DE530432C - Gitter fuer Fussboeden, Brueckenbelegungen u. dgl. - Google Patents

Gitter fuer Fussboeden, Brueckenbelegungen u. dgl.

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DE530432C
DE530432C DEI38928D DEI0038928D DE530432C DE 530432 C DE530432 C DE 530432C DE I38928 D DEI38928 D DE I38928D DE I0038928 D DEI0038928 D DE I0038928D DE 530432 C DE530432 C DE 530432C
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rails
straight
rail
straight support
parts
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DEI38928D
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IRVING IRON WORKS CO
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/42Gratings; Grid-like panels
    • E04C2/421Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction
    • E04C2/426Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction with continuous bars that remain unconnected at crossing points of the grid pattern, e.g. with undulating bars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

  • Gitter für Fußböden, Brückenbelegungen u. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf Gitter für Fußböden, Brückenbelegungen u. dgl., das aus geraden Tragschienen und abwechselnd zwischen ihnen verlegten und mit ihnen verbundenen zickzackförmigen Querschienen besteht. Sie betrifft insbesondere solche Gitter, bei denen die Enden der geraden Tragschienen über die Gittereinheiten verschieden weit vorspringen und mit den überlappenden Schienenenden der anschließenden Gittereinheiten durch Schraubbolzen verbunden sind, so daß aus leicht zu handhabenden normalisierten Einheitsplatten an der Verwendungsstelle Gitter unbeschränkter Länge und gleichmäßiger Maschung gebildet werden können.
  • Bei derartigen Gittern ergeben sich in der bekannten Ausführung verschiedentlich Überlaschungen von erheblicher Dicke, die auch im Aufbau besonders dann Schwierigkeiten bereiten können, wenn es sich um Gitterwerk mit engen Maschen handelt.
  • Diese Schwierigkeiten vermeidet die Erfindung dadurch, daß an der Überlappungsstelle der geraden Tragschienen an einer der Tragschienen ein seitlicher Ausschnitt angebracht ist, in den das abgebogene, den geraden Tragschienen gleichlaufende Ende einer der zickzackförmigen Querschienen eingreift.
  • Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar ist Abb. r ein Grundriß eines rechten Endes einer normalisierten Einheitsplatte des Gitterwerkes, Abb.2 ein gleicher das linke Ende der Platte zeigender Grundriß, Abb. 3 ein Grundriß der Verbindung der in Abb. z und :2 gezeigten Enden zweier Platten, welche durch metallene Splintbolzen verbunden sind, Abb. 4. ein Längsschnitt nach Linie 4-4 in Abb. 3, Abb.5 eine perspektivische Darstellung eines Verbindungsteiles, in der einige Teile weggebrochen und andere im Schnitt gezeigt sind, Abb. 6 ein Grundriß einer Verbindung benachbarter Enden zweier Gitterplatten, Abb. 7 ein Querschnitt nach Linie 7-7 in Abb. 6 und Abb. 8 eine perspektivische Darstellung der Enden zweier gerader Tragschienen und zweier gebogener Querschienen. Die Querschienen und Tragschienen befinden sich in der Stellung, die sie nach gegenseitiger Verbindung einnehmen würden, sind jedoch der Klarheit halber voneinander getrennt dargestellt.
  • i r, 13, 15 und 17 sind Teile gleichlaufender gerader Tragschienen der linken Gitterplatte, während 12, 14 und 16 Teile der dazwischenliegenden gebogenen Querschienen darstellen, welche zusammen mit den geraden Tragschienen die linke Platte bilden. Vorzugsweise sind die linken Enden 1ä, 3a, 5a und 7" der geraden_ Tragschienen jeder Platte bei Ic, 3c, 5c und 7c seitlich versetzt (gekröpft), und zwar entsprechend der Stärke des Hauptkörpers der Tragschiene. Die Lärige der versetzten Teile ist ein wenig größer als die Länge einer einzelnen Gittermasche. Die versetzten Teile der geraden Träger haben (mit Ausnahme des äußeren Trägers i jedes Faches, der die äußere Kante der ganzen Diele, - der---ganzen Laufbahn o. dgl. bildet) Einschnitte 3b, 5b und 7b, und zwar zweckmäßig in ihren oberen Kanten. Diese Einschnitte sind so groß und so gestaltet, daß sie die abgebogenen Teile einer gebogenen Zwischenschiene aufnehmen können. Damit ein solcher Einschnitt die ganze Breite einer gebogenen Schiene aufnehmen kann, müssen die geraden Schienen oder wenigstens diejenigen Teile derselben, welche an der Verbindungsstelle überlappen, höher sein als die gebogenen Zwischenschienen, wie dies in dem Längsschnitt gemäß Abb. 4 dargestellt ist. 3, 13 sind Teile zweier gerader Tragschienen, welche sich gegenseitig überlappen, 4, 14 dagegen die angrenzenden gebogenen Schienen der entsprechenden Platten.
