertigen Gitterrost entspricht. Die Weite der Nuten 10 ist so bemessen, daß die Tragstäbe 1 in denselben leicht ein-und austreten können. Seitlich der Nuten 10 befinden sich die Druckflächen 11, die dazu bestimmt sind, die Pressung in Richtung der Pfeile p1 (Fig. 2) auszuilben. Die Druckflächen 11 gehen durch Anschrägungen 12 in die Nuten 10 über, wodurch beim Pressen die Abstände a gebildet werden.
  • Der Stempel 9 weist eine im wesentlichen ebene Druckfläche 13 auf, aus welcher jedoch je ein Paar parallele, im Querschnitt zahnförmige Längsrippen 14 zum Niederdrücken der den Tragstäben 1 benachbarten Partien der Querstäbe 4 unter Bildung der Spickel 5 aufragen. LUrch diese Längsrippen 14 werden die Verbindungsstellen der Stäbe stärker miteinander verpresst-Zwischen den Längsrippen 14 sind Nuten 15 zur Aufnahme der oberen Partie der Tragstäbe 1 gebildet.
  • Zum Pressen der ineinandergeschobenen Stäbe 1 und 4 werden dieselben zwischen Stempel 9 und Matrize 8 eingelegt, wonach mit Hilfe dieser beschriebenen Presavorrichtung bei jedem Arbeitsvorgang (Pfeile P3 in Fig. 5) alle Verbindungsstellen längs je zweier Tragstäbe mit den Querstäben verpresst werden können.
  • Selbstverständlich kann die Pressvorrichtung auch eine Vielzahl von Natta 10 und zugeordneten Längsrippen 14 aufweisen. Sie kann zudem bezüglich der Abstände zwischen den Nuten 10 und den Rippen 14 verstellbar sein, sodaß sie für verschiedene Abstände der Tragstäbe verwendbar ist.
  • Der neuerungsgemäße Gitterrost hat den Vorteil einer außerordentlichen Festigkeit gegenüber örtlicher Druckbeanspruchung, da einerseits die oberen Begrenzungsränder der Trag-und der Querstäbe in einer gemeinsamen Ebene liegen, anderseits die Oberkanten der Tragstäbe ungeschnitten durchlaufen und die Querstäbe nicht geschlitzt sind.
  • Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich ist, ist der neue Gitterrost zudem sehr einfach herzustellen, weil die Schlitze 2 der Tragstäbe geradlinig sind und die Abstände der Trag-und der Querstäbe beliebig gewählt werden können.
  • Aussen kann der Gitterrost an zwei oder an allen vier Rändern mit einem Abschlußrand 16, KLg. 3ät 4a, versehen sein, der im wesentlichen aus einem M-Profil besteht, das mit seinem einen Schenkel 17 den oberen Rand der Stäbe übergreift und mit der Aussenfläche des andern Schenkels 18 aufliegt, wobei die Enden der Tragstäbe in ausgesparte Schlitze 19 des Randes eingreifen.
  • Zu diesem Zweck sind die Stabenden, wie die Fig. 3b und 4b zeigen, mit für die Schenkel des Randes ausgesparten Schultern 20 und 21 versehen, sodaß auch der Abschlußrand mit der erwähnten gemeinsamen Ebene abschließt.
  • Gemäß Fig. 3b können die Stabenden in der Profilform des Randes abgeschnitten sein, sodaß sie mit der Außenfläche des Randes abschließen. Gemäß Fig. 4b können sie jedoch auch gerade abgeschnitten sein, wobei die Aussenränder nach Aufsetzen des Abschlussrandes im mittleren Bereich der
    Profilhöhe die Schlitze 19 durchsetzen und nun von außen
    am Rand verstemmt werden können, wie bei 22 angedeutet.

