DE800580C - Selbsttaetige Fahrzeugkupplung, insbesondere fuer Foerderwagen - Google Patents

Selbsttaetige Fahrzeugkupplung, insbesondere fuer Foerderwagen

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DE800580C
DE800580C DEP3354A DEP0003354A DE800580C DE 800580 C DE800580 C DE 800580C DE P3354 A DEP3354 A DE P3354A DE P0003354 A DEP0003354 A DE P0003354A DE 800580 C DE800580 C DE 800580C
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DE
Germany
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coupling
vehicle self
spring
coupling according
linkage
Prior art date
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DEP3354A
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English (en)
Inventor
Gustav Kalb
Karl Schrader
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Gutehoffnungshutte Oberhausen AG
Original Assignee
Gutehoffnungshutte Oberhausen AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G1/00Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
    • B61G1/02Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means having links or bars coupling or uncoupling by rotating around a transverse horizontal axis
    • B61G1/06Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means having links or bars coupling or uncoupling by rotating around a transverse horizontal axis and coupling when the coupling halves are pushed together
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G1/00Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
    • B61G1/02Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means having links or bars coupling or uncoupling by rotating around a transverse horizontal axis
    • B61G1/04Operating devices therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

  • Selbsttätige Fahrzeugkupplung, insbesondere für Förderwagen Die Erfindung bezieht :ich auf eine Fahrzeugselbstkupplung, insbesondere für Förderwagen mit schäkelförmigen, einen Halsen tragenden Kuppelgliedern, <lie an @ußrastcil über die untere "hotstellung schwenkbar sind und dann voll Federn in eine der beiden Endstellungen, und zwar entweder nach vorn in die waagerechte Kuppelbereitschaftsstellung oder ilacli liiiitc,ii in die Ruhestellung gestellt werden.
  • Es ist eine Kupplung bekannt, hei der das Kuppelglied an Stellfedc,rn aufgciiäilgt ist, die in senkrechter oder annähernd seilkrecliter Lage auf der Stirnseite ck; I=örcler@@agens angeordnet sind. Durch diese Anordnung kaiirr flie Stellfeder beim :'Aufprall der Wagen c-@dci- hei Kurvenfahrten leicht besch:idigt werden. Außei-(lem erfordert diese Allordnung der hcdern eilleli großen Abstand der Wagenkästen voneinander-, so claß entweder der @`'ageninlialt unnötig verringert werden muß oder die Puffer weit vorgebaut werden müssen, so daß die Zuglänge des fahreilllen ZilgeS wesentlich @°ergrößert wird. Uni diesen Übelständen abzuhelfen, ist bereits eine Kupplung bekannt, bei der eine etwa waagerecht angeordnete Zugfeder unter dem Wagen lx,festigt ist. Diese Feder greift über einknickbare. V-förmig gegabelte Gelenklaschen an dem Kuppelglied an. Das Kuppelglied steht dabei fortlaufend unter Federspannung, so daß beim Auftreten senkrecht wirkender Stöße und Erschütterungen während der Fahrt die Bewegung der Kuppelglieder verstärkt wird und ein Hochschaukeln der Schwingungen der Kuppelglieder eintreten kann, so claß die Gefahr der ungewollten Entkupplung gegeben ist.
