DE765609C - Hubwagen - Google Patents

Hubwagen

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DE765609C
DE765609C DEY769D DEY0000769D DE765609C DE 765609 C DE765609 C DE 765609C DE Y769 D DEY769 D DE Y769D DE Y0000769 D DEY0000769 D DE Y0000769D DE 765609 C DE765609 C DE 765609C
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DE
Germany
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lever
pawl
truck according
control lever
drawbar
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Expired
Application number
DEY769D
Other languages
English (en)
Inventor
George Quayle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yale and Towne Manufacturing Co
Original Assignee
Yale and Towne Manufacturing Co
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Publication date
Application filed by Yale and Towne Manufacturing Co filed Critical Yale and Towne Manufacturing Co
Priority to DEY769D priority Critical patent/DE765609C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE765609C publication Critical patent/DE765609C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0625Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears
    • B62B3/0631Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears with a parallelogram linkage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
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    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
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    • B62B3/0625Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Hubwagen Die Erfindung betrifft einen Hubwagen, bei welchem zum Heben eine auch zum Lenken dienende Schwenkdeichsel vorgesehen ist. Bei Hubwagen dieser Art mit mechanischem Antrieb ist es gewöhnlich erforderlich, den gesamten Schwenkweg mit der Deichsel auszuführen, um einen Teilhub zu bewerkstelligen. Auch bei Hubwagen mit Mehrfachhub erfordert der Teilhub einen bestimmten Verschwenkungswinkel der Deichsel, der meist über einen vollen Quadranten geht.
  • Der Hubwagen der vorliegenden Erfindung hat mit den mechanisch angetriebenen Hubwagen bekannter Art gemeinsam, daß er bei einer Deichselverschwenkung über einen Quadranten den vollen Hub erreicht. Es wäre vorteilhaft, die Schwenkbewegung der Deichsel an einem beliebigen Punkt unterbrechen und nach Aufrichten der Deichsel von neuem beginnen zu können, wie es bisher nur bei hydraulisch angetriebenen Hubwagen an sich bekannt ist. Wenn der Raum beschränkt ist, wird man nämlich vielfach nur Teilbewegungen der Deichsel ausführen können. Außerdem werden größere Bedienungspersonen nur den oberen Teil des Schwenkwinkels und kleinere Bedienungspersonen nur den unteren Teil des Schwenkwinkels der Deichsel benutzen wollen. Es wäre ferner vorteilhaft, wenn die Deichsel von der Hubvorrichtung nicht nur nach Vollendung des gesamten Hubes, sondern auch in Zwischenstellungen entkuppelt werden könnte.
  • Soll zur Einleitung des Senkvorganges die Festhalte- oder Sicherungsvorrichtung ausgelöst werden, so sind bei den bekannten Hubwagen erhebliche Kräfte erforderlich, da diesem Auslösen die gehobene Last mindestens zum Teil entgegenwirkt.
  • Die Erfindung beseitigt die Sachteile der bekannten Hubwagen und erreicht alle angestrebten Vorteile. Erfindungsgemäß kann die Schwenkung der Deichsel zwecks Einleitung eines neuen Hubes in jeder Lage unterbrochen werden, ferner kann die Deichsel in jeder Lage von der Hubvorrichtung entkuppelt «,-erden, und schließlich erfolgt das Auslösen der Festhalte- oder Sicherungsvorrichtung unter Mithilfe der gehobenen Last. Dabei ist die Bedienung des neuen Hubwagens besonders einfach.
