DE800613C - Sperr- und Freigabevorrichtung fuer den Stempelbedienungshebel von Arbeitszeit-Registrierapparaten - Google Patents

Sperr- und Freigabevorrichtung fuer den Stempelbedienungshebel von Arbeitszeit-Registrierapparaten

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Publication number
DE800613C
DE800613C DESCH160A DESC000160A DE800613C DE 800613 C DE800613 C DE 800613C DE SCH160 A DESCH160 A DE SCH160A DE SC000160 A DESC000160 A DE SC000160A DE 800613 C DE800613 C DE 800613C
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DE
Germany
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lever
locking
operating lever
stamp
release
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Expired
Application number
DESCH160A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Dipl-Ing Wuerthner
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SCHLENKER GRUSEN I
Original Assignee
SCHLENKER GRUSEN I
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K1/00Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor
    • B41K1/36Details
    • B41K1/38Inking devices; Stamping surfaces
    • B41K1/40Inking devices operated by stamping movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K1/00Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor
    • B41K1/36Details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K3/00Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped

Landscapes

  • Labeling Devices (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 23. NOVEMBER 1950
.SV// 160 IXb/ 43 a
Es sind Arbeitszeit-Registrierapparate bekannt, bei denen ein Laufwerk die Typendruckwerke periodisch, beispielsweise in Abständen von einer Minute, um eine Einheit weiter schaltet. Fallen zufällig Schaltvorgang und Betätigung des Stempelhebels zusammen, so ergeben sich entweder undeutliche Abdrücke oder es wird der Schaltvorgang in rauher Weise unerwünscht beeinflußt.
Erfindungsgemäß wird dieser Übelstand durch einen bei versuchter Stempelhebelbetätigung freigegebenen Hebel beseitigt, der in seiner Freigabestellung die Überführung eines Sperriegels in eine die Verstellung des Stempelbedienungshebels hindernde Lage zuläßt, sofern eine bei der Druckwerksfortschaltung bewegte Scheibe den Sperrriegel freigibt, die nach vollendeter Fortschaltung den Sperriegel wieder aus seiner Sperrstellung hebt.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist zeichnerisch dargestellt.
In den Abb. i, 2 und 3 ist, soweit es für das Verständnis des Erfindungsgegenstandes erforderlich ist, der Stempelhebelmechanismus eines Arbeitszeit-Registrierapparates mit seiner Sperr- und Freigabevorrichtung im Aufriß dargestellt.
Abb. 4 zeigt diese Einrichtung im Grundriß.
Auf einer Welle 1 eines Laufwerkes, welches von einem Zeitgeber periodisch gesperrt und freigegeben wird, ist eine Scheibe 2 befestigt. Die Befestigung der Scheibe 2 auf der Welle 1 kann zur Erleichterung der Einstellung mittels Friktionsfeder erfolgen. Fest mit der Scheibe 2 vernietet sind
zwei um i8o° gegeneinander versetzte Stifte 3 und 4. An der Platine 5 des nicht gezeichneten Laufwerkes ist ein Bolzen 6 angebracht. Drehbar auf «lern Bolzen 6 ist der Hebel 8 mit seiner Buchse 7 gelagert. Der Hebel 8 hat das Bestreben, sich im Uhrzeigersinn zu verschwenken, da sein Hebelarm 10 schwerer als sein Hebelarm 9 ist. Solange der Stempelbedienungshebel 11 und die Klappe 12 in Bereitschaftsstellung sind, wie dies in Abb. ι gezeichnet ist, liegt der Hebelarm ro des 1 It'bels S an einem Stift 13 des Hebelarmes 24 dos Hebels 14 an, und die Nase 15 des Hebelarmes Q befindet sich außerhalb der kreisförmigen Bewegungsbahn der Stifte 3 und 4. Die Klappe 12 und der Stempelbedienungshebel 11 werden in bekannter Weise durch Federn 29 und 30 in ihrer Bereitschaftslage gehalten. Der Ausschlag des Stempelhebels 11 ist durch Anschlage 32 und 33 begrenzt. Gelagert sind Stempelhebel 11, Klappe 12, Hebel jj und Hebel 18 in einem Gestell 34, wobei erstere um den Bolzen 31, letztere um den Bolzen 28 drehbar angeordnet sind. Hebel 27 und Hebel 18 sind fest mit dem Holzen 28 verbunden.
1 )er Stempelbedienungshebel 11 kann nur betätigt
a5 werden, wenn zuvor die Klappe 12 um d;n Bolzen 31 nach unten im Uhrzeigersinn verschwenkt wird, bis sie am Hebel 11 anliegt. Durch diese Bewegung der Klappe 12 verschwenkt der Stift 16, welcher fest mit dem Arm 17 der Klappe 12 verbunden ist. den Hebel 18 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Bolzen 28, Der am Hebel 27 befestigte Stift 19 bewegt sich mit dem Hebel 18 entgegen dem Uhrzeigersinn nach links, und die Fläche 20 des Hebeis 14 gleitet vom Stift 19 ab, und die Schräge 21 kommt an den Stift 19 zu liegen. Da der Hebel 14 •das Bestreben hat, sich um den Bolzen 22 entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen und sich sein Fuß 23 mit den Flächen 20 und 21 gegen den Stift 19 alistützt, kommt im Verlaufe der Verschwenkung des Stiftes 19 sein Hebelarm 24 an Stift 25, der in der Platine 5 befestigt ist, zum Anschlag. Der Stift 13 gibt im Laufe der Verschwenkung des Hebels 14 entgegen dem Uhrzeigersinn den Arm 10 des 1 lebeis 8 frei, und die Xasei5 des Hebels 8 legt sich gegen den Stift 3 der Scheibe 2, wie dies in Abb. 3 dargestellt ist. Die Fläche 26 des Hebelatmes 10 kann in dieser Stellung der Scheibe 2 und des Hebels 8 nicht in die Bewegungsbahn des Hebels 27 gelangen, deshalb kann der Hebel 27 durch Verschwenken des Stempelbedienungshebels 11 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt werden und den nicht gezeichneten Stempelhammer betätigen. Hat der Zeitgeber das Laufwerk freigegeben, so werden die Typendruckwerke um eine Einheit fortgeschaltet. Gleichzeitig macht die Welle 1 eine halbe Umdrehung. Wird zufällig während dieser kurzen Zeitspanne der Versuch gemacht, eine Stempelung auszuführen, so gibt durch die Betätigung der Klappe 12 wie bereits vorstehend beschrieben, der Hebel 14 den Hebel 8 frei. Da dessen Nase 15 während des Schaltvorganges weder am Stift 3 noch am Stift 4 zum Anliegen kommt, dreht sich der Hebel 8 im Uhrzeigersinn, bis sein Arm 10 am Stift 25 anliegt. In dieser in Abb. 2 gezeichneten Lage ist eine Verschwenkung des Stempelbediemmgsihebels 11 im Uhrzeigersinn nicht möglich, da sich bei versuchter Betätigung des Stempelbedienungshebels 11 der Hebel 27 gegen die Fläche 26 rles Hebels 8 legt. Das vom Hebel 11 ausgehende Drehmoment wird vom Hebelarm 10 des Hebels 8 aufgenommen und auf den Stift 25 übertragen, so daß weder auf das Typen druckwerk, noch auf das Räderwerk des Laufwerkes Kräfte zusätzlich einwirken können. Ist der Fortschaltvorgang beendet, so hat die Scheibe 2 eine halbe Umdrehung entgegen dem Uhrzeigersinn ausgeführt, und der Stift 4 der Scheibe 2 legt sich gegen die Nase 15 des Hebels 8 und verschwenkt diesen entgegen dem Uhrzeigersinn aus der Betätigungsbahn des Hebels 27, so daß eine Stempelhammerbetätigung wieder möglich ist.
Wird mit der Klappe 12 gleichzeitig eine Arretiervorrichtung für das die Typendruckwerke fortschaltende Laufwerk betätigt, so ist es unmöglich, während des Schaltvorganges den Stempelbedienungshebel irgendwie zu verschwenken.