Claims (1)

  1. A n s p r ü c h e 1. Gitterrost aus Tragstäben und in Schlitzen derselben gehaltenen Querstäben, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Begrenzungaränder der Trag-und der Querstäbe in einer gemeinsamen Ebene liegen, daß die Querstäbe (4) ungeschlitzt sind, und daß die Oberkanten (3) der Tragstäbe (1) nicht unterbrochen sind.
    2. Gitterrost nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß die Trag- (1) und die Querstäbe (4) an ihren Kreuzungsstellen miteinander zu. einer selbsthaltenden Verbindung verpresst sind.
    39 Gitterrost nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze der Tragatäbe geradlinig sind.
    4. Gitterrost nach Anspruch 1-"dadurch gekennzeichnet, daß die Querstäbe durch die Schlitze der Tragstäbe hindurchgesohoben und dann soweit in Richtung der Oberkanten der letzteren gepresst sind, bis die Oberkanten der Querstäbe zwischen den Tragstäben in der Ebene der Oberkanten der letzteren liegen.
    5. Gitterrost nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Querstäbe unmittelbar zu beiden Seiten der Tragstäbe beim Pressen niedergehalten ist.
    6. Gitterrost nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß längs mindestens je eines Tragstabes alle Verbindungstellen mit den Querstäben miteinander in einem Arbeitgang verpreßt sind. 7. Gitterrost nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet,
    daß längs mindestens je eines Querstabes mehrere Verbindungsstellen mit den Querstäben miteinander in einem Arbeitsgang verpresst sind.
    8*Vorrichtung zur Bildung des Gitterrostes nach Anspruch 1-7, gekennzeichnet durch eine Matrize (8) mit mindestens einer durchlaufenden Nute (10) zur Aufnahme eines Tragstabes (1), zu deren beiden Seiten Druckflächen (11) angeordnet sind, die durch anschrägungen (12) (10) in die Rate übergehen, und der Matrize (8) ein im
    wesentlichen ebener Presstempel (9) zugeordnet ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (9) mindestens ein Paar aus der beim Pressen wirksamen ebenen Fläche (13) aufragende parallele, im Querschnitt zahnförmige Längsrippen (14, 15) aufweist, die den Anschrägungen in der Matrize (8) gegenüberliegen und zwischen sich beim Preßvorgang die obere Partie eines Tragstabes aufnehmen.
    10. Abschlußrand an einem Gitterrost, dadurch gekennzeichnet, daß er im wesentlichen aus einem M-Profil (16) besteht, das mit seinem einen Schenkel (17) den an ihrem Ende entsprechend abgesetzten oberen Rand der Stäbe (1) übergreift und mit der Außenfläche des anderen Schenkels (18) aufliegt, wobei die Stabenden in ausgesparte Schlitze des Randes eingreifen.
    11. Abschlußraad nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenflächen der Profilschenkel mit dem oberen und dem unteren Rand der Tragstäbe bündig sind. 12. Abschlußrand nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß Stabenden im mittleren Bereich der Profilhöhe die Schlitze durchsetzen und von aussen am Profil verstemmt sind.
    13. AbachluBrand nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabenden in der Profilform des Randes abge-
    schnitten sind, aodaß sie mit der Aussenfläche des Randes abschließen.
DE1959M0033696 1958-12-30 1959-12-28 Gitterrost sowie vorrichtung zu seiner herstellung. Expired DE1806717U (de)

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DE1806717U true DE1806717U (de) 1960-02-25

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DE1959M0033696 Expired DE1806717U (de) 1958-12-30 1959-12-28 Gitterrost sowie vorrichtung zu seiner herstellung.

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1273163B (de) * 1965-04-28 1968-07-18 Eberspaecher J Gitterrost
DE19720321A1 (de) * 1997-05-15 1998-11-26 Friedrich Wolfarth Gitterrost, insbesondere zur Abdeckung von Lichtschächten

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DE202006015801U1 (de) * 2006-10-12 2007-02-01 Meiser Gitterroste Kg Gitterrost

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