  • Gemäß der Erfindung ist bei dem neuen Hubwagen die um eine waagerechte Achse schwenkbare Deichsel über einen an der zu hebenden Plattform befestigten, beim Heben durch eine Sperrklinke gegen Schwenken in der einen Richtung gesicherten Schwenkhebel mit der Plattform verbunden. Zur Steuerung der Sperrklinke und zur Steuerung einer die Plattform in beliebiger Hublage haltenden Sicherungsvorrichtung ist erfindungsgemäß ein einziger von Hand oder Fuß bedienbarer Steuerhebel vorgesehen. Die Sicherungsvorrichtung besteht aus einem schwenkbar durch die Plattform getragenen, gegen Ende des Absenkvorganges durch aufeinander einwirkende Anschläge in Strecklage zu bringenden Kniehebel, der im Bereich des Kniegelenks durch den Steuerhebel beeinlußt wird und dessen freier Schwenkarm mit Rasten einer Stützstange in Wechselwirkung stehende Stützelemente und einen je nach Schwenklage diese außer Eingriff mit den Rasten haltenden Ausleger trägt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführung eines Hubwagens gemäß der Erfindung, und zwar zeigt Fig. i den Hubwagen in Seitenansicht, Fig. 2 den Hubwagen in Draufsicht. Fig.3 einen Längsschnitt durch den Vorderteil des Hubwagens in gesenkter Stellung. Fig.-t einen Schnitt nach Linie .1-d. der Fig. 3, Fig. 5, 6, j und 8 Schnitt ähnlich Fig. 3 in verschiedenen Stellungen der einzelnen Teile.
  • Der Hubwagen best:ht aus einem Unterrahmen io und einem Oberrahmen i i ; die beiden Rahmen sind durch Lenker -22 und 2; miteinander verbunden. Der Hubwagen besitzt Hinterräder 15 und Vorderräder 17. Die Räder 1; sind in einem Querhaupt 16 mittels Königszapfen schwenkbar gelagert. Imoberen Ende trägt der Zapfen Lager 30. in denen die Deichsel ig schwenkbar gelagert ist. In der hohl ausgebildeten Deichsel ig ist eine Feder 36 angeordnet, welche das Aufrichten der Deichsel unterstützt. An einem über das Lager 30 hinaus reichenden Fortsatz 39 der Deichsel ig greift eine Stange .1.2 an. die an einem Segmentbebel.l.5 angelenkt ist. Dieser ist um eine Welle 14. schwenkbar. welche in einem Gehäuse 1-2 gelagert ist. Das Gehäuse 1-2 enthält die gesamte Hubvorrichtung und ist mit der Hubplattform i i starr verbunden. Der Segmenthebel .I5 besitzt eine Verzahnung 4g, mit welcher eine Sperrklinke .48 im Eingriff steht. Die Verzahnung .19 ist so ausgebildet, daß die in die Verzahnung eingreifende Sperrklinke 48 ein Schwenken des Segmenthebels .1.5 im Uhrzeigersinn zuläßt. Die Klinke 48 ist auf einer Welle 5 o drehbar gelagert, auf der außerdem ein U-förmiger-Hebel 52 drehbar angeordnet ist. der die Sperrklinke 48 teilweise umfaßt. An einem Querstück 82 des U-förmigen Hebels 52 ist eine Stellschraube 8i angeordnet. welche der oberen Stirnseite 83 einer mit Verzahnung 63 versehenen Zahnstange 55 anliegt. An dem unteren Ende des U-förmigen Hebels 3 2 ist mittels eines Zapfens 53 ein Hebel _#-1 angelenkt, welcher zusammen mit dem Hebel 52 ein hniehebelsvstem bildet. Innerhalb des Hebels 52 liegt eine Schraubenfeder 5g. ivelclle mit dem einen Ende an einem Fortsatz 6o der Klinke 4.8 und mit dem anderen Ende an einem Fortsatz 61 des Hebels angreift und somit einerseits die blinke 48 im Eingriff mit der Verzahnung .9 zu halten und andererseits den Kniehebel32.5.1 zu knicken sucht.
  • Der Hebel 5.1 des Kniehebelsysteins >2.5d besitzt eine Verzahnung 62. welche mit der Verzahnung 63 der Zahnstange 5 5 in I@echsel-«-irl:ung steht. Die Zahnstange 55 greift a ü einer rohrförmig ausgebildeten Traverse 56 des Unterrahmens io an und liegt mit der Rückseite einem das Gehäuse 12 durchsetzenden Bolzen j8 an.
