DE765018C - Schreibmaschine - Google Patents

Schreibmaschine

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DE765018C
DE765018C DEU13752D DEU0013752D DE765018C DE 765018 C DE765018 C DE 765018C DE U13752 D DEU13752 D DE U13752D DE U0013752 D DEU0013752 D DE U0013752D DE 765018 C DE765018 C DE 765018C
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DE
Germany
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platen
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Expired
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DEU13752D
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English (en)
Inventor
William Ferdinand Helmond
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Underwood Elliott Fisher Co
Original Assignee
Underwood Elliott Fisher Co
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J7/00Type-selecting or type-actuating mechanisms
    • B41J7/02Type-lever actuating mechanisms

Landscapes

  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Common Mechanisms (AREA)
  • Handling Of Sheets (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine geräuschlose Schreibmaschine mit fächerförmig angeordneten·, durch eine Verschalung abgedeckten Typenträgern, die sich gerade ader annähernd auf Geraden einer durch die Schreibwalzenachse gehenden Ebene bewegen und deren Triebwerk im wesentlichen nach einem rechtwinkeligen· Koordinatensystem aufgebaut ist.
Bei derartigen Maschinen, wie sie z. B. in den amerikanischen Patentschriften ι 604 640 und ι 682 330 beschrieben sind, liegt die Aufschlagstelle der Typen in gleicher Höhe wie ■die Achse der Schreibwalze, die Typenträger arbeiten in Führungen,, die über den höchsten Teil der Schreibwalze aufsteigen, und die Vorderteile der Typenträger sind durch eine segmentförmige Verschalung abgedeckt, die noch höher als die genannten Führungen aufsteigt. Zufolge'dieses Auf baues i'st die Schreibzeile mehr oder weniger der Sicht entzogen, was einen Nachteil der genannten Maschinengattung darstellt.
Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß das Typentriebwerk samt den Typenträgern und- ihrer Verschalung als! Einheit, d. h. unter Wahrung der gegenseitigen Lage seiner Einzelteile, um die Schreibwalzenachse um einen spitzen Winkel
nach vorn und abwärts geneigt ist, so daß sich die Typenträger in einer um diesen Winkel gegenüber der Waagerechten geneigten, durch die Schreibwalzenachse gehenden Ebene bewegen. Vorzugsweise sind auch die zur Lagerung, Fortschaltung und Zeichengruppenumschaltung des Schreibwalzenwagens dienenden Teile gemeinsam mit dem Typentriebwerk als Einheit um etwa denselben spitzen ίο Winkel gegen die Waagerechte nach vorn geneigt angeordnet.
Durch diese Xeigung" gelangen die Typenträger und ihre Führungen in eine erheblich tiefere Lage, so daß auch die obere Verschalung tiefer angeordnet werden kann. Die lotrechten Wände des Gehäuses behalten jedoch vorteilhaft ihre Lage, ebenso bleibt die Lage der Tastatur und des dieselbe umschließenden Vorderteils des Rahmens ungeändert, so daß die Maschine im wesentlichen dasselbe Ausseben bietet wie bisher. Durch die Tieferlegung der Typenträger und ihrer Führung j und Verschalung wird die Sichtbarkeit der j Schreibzeile erheblich verbessert. Dadurch, daß die Schreibzeilegleichfalls, jedoch weniger j als die eben genannten Teile, gesenkt wird, ■ wird erreicht, daß die Typen auch bei der ; neuen Anordnung radial auf die Schreibwalze aufschlagen, so daß ein einwandfreier Abdruck gewährleistet ist. Da der gesamte Innenmechanismus als Einheit geneigt wird. ' bleiben seine Einzelteile und ihre gegenseitige | Stellung unverändert, so daß die erfindungs- ■ gemäße Verbesserung mit den geringstmög- ; Hellen Kosten durchgeführt werden, kann. |
Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei j einer geräuschlosen Schreibmaschine die : Typenträger samt ihren Führungen um die [ Schreibwalzenachse nach abwärts geneigt an- -zuordnen, um die Sichtbarkeit der Schreibzeile zu verbessern. Bei dieser bekannten Anordnung beschränkt sich jedoch die Xeigung auf diese Teile, so daß eine teilweise Ab- \ änderung des Typentriebwerkes erforderlich ist. Ferner verbleibt die Aufschlagstelle der j Typenhebel in der Höhe der Schreibwalzen- j achse, so· daß die Typen nicht radial, sondern ; in einem Winkel kleiner als 900 auf die j Walze aufschlagen. Hierdurch erhalten die | Typenträger beim Aufschlagen die Xeigung. ; nach oben durchzufedern, es. ergibt sich eine erhöhte Beanspruchung" und Abnutzung der Teile der Maschine sowie eine ungenaue Ausrichtung und ein verwischtes Aussehen der geschriebenen Buchstaben. Diese Xachteile treten bei der erfindungsgemäßen Anordnung nicht auf, da das Typentriebwerk als Einheit geneigt wird und die Aufschlagstelle der Typen an dieser Xeigung" teilnimmt. In der Zeichnung ist eine beispielsweise j Ausführungsform der Erfindung dargestellt. 1 ' Fig. ι zeigt in abgebrochener Seitenansicht ! Einzelheiten zur Führung des Wagenträgers 1 an seiner Rückseite zwecks Verstellung nach vorn oder hinten;