Claims (3)

P A T E N T A N S P R 0 C II E :
1. Sperr- und Freigabevorrichtung für den Stempelbedienungshebel von Arbeitszeit- go Registrierapparaten, gekennzeichnet durch einen bei versuchter Stempelhebelbetätigung freigegebenen Hebel (14), der in seiner Freigabestellung die Überführung eines Sperrriegels (8) in eine die Verstellung des Stempelbedienungshebels (n) hindernde Lage zuläßt, sofern eine bei der Druckwerksfortschaltung bewegte Scheibe (2) den Sperriegel (8) freigibt, die nach vollendeter Fortschaltung d"n Sperrriegel (8) wieder aus seiner Sperrstellung hebt.
2. Sperr- und Freigabevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (8) in der Verriegelungsstellung mit seinem Ende (26) an einem mit dem Stempelhebel (11) verbundenen Hebel (27) anliegt.
3. Sperr- und Freigabevorrichtung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Auslösehebel (14) der Sperrvorrichtung betätigende Klappe (12) mantelförmig den Stempelhebel (11) umhüllt und diesem gegenüber um einen zur Verstellung des Hebels (14) ausreichenden Betrag bewegbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 2Ö00 Ii. ί
DESCH160A 1949-10-23 1949-10-23 Sperr- und Freigabevorrichtung fuer den Stempelbedienungshebel von Arbeitszeit-Registrierapparaten Expired DE800613C (de)

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DE800613C true DE800613C (de) 1950-11-23

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