  • Die 1?rfin;lung bezweckt, diese Nachteile zti beseitigen und eine Kupplung zu verwirklichen, bei der eine Federkraft mir während des Drehens der Kupplung in oder aus der Kuppelbereitschaft wirkt. N\-;ilirend im gekuppelten Zustand bei Bewegungen der Kupplung nach oben keine Federwirkung auf die Kuppelglieder ausgeübt wird. Zu diesem Zwecke greift an dem Koppelglied ein GTestänge an, das eine Feder, vorteilhafterweise eine Druckfeder, in sich aufnimmt. Diese Druckfeder erhält durch einstellbare Widerlager eine solche Vorspannung, daß mindestens das Eigengewicht des Kuppelgliedes ausgeglichen wird, d. h. die Vorspannung <fier l?ecler ist so groß, daß <las Kuppelgl:ed in waagerechter Lage in Kuppelbereitschaftsstellung gehalten wird. Durch Führung des Gestänges in einem Langloch ist eine begrenzte Bewegung des Kuppelgliedes nach oben möglich. Die Federwiderlager bilden gleichzeitig die Anschlußstiicke einerseits an den Wagen, andererseits all den kürzeren Hebelarm des kniehebelartig ausgebildeten Kuppelgliedes. Die Federwiderlager sind z. B. mit Gewinde in das als Schutzhülse für die Feder ausgebildete Gestiilige eingeschraubt. Auf diese `''eise ist es möglich, die Vorspannung der Feder beliebig einzustellen und den erforderlichen Abstand zwischen Kuppelglied und Festpunkt am Mlagen herzustellen.. Das kupplungsseitige Anschlußstück ist in eine innere, unter dem Federdruck stehende Hülse eingeschraubt, wobei die innere Hülse mit einem Langloch von der Länge des Federweges über einen in der Schutzhülse befestigten Bolzen geführt ist. Das wageneitige Anschlußstiick ist ebenfalls über ein Langs s loch mit dein Wagen verbunden. Beide Anschlußstücke oder Federwiderlager sind in einer besonders günstigen Ausführungsform mit Gewinden verschiedener Steigung ausgerüstet, damit die Erschütterungen des Wagens die Hülse nicht lockern und so die Einstellung verändern. Das ganze Gestänge, einschließlich der Druckfeder, bildet ein leicht einbaufähiges Aggregat.
  • Eine weitere Sicherung gegen ungewolltes Fritkuppeln besteht darin, daß die Länge der Kuppelhakennase größer ist als der Abstand des über den Haken liegenden Wagenteiles, z.13. des Puffers, von der Oberkante des Kuppelgliedes iln gekuppelten "Zustand. Auf diese Weise kann bei senkrechten Stößen und Erschütterungen der Kuppelhaken nur bis gegen die Pufferunterkante hochgeschleudert werden, ohne daß dadurch ein Entkuppeln erfolgen kann. Die Entkupplung durch Treten auf die Fußraste kann jedoch dabei ohne Behinderung vor sieh gehen.
  • Ein wesentlicher Vorteil der neuen Kupplung besteht darin, claß die Kuppelglieder im gekuppelteil "Zustand, also auch während der Fahrt, nicht unter Federspannung stehen, so daß bei Auftreten vors senkrechten Stößen bzw. von Erschütterungen ein Lochschaukeln der Schwingungen der Kupplung nicht eintreten kann. Die Kupplung wird wiihrend der Fahrt lediglich durch das starr wirkende Gestänge gehalten, wobei die Beweglichkeit der Kupplung nach oben durch die Langlochbefestigung am Wagen ermöglicht wird und nach unten (furch die Langlochbefestigung der inneren Hülse. Letzteres ist jedoch nur Gier Fall, wenn di Kupplung aus irgendwelchen Gründen unter ihre waagerechte Lage gedrückt wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen Abb. i eine Seitenabsicht einer Kupplung, teils im Schnitt, gemäß der Erfindung, Abb. 2 eine Vorderansicht nach .@hb. i, Abb.3 eine Sicht unter <in(°ii l#'i,irderwageii mit der Kupplung nach .11i1>. i, Abb..1 eitle Seitenansicht (les neuen Kupplungsgestliliges itn vergrößerten @laflst<il>e, Abb. 5 einen Längsschnitt durch (las Gestänge nach -'@1>h. d, :11l>. < eine Teilseitenansicht zweier hörderwagen mit der Kupplung gemäß der Erfindung. Beide Kuppelglieder stehen in Kuppelliereitschaftslage kurz vor dem Ankuppeln, Abb. 7 wie All . C Kupl elglieder während des Kupplungsvorganges, AM). 8 wie Abb. 6 Kuppe lglieder nach vollzogener Kupplung, Abb. 9 wie Abb. () Stellung der Kuppelglieder bei Anlage der Puffer, :11b. io eilte Seiten<iiisiclit eitles Kuppelgliedes in Außerbereitschaftsstellung.
