DE2713327C2 - Abstandhalter für Betonbewehrungsmatten - Google Patents

Abstandhalter für Betonbewehrungsmatten

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DE2713327C2
DE2713327C2 DE19772713327 DE2713327A DE2713327C2 DE 2713327 C2 DE2713327 C2 DE 2713327C2 DE 19772713327 DE19772713327 DE 19772713327 DE 2713327 A DE2713327 A DE 2713327A DE 2713327 C2 DE2713327 C2 DE 2713327C2
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DE19772713327
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Klaus Graz Matz
Gerhard Dipl.-Ing. Ritter
Josef Dipl.-Ing. Ritter
Klaus Dipl.-Ing. Ritter
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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/16Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
    • E04C5/20Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups of material other than metal or with only additional metal parts, e.g. concrete or plastics spacers with metal binding wires
    • E04C5/205Ladder or strip spacers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional extent, e.g. lattice girders
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/16Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
    • E04C5/18Spacers of metal or substantially of metal

Description

Die Erfindung betrifft einen Abstandhalter gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Aus der AT-PS I 94 888 ist ein Abstandhalter dieser Art bekannt. Die Stabilität dieses Abstandhalters läßt jedoch zu wünschen übrig, weil sich die mit den Längsstäben verschweißten Querstäbe, wenn sie durch etwa in Richtung der Längsstäbe einwirkende Kräfte auf Biegung beansprucht werden, wegen ihrer geringen Steifigkeit leicht verbiegen. Ferner ist die kontinuierliche Herstellung eines solchen Abstandhalters mit abgelängten Verbindungsstäben schwierig und nur mit komplizierten Maschinen möglich. Der Herstellungsvorgang ist entsprechend zeitraubend und mit hohen Kosten verbunden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Abstandhalter der bekannten Art so auszubilden, daß er leicht kontinuierlich herstellbar ist und gegenüber einwirkenden Kräften eine ausreichende Steifigkeit aufweist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Patentanspruch gekennzeichnete Ausbildung des Abstandhalters gelöst.
Aus der FR-PS 12 88 095 sind parallele Längsstäbe mit einem zwischengeschweißten Zickzack- oder wellenförmigen Verbindungsstab insbesondere als lineare Bewehrungselemente für den Stahlbetonbau bereits bekannt.
Der erfindungsgemäße Abstandhalter kann, da er aus lauter durchgehenden Stäben zusammengesetzt ist, zunächst einmal leicht kontinuierlich hergestellt werden. Darüber hinaus kann der Zickzack- oder wellenförmige, zwischen den Längsstäben eingeschweißte Verbindungsstab in Richtung der Längsstäbe wirkenden Kräfte besser widerstehen als die bei dem bekannten Abstandhalter vorgesehene Vielzahl von Querstäben. Dadurch, daß zwischen zwei aufeinanderfolgenden Scheitelpunkten der Zickzack- oder Wellenform des Streifens jeweils zumindest ein mit beiden Längsstäben verschweißter Abschnitt des Verbindungsstabes liegt, wird auch eine ausreichende Tragkraft des Abstandhalters in Hochkantstellung sichergestellt.
Ausführungsbeispiele von Abstandhaltern nach der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen
F i g. 1 bis 5 perspektivisch fünf verschiedene Ausführungsformen und
Fig.6a bis 6c verschiedene Möglichkeiten der Verschweißung von Längsstäben mit einem Verbindungsstab.
Parallele Längsstäbe 1, 2 des Abstandhalters sind ίο durch einen mit ihnen verschweißten Verbindungsstab 3 zu einem Abstandhalterstreifen verbunden. In den F i g. 1 und 3 ist der Verbindungsstab zickzackförmig, in den F i g. 2 und 4 hingegen wellenförmig, und zwar angenähert in der Form einer Sinuswelle gebogen.