  • Bei der zweiten .Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes sind in den versetzten Teilen der geraden Tragschienen vorzugsweise an den unteren Kanten Einschnitte 5b und 3b (Abb. 7 und 8) von solcher Größe und Ausbildung angeordnet, daß sie die teilweise ausgeschnittenen Endteile 12b, i4P der gebogenen Schienen der nächsten sich links anschließenden Platte aufnehmen können, wie dies Abb. 7 und 8 zeigen.
  • Die geraden Tragschienen besitzen in beiden Ausführungsformen durchweg die gleiche Länge, jedoch sind die aufeinanderfolgenden Tragschienen in der Längsrichtung gegeneinander zickzackförmig versetzt, und zwar jedesmal um eine Strecke, welche zweckmäßig einer halben Gittermasche entspricht. Die gebogenen Schienen besitzen ebenfalls durchweg gleiche Länge, sie sind jedoch kürzer als die geraden Tragschienen, und zwar etwa um eine Strecke, die der Länge einer Gittermasche entspricht. Jeder gebogene Streifen auf einer Seite einer benachbarten geraden Tragschiene ist mit Bezug auf diesen so angeordnet, daß die gerade Schiene über jedes Ende der gebogenen Schiene ungefähr um eine halbe Gittermaschenlänge hinausragt. So zeigt Abb. i, wie die gerade Tragschiene 15 über eine halbe Gittermaschenlänge über das entsprechende Ende der gebogenen Schiene 14 herausragt, während bei der in Abb.2 dargestellten Ausführung der mit 5 bezeichnete Teil der geraden Tragschiene, der die Verlängerung des in Abb. i mit 15 bezeichneten Teiles darstellt, ebenfalls um eine halbe Gittermaschenlänge über das linke Ende des Teiles 4 der gebogenen Schiene herausragt, welche in jeder Platteneinheit eine Verlängerung des in Abb. i mit 14 bezeichneten Teiles darstellt. In gleicher Weise liegt das linke Ende jeder geraden Tragschiene 5-15 in der gleichen Querlinie wie das linke Ende der gebogenen Schiene 6-16, welche sich auf der anderen Seite desselben befindet. Das rechte Ende der geraden Schiene 5-I5 ragt dagegen, wie Abb. i zeigt, um eine volle Gittermaschenlänge über das rechte Ende des gebogenen Streifens 6-16 heraus.
  • Die Teile la, 3a, 5a, 11, , 13a usw., welche über die Enden der gebogenen Schienen herausragen, erhalten ebenso wie die Enden 2a, 4a, I2a, 14a usw. aller gebogener Schienen bei der Herstellung der Gitterplatte in der Werkstatt keine Befestigungsmittel, wie dies aus den Abb. i und 2 hervorgeht. Die Teile sind aber mit passenden Löchern i oa, 9a versehen, welche sich an festliegenden Nietstellen befinden.