  • Der Hebel 54 hat einen Fortsatz 8o. -,velcher dazu bestimmt ist, sich an die "Zahnstange 5 anzulegen und die Zähne 62 außer Eingriff mit der Verzahnung 63 zu halten. Der das Kniegelenk der beiden Kniehebel 5 2 und bildende Bolzen 53 trägt eine Ralle; 5. «-elche mit einem Steuerbebel6d. zusammenarbeitet. Der Steuerhebel 64 ist fest auf einer U'elle o5 verkeilt, welche das Gehäuse 12 durchsetzt und außerhalb des Gehäuses einen Fußtritt 66 hat. Der Hebel 64. hat drei Arme 67. ; 3 und 76. Der Arm ;6 ist dazu 1)#-stimint. mit einen Fortsatz ,^7 der @slinhe d8 iii Wechsel-«-irkung zu treten, während dein Arm 73 die Aufgabe zukommt, das Kniegelenk 53 abzustützen. An dem Arm 67 ist eine Führungsstange 68 einer Schraubenfeder 7o angelenkt. Die Führungsstange durchsetzt einen an dem Hebel 45 drehbar gelagerten Ring 71. Die Feder 70 ist bestrebt, einerseits den Hebel 45 im Uhrzeigersinn und andererseits den Steuerhebel 64 entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen.
  • Der Arm 73 des Steuerhebels 64 besitzt zwei Rasten 74 und 78, welche beide der Abstützung des Bolzens 53 dienen. Zwischen den beiden Armen 73 und 76 trägt der Steuerhebel 64 eine weitere, dem Bolzen 65 näherliegende Rast 79, welche, in den Bereich der Rolle 75 des Bolzens 53 gebracht, eine Knickung des Kniehebels 52, 54 zuläßt.
  • Innerhalb des Gehäuses 12 ist schließlich eine beim Senken in Tätigkeit tretende Ölbremse 13 vorgesehen, welche mit ihrem oberen Ende an dem Bolzen 14 schwenkbar gelagert ist und sich mit ihrem untren Ende gegen die Traverse 56 stützt.
  • Bei gesenkter Plattform i i nehmen die einzelnen Teile die aus Fig.3 ersichtliche Lage ein. Die Deichsel i9 ist .gehoben und kann beim Schwenken nach unten einen Teilhub ausführen. Der Steuerhebel 64 stützt sich mit seiner an dem Arm 73 befindlichen Rast 74 gegen die Rolle 75 des Bolzens 53.- Die Zähne 62 liegen auf der Zahnstange 55 und stehen mit den Zähnen 63 der Zahnstange 55 nicht im Eingriff. Die Klinke 48 greift unter dem Einfluß der Feder 59 in die Zahnung 49 des Hebels 45 ein.
  • Wird die Deichsel i9 um den Bolzen 30 nach unten, geschwenkt, so werden der Fortsatz 39 und die Stange 42 nach oben gehoben. Eine Verdrehung des Segmenthebels 45 um die Welle 14 ist wegen des Eingriffs der Klinke 48 in die Zahnung 49 nicht möglich, infolgedessen wird das Gehäuse 12 samt Plattform i i unter Verschwenkung der Lenker 22 und 25 gehoben.
  • Beim Heben gleiten die Zähne 62 des Hebels 54 federnd über die Verzahnung 63 der Zahnstange 55 und treten sofort in Eingriff mit den Zähnen 63, wenn der Hubvorgang unterbrochen wird oder beendet ist. Die Zähne 62 halten dabei über dem Bolzen 53 den Hebel 52, den Bolzen 5o das Gehäuse 12 und damit die Plattform i i in der gehobenen Stellung.
  • Wird die Deichsel wieder nach oben geschwenkt, so gleitet die Verzahnung 49 über die Sperrklinke 48 hinweg (Fig. 5).
  • Die Schwenkbewegung der Deichsel i9 kann in jeder Lage unterbrochen und die Deichsel zum Ansetzen eines neuen Teilhubes wieder nach oben .geschwenkt werden. Für den Beginn eines neuen Teilhubes ist es dabei gleichgültig, ob die Deichsel i9 die Aufrechtstellung oder eine Zwischenstellung einnimmt. Das Schwenken der Deichsel nach oben wird einerseits durch die Feder 36 und andererseits durch die Feder 70 unterstützt.
