DE2801966C3 - Doppelschaliges Wand- oder Dachelement für Fertighäuser, -hallen und -garagen - Google Patents
Doppelschaliges Wand- oder Dachelement für Fertighäuser, -hallen und -garagenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C2/00—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
- E04C2/30—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
- E04C2/32—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure formed of corrugated or otherwise indented sheet-like material; composed of such layers with or without layers of flat sheet-like material
- E04C2/322—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure formed of corrugated or otherwise indented sheet-like material; composed of such layers with or without layers of flat sheet-like material with parallel corrugations
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04C2/00—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
- E04C2/30—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
- E04C2/34—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure composed of two or more spaced sheet-like parts
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein doppelschaliges Wand- oder Dachelement für Fertighäuser, -hallen und
-garagen, der im Oberbegriff des Hauptanspruches genannten Art.
Durch die FR-PS 12 88 854 ist ein derartiges Wandoder Dachelement bekannt. Bei ihm ist zwischen den
Untergu rten der Trapezprofile der Deckprofilplatte und den Abkantungen der Grundprofilplatte, die einen
parallel zur Ebene der Grundprofilplatte gelegenen Steg aufweisen, eine zusammengepreßte Isolierlage
angeordnet. Hierdurch findet die Deckprofilplatte keine bündige Auflage auf einem Teil der Grundprofilplatte
oder einem mit dieser fest verbundenem Teil. Bei dem bekannten Dach- oder Wandelement werden daher die
verhältnismäßig langen, die Deckprofilplatte mit der Grundprofilplatte verbundenen Mittel, wie Schraubenbolzen
od. dgl. in starkem Maße auf Biegung bzw. Knickung beansprucht; die Lochränder der Bolzen
neigen zum Ausknöpfen. Das Element genügt nicht allen Festigkeitsanforderungen an ein gattungsmäßiges
Dach- oder Wandelement.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein Dach- oder Wandelement der eingangs genannten Art
zu schaffen, bei dem trotz geringen Wärmeübergangs von der Deckprofilplatte auf die Grundprofilplatte
unter Anwendung konstruktiv einfacher und leicht montierbarer Teile die Festigkeit des Elementes
gegenüber bekannten Ausführungsformen verbessert wird.
Zur Losung dieser Aufgabe sind die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Hauptanspruchs vorgesehen.
Die Merkmale der Unteransprüche dienen der Verbesserung und Weiterbildung der Merkmale des
Hauptanspruches.
Durch die Zeitschrift »Die Bautechnik «, Heft 5/1961, Seite 174 Bild 3, sind zwar hölzerne Querträger
zwischen einer Deckprofilplatte und einer Grundprofilplatte bekannt Hierbei müssen aber die Querträger
sofern nicht zusätzliche Trag- oder Versteifungsmittel in Form von I-Trägern verwendet werden, die gesamte
Dach- oder Wandlast aufnehmen, da die Abkantungen der Deck- wie der Grundprofilplatte parallel zueinander
verlaufen. — Durch das DE-GM 19 20 520 ist ein, an einer Unterkonstruktion der Wand zu befestigendes
Wandelement bekannt, das aus mehreren schmalen Grundprofilplatten zusammengesetzt ist, wobei die
Grundprofilplatten an Querträgern aufgehängt sind, die mit der Wand verbunden sind. Hier entsteht weder eine
kraftschlüssige Verbindung hoher Festigkeit noch gilt es, den Wärmeübergang zu vermeiden.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Dach- oder Wandelementes offenbart sich darin, daß lediglich die
relativ kleinen Abwinklungen des Querträgers und die Abkantungen der Grundprofilplatte in Berührung
stehen und diese beiden Teile ohne Beanspruchung der angewendeten Verbindungsmittel auf Biegung oder
Knickung miteinander verbunden sind. Es bedarf nicht des Hindurchführens bolzenartiger Verbindungsmittel
durch Isolierschichten oder -teile, wie dies die FR-PS 12 88 854 vorsieht, vielmehr können die Verbindungsmittel
bei Anlage der Abwinklungen der Stege der Querträger und der Abkantungen der Grundprofilplatten
leicht durch deren Bohrungen geführt werden.
Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, bei Erhöhung der Festigkeit des erfindungsgemäßen Dachoder
Wandelementes gegenüber bekannten Ausführungsformen den Wärmeübergang nicht an der
Auflagefläche der Deckprofilplatte auf die Grundprofilplatte erfolgen zu lassen, vielmehr auf die kleinen
Abwinklungen der Stege der Querträger zu beschränken unJ hierbei vorzugsweise den Querträger im
Abstand zu der Grundprofilplatte anzuordnen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Dach- oder Wandelementes dargestellt,
und zwar zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Elementes mit teilweisem Aufschnitt der Deckprofilplatte,
F i g. 2 und 3 den Zuschnitt eines Querträgers in seinem Ausgangszustand in Vorder- und Seitenansicht,
Fig.4 und 5 den Querträger mit abgekantetem Flansch und ausgeklinkten und abgekanteten Verbindungslappen
in Draufsicht und Seitenansicht,
F i g. 6 den Anschlußbereich eines Dach- oder Wandelementes nach der Erfindung im Schnitt nach der
Linie VI-VI der F i g 1 und
Fig. 7 in Frontalansicht eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Dach- oder Wandelementes
mit einer Deckprofilplatte aus Trapezblech.
Das in der Zeichnung dargestellte erfindungsgemäße Dach- oder Wandelement besteht im wesentlichen aus
den schmalen Grundprofilplatten la, \b, \c aus mehreren in Längsrichtung im Abstand hintereinander
und parallel zueinander angeordneten Querträgern 2, sowie der ein- oder mehrteiligen Deckprofilplatte 3. Die
Grundprofilplatten la, Xb, lc besitzen einen ebenen
minieren Abschnitt 4 mit seitlichen Längsabkantungen 5, β, wobei die Abkantungen der mittleren Grundprofil-
28 Ol
platte Xb mit den benachbarten Abkantungen der
Grundprofilplatten la, Ib derart verbunden sind, daß,
wie F i g. 1 und 7 erkennen lassen, die Grundprofilplatten la—Ic eine großflächige einheitliche Grundprofilplatte
bilden. Statt dieser aus mehreren Grundprofilplatten la —Ic gebildete Grundprofüplatte kann auch
eine einzige Grundprofilplatte mit seitlichen Abkantungen 5, 6 Anwendung finden, was im wesentlichen von
der Größe und der geforderten Festigkeit des Dachoder Wandelementes abhängig ist.
Der Ausgangszuschnitt 2a der Querträger 2 ist in F i g. 2 dargestellt, an welcher zu erkennen ist, daß der
Zuschnitt eine Höhe .v besitzt, die der Höhe und Breite
des später noch zu beschreibenden Flansches 7 und Steges 9 des Querträgers entspricht, die dieser Zuschnitt
bildet. Die beiden Seitenränder 10,11 des Zuschnittes 2a
weisen nach außen gerichtete dreieckförmige Lappen 12,15 auf, die auch durch rechteckige oder quadratische
Lappen ersetzt sein können.
Die Abkantungen 5,6 einer GrundprofiJplatte \a—Ic
besitzen den Abstand y voneinander. In ungefähr dem gleichen Abstand von den Rändern 10, 11 und
voneinander sind dreieckförmige Lappen 13, 14 bildende Abschnitte aus dem unteren Bereich des
Zuschnittes 2a, der den Steg 9 bildet, ausgeklinkt. Auch hier können statt der dreieckförmigen Ausklinkungen
rechteckige oder quadratische Ausklinkungen vorgesehen werden.
Die weitere Bearbeitung des Zuschnittes 2a zu der endgültigen Form des Querträgers 2 erfolgt dadurch,
daß der obere Bereich des Zuschnitts an der Linie 8 rechtwinklig zu dem unteren Bereich abgekantet wird.
Hierdurch entsteht ein Winkelstück mit dem Flansch 7 und dem Steg 9. Die Lappen 12—15, deren Höhe
geringer ist als die Höhe ζ des Steges 9 (F i g. 2 und 7), sind im rechten Winkel, vorzugsweise zur anderen
Richtung als der Flansch 7, abgekantet. Hierdurch erhalten die Lappen 12—15 eine zu den Abkantungen 5,
6 der Grundprofilplatten la—Ic parallele Lage, wobei die Lappen 12—15 unmittelbar an den Abkantungen
anliegen und befestigt sind, oder in geringem Abstand von den Abkantungen 5, 6 gehalten sind, so daß
zusätzlich zwischen die Lappen und den benachbarten Abkantungen ein kleines Isolierstück eingebracht
werden kann. Durch dieses wie durch die Lappen 12—15 und die entsprechenden Abkantungen 5, 6
werden Verbindungsmittel gesteckt, durch die der Querträger 2 fest mit den Grundprofilplatten la— It
verbunden wird.