Fig. 2 zeigt in einem durch die Maschinenmitte geführten Querschnitt eine geräuschlose Schreibmaschine und veranschaulicht, wie der innere Mechanismus innerhalb des Maschinenrahmens zwecks Verbesserung der Sichtbarkeit der Druckzeile um die Schreibwalzenachse gedreht wurde; Fig. 3 zeigt in Draufsicht Einzelheiten der j verbesserten Einrichtung zur Führung des Schr-eibwalzenträgers an seiner Rückseite für ; die Verstellung nach vorn und hinten, entsprechend der Anzahl der auf der Schreibwalze befindlichen Blätter, sowie der verbesserten, handbetätigten Einrichtung zur Durchführung der Wagenträgerverstellung;
Fig. 4 zeigt in abgebrochener Seitenansicht die Anordnung eines Handgriffes und einer Sperre, wodurch die Wagenträgerver- ; stellung betätigt und eingestellt wird;
Fig. 5 ist eine Seitenansicht der Maschine und zeigt, wie die aufrechten Linien des Schreibmaschinenrahmens bzw. -gehäuses und der Tastatur aufrechterhalten werden und wie die Einbuchtung einer Verschalung am Oberteil der Vorderseite des Maschinengehäuses den LTmriß desselben gefälliger gestaltet;
Fig. 6 ist ein Schaubild der verbesserten Anschlagvorrichtung für den Kolonnentabulator: "
Fig. 7 zeigt in Draufsicht, wie der Tabulator nach Fig. 6 derart abgeändert ist, daß er als Eintastenkolonnentabulator arbeitet, ferner ist ersichtlich die gegenseitige Anordnung eines Tastenhebels für die Anschlagverstellung, eines Tastenhebels für das Freigeben und Rückstellen des Anschlages, und einer neuartigen Kolonnentabulatortastenstange;
Fig. 8 zeigt in Draufsicht einige der tastenbetätigten Anschläge am Wagen und die Gegenanschläge sowie die Anschlagrückstellplatte.
Wie in Fig. 2 ersichtlich, ist der hinter der Tastatur befindliche Schreibmechanismus innerhalb des Gehäuses bzw. Maschinenrahmens 15 gelagert und entspricht hinsichtlich der Arbeitsweise seiner Einzelteile im Wesen der amerikanischen Patentschrift 1 682 330. Dieser Mechanismus enthält die Typentriebwerke 16, deren jedes auf einem besonderen, von einem Segment 18 getragenen Halter 17 gelagert ist. Jedes Typentriebwerk 16 betätigt einen Typenträger 20, und diese Triebwerke arbeiten gemäß der genannten Patentschrift derart, daß beim Xiederdrücken von einem von zwei Buchstaben- oder Zift'erntastenpaaren 21 der Tastatur 22 ein diesem Tastenpaar ge-
meinsamer Typenträger aus der Normalstellung nach Fig. 2 nach hinten geschleudert wird, um durch gegen diie Schreibwalze 24 gerichtete Druckwirkung einen geräuschlosen Abdruck zu bewirken. Je nachdem, welche Taste des genannten Tastenpaares betätigt wird, wird der Typenträger 20 bei seiner oberen Längsbewegung durch das Typentriebwerk derart geführt, daß entweder eine obere Type 26 oder eine untere Type 27 des Trägers zur Wirkung gelangt. Die Bewegung des Typenträgers, von der Seite gesehen, im Augenblick des Typenaiufschlages verläuft1 hierbei rechtwinklig zur Schreibwalze. Wie in Fi'g. 2 ersichtlich, bilden die oberen Typen 26 ebenso' wie die unteren Typen 27 obere und untere Zeichengruppenreihen, wobei die Typen der oberen Zeichengruppe durch Verschwenken der Schreibwalze zur Wirkung kommen.
Der Maschinenrahmen 15 ist grundsätzlich gemäß waagerechten und lotrechte!! Linien aufgebaut, um der Maschine ein aufrechtes Aussehen zu verleihen, und die Reihen, der Tastatur 22 nehmen ihre normale Stelle an der Vorderseite des Rahmens 15 ein. (Fig. 2). Auf diese Waise können eine Vorderwand; 25 des Maschinenrahmens lotrecht, die Vorder- und Seitenteile dieses Rahmens, gleichfalls lotrecht und der Sockel waagerecht sein.
Mit Rücksicht auf das erwünschte aufrechte Aussehen der Maschine war es bei Maschinen mit Typentriebwerken nach, den genannten amerikanischen Patentschriften bisher üblich, den inneren Mechanismus innerhalb des Rahmens 15 gemäß· waagerechten und lotrechten Koordinaten zu verlegen und die Druckzeile dort anzuordnen, wo die Schreibwalze von der durch die Walzenachse gehenden waagerechten Ebene geschnitten wird. Es ist ersichtlich, daß die oberen und unteren Typen 26 und 27 in gegenseitigem lotrechten Abstand liegen und daß dlie' Typenträgerreihe, die unmittelbar vor der Schreibwalze liegt, daher einen erheblichen Teil des Platzes oberhalb der waagerechten, durch die Walzenachse gehenden Ebene einnimmt.
Die Typenträger werden ferner von einem geschlitzten Segment 28 geführt, das überdies einen Deckel' über dem rückwärtigen, Teil der Typenträgerreihe, welche Reihe durch dieses Segment 28 gebildet ist, bildet. Dieser Deckel nimmt noch mehr Platz oberhalb der Schreibwalzenaohse ein. Auf diese Weise nahm bei den bisher beim Verlegen des.