  • Wie erwähnt, kann der Hub in jeder beliebigen Zwischenstufe beendet werden. Um nach der Beendigung eines solchen Hubes die Deichsel von ihrer Hubwirkung zu entlasten, wird der Fußtritt 66 so geschwenkt, daß der Steuerhebel 64 aus der Stellung der Fig.3 und 5 im Uhrzeigersinn gedreht wird. Bei diesem Schwenken des Steuerhebels tritt der Arm 76 in Berührung mit dem Fortsatz 77 der Klinke 48 und rückt diese entgegen der Wirkung der Feder 59 aus der Verzahnung 49 aus. Die Deichsel i9 ist damit von der Hubvorrichtung entkuppelt- und um den Bolzen 30 frei schwenkbar.
  • Bevor der Arm 76 die Klinke 48 ausgerückt hat, ist die Rolle 75 des Bolzens 53 in die Rast 78 eingetreten (Fig. 6). Durch den Arm 73 wird ein Knicken des Kniehebels 52, 54 verhindert. Wenn die Rolle 75 in einer der beiden Rasten 74 oder 78 ruht, ist jedoch der Kniehebel 52, 54 leicht geknickt, so daß einerseits unter dem Einfluß der auf der Plattform ruhenden Last die Zähne 62 stark in die Zähne 63 gedrückt werden und außerdem die Rodle 75 bei Verschwenken des Steuerhebels 64 unter Druck in eine der beiden Rasten 74 oder 78 einfällt.
  • Soll nun wieder weiter gehoben werden, so wird der Steuerhebel 64 durch den Fußtritt 66 wieder in seine alte Lage zurückgeschwenkt (Fig. 5).
  • Soll dagegen gesenkt werden, so wird der Steuerhebel 64 aus der Lage der Fig. 6 durch Bedienung des Fußtritts 66 im Uhrzeigersinn geschwenkt (Fig. 7). Die Rolle 75 des Bolzens 53 schnellt hierbei unter der Wirkung der Last und unter Knickung des Kniehebels 52, 54 in die Rast 79. Durch das Knicken des Kniehebels 52, 54 tritt der Fortsatz 8o des Hebels 54 in Berührung mit der Zahnstange 55 und bringt die Zähne 62 außer Eingriff mit der Verzahnung 63. Das Ausrücken der Verzahnung 62 und 63 erfolgt unter Mitwirkung der Löst, so daß das Ausrücken, d. h. das Schwenken des Steuerhebels 64, ohne Schwierigkeit erfolgen kann. Durch den Arm 76 des Steuerhebels 64 wird die Klinke 48 noch mehr von der Verzahnung 49 entfernt, um mit Sicherheit einen Eingriff zu verhindern, der das Emporschleudern der Deichsel zur Folge haben würde.
  • Die Plattform beginnt, durch die Ölbremse gebremst, langsam abzusinken. Gegen Ende des Senkvorganges stößt die Stellschraube 81 des Hebels 52 auf die Stirnfläche der Zahnstange 55; der Hebel 52 wird dadurch geschwenkt und der Kniehebel 52, 54 gestreckt. Dadurch tritt die Rolle 75 des Bolzens 53 aus der Rast 79 heraus (Fig. 8), und der Steuerhebel 64 schnellt unter dem Einfluß der Feder 70 in die Ausgangsstellung (Fig. 3) zurück. Die Vorrichtung ist damit bereit für einen neuen Hub.
  • Es ist ersichtlich, daß zum Heben jeder Bereich des gesamten Schwenkweges der Deichsel benutzt und in jeder Hubstellung die Deichsel von der Hubarbeit entkuppelt «-erden kann. Nach erfolgtem Absenken tritt die ganze Vorrichtung selbsttätig in die Bereitschaftsstellung für einen neuen Hub. Die Bedienung ist also außerordentlich einfach.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hubwagen mit einer um eine waagerechte Achse schwenkbaren Deichsel, welche über einen an der zu hebenden Plattform befestigten und beim Heben durch eine Sperrklinke gegen Schwenken in der einen Richtung gesicherten Schwenkhebel auf die Plattform arbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Sperrklinke (48, 77) und zur Steuerung einer die Plattform (11, 12) in beliebiger Hublage haltenden Sicherungsvorrichtung (52, 54, 55, 6-2, 63) ein einziger von Hand oder Fuß bedienbarer Steuerhebel (64, 66) vorgesehen ist.