Wesentlich für die Lösung der gestellten Aufgabe ist, daß die Unterkante 16 der Querträger 2 in einem
Abstand a von ca. 10 mm bis 15 mm von der Oberseite des mittleren Abschnitts 4 der Grundprofilplatte 1 a— 1 c
angeordnet ist.
Die Darstellungen in F i g. 1 und 7 lassen erkennen, daß die Querträger 2 sich über die ganze Breite der
schmalen Grundprofilplatten la—Ic erstrecken und ihre Länge daher ein ganzes Vielfaches der Breite einer
der Grundprofilplatten la— lc ausmacht.
Während die Grundprofilplatten la—Ic, die eine
Schale des erfindungsgemäßen Dach- oder Wandelementes darstellen, bildet die Deckprofilplatte 3 die
zweile Schale, wobei ihre Breite der Länge der Querträger entspricht. Die in der Zeichnung dargestellte
Deckprofilplatte liegt mit ihren Untergurten im rechten Winkel geringflächig auf den Flanschen 7 der
Querträger 2 auf und ist dort mit diesen in bekannter Weise verbunden.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, liegen die Deckprofilpiatten 20 bzw. 30 einerseits nur mit kleinen.
Abschnitten ihrer Untergurte 21 bzw. 31 auf den Querträgern 2 auf, während diese wiederum aufgrund
ihres Abstandes a zu den Grundprofilplatten la— leund
der geringen Anlagefläche durch die Lappen 12—15 Berührungspunkte zu den Grundprofilplatten la—Ic
bilden.
In den in seiner Höhe h veränderbaren Hohlraum
zwischen Grundprofilplatte la—Ic und den Untergurten 21 bzw. 31 der Deckprofilplatte 20 bzw. 30 können,
den Anforderungen entsprechend, handelsübliche Dämmaterialien eingebracht werden.
Bei dem Dach- oder Wandelement nach der Erfindung wird eine exakte mechanische Verbindung
ohne Wärmebrücke und mit klarer Trennung zwischen Querträger und Deckprofilplatte einerseits und Grundprofilplatte
andererseits gewährleistet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Doppelschaliges Wand- oder Dachelement für Fertighäuser, -hallen und -garagen, bei dem eine
metallische Grundprofilplatte mit aus der Plattenebene ragenden Abkantungen von einer mit der
Grundprofilplatte verbundenen metallischen Deckprofilplatte aus Trapezblech od. dgl. im Abstand
gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckprofilplatte (3) an den Abkantungen (5 und
6) der Grundprofilplatte (la bis Ic) unmittelbar
durch parallel zu den Abkantungen (5 und 6) gerichtete, Abwinklungen (12 bis 15) aufweisende
Querträger (2) gehalten ist.
2. Wand- oder Dachelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger (2)
Winkelstücke sind, mit deren ?ur Grundprofilplatte (la bis 1 c)parallelen Flansch (7) die Deckprofilplatte
(3) verbunden ist.
3. Wand- oder Dachelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abkantungen (5
und 6) geringere Höhe als der Steg (9) der Querträger (2) aufweisen.
4. Wand- oder Dachelement nach einem der Ansprüche (1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Steg (9) der Querträger (2) im Abstand (a) von der Grundprofilplatte angeordnet ist.
5. Wand- oder Dachelement nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (9) der
Querträger (2) und die Ebene der Grundprofilplatte (la bis Ic^rechtwinklig zueinander sind.
6. Wand- oder Dachelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abwinklungen (12 bis 15) der Querträger (2) aus dem Steg (9) ausgeklinkt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19782801966 DE2801966C3 (de) | 1978-01-18 | 1978-01-18 | Doppelschaliges Wand- oder Dachelement für Fertighäuser, -hallen und -garagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782801966 DE2801966C3 (de) | 1978-01-18 | 1978-01-18 | Doppelschaliges Wand- oder Dachelement für Fertighäuser, -hallen und -garagen |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2801966A1 DE2801966A1 (de) | 1979-07-19 |
| DE2801966B2 DE2801966B2 (de) | 1981-05-21 |
| DE2801966C3 true DE2801966C3 (de) | 1982-01-28 |
Family
ID=6029723
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782801966 Expired DE2801966C3 (de) | 1978-01-18 | 1978-01-18 | Doppelschaliges Wand- oder Dachelement für Fertighäuser, -hallen und -garagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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|---|---|---|---|---|
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| DE1920520U (de) * | 1965-04-23 | 1965-07-29 | Hoesch Ag | Wandverkleidungssatz. |
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1978
- 1978-01-18 DE DE19782801966 patent/DE2801966C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2801966A1 (de) | 1979-07-19 |
| DE2801966B2 (de) | 1981-05-21 |
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