Innenmechanismus verwendeten waagerechten und lotrechten Koordinaten das Segment 28, das den höchsten Teil darstellte und die Sichtbarkeit der Druckzeile behinderte, die Stellung ein, die in Fig. 2 in strichpunktierten Linien 28" angedeutet ist, und die Sichtbarkeit der Druckzelle auf der Schreibwalze war daher bloß unter einem steilen und. ungünstigen Winkel möglich, der durch die Neigung der gestrichelten. Linie 29 bestimmt ist, welche Linie den Sehstrahl zur Stellung 34 der Druckzelle darstellt.
Gemäße der vorliegenden1 Erfindung sind die Typentriebwerke 16 und Typenhebel 20 gemäß geneigten Koordinaten verlegt, z. B. gemäß der quer verlaufenden Koordinate 30, die gegenüber der Waagerechten um etwa io° geneigt ist, und gemäß einer dazu senkrechten Koordinate 31. Diese geneigten Koordinaten. 30, 31 schneiden einander an der Schreibwalzenachse32 und. die Typentriebwerke 16 und Typenträger können daher so angesehen werden, als. ob sie gegenüber den analogen Teilen nach den genannten amerikanischen Patentschriften um die Schreibwalzenachse 32 verdreht wären.
Das Ergebnis dieser Verdrehung besteht darin, daß die Druckzeile aus ihrer früheren Stellung 34 in eine neue Stellung 35 gesenkt wurde. Die Typenträger 20 und der darüberliegende segmentförmige Deckel 28 wurde aber noch viel mehr gesenkt, so. daß die Sichtbarkeit der neuen Druckzeile wesentlich erhöht wird, wie dies· aus der wesentlich geringeren Neigung der strichpunktierten Linie 37 hervorgeht, die den wesentlich verbesserten SiGhtbarkeitswinkel bestimmt.
Wie in Fig. 2 ersichtlich, wird durch die genannte Verdrehung des Innenmechanismus auch das Aussehen der Maschine verbessert, da ihre Höhe wesentlich verringert wird. Diese Verbesserung des Aussehens ist besonders auffallend, wenn eine segmentförmige Verschalung bzw. Deckel 38 über dem Vorderteil der Typentriebwerke verwendet wird. Bisher nahm der Deckel 38 eine erhöhte Lage nach.dem strichpunktierten Umriß 38" (Fig. 2) ein. Die Drehung des Innenmechanismus ermöglicht ein wesentliches Senken des Deckels 38, wie durch den vollen Umriß gegenüber dem strichpunktierten Umriß. 38" angedeutet ist. Der Deckel 38 kann ferner mit seiner Oberseite geneigt sein, wie in Fig. 2 und 5 ersichtlich; dies ist jedoch der einzige mit dem Rahmen 15 verbundene Teil, der .geneigt wird, und da diese Neigung des Deckels von der Waagerechten ausgeht, ist die aufrechte Linienführung des Rahmens gewahrt. Die Neigung des Deckels 38 verbessert das Aussehen der Maschine, da die Neigung der Oberseite dieses Deckels den, Umriß der Maschine gefälliger gestaltet.
Jeder Typenträger 20 wirkt bei seiner oberen Längsbewegung gegen die Schreibwalze hin durch Lenker i6" und 166 des Typentriebwerkes gemäß den genannten amerikanischen Patentschriften geführt.
Da die die Typentriebwerke 16 und Typen-
träger 20 bildenden Teile gemäß den geneigten Koordinaten 30, 31 verlegt sind, können die übrigen Teile des innerhalb des Rahmens 15 liegenden Mechanismus, wie die Teile zum Tragen des Schreib walzenwagens 40, die die Wagenschaltvorrichtung 41 bildenden Teile und gewisse andere Vorrichtungen gleichfalls gemäß diesen geneigten Koordinaten verlegt, d. h. mit anderen Worten, um die Schreibwalzenachse 32 verdreht sein. Hierdurch wird die gegenseitige Störungen vermeidende Anordnung dieser Teile ermöglicht, wie dies bei den bestehenden, nach den genannten amerikanischen Patentschriften gebauten Maschinen der Fall ist. Es ist daher möglich, bei der vorliegenden verbesserten Maschine Teile zu verwenden, die jenen der erwähnten bestehenden Maschinen gleich sind, und der Vorteil der verbesserten Sichtbarkeit der Druckzeile und des verbesserten Aussehens der Maschine wird zufolge der gleichartigen Ausbildung der Teile mit geringen Kosten erreicht. Ferner wird auch die Leichtigkeit der Arbeitsweise und die hervorragende Eigenschaft des für die genannten bestehenden Maschinen charakteristischen Typenabdruckes aufrechterhalten.
Was die übrigen, gleichfalls nach den geneigten Koordinaten 30, 31 verlegten Teile anbelangt, ist eine Ouerschiene oder Plattform 43 mittels Schrauben 44 an Seitenteilen 45 des Maschinenrahmens. 15 befestigt. Auf dieser Plattform 43 ruht eine Auflage 47 auf, die den Schreibwalzenwagen 40 mittels einer in Augen 49 der Auflage gelagerten Schwingwelle 48 trägt. Arme 50 der Schwingwelle 48 bewirken, daß letztere, wenn sie durch ein nicht dargestelltes, jedoch in der amerikanischen Patentschrift 1 661 799 beschriebenes Zeichengruppenumschalttastengestänge betätigt wird, eine Laufschiene 51, entlang welcher der Schreibwalzenwagen 40 läuft, anhebt oder senkt.
