DE79349C - Selbsttätige Nachstellvorrichtung für Lagerschalen - Google Patents
Selbsttätige Nachstellvorrichtung für LagerschalenInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C9/00—Bearings for crankshafts or connecting-rods; Attachment of connecting-rods
- F16C9/04—Connecting-rod bearings; Attachments thereof
- F16C9/06—Arrangements for adjusting play in bearings, operating either automatically or not
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47: Maschinenelemente.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 12. April 1894 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft die Ausführung -von Pleuelköpfen und ähnlichen Lagern mit
nachstellbaren Lagerschalen, derart, dafs die entsprechend der Abnutzung der Lagerflächen
nothwendig werdende Nachstellung selbstthätig erfolgt.
Die selbstthätige Nachstellung wird erzielt, indem die infolge des durch Abnutzung entstehenden
Spielraumes verursachte Bewegung der Lagertheile dazu benutzt wird, den losen
Lagerschalentheil gegen den Zapfen vorzutreiben. Als Hülfsmittel dienen hierbei Theilgesperre
mit selbst kleine Hübe in wirksame Drehung umsetzenden Klinken, vervielfachende Uebersetzungsgetriebe oder geräuschlos wirkende
Reibungsgesperre, welche einen Schaltradantrieb, einen Schrauben- oder Keilvorschub
oder dergl. vermitteln, wodurch die selbstthätige Nachstellbewegung veranlafst wird.
Der Grundgedanke der Erfindung kann in mannigfachen Ausführungsweisen verwirklicht
werden. Auf den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsbeispiele veranschaulicht.
Die Fig. 1 und 2 stellen eine federnde, als Theilgesperre wirkende Lamellendoppelklinke
in Unteransicht und den Eingriff derselben mit einem Schaltrade dar, bei welchem eine
ähnliche Doppelklinke die Rückwärtsdrehung verhindert.
•Die Klinke besteht aus zwei je eine Reihe von federnden Zähnen oder Lamellen a'b' in
sich vereinigenden Kämmen ab, die mit einander verbunden sind. Die Gruppe α der gebildeten
Blattfedern a' liegt in Eingriff mit dem Schaltrade (Fig. 2) auf der Hälfte des
Raumes eines Zahnes α2, während die Lamellen
oder Blattfedern b' des anderen Kammes b auf der entsprechenden Hälfte eines anderen
Zahnes b2 aufliegen. Die beiden Sperrzahnkämme
lassen bezüglich ihrer Fortschaltwirkung dasselbe erreichen, was ein einziger Sperrzahnkamm
mit der ganzen aus der Summe der Lamellen sich ergebenden Sperrzahnanzahl ermöglicht,
wenn er innerhalb des Bereiches nur einer Zahntheilung am Schaltrade wirkt. Offenbar kann eine beliebige Anzahl von auf
entsprechende Zähne des Schaltrades wirkenden Sperrzahnkämmen für die Zwecke der Erfindung
angewendet werden, wobei auf gehörige Widerstandsfähigkeit, Sicherheit des Schalteingriffes
und auf andere praktische Bedingungen Rücksicht zu nehmen ist.
Die Lamellen oder Blattfedern jedes Klinkenkammes sind von verschiedener Länge, indem
der Längenunterschied beispielsweise x/4 mm
betragen kann, wie etwa dem geringsten zulässigen Spielraum infolge loser Lagerschalenanlage
in einem Lager entspricht. Nach der Zeichnung, gemäfs welcher die Zahnkämme a b
mit je fünf verschieden langen Zähnen ausgerüstet sind, würde die Zahntheilung des Schaltrades
auf ungefähr das Zehnfache des bezeichneten Längenunterschiedes zu bemessen sein.