  • In den Abbildungen bezeichnet i den Förderwagen, an dem die Kupplung gemäß der Erfindung angebracht ist. 2 bezeichnet den Kuppelhaken, der ein Ganzes finit den' Kuppe l>ügel 3, den beiderseits angeordneten Fußrastend lind den zwei kniehebelartig ausgebildeten llaltcarnieit 5 bildet. Die seitlichen Vorsprünge :L sind als Fußrasten ausgebildet und dienen dazu, die Kupplung durch Abwärtsführen in die hintere Totlage zu bringen 1>7w. aus dieser Lage in die Kuppelbereitschaftslage vorzuführen. Die knielielielartig ausgebildeten Haltearme 5 sind der eigentliche Triier des Kuppelbügels und des Kuppelliakens. Sie' sind am Förderwagen i drehbar befestigt. Am anderen Ende des Kniehebels all den kurzen Armen ( ist das Gestänge beweglich angeschlossen.
  • Das Gestänge r5 setzt sich zusammen aus den Anschlußstiicken 7 und ;', die auch als Federwiderlager bezeichnet werden können, der Feder 8, der äußeren Schutzhülse o der Feder, der inneren Hülse io und des in der äußeren 1liilse 9 befestigteil Bolzen> i i. Das .\ilschlußstück; ist in die innere 1-lülse io verstellbar, z. B. mittels Gewinde, eingesetzt. Die innere 1liilse to zeigt einen Längsschlitz oder ein Langloch 1:z, in welchem der Federbolzen i i gleitet, und die der Feder 8 als Anschlag dient. Das :\nsehlußstück oder Widerlager 7' ist ebenfalls ntit Gewinde in die Schutzhülse 9 eingeschraubt und wird zum Vorspannen der Feder @ benutzt. In dein Ausführungsbeispiel ist eine: Druckfeder 8 dargestellt, der eilte geeignete Vorspannung erteilt wird. Das Anschlußstück 7' schließt an einen fe@te'n Punkt des Förderwagens unter Zwischenschaltung eine Langloches i( all. Dieses Langloch i( gestattet dem Gestänge eine begrenzte Bewegungsmöglichkeit. Diese Beweglichkeit des Gestänges ist notwendig für das befahren von Steigungen und Gefällen sowie wegen der bei fahrendem "Zig auftretenden, durch die Schienenstöße bedingten Schwingungen der Kupplung. Das Gestlinge i 5 bildet finit der Feder 8 und der Schutzhülse o ein einheitliches Ganzes, das
    allein darin. dafi ein willkürliches Ftitkuppeln tiiclit erfolgen kann. Selbst starke Stöße u11(1 Schwingungen (Icr Kupplung bilden keine Gefahr für die neue Kuljung. da ein .Aufschaukeln der Schwingungen nicht möglich ist. Außerdem läßt sich (las 1?ntkulTcln immer so vornehmen, daß kein Körperteil des Bedienungsinatines zwischen die Wagen gelangt und so clcr Gefahr einer Verletzung ausgesc tzt ist. Das Entkuppeln erfolgt über (11e seitlich hinausragenden Fußrasten .l, die auf einfachste Weise mit dein Fuß heruntergetreten werden können. l:in weitet-er @-orteil ist die in einer Hülse geschützt verlagerte Feder, die damit gegen äußere Einflüsse unempfindlich ist.
  • Soll ein Kuppeln der Wagen vermieden werden, so wird (las Kuppelglied -, 3 um iSo° außerhalb der Kuppelbereitschaft gedreht. Die Drehung erfolgt durch einen kräftigen Fußdruck auf die Fußraste I. Die Druckfeder 8 im Gestänge wird dabei zusammengedrückt und entspannt sich nach Überschreiten des Totpunktes, d. h. wenn Kupplungsdrehpunkt und Gestängeannriftspunkte auf einer Geraden liegen, in elitgegengesetzter Richtung. In :einer Atißei-kuppelbereitschaftsstellung wird das Kuppelglied durch Federdruck gehalten und kann die Fahrt des «'agens in keine Weise gefährden. Die äußere Fot-ni der -Kupplung ist so gewählt, daß diese in ihrer Arbeits- und Ruhelage keine vorstehenden Teile aufweist, die den Lauf des Wagens behindern. Eine Kupplung ist Außerbereitschaftsstellung ist in der :'11i11. to dargestellt.