Die Auflage 47 verläuft von einer zur anderen Seite des Maschinenrahmens 15 (Fig. 3) und ist zufolge der Xeigung der Plattform 43 zwecks Verstellung der Schreibwalze nach vorn oder hinten in Richtung parallel zur Koordinate 30 geführt. Die Verstellung der Auflage nach vorn oder hinten wird durch eine verbesserte, nachstehend beschriebene Einrichtung bewirkt, die von Hand betätigt wird, um in üblicher Weise die Schreibwalze entsprechend der auf ihr übereinanderliegenden Schreibblätter vor- oder zurückzustellen. Die Typenträger 20 führen dabei die begrenzte Abdruckbewegung aus, die für den ruhigen Abdruck vermöge Druckwirkung charakteristisch ist.
Bloß der mittlere Teil der Auflage 47 ruht direkt auf der Plattform 43 bei 52 auf. während die Endteile der Auflage über Sitze 53 an den Enden der Plattform 43 hocligezogen sind und an diesen Sitzen mittels Schrauben 54 aufliegen. Letztere sind in der Auflage verstellbar, um die Auflage auf der Plattform 43 richtig einstellen zu können. LTm die Auflage 47 an einer Aufwärtsbewegung zu hindern, ist sie mit einer nach rom reichenden Leiste 56 versehen, die au einem darüberliegenden Segment 57 gleitet, das gleichfalls die Typentriebwerkshalter 17, z. B. bei 58 (Fig. 2), trägt. Das Segment 57 besitzt Arme 60 (Fig. 2 und 3J, mittels welcher es an der Plattform 43 durch Schrauben 61 befestigt ist. Die Auflagenkiste 56 hat solche Länge, daß sie im Gleitsitz zwischen die Segmentarme 60 paßt, wodurch die Auflage an ihrem Vorderteil gegen seitliche Verschiebung gesichert ist. Die Auflage verläuft zwecks Unterstützung eines weiteren Mechanismus, wie nachfolgend beschrieben, im Wesen gegen die Rückseite der Maschine und ragt daher hinten über die Plattform 43 hinaus. Eine verbesserte Einrichtung zur Unterstützung des hinteren, über die Plattform hinausragenden Auflagenteils wird weiter unten beschrieben. Die gegenseitige Anordnung von Plattform 43, Auflage 47, Segment 57 und Wagen 40 kann nach den genannten amerikanischen Patentschriften erfolgen, es ist jedoch zu beachten, daß gemäß der vorliegenden Erfindung diese Teile entlang der geneigten Koordinaten 30, 31 verlegt sind.
Auf dem Wagen 40 ist eine Buchstabenvorschubzalinstange 63 befestigt, die mit einem Ritzel 64 kämmt, das auf einem in der Laufschiene 51 gelagerten Ende einer Welle 65 sitzt (Fig. 2). Diese Welle 65 verläuft nach abwärts und trägt ein mit einer Schwinge 66 zusammenarbeitendes Schaltrad 67, das am unteren Ende der Welle 65 mittels Feder und Xut befestigt und gegen axiale Verschiebung durch einen an der Auflage 47 befestigten Arm 68 gesichert ist. Diese Verbindung des Schaltrades 67 mit der Welle 65 und seine Sicherung gegen axiale \*erschiebung erlaubt eine Längsbewegung der Welle 65 in Übereinstimmung mit den Zeichengruppenumschaltbewegungen des Wagens 40. Die nach Fig. 6 ausgebildete Schwinge 66 kann zwischen Augen 69 (Fig. 2) des Armes 68 drehbar gelagert sein. Die Schwinge 66 besitzt einen federbelasteten, drehbar gelagerten Haltezahn. 70, der normalerweise im Eingriff mit dem Schaltrad 67 steht und von diesem zwecks Freigabe des Wagens für die Tabulatorbewegung abgezogen werden kann. Die Schwinge 66 besitzt ferner einen federbelasteten, drehbar gelagerten Schaltzahn 71. Die beschriebenen Schaltvorrichtung;^! entsprechen hinsichtlich der Ausbildung und gegenseitigen Anordnung ihrer Einzelteile im
Wesen der genannten amerikanischen Patentschrift ι 682 330, jedoch sind die Teile für die Zwecke der vorliegenden Erfindung gemäß den geneigten Koordinaten· 30, 31 verlegt und können daher so angesehen werden, als wenn sie um die Schreibwalzenachse in Übereinstimmung· mit der Verdrehung der Plattform und der Auflage 47 verdreht wären.
Jede Taste 21 der Tastatur 22 ist auf einem Tastenhebel 73 gelagert, dessen vor der Linie 75 (Fig- 2) Hegender Teil· 74 ähnlich jenem, früherer Maschinen sein kann, damit die Tastatur 22 in der vorliegenden verbesserten Maschine die gleiche Anordnung und Stellung haben kann wie in. den bisherigen Maschinen. Die übliche Farbbandschwinge besitzt die übliche (nicht dargestellte) Universalschiene, die von den üblichen, an den Unterkanten der Tastenhebel' 76 (Fig. 2) vorgesehenen Schultern oder Ansätzen betätigt wird.
In Übereinstimmung mit der beschriebenen
Neigung des im wesentlichen gesamten Innenmechanismus innerhalb des Masdiinenrahmens 15 sind die Hinterteile 76 der Tastenhebel gemäß den geneigten Koordinaten 30, 31 verlegt, damit diese Hinterteile dieselbe Lage gegenüber den, übrigen Teilen des geneigten Innenmechanismus einnehmen wie in den bisherigen Maschinen, bei denen dieser Mechanismus nicht geneigt- bzw. um die Achse 32 gedreht war. Eine Tastenhebellagerstange JJ ist in einem geschlitzten Tastenhebelabstandhalter 78 gelagert, der an der Plattform· 431 befestigt ist. Diese Stange jy kann gegenüber bisherigen Maschinen als um die Schreibwalzenachse 32 gedreht angesehen werden. Auch die Befestigungsstellen. 79 der Tastenhebel 73 an dem Typentriebwerk 16 können als um die Schreibwalzenachse 32 gedreht angesehen werden.