Wenn unter diesen Umständen die ganze aus den beiden Kämmen zusammengesetzte Klinke
eine Hin- und Herbewegung gegen das Schaltrad erfährt, deren Gröfse mehr als der genannte
Längenunterschied beträgt, so ermöglicht dies das successive Einfallen der Klinken
zum Eingriff mit .den wirksamen Zahnflächen
des Schaltrades derart, dafs eine Drehung desselben behufs Bethätigung der Einstellvorrichtung zu Stande kommt.
Der Antrieb für die erforderliche Hin- und Herbewegung wird nun durch das Beharrungsvermögen
geliefert, welches aus der losen Verbindung der Lagertheile, die gegen einander
einzustellen sind, beim Hubwechsel entspringt, oder durch eine Feder, die auf die
Theile wirkt, und mittels des Arbeitsdruckes der Maschine oder des Triebwerkes; der Antrieb
erstreckt sich in jedem Falle auf eine dem Leergangsspielraum der Lagertheile gleiche
Entfernung.
Der Zweck für die Anwendung der grofsen Anzahl von Lamellen an den zusammengesetzten
Klinken liegt darin, dafs ein Schaltrad mit gröfserer Zahntheilung angewendet werden kann,
wobei eine gröfsere Widerstandsfähigkeit des einzelnen Zahnes zu erzielen ist, als wenn nur
eine einfache, mit den einzelnen Zähnen nach einander zusammenwirkende Klinke angewendet
würde.
Dafs eine combinirte, d. h. eine aus mehreren Lamellenkämmen zusammengesetzte Klinke
anstatt einer einen einzelnen Satz von Lamellen umfassenden Theilgesperrklinke benutzt wird,
ist deshalb zweckmäfsig, weil es hierdurch möglich gemacht ist, irgend welche gegebene
Anzahl breiterer Lamellen von gröfserer Haltbarkeit auf einer gegebenen Breite eines Schaltrades
an dessen Zähnen angreifen zu lassen; bei Vorhandensein nur eines Satzes von Lamellen
würde eine verhältnifsmäfsig gröfsere Breite des Schaltrades erforderlich sein.
Fig. 3 stellt einen Grundrifs des Endtheiles einer Pleuelstange bezw. eines Stückes des
Pleuelkopfes dar; ein Hebel α dient mit Vergröfserung des Hubes zur Bewegung der
Klinke io, deren Träger er ist. Mit b ist ein Widerlags- oder Stofsstift bezeichnet, der an
den Hebel α angreift, mit 3 die Lagerschale, mit welcher jener Stift in Verbindung ist. Die
einfache oder Theilgesperrklinke 10 greift in das Schaltrad 9 ein, bei dessen Drehung Nachstellvorrichtungen
entsprechend dem Erfindungszwecke bethätigt werden. Sperr- oder Arretirklinken sind bei 11 mitdargestellt.
Fig. 4 stellt im Grundrifs eine Pleuelkopfhälfte in Verbindung mit einem durch Reibung
(geräuschlos) wirksamen Schaltwerk dar. Die Lagerschale ist wiederum mit 3 bezeichnet.
Das Schaltrad 9 mit glattem Umfange ist an dem Ende einer Spindel 5 befestigt, die den
Schaft einer Schraube oder Schnecke des Nachstellgetriebes bilden kann. Am Schaltradumfange
greift die Reibungsklinke 10 an und dreht das Rad, indem sie während des losen Hin-
und Herganges der nachzustellenden Lagerschale bewegt wird. An Stelle von Gegenklinken
dient ein unter Federwirkung stehender Bremskolben 1 1 zur Verhinderung unbeabsichtigter
willkürlicher Drehung des Schaltrades 9.