  • Wenn die benachbarten Enden zweier Platten aneinandergesetzt werden, so daß die geraden Tragschienen ebenso wie die Enden der gebogenen Schienen so weit einander überlappen, daß die entsprechenden Nietlöcher in Deckung kommen, so umfaßt und verhakt jeder versetzte Teil 3b, 5b, 7b USW. jeder geraden Tragschiene den gebogenen Teil des freien Endes i2a, i4a, 16a usw. der gebogenen Schiene der an dieser Stelle endigenden nächsten Platte. Wenn die so durcheinanderschießenden Teile miteinander durch einen Splintbolzen io oder andere passende Befestigungsmittel, wie Schraubenbolzen o. dgl., verbunden werden, so ist zwischen den benachbarten und überlappenden Teilen der einzelnen Platten eine feste, sichere Verbindung hergestellt.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb.6 bis 8 ist das Gefüge der Gitterplatten und der f_Tberlappungen der geraden Tragschienen das gleiche, wie das mit Bezug auf die Ausführungsform nach den Abb. i bis 3 beschriebene. Die Höhe der geraden Tragschienen 1, 3, 5, 11, 13, 15 usw. und der gebogenen Schienen 2, 4, 6, 12, 14, 16 usw. ist jedoch durchweg gleich. Infolgedessen ist es besser, die Einschnitte 3b, 5b USW. in den unteren Teilen der geraden Tragschienen in einer solchen Größe und Ausbildung herzustellen, daß sie die teilweise ausgeschnittenen Endteile i2b, 14b der gebogenen Schienen der nächsten sich links anschließenden Platte aufnehmen und verhaken können, wie dies in Abb.7 und 8 dargestellt ist. Diese über-, Tappenden Teile werden miteinander durch Nieten oder Splintbolzen io, wie bei der Ausführungsform nach den Abb. i bis 5, verbunden, wenn zwei Platten zu einem fortlaufenden Gefüge zusammengesetzt werden.
  • Um den Widerstand der Verbindung gegen quergerichtete Biegungskräfte zu vergrößern, werden die überlappenden Teile der geraden Träger ja, iia, 3a, 13a usw. bei 9, 9 miteinander verbolzt oder versplintet, wie dies die Abb. 3, q., 6 und 7 zeigen. Da die Endteile aller geraden Tragschienen bei 9a (Abb. i, 2 und 8) in der Werkstatt gelocht wurden, so können sie mit Befestigungsmitteln 9 versehen werden, wenn sie zwecks Bildung einer Verbindung einander überlappen (Abb. 3 und 6). Wenn man die Verbindung- zweckmäßigerweise in der in den Abb. i bis 5 dargestellten Form wählt, so springt das Ende, z. B. 2a, jeder gebogenen Schiene von den versetzten Teilen, z. B. 3a, des benachbarten geraden Trägers zurück. Die Verbindung erfolgt in einem Abstande, der es gestattet, das Ende, z. B. 12a, der entsprechenden gebogenen Schiene der nächsten Platte in die Ausnehmung 3b der geraden Tragschiene einzusetzen, wie dies in den Zeichnungen dargestellt ist. Die gegenseitigen Stellungen können natürlich verändert werden.
  • Vorzugsweise ist das rechte Ende jeder gebogenen Schiene in der in den Abb. i bis 6 dargestellten Ausführungsform so ausgeschnitten, daß der verbleibende vorstehende Teil, z. B. 12b oder i 4P gemäß Abb. 7 und 8, eine Höhe besitzt, welche der halben Höhe aller Trag- und Querschienen entspricht. Die Einschnitte der geraden Tragschienen, z. B. 3b, in den versetzten Teilen der geraden Tragschienen besitzen ebenfalls die halbe Höhe, so daß sie die vorspringenden Teile aufnehmen können.
  • Es liegt auf der Hand, daß die Verbindung zwischen zwei beliebigen, aneinander angrenzenden Platten des so geformten Gitters nahezu den gleich großen Widerstand gegen Längskräfte, welche die Verbindung auseinanderzureißen bestrebt sind, aufweist, wie das Hauptgefüge der Platten selbst. Da ferner die geraden Tragschienen je zweier Platten miteinander durch die langen über-Lappungen bei 9, 9 verbunden und die Überlappungen in den aufeinanderfolgenden Tragschienenzügen gegeneinander zickzackförmig versetzt sind, so ist der Widerstand der Verbindung gegenüber quergerichteten Biegungskräften sehr groß. Schließlich besitzt der ganze Gitterzug, welcher aus einer Reihe von Platten in der beschriebenen Weise zusammengesetzt ist, durchweg gleiche Maschen. Der Widerstand gegenüber Längskräften ist deshalb besonders groß, weil die Einschnitte 3b, 5b USW. in den geraden Trägern die Verbindungen zwischen den sie umgebenden anderen Teilen des Gitters, welche durch Befestigungsmittel io miteinander verbunden sind, umhaken, so daß auch hierdurch eine gegenseitige Feststellung stattfindet (s. das linke Ende der Abb. 5).