Das System von Typentriebwerken 16 besitzt, wie in der amerikanischen Patentschrift ι 682 330 beschrieben, eine Universalschiene 80, die an einen Schwingrahmen 81 angeschlossen ist, von dem ein Arm 82 herabreieht, der mittels· eines. Lenkers 83 mit der Schwinge 66 verbunden ist. Diese Teile 80 bis 83 sind gleichfalls gemäß den geneigten Koordinaten. 30, 31 verlegt und können daher als um die Schreibwalzenachse 32 verdreht angesehen werden.
Der Wagen 40 wird zur Ausführung des Buchstabenvorschubes· schrittweise von einem Federmotor 86 angetrieben!, der ferner die Farbbandvorschubwelle 87 antreibt, welche in einem auf der Plattform· 43 angeordneten Lager läuft. Diese Welle 87 treibt eine Querwelle 88 an, die abwechselnd durch die übliche (nicht dargestellte) Farbbandumsteuervorrichtung mit lotrechten Wellen 89 verbunden werden kann, die die Farbbandspulengo an derselben Stelle tragen, wie bei bestehenden Maschinen, z. B. bei der »Remington Nr. 6 Noiseless« gemäß der amerikanischen Patentschrift ι 665 736.
Vom Mittelteil der höchsten Stelle der Auflage 47 verläuft nach hinten und oben eine Querwand 91, die zwecks Bildung eines· Kanals 93' mit nach hinten gebogenen Seitenwänden; 92 verbunden ist. Der obere Teil der Querwand 91 besitzt eine Ausnehmung 94 zur Aufnahme einer nach vorn reichenden Zunge, die einen mit den Randanschlägen 96 des Wagens 40 zusammenarbeitenden Gegenanscblag 95 bildet. Diese Zunge oder Anschlag 95 ist von einem Arm 97 nach vorn gebogen, der von der Seite zu sehen ist und in Fig. 2 nur in diesem Teil· dargestellt ist, um seine verbesserte Form zu veranschaulichen. Die Tätigkeit dieses Armes zur Randauslösung und Tastensperre kann durch (nicht dargestellte) Teile bewirkt werden, die gemäß den bisherigen Maschinen nach der amerikanischen Patentschrift 1 255 571 ausgebildet sein können. Es ist ersichtlich, daß diese Teile zur Randaus lösung und Tastensperre gleichfalls gemäß den geneigten Koordinaten 30, 31 verlegt sein können, und zu diesem Zweck zeigt Fig. 2 den Anschlag 95, seinen Arm 97 und die zusammenarbeitenden Teile der Randanschlage 96 gemäß den genannten geneigten Koordinaten verlegt.
Eine Tabulatoranschlagzahnstange 98 ist in neuartiger Weise am Wagen 40 angeordnet, um mit dem neuartigen. Tabulatormechanismus, der teilweise innerhalb des erwähnten Kanals 93 untergebracht ist, zusammen zu arbeiten. Um für diese Zahnstange 98 Platz zu schaffen, steigt die den Kanal bildende Querwand 91 und die Sei ten wände 92 vor dieser Zahnstange 98 auf und sind sodann oberhalb der Zahnstange nach· hinten gebogen (Fig. 2), um zum Gegenanschlag 95 zu gelangen. Der Gegenanschlagarm 97 ist daher, wie dargestellt, so abgebogen, daß er die Wand 91 umgreift und ferner vor der Anschlagzahnstange 98 vorbeigeht. Letztere wird zwischen Seitenplatten 99 des· Wagens 40 gehalten und trägt eine Reihe von durch Tasten verstellbaren Tabulatoranschlägen 100, die auf der genannten Zahnstange gemäß der amerikanischen Patentschrift 1 901 162 angeordnet sein können. Die Seitenwände 92 verlaufen unterhalb der Anschlagzahnstange 98 und. besitzen Flansche 101, an denenmittels Schrauben 102 ein säulenähnliches Gehäuse 103 befestigt ist, das Teile des neuartigen, nachstehend zu beschreibenden Tabulatormechanismus· trägt.
Es ist ersichtlich, daß die Auflage 47 und 1-20 einige der unterstützten Teufe über die die Auflage tragende Plattform 43 nach hinten in
erheblichem Maße hinausragen. Um die Auflage 47 an ihrem Vorderteil mittels der Plattform 43, dem Segment 57, der Segmentarme 60 und der auf den Plattformsitzen 53 aufliegenden Schrauben 54 zu unterstützen und verschiebbar zu führen, ist der die Plattform überragende Teil der Auflage überdies in lotrechter und seitlicher Richtung unterstützt und durch eine neuartige Einrichtung ver schiebbar geführt, die gegenüber der Auflagenführung bei den bisherigen Maschinen verbessert ist und nachstehend beschrieben wird.