  2. 2. Hubwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (64) zwei Arme (73, 76) besitzt, von denen der eine (73) die Sicherungsvorrichtung (52, 54, 55, 62, 63), der andere (76) die Sperrklinke (48, 77) steuert.
  3. 3. Hubwagen nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (64, 66) unter dem Einfluß einer Feder (70) steht, «-elche den einen Arm (73) des Steuerhebels mit der Sicherungsvorrichtung (52, 54, 62, 63) im Eingriff zu halten sucht. .
  4. 4. Hubwagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (7o) an dem durch dieDeichsel (ig) bewegten Schwenkhebel (45) angreift und ihn im Sinne des Aufrichtens der Deichsel (ig) zu schwenken sucht.
  5. 5. Hubwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsvorrichtung aus einem durch die Plattform (i i, 12) schwenkbar getragenen, gegen Ende des Absenkvorganges durch aufeinander einwirkende Anschläge (81, 82, 83) in Strecklage verbringbaren Kniehebel (52, 54) besteht, der im Bereich des Kniegelenks (53, 75) durch den Steuerhebel (64) beeinflußt wird und dessen freier Schwenkarm (54) mit Rasten (63) einer Stützstange (55) in Wechselwirkung stehende Stützelemente (62) und einen je nach Schwenklage dieser außer Eingriff mit den Rasten (63) haltenden Ausleger (8o) trägt.
  6. 6. Hubwagen nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Arm (73) des Steuerhebels (64) zwei hintereinanderliegende, zur Abstützung des Kniegelenks (53, 75) dienende Rasten (74, 78) trägt und zwischen den Armen (73, 76) des Steuerhebels eine das Knicken der Kniehebel (52, 54) zulassende «eitere Rast (79) derart angeordnet ist, daß beim Ruhen des Kniegelenks (53, 75) in der ersten Rast (74) die Kniehebel (52, 5.a.) gestreckt sind und die Sperrklinke (48, 77) im Eingriff mit dem S-liwenkhebel (45) steht, beim Ruhen in der zweiten Rast (78) unter Aufrechterhaltung der Strecklage der Kniehebel (52, 54) die Klinke (48, 77) ausgerückt und beim Ruhen in der dritten Rast (79) bei ausgerückter Klinke (48, 77) die Kniehebel (52, 54) geknickt und damit die Stützelemente (62) außer Eingriff mit den Rasten (63) der Stützstange (55) sind.
  7. 7. Hubwagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kniehebel (52, 54) beim Ruhen des Kniegelenks (53, 75) in den Rasten (74, 78) des Armes (73) leicht gegeneinander abgewinkelt sind. B.
  8. Hubwagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Abwinkelung der Kniehebel (52, 54) unterstützende Feder (59) vorgesehen ist.
  9. 9. Hubwagen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (59) an der Sperrklinke (48) des Schwenkhebels (45) der Plattform (i 1, 12) angreift und die Sperrklinke (48) mit dem Schwenkhebel (45) im Eingriff zu halten sucht. ZurAbgrenzung des Erfindungsgegenstand vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift Nr. 387 183.
DEY769D 1940-08-28 1940-08-28 Hubwagen Expired DE765609C (de)

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DEY769D DE765609C (de) 1940-08-28 1940-08-28 Hubwagen

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DEY769D DE765609C (de) 1940-08-28 1940-08-28 Hubwagen

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE387183C (de) * 1923-12-21 Shepard Co Lewis Auf Raedern laufender Hebekarren

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE387183C (de) * 1923-12-21 Shepard Co Lewis Auf Raedern laufender Hebekarren

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