DE76528C - Bremse für Drehgestellwagen - Google Patents

Bremse für Drehgestellwagen

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Publication number
DE76528C
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DE
Germany
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brake
bogie
rods
turntable
rod
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Application number
DENDAT76528D
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English (en)
Original Assignee
R. DOLBERG in Rostock, Mecklenburg
Publication of DE76528C publication Critical patent/DE76528C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61—RAILWAYS
    • B61H—BRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H9/00—Brakes characterised by, or modified for, their application to special railway systems or purposes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Bremse gemäfs Patent Nr. 74549 läfst sich bei geeigneter Abänderung auch bei solchen Wagen anwenden, bei denen ein Drehgestell eine gewöhnliche Spindelbremse hat.
Eine dergestalt abgeänderte Bremse ist in beiliegender Zeichnung dargestellt.
Fig. ι zeigt das Untergestell mit den Drehschemeln in Unteransicht und
Fig. 2 die Gesammtanordnung im Längsschnitt.
Bei der Bremse gemäfs vorliegender Anordnung ist Spindel d und Winkelhebel c, von welchen die Kraft auf das Bremsgeslänge übertragen wird, nicht am Obergestell des Wagens, sondern an einem Drehgestell (Unterwagen) angebracht. Die Bremsklötze dieses Drehgestelles werden auf bekannte Weise direct durch eine Zugstange b vom Winkelhebel c angezogen. Um auch durch dieselbe Spindel das zweite Drehgestell bremsen zu können, ist mit der Stange b die Stange e verbunden, deren Gabel / den Drehschemel χ dieses Drehgestelles umfafst. Die Gabelenden sind mit dem Querstück h durch zwei Stangen g verbunden. Die Stange e mit Gabel /, die Stangen g und das Querstück h sind auch beim zweiten Drehgestell angebracht und beide Querstücke h sind durch eine Stange \ verbunden, welche unter dem Obergestell aufgehängt ist. Beim zweiten Drehgestell greift die Stange e an den doppelarmigen Hebel k, welcher im Drehgestell gelagert ist; das untere Auge dieses Hebels ist, wie beim Haupt-Patent, durch die Stangen η und 0 mit den Bremsbalken ρ und q, an welchen die Bremsklötze sitzen, verbunden. Bei dieser Anordnung ist die Stange e mit dem Hebel k direct gelenkig verbunden und wird das Universalgelenk / des Haupt-Patentes bei dieser Anordnung überflüssig.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Ausführungsform der durch das Patent Nr. 74549 geschützten Bremse, dadurch gekennzeichnet, dafs das Bremsklotzgestänge des zweiten Drehschemels durch die Stangen e mit Gabeln f, welche die Drehschemel χ umfassen, sowie ferner durch die Stangen g, die Querstücke h und die Verbindungsstange ^ mit der Zugstange b des ersten Drehgestelles verbunden ist, zum Zwecke, die Bremse gemäfs dem Haupf - Patent auch für solche Wagen verwendbar zu machen, bei denen das eine Drehgestell eine gewöhnliche Spindelbremse hat, und um den Einflufs der senkrechten und waagrechten Bewegungen der Drehgestelle auf das Bremsgestänge zu verhüten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN OEK REICHSDRUCKEREI.
DENDAT76528D Bremse für Drehgestellwagen Expired - Lifetime DE76528C (de)

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