In Fig. 5 und 6, welche einen Pleuelkopf mit dem Schaftansatz einerseits halb in Ansicht
und halb im Schnitt, andererseits im Längsschnitt darstellen, ist eine Ausführungsform
veranschaulicht, die den Erfindungszweck ohne Anwendung eines Schaltgetriebes mit Drehbewegung
erreichen läfst. Die Theilgesperrklinken ι ο sind vielmehr aufgereiht an durchgehenden,
von der losen Lagerschale getragenen Bolzen, so angeordnet, dafs sie unmittelbar
mit Zahnungen 9 zusammenwirken, die an oder in Verbindung mit dem Pleuelschaft 12 vorgesehen
sind. Es ist ersichtlich, dafs diese Anordnung, obwohl die Nachstellwirkung in
gleicher Weise wie vorher erzielt wird, die Anwendung eines Schrauben-, Keil- oder anderen
Getriebes entbehrlich macht. Die Theilgesperrklinken 10 können in beliebiger Anzahl
und Gruppirung angebracht werden, so dafs den Bedingungen der Festigkeit und Widerlagsstärke
Rechnung getragen wird.
Fig. 7 und 8 stellen einen Pleuelkopf mit gemäfs der Erfindung selbstthätig erfolgender
Keilnachstellung dar. Mit dem einen Theil der Pleuelstange bildenden Bügel 2 ist die
innerhalb der Jochkrümmung liegende Oberschale ι fest verbunden; die andere Schale 3
kann sich, indem sie von den inneren Wangen des Bügels geführt wird, behufs Nachstellung
verschieben. Zur Nachstellung dient ein von der Einstellschraube 5 getragener Treibkeil 4,
wobei die Schraube 5 eine dem Nachstellungsbedürfnifs entsprechende absatzweise Drehung
mittelbar durch das Zahnräderpaar 6, 7 von der zu ihr parallel angeordneten Welle 8 mit Schaltrad
9 erfährt, welch letzteres durch die Klinken 10 angetrieben und durch die Klinken 11 an willkürlicher
Drehung gehindert wird. Von den Klinken 10 und 11, welche nach der Zeichnung
als Theilgesperrklinken der eingangs beschriebenen Art ausgeführt sind, werden erstere an
einem Verlängerungsstück der Unterlagerschalen 3 festgelegt, während die Gegenklinken 11 am
Körper des Pleuelschaftes zu befestigen sind. Federn 13 sind zwischen seitlichen Führungsleisten
des Keils 4 und den Hinterflächen der Unterschale 3 zu dem Zweck eingeschaltet, dafs,
wenn der diese Schale zurücktreibende Arbeitsdruck im Hubwechsel an derselben zu wirken
aufhört, die Anlage der Schale an dem Zapfen durch die Federn wiederhergestellt wird, wobei
die Vorschiebung um den Betrag des Leergangsspielraumes erfolgt. -Beim Rückwärtshube
preist der Arbeitsdruck ,wiederum die lose Lagerschale gegen die Arbeitsfläche des Treibkeils,
und auf diese Weise ergeben sich Hin- und Herbewegungen, welche mittels der Schaltklinken
10 in eine schrittweise Fortdrehung des Schaltrades 9 umgesetzt werden, die mittelbar
zur Keilnachstellung dient. Die Klinken 11 verhindern
dabei jede Rückwärtsdrehung, die etwa zufolge Reibung seitens der Schaltklinken io
herbeigeführt werden könnte.