Der von den drei Stäben 1, 2 und 3 gebildete Abstandhalterstreifen ist quer zur Streifenebene so verformt, daß er in Hochkantstellung stehen kann. Diese Streifenverformung ist in den F i g. 1 und 2 zickzackförmig, in den Fig.3 und 4 wellenförmig, und zwar angenähert in Form einer Sinuswelle.
In den F i g. 1 bis 5 ist ferner einerseits die zwischen homologen Scheitelpunkten P\ und P2 des Verbindungsstabes 3 gemessene Wellenlänge La und anderseits die zwischen homologen Scheitelpunkten Pa und P5 des Streifens gemessene Wellenlänge Lb des Streifens eingetragen. Dabei ist Lb wesentlich größer als L* so daß bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 4 zwischen zwei irr Streifenverlauf aufeinanderfolgenden Scheitelpunkten des Streifens, z. B. den Punkten Pa und Pb. jedenfalls zumindest zwei aufeinanderfolgende Scheitelpunkte des Verbindungsstabes 3, z. B. die Punkte P\ und Pi, also ein mit beiden Längsstäben 1, 2 verschweißter Abschnitt des Verbindungsstabes 3 liegen.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist die Wellenlänge Lh am Streifen doppelt so groß wie die Wellenlänge L., am Verbindungsstab 3, und die Scheitel des Längsstabes 1 fallen mit den diesem Stab zugekehrten Scheiteln des Verbindungsstabes 3 zusammen, wogegen die Scheitel des Längsstabes 2 zwischen den diesem Stab zugekehrten Scheiteln des Verbindungsstabes 3 liegen. Diese Ausführungsform wird so angewendet, daß der Längsstab 1 in der Hochkantstellung des Abstandhalters oben liegt.
Für die Standfestigkeit des Abstandhalters ist der Abstand der Scheitelpunkte Pa, P--, bzw. Pb, P1 des Streifens von der Symmetrieebene M desselben maßgeblich (vgl. F i g. 5). Da bei dem beschriebenen Abstandhalter diese Punkte bei Zickzackform des Streifens auf kürzestem Wege und bei Wellenform des Streifens jedenfalls auf kürzerem Wege als bei einer Mäanderform miteinander verbunden sind, ist der Materialbedarf hier gering.
Die Verformung des Verbindungsstabes 3 und des aus den drei Stäben gebildeten Streifens in Zickzackform kann leicht kontinuierlich in einer Biegemaschine vorgenommen werden. Eine Verformung dieser Teile in eine Wellenform mit sinusähnlichem Verlauf kann auf ebenso einfache Weise mit Hilfe eines ähnlich einem Richtrollensatz aufgebauten Rollensatzes mit gegensinnig verstellbaren Rollen bewirkt werden.
Wie die F i g. 6a bis 6c zeigen, kann der Verbindungsstab 3 mit seinen Scheiteln zwischen den beiden Längsstäben 1 und 2 eingeschweißt werden (F i g. 6a), doch können die Längsstäbe 1 und 2 auch an der gleichen Seite (F i g. 6b) oder an gegenüberliegenden Seiten auf die ihnen zugekehrten Scheitel des Verbindungsstabes 3 aufgeschweißt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Abstandhalter für Betonbewehrungsmatten, bestehend aus zwei parallelen Längsstäben, die mit Abstand voneinander durch eine sich zwischen ihnen erstreckende und mit ihnen verschweißte Stabanordnung zu einem Streifen verbunden sind, der in Richtung quer zur Streifenebene Zickzack- oder wellenförmig gebogen ist, so daß er in Hochkantstellung frei stehen kann, dadurch gekennzeichnet, daß die sich zwischen den Längssiäben (1, 2) erstreckende Stabanordnung aus einem durchgehenden gleichmäßig Zickzack- oder wellenförmigen Verbindungsstab (3) gebildet ist, der an oder nahe seinen Scheiteln (Pu Pj. Pi) mit den Längsstäben verschweißt ist, daß der Verbindungsstab zwischen den richtvngsgleichen Längsstabstücken die zwischen aufeinanderfolgenden Scheitelpunkten (Pa, P0; Pb, Pi) der Zickzack- bzw. Wellenform des Streifens liegen, mindestens einmal hin und her geht und daß mit jedem Scheitel eines der Längsstäbe ein Scheitel des Verbindungsstabes (3) zusammenfällt
DE19772713327 1976-04-12 1977-03-25 Abstandhalter für Betonbewehrungsmatten Expired DE2713327C2 (de)

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CH617740A5 (en) 1980-06-13
DE7709485U1 (de) 1978-03-09
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