Mit den hinteren Teilen der Seitenteile 45 des Maschinenrahmens ist eine Ouerplatte 105 verbunden, die bei 106 (Fig. 2) in einem kleinen Abstand von dem Gehäuse 103 des Tabulatormechanismus verläuft, aber an den Seiten dieses Gehäuses aufsteigt und Lappen 107 bildet, die sich nach vom und innen gegeneinander erstrecken und unterhalb der Kanten 108 i'Fig. 1) der Seitenwände zu liegen kommen, die den Hohlraum 93 für die Auflage bilden. Diese Lappen 107 sind mit einstellbaren Zapfen 109 versehen, gegen welche die Kanten 10S gleitend anliegen. Diese Kanten erstrecken sich in der Richtung, in der die Auflage 47 nach vorn und hinten eingestellt werden kann. Durch die Einstellung der Zapfen 109 können Änderungen in der Höhenlage dieser Kanten 108 infolge von Fabrikationsungenauigkerten ausgeglichen werden. Die Ouerplatte 105 erstreckt sich ferner nach aufwärts und bildet Fortsätze in, die den Außenseiten, der Seitenwände 92 gegenüberliegen. An jeder Wand 92 ist eine Platte oder ein Halter 112 befestigt, die mit Hilfe von darin vorgesehenen länglichen Schraubenlöchern 113 in der Richtung der Einstellung der Zapfen 109 verstellt werden kann. Halteschrauben 114 für den Halter gehen durch die Langlöcher 113 hindurch. Jeder Halter 112 ist mit einem Schlitz 115 versehen, dessen Kanten parallel zu den Seitenwandkanten 108 verlaufen und gleitend auf dem Innenende no eines Gewindebolzens 117 auf ruhen, der quer in den Fortsatz 111 eingeschraubt ist, wie Fig. 3 zeigt. Die Halter 112 und die quer angeordneten Gewindebolzen 117 arbeiten auf diese Weise mit den Kanten 108 und den Zapfen 109 zusammen, um den hinteren Teil der Auflage gegen lotrechte Verschiebung zu sichern, und diese Gewindebolzen 117 sichern auch den hinteren Teil der Auflage gegen seitliche Verschiebung. Diese Gewindebolzen sind mikrometrisch in der Längsrichtung einstellbar, um an den Seitenwänden 92 zur Anlage gebracht zu werden, so daß sie jedes seitliche Spiel beseitigen, das am Hinterende der Auflage 47 etwa auftreten könnte. Für diese Anlage in der Längsrichtung mit den Seitenwänden 92 der Auflage, können die Gewindebolzen 117 mit Flanschen 119 versehen sein, die sich gegen die Außenseiten der Platten 112 anlegen. Stellschrauben 120 halten die Gewindebolzen 117 in den eingestellten Lagen, und Muttern 121 halten die Einstellung der Bolzen 109 ! aufrecht. Es ist nun ersichtlich, daß jene Teile, welche den über die Plattform herausragenden Teil der Auflage gleitbar halten, von einfacher und wohlfeil herzustellender Bauart und demnach leicht bedienbar und nach allen Richtungen mikrometrisch einstellbar sind, so daß vermieden werden kann, daß der Vorderteil der Auflage sich in den Führungen verklemmt, die durch die Plattform 43 und die zugeordneten Führungsteile für den \rorderteil der Auflage gebildet werden.
Beim Einstellen der beschriebenen Teile zur Gleitführung der die Plattform überragenden Teile der Auflage wird vorzugsweise folgendermaßen vorgegangen: Xachdem beide Schrauben 114 der Halter 112 gelockert worden sind, werden die Gewindebolzen 109 durch mikrometrische Drehung gehohen oder gesenkt, bis sich die Auflage ohne Klemmen in den Führungen bewegen läßt, die durch die Plattform 43 und die zugehörigen Teile gebildet werden. Hierauf werden die Muttern 121 festgezogen. Die Gewindebolzen 117 werden sodann nach innen oder außen bewegt, um das gesamte seitliche Spiel des hinteren Teils der Auflage 47 aufzunehmen. Zu diesem Zweck kommen, die Flansche 119 der Gewindebolzen an den Haltern oder Platten 112 zur Anlage. Letztere werden sodann in solcher Stellung mittels ihrer Schrauben 114 festgezogen, daß die unteren Kanten ihrer Schlitze 115 gleitend an dem Umfang der inneren Enden 116 der Gewindebolzen 117 anliegen und hierdurch das Hinterende des über die Plattform hinausragenden Teils der Auflage gegen Verschiebung nach aufwärts gesichert wird. Hierauf werden die Gewindebolzen 117 mittels der Stellschrauben 120 festgezogen. Es ist ersichtlich, daß nach Ausführung dieser Einstellungen die Gewindebolzen 109 im Anschlag mit den Kanten 108 der Auflage verbleiben und nicht von diesen zurückgezogen uo werden, da es nicht erwünscht ist. nur die Oberkanten der Halterschlitze 115 zum Tragen der Auflage heranzuziehen.
Die verbesserten Einrichtungen zur Verschiebung der Auflage 47 zwecks Einstellung der Schreibwalzenstellung bestehen aus einer Nockenwelle 123, welche sich von der Mitte der Maschine bis zu den Maschinenrahmenseitenteilen 45 erstreckt, durch dieselben hindurchgeht und auf der Seite der letzteren einen Handgriff oder eine Kurbel 124 aufweist, um diese Nockenwelle von Hand aus
zu verdrehen. In der Mitte der Maschine ist die Nockenwelle 123 mit einem Nocken 125 versehen, welcher mit dieser aus einem Stück besteht oder an derselben befestigt ist. Es ist erwünscht, daß die Einrichtungen zur Lagerung der Nockenwelle 123 an .ihrem mit einer Kurbel versehenen Ende und zum Festhalten dieser Welle in der Axialrichtung und Einrichtungen zum auslösbaren Festhalten der Nockenwelle in verschiedenen Winkelstellungen zu einem einheitlichen Montierungsaggregat zusammengefaßt sind, das leicht in die Maschine eingesetzt und aus derselben herausgenommen werden kann, zu dem Zweck, die Kosten der Herstellung und der Instandhaltung zu verringern. Hierzu dient die im nachfolgenden beschriebene Konstruktion.