Fig. 9 und io veranschaulichen eine Anordnung
einer Pleuelstange, bei welcher der Pleuelkopf lagerartig ausgebildet ist und die
selbsttätige Zusammenspannung der Lagerhälften mittels zweier Schneckengetriebe bewirkt
wird. Als Träger der Fortschaltklinken (Theilgesperrklinken) io dient der Schieber a,
der durch den mit dem Pleuelschaft verbundenen Deckeltheil b des Lagers hindurchgeht
und sich an dem Kurbelhals oder dem Zapfen des Lagers oder an der zugekehrten Lagerschale
stützt, wie sich im besonderen Falle als zweckmäfsig erweist. Die dauernde Berührung
des Schieberendes an der bezüglichen Gegenfiäche wird durch eine Feder c veranlafst, die
mit ihren Enden an den beiden Lagerdeckelbolzen d festgelegt ist; an* der Drehung werden
letztere mittels geeigneter/ Keile gehindert. Die Muttern e auf diesen Bolzen sind zu Triebschneckenrädern
ausgebildet und ihre äufsere Schnecken- oder Schraubenverzahnung steht im Eingriff mit je" einer von zwei Triebschnecken
ff, die auf der das Schaltrad g tragenden Welle/ angeordnet sind. Die Hin- und Herbewegung,
welche mit dem Schieber α auf die Klinken io übertragen wird, wenn ein
merklicher Spielräum zwischen dem Zapfen und Lager vorhanden ist, bewirkt vermöge der
beschriebenen Anordnung die Drehung des Schaltrades g und ferner die Lagernachstellung
unter Zusammenspannung der Lagerhälften. Die Gegenklinken sind mit 11 bezeichnet. Eine
zu dem Zwecke der Lagernachstellung auszunutzende Hubbewegung kann auch aus dem Leergängsspiel abgeleitet werden, welches der
Lagerdeckel bei abgenutzten Lagerflächen gestatten würde.
Der Ausführungsform einer Pleuelstange nach Fig. Ii und 12 ist eigenthümlich, dafs die
selbsttätige Stellvorrichtung den beiden inneren oder unteren Lagerschalen der Lagerköpfe an
beiden Enden der Stange gemeinsam ist. Zu diesem Zwecke werden die nachzustellenden
inneren Lagerschalen 3 der beiden Lager mit Stangen α und b verbunden, zwischen welchen
eine Treibkeilvorrichtung behufs Auseinanderschiebung eingeschaltet wird. Letztere Vorrichtung
wird zweckmäfsig an das kleinere Zapfenlager (bei dem Wellenzapfen) verlegt, während die Nachstellung der Lagerschale des
anderen gröfseren Lagers mittels der durch eine axiale Bohrung der Pleuelstange hindurchreichenden
Stange α bewerkstelligt wird. Die Treibkeilvorrichtung besteht aus dem zweiseitigen
Keil 4 mit Gewindebolzen 5, auf welchem ein Schaltrad 9 als Mutter sitzt. Vermöge
der Stützung derselben an einer Widerlagsfläche wird bei der Drehung der Schaltradmutter
der Keil 4 angezogen. Die Drehung erfolgt mittels der zwei Satz Theilgesperrklinken ι ο
und 11, welche wechselweise einerseits in die Schaltradzahnung eingreifen und andererseits
für einander den Zweck. von Gegenklinken erfüllen. Das Beharrungsvermögen der äufseren
und inneren Stangen ergiebt während der Hin- und Herbewegung den Antrieb für die Fortschaltung
und Keileinstellung, wobei diese Bewegung dann wirksam zu werden vermag,
wenn ein Spielraum im Lager vorhanden ist. Ihrem Zwecke entsprechend sind bei dieser
Anordnung beide Klinkengruppen 10 und 11 auf dem Körper der Aufsenstange 12 festgelegt.
Der Keil 4 wirkt gegen Widerlagsblöcke oder Schuhe 6, 7, die beziehentlich an der Stange b
der Schale 3 des einen (Pleuelkopf-) Lagers und der Stange α der Schale des anderen
(nicht mitdargestellten) Lagers befestigt sind. Der Theil 6 bildet einen Schiebeblock innerhalb
des anderen rahmenartig ausgesparten Theiles 7. Die eine selbsttätige Zusammenschliefsung
der Lager vermittelnde Feder 13 ist nach der Zeichnung zwischen den Theilen 6
und 7, und zwar in der Aussparung 8 des letzteren untergebracht.
