DE729404C - Bremsanordnung fuer Dreh- und Fahrgestelle - Google Patents

Bremsanordnung fuer Dreh- und Fahrgestelle

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DE729404C
DE729404C DEST60244D DEST060244D DE729404C DE 729404 C DE729404 C DE 729404C DE ST60244 D DEST60244 D DE ST60244D DE ST060244 D DEST060244 D DE ST060244D DE 729404 C DE729404 C DE 729404C
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DE
Germany
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brake
cross member
bogies
central cross
chassis
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Expired
Application number
DEST60244D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Georg Strecker
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GEORG STRECKER DIPL ING
Original Assignee
GEORG STRECKER DIPL ING
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H9/00Brakes characterised by, or modified for, their application to special railway systems or purposes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Bremsanordnung für Dreh- und Fahrgestelle Die Erfindung bezieht sich auf eine Bremsanordnung für solche Dreh- und Fahrgestelle von Fahrzeugen, insbesondere von Eisenbahn-und Straßenbahnfahrzeugen, bei denen die Hauptlängsträger als auf den Enden des Mittelquerträgers gelagerte, scherenartig sich kreuzende Hebel ausgebildet sind, deren Enden durch Federn gegeneinander abgestützt sind, wobei die, Achshalter an dein jeweils untenliegenden Hebelarm befestigt sind.
  • Das Neue und Patentfähige wird darin gesehen, daß der Hauptbremshebel schwenkbar auf dem Mittelquerträger gelagert ist und die Bremsklötze von den unteren, mit den Achslagern verbundenen Armen der Schdrenhebel getragen werden.
  • Ein weiteres Erfindungsmerkmal besteht darin, daß die Lichtmaschine und ihre Antriebsscheibe auf dem Mittelquerträger gelagert sind.
  • Gemäß der Erfindung sitzt der Doppelbremshebel lose auf dem Mittelquerträger und beansprucht diesen beim Bremsen nur durch Reaktionskräfte, während unmittelbar auf den Scherenrahmen keine Kräfte einwirken. Bei anderen Bremsarten wird nicht allein die Bremswelle, sondern vor allem das Rahmenwerk durch Bremskräfte imgünstig beansprucht, so daß Rahmenbrüche eintreten können. Die Bremsklötze, die von den unteren, mit den Achslagern verbundenen Armen der Scherenhebel getragen werden, erzeugen beim Bremsen keime Zerrungen im Gestänge "und keine zusätzlichen Beanspruchungen und Bewegungen im Federsystem, so daß ein Nicken der Dreh- und Fahrgestelle völlig unmöglich ist, was bei anderen Drehgestellarten beim Bremsen unangenehm in Erscheinung tritt.
  • Die auf dem Mittelquerträger gelagerte Lichtmaschine kann nicht mehr gegenüber anderen Bauarten schwingen, so daß ein Zerreißen des Antriebsriemens ausgeschlossen ist. Auch ist jede einseitige Gewichtsbelastung vermieden;, so daß sich die Federbelastungen gleichmäßig verteilen.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Seitenansicht der Bremsanordnung bei einem Drehgestell, bei dem die Hauptlängsträger als auf den Enden des Mittelquerträgers: gelagerte, scherenartig sich kreuzende Hebel ausgebildet sind.
  • Abb. 2 zeigt einen Grundriß des Drehgestells, Abb. 3 eine Seitenansicht.
  • Es bedeuten auf der Zeichnung: c Mittelquerträger des Gestells, d Hauptbremshebel, e Lichtmaschine, f Antriebsscheibe der Lichtmaschine, k Bremsklötze.
  • Die Wirkungsweise der Bremsanordnung ist ohne weiteres, aus der Zeichnung zu entnehmen, so daß sich die Beschreibung derselben erübrigen dürfte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bremsanordnung für solche Dreh-und Fahrgestelle von Fahrzeugen, insbesondere von Eisenbahn- und Straßenbahnfahrzeugen, bei denen. die Hauptlängsträger als auf den Enden des Mittelquerträgers gelagerte, scherenartig sich kreuzende Hebel ausgebildet sind, deren Enden durch Federn gegeneinander abgestützt sind, wobei die Achshalter an dein jeweils entenliegenden Hebelarm befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptbremsliebel (d) schwenkbar auf dem Mittelquerträger (c) belagert ist und die Bremsklötze (h) von den unteren, mit den Achslagern verbundenen Armen der Scherenhebel getragen werden. a. Bremsanordnung mach Anspruch i und Lichtmaschinenano:rdnung, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtmaschine (e) und ihre Antriebsscheibe (f) auf dein Mittelquerträger (c) gelagert sind.
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