An der Oberseite der Seitenteile 45 sind nach innen reichende, einander zugewendete Platten 130 mit Hilfe von Schrauben 129 befestigt, welche einen Teil des Rahmens 15 bilden und starr mit einem Joch 131 verbunden sind1, so daß eine Brücke gebildet wird, welche eine Typenführung1132 (Fig. 2) trägt. Das geneigte, die Typentriebwerke tragende Segment 18 kann ebenfalls mit seinen Enden starr mit den Platten 130 verbunden sein, wie in Fig. 2 bei 128 angedeutet ist. Am Mittelteil· des Joches· 131 der Brücke ist ein Paar von Fortsätzen 1331, 134 vorgesehen, um die Nockenwelle Γ23 an dem Nocken 125 benachbarten Punkten zu lagern. Der Fortsatz 133 bildet ein volles Lager für ein inneres Ende 135 der Nockenwelle. Der andere Fortsatz 134 erstreckt sich· jedoch, wie aus den Fig. 21 und 3· ersichtlich ist, nur um einen Teil der Hinterseite der Nockenwelle herum, so daß es möglich ist, die Nockenwelle 123 in der Längsrichtung herauszunehmen oder einzusetzen·, ohne daß. der Nocken 125 und der Fortsatz 134 einander im Wege stehen, wobei die Auflage 47 ein wenig nach vorn bewegt werden kann, um den Nocken 125 an dem Fortsatz 134 vorbeizubringen. An dem Joch 131 ist mit Hilfe von Schrauben 127 ein Klotz 126 befestigt, der diese Fortsätze 133, 134 trägt.
An dem mit der Kurbel versehenen Ende der Nockenwelle ist die letztere in einer Nabe 136 einer Platte 137 gelagert, welche an der Außenseite der Seitenteile 145 mit Hilfe von Schrauben 139 befestigt ist. Die Kurbel 124 ist an der Nockenwelle 123 'befestigt und trägt an ihrem Ende einen Knopf 140, der unter Federdruck steht und; dessen Anordnung in Fig. 3 dargestellt ist. Dieser Knopf ist mit einem Schaft 141 versehen, welcher in irgendeines der Löcher einer Lochreihe 142 eingebracht oder herausgezogen werden kann. Diese Lochreihe ist in der Platte 137 vorgesehen, um verschiedene Winkelstellungen der Nockenwelle 123 zu bestimmen und festzulegen. Letztere wird, wenn die Teile in der Maschine montiert sind, durch Anschlag der Kurbel 124 am äußeren Ende der Nabe 136 und durch Anschlag eines Stellringes 143 mit dem inneren Nabenende gegen axiale Verschiebung gesichert. Die Platte 137 kann mit Anschlägen 144 versehen sein, um das Verschwenken der Kurbel 124 nach entgegengesetzten. Richtungen! zu begrenzen.
Es ist ersichtlich, daß die beschriebenen Teile, die an dem Kurbelende der Nockenwelle angeordnet sind, zusammen mit der Nockenwelle 123 und ihrer Nocke 125 als ein einheitliches Aggregat zusammengesetzt und leicht in der Maschine montiert und demontiert werden können.
Die Auflage 47 ist mit einem Anschlag versehen, der an dem Nocken 125 anliegt. Dieser Anschlag ist vorzugsweise im der Form einer Schraube 146 ausgebildet, welche in eine Platte 147 eingeschraubt ist, die mit der Auflage 47 durch Schrauben 148 verbunden ist. Das Ende der Anschlagschraube 146 und infolgedessen die Auflage 47 folgen dem Nocken 125, da diese Auflage nach rückwärts gegen den Nocken 125 durch Federn gedrückt wird. Hierzu dienen z. B. Blattfedern 149, die an einem Ende der Tastenhebelschiene 78 mit Hilfe von Schrauben 151 befestigt sind, und deren andere Enden auf Zapfen 152 an der Auflage drücken, welche auch die Blattfedern an der Drehung hindern.
Wenn auf einem einzigen Blatt geschrieben wird, wird die Nockenwelle 123 in die in Fig. 2 dargestellte Winkelstellung gebracht, wobei sich der höchste Punkt des Nockens 125 gegenüber der Anschlags ehr aube 146 befindet. Diese Anschlagsehraube 146 wird in Übereinstimmung mit dieser ersten Winkelstellung der Nockenwelle erstmalig so eingestellt, daß die Druckfläche der Schreibwalze 24 in eine solche Stellung, gelangt, daß die Typen 26, 27 einen guten Abdruck auf einem einzigen Schreibblatt liefern. Wenn die Nockenwelle 123 auf diese Weise für das normale Schreiben auf einem einzigen Blatt in Stellung gebracht ist, befindet sich der no Schaft 141 der Kurbel 124 in dem ersten Loch 142° der Halteplatte 137.
Es ist ersichtlich', daß durch Verdrehen der Nockenwellenkurbel 124 aus dem ersten Loch 142° zu anderen Löchern entsprechenden Stellungen eine Drehung der Nockenwelle im Uhrzeigersinn (Fig. 2)' erfolgt. Hierdurch wird, unter dem Einfluß der Auflagefedern 149 die Auflage 47 und damit auch die Schreibwalze 24 nach hinten verschoben!. Das Ausmaß dieser nach rückwärts gerichteten Verschiebung wird durch die Umrißform dem
Nocken 125 bestimmt, deren Winkelstellung durch die Haltelöcher 142 festgelegt ist. Es ist auch ersichtlich, daß beim Verdrehen der Nockenwelle 123 im Gegensinn des Uhrzeigers, wenn deren Kurbel aus irgendeinem Loch 142, mit Ausnahme des ersten Loches 142°. herausgedreht wird, der Nocken 125 die Auflage gegen die Kraft der Federn 149 nach vorn drängt, wodurch auch die Schreibwalze nach vorn verstellt wird.