Fig. 13, 14, 15 und 16 veranschaulichen
eine Ausführungsform, bei welcher der selbstthätige Nachstellmechanismus in einen Block h
eingebaut wird, den man zwischen die Bügelwangen des Pleuelkopfes schiebt, ehe die Lagerschalen
eingesetzt werden. Auch die Klinken 10 sind an dem Rande einer dicken Einsatzplatte i
angebracht, welche in den Pleuelkopf einzufügen ist, ehe jener Block eingesetzt wird. Die
Einstellbewegung für die Schale des Lagers am anderen Pleuelstangenende wird durch eine
durch die Pleuelstange 12 hindurchgehende Stange α vermittelt, gegen deren Ende sich
die Platte i, wie aus Fig. 14 ersichtlich ist, stützt. Zwischen dieser Platte und dem Schiebblock
h, der die Fortschaltvorrichtung aufnimmt, sind Federn I derart angeordnet, dafs
sie die genannten Theile zu trennen streben und dafs infolge des Auftretens des Arbeitsdruckes eine Hubbewegung derselben nach
Mafsgabe des vorhandenen Spielraumes erzielt wird. Die Einstellung vollzieht sich dabei in
der Weise, dafs die Klinken 10 das Schaltrad g und dessen Spindel f und vermöge des
Schneckeneingriffes derselben die Schneckenradmuttern m zur Drehung veranlassen. Die
zu letzteren gehörigen Schraubenbolzen η werden an Drehung verhindert, indem ihre Vierkantköpfe
in Löcher der Klinkenplatte i eingelassen sind. Bei der beschriebenen Wirkung
des Fortschaltrades entfernen sich der Block h und die Klinkenplatte i von einander, wodurch
die Nachstellung entsprechend der Lagerabnutzung an beiden Enden der Pleuelstange erfolgt.
Claims (1)
- Wie schon aus den Zeichnungen hervorgeht, läfst sich die Erfindung in mannigfachen Modificationen durchführen.Bei Fig. 7 und 8 ist das Fortschaltrad 9 im Pleuelkopf eingebaut dargestellt und wirkt mittelbar durch Zahnräder 6 und 7, sowie die Schraube 5. Eine Abänderung im Vergleich hierzu würde sich ergeben, wenn das Schaltrad aufsen und direct auf der Schraubenspindel 5 angebracht würde, wobei das Zahngetriebe entbehrlich wäre und die mit der Lagerschale 3 bezw. dem Lagergehäuse verbundenen Klinken 10 und 11 in veränderter Lage anzugreifen hätten. Zum Zwecke der Vergrößerung der wirksamen Relativbewegung könnte aufserdem als Träger der Klinken 10 ein Hebel angewendet werden, der mit seinem Unterende an dem Bügel oder Lagergehäuse drehbar zu befestigen wäre und zwischen der Lagerschale 3 und dem Keilprisma 4 für seine Schwingungen, die einer vergröfserten Klinkenbewegung entsprechen, Spielraum hätte.Es ist ohne Weiteres ersichtlich, dafs die Erfindung nicht blos auf Pleuelstangen, wie bisher beschrieben, Anwendung finden kann, sondern auf alle Maschinentheile, einschliefslich Lenker und Schwingblöcke aller Art, bei welchen eine Nachstellung erforderlich ist.Pa te ν τ-Anspruch:Selbsttätige Nachstellvorrichtung für die Lagerschalen mit Ausnutzung der Bewegung der losen Lagerschale im Hubwechsel, gekennzeichnet durch ein Schaltgetriebe, das von der losen Lagerschale, sobald sie sich nach Mafsgabe eines eingetretenen Spielraumes hin- und herzubewegen vermag, fortgeschaltet wird, wodurch die lose Lagerschale selbst unmittelbar oder durch ein Schrauben- oder Keilgetriebe bis zum Ausgleich des Bewegungsspielraumes, der bis zur Wiederbethätigung des Schaltgetriebes eine gewisse Gröfse erreichen mufs, nachgestellt wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE79349C true DE79349C (de) |
Family
ID=351993
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| Country | Link |
|---|---|
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0
- DE DENDAT79349D patent/DE79349C/de not_active Expired - Lifetime
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