  • Die Einzelteile des dargestellten und beschriebenen Gefüges können Änderungen erfahren, ohne daß man dabei den allgemeinen Rahmen der Erfindung verläßt. Die Form der Gittermaschen kann durch eine andere ersetzt werden. Die Größe der Überlappungen zwischen den geraden Tragschienen und den gebogenen Schienen kann gegenüber der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform verändert werden. Die gewünschte Überlappung der Enden der geraden Tragschienen kann auch erreicht werden, ohne daß es hierzu besonderer Versetzungen oder Kröpfungen bedarf. Die Gestaltung der Einzelteile und die Lage der Befestigungsmittel kann dem jeweiligen Falle angepaßt werden.
  • Bei Verwendung des Gitters gemäß der Erfindung kann eine unbegrenzte Anzahl von zweckmäßig kurzen Einheitsplatten, welche den zusammengesetzten Teilen nach Abb. i und 2 entsprechen, in Massenherstellung in einer Werkstätte billig angefertigt werden. Diese Teile können alsdann an die Verwendungsstelle gebracht und dort schnell miteinander verbunden werden, ohne daß man dazu mehr als einfache Bolzen, Splinte oder einen Punktschweißapparat braucht. Man erhält so fortlaufende Dielen, Fußbodenbeläge oder andere Gefüge, welche alle Vorteile besitzen, die sich daraus ergeben, daß man die durchlaufenden Dielen usw. aus Tragschienen und Querschienen großer Länge auf dem Bauplatz selbst zusammensetzt. Beim Bau von Dielen großer Abmessungen können die gemäß der Erfindung geformten, die Grundlage bildenden Dielengefüge Seite an Seite gelegt und mit den Verbindungen in _ den entsprechenden gegeneinandergesetzten Gefügen aneinander angeschlossen werden.

Claims (3)

  1. PA TENTANSPRÜCI3E; i. Gitter für Fußböden, Brückenbelegungen - u. dgl. aus geraden Tragschienen und abwechselnd zwischen ihnen verlegten, mit ihnen verbundenen zickzackförmigen Querschienen, die im mittleren Teil fest miteinander 'verbunden sind, während die Enden verschieden weit vorspringen und mit den überlappenden Schienenenden der anschließenden Gitter durch Schraubbolzen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß an der Überlappungsstelle der geraden Tragschienen an einer der Tragschienen ein seitlicher Ausschnitt angebracht ist, in den has abgebogene, den geraden Tragschienen gleichlaufende Ende einer der Querschienen eingreift.
  2. 2. Gitter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das den Ausschnitt aufweisende überlappende Stabende (ja, 3` us1v.) gegen den Hauptteil des Stabes nach der Seite des Eingriffes des abgebogenen Endes der zickzackförmigen Querschiene um Stabbreite abgebogen ist.
  3. 3. Gitter nach Anspruch i und 2 mit zickzackförmigen Schienen, deren Höhe nur einen Teil der geraden Tragschienen ausmacht, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Ausschnittes des Tragschienenendes gleich der ganzem Höhe der Querschiene ist. q.. Gitter nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschnitte des ersten, dritten usw. Stabes der geraden Tragschienen und ebenso die Ausschnitte der zweiten, vierten usw. geraden Tragschienen untereinander auf gleicher Höhe liegen, wobei die Reihen der Ausschnitte in den geraden und ungeraden Tragschienen um eine halbe Maschenlänge gegeneinander versetzt sind. 5. Gitter nach Anspruch z bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschnitte an der Gitteroberseite angebracht sind.
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