Claims (16)

  1. P%TE\TA\SPPt`CIIE: t. Fahrzeugselbstkupplung, inshes(nidere für För(lerwagen finit schä.kelförmigen, einen haken tragenden Kuppelgliedern, die an Han(lgriffen oder Fußrasten über die untere Totstellung schwenl;l>ar sind und dann von Federn in eine der lwiden Endstellungen, u11(1 zwar entwedf@r nach vorn in die waagerechte Kuppelhereitschaftsstellung oder nach hinten in die waagerechte Ruhestellung gestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß (-las Kuppelglie(1 (2, 3) mittels eines starren einstellbaren Gestänges (15) in Kuppelbereitschaftsstellung gehalten wird, w(;l)ci innerhalb des Gestänges (15) eine Feder (S) wirksam ist, die es ermöglicht, das Kuppelglie(1 (2, 3) außer Kuppelbereitschaft in die hintere Torlage zu drehen.
  2. 2. Fahrzeugselbstkupplung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Gestänges (15) in einem Langloch (ih) o. dgl. derart geführt ist, daß eine begrenzte Bewegtitig des Kuppclgliedes (2, 3) nach oben ermöglicht ist.
  3. 3. Fahrzeugselbstkupplung nach (In ihnsprüdmn i und 2, dadurch gekennzeichnet, (laß (las Gestänge (15) an einem kniehebelförmig (;. 6) ausgelüldeten Kuppelglied angreift.
  4. Fahrzeugselhstkupplung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge (15) gleichzeitig als Schutzhülse für die Feder (8) ausgebildet ist.
  5. 5. Fahrzeugselbstkupplung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (8) eine mindestens dem Eigengewicht des Kuppelgliedes (2, 3) entsprechende Vorspannung besitzt.
  6. 6. Fahrzeugselbstkupplung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung beliebig einstellbar ist.
  7. Fahrzeugselbstkupplung nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (8) zwischen ein oder zwei verstellbaren Federwiderlagern (7, 7') angeordnet ist. B.
  8. Fahrzeugselbstkupplung nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Federwiderlager (7, 7') gleichzeitig die Anschlußstücke des Gestänges (15) bilden.
  9. 9. Fahrzeugs@elbstkupplung nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des Anschlußstückes (7) die Länge des Gestänges (15) ohne Änderung der Vorspannung der Feder (8) veränderlich ist. io.
  10. Fahrzeugselbstkupplung nach den Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlager (7, 7') mit Gewinde versehen sind. i 1.
  11. Fahrzeugselbstkupplung nach den Ansprüchen i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinde der Widerlager (7, 7') verschiedene Steigung besitzen.
  12. 12. Fahrzeugselbstkupplung nach den Ansprüchen i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge (15) samt Feder (8) ein in sich geschlossenes, leicht einbaufähiges Aggregat bildet.
  13. 13. Fahrzeugselbstkupplung nach den Ansprüchen i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das kupplungsseitige Widerlager (7) aus dem eigentlichen Anschlußstück (7) und einer dieses Anschlußstück (7) verstellbar aufnehmenden inneren Hülse (io), die mittels eines Langloches (12) über einen in der Schutzhülse (9) befestigten Bolzen (i i) geführt ist, besteht.
  14. 14. Fahrzeugselbstkupplung nach den Ansprüchen i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das wagenseitige Anschlußstück (7') längs verschiebbar über ein Langloch (16) am Wagen befestigt ist.
  15. 15. Fahrzeugselbstkupplung nach den Ansprüchen i bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Kuppelhakennase größer ist als der Abstand zwischen der Unterseite des über dem Haken liegenden Wagenteiles, z. B. des Puffers (13), und der Oberkante des Kuppelgliedes (2, 3) in gekuppeltem Zustand, so daß ein ungewolltes Entkuppeln verhindert ist.
  16. 16. Fahrzeugselbstkupplung nach den Ansprüchen i bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Puffer (13) in Richtung auf die Kupplung einen Vorsprung, z. B. eine Nase (14), aufweisen, so daß der Abstand gemäß Anspruch 15 erzielt ist.
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