Der Tabulatormechanismus besteht aus einer Reihe von Steülenwerttasten 160, die auf aufrechtstehenden Schäften 161 am vorderen Ende von Tastenhebeln 162 sitzen und derart betätigt werden können, daß sie wahlweise aufrechtstehende Stellenwertanschlagplatten 163 zum Zusammenarbeiten mit den Hinterenden von Anschlägen 100 an dem Wagen bringen, welch letztere durch Tasten eingestellt werden. Die Tastenhebel 162 laufen nach rückwärts zusammen, so daß ihre Hinterenden 164 unterhalb der unteren Enden 165 dieser Platten 163 zu liegen kommen. Diese hinteren Hebelenden 164 und die unteren Plattenenden 165 werden dadurch in ausgerichteter Stellung gehalten, daß sie in Schlitzen 166 des früher erwähnten Gehäuses !S3 geführt sind, in welchem Gehäuse die Platten 163 angeordnet sind. Die Tastenhebel 162 schwingen um eine Achsenstange 168, welche auf Armen i68s des Rahmenwerkes gelagert ist.
Um das Anheben irgendeiner Stellenwertplatte in eine nach vorn gerichtete Verschiebung der oberen Vorderkante 167 dieser Platte zu verwandeln, so daß diese Kante in die Bewegungsbahn des tastengesteuerten Anschlages 100 tritt und um die Teile der genannten Platten, welche diese Kanten 167 bilden, fest gegen den Anstoß des Wagens abzustützen und zu dem weiteren Zwecke, die verhältnismäßig enge Buchstaben- oder Stellenwertabstandhaltung der den Wagen anhaltenden Teile dieser Platten zu erzielen, kann die folgende Bauart angewendet werden. In der Nähe ihres unteren Endes ist jede Platte mit einem Schlitz 169 versehen, dessen Seitenwände gleitbar auf einer Ouerstange 170 sitzen, die im Gehäuse 103 befestigt ist. Da der Schlitz 169, wie gezeichnet, geneigt ist, drängt das Anheben irgendeiner Platte 163 ihr unteres Ende nach vorn, entsprechend der gewünschten Verschiebung der am oberen Ende der Platte befindlichen Kante 167, die zum Anhalten des Wagens dient. Diese Kante wird auf folgende Weise geführt. Das Gehäuse 103 ist mit einer oberen Abdeckplatte 171 versehen, welche Schlitze 172 aufweist, deren Abstand den Stellenwerten entspricht. Die Sitzflächen dieser Schlitze 172 in der oberen Abdeckplatte und die oberen Kanten 173 der Platten sind vorzugsweise gerade und wie aus der Zeichnung ersichtlich, geneigt, so daß eine Platte, wenn sie angehoben wird, auch nach vorn gedrängt wird, da sie in dem j Schlitz 172 der oberen Abdeckplatte geführt ist. Hierdurch wird die den Wagen anhal- ! tende Kante 167 der Platte in die Bahn des ; Wagenanschlages 100 gebracht. Im Abstand ! von der oberen Platte 171 befindet sich eine zusätzliche Plattenführung 174, die mit Hilfe von Schrauben 175 an dem Gehäuse 103 bej festigt und mit Schlitzen 176 versehen ist, deren Böden mit Kanten 177 der Platten zusammenarbeiten, um die Oberkanten 173 in den Schlitzen 172 der oberen Abdeckplatte zu halten, wenn die Platten 163 beim Auslösen der Tastenhebel 162 fallengelassen werden. Die obere Abdeckplatte 171 und die zusätzliche Führung 174 sind zueinander so angeordnet, wie die Zeichnung zeigt; sie befinden sich oberhalb bzw. unterhalb der Wagenanschlage 100, wodurch die Seiten der Schlitze 172 und 176 am besten in die Lage versetzt werden, die Platten gegen den Anstoß des Wagens beim Tabulieren abzustützen. Die Kanten 167 der Platten, welche den Wagen anhalten, können sich parallel zu der geneigten Koordinate 31 erstrecken, damit sie sowohl in der oberen als auch in der unteren Zeichengruppenstellung des Wagens 40 wirksam sind.
Außer den Stellenwertplatten 163 ist eine aufrechtstellende ähnliche Platte 178 vorgesehen (Fig. 6), welche ebenfalls an ihrem unteren Ende einen geneigten Schlitz 169 aufweist und welche an ihrem oberen Ende durch einen weiteren Schlitz 172 in der oberen Abdeckplatte 171 und durch einen weiteren Schlitz 176 der unteren Führung 174 geführt ist. Diese zusätzliche Platte wird mittels eines Tastenhebels 179 mit einer Taste 180 betätigt, welcher ähnlich wie dieTabuliertastenhebel 162 angeordnet ist (Fig. 6). Diese zusätzliche Platte 178 und der Tastenhebel 179 werden dazu verwendet, um irgendeinen der durch Tasten eingestellten Tabulieranschläge 100 an dem Wagen rückzustellen, wenn der rückzustellende Anschlag zu der Stellenwertplatte vom niedrigsten Stellenwert no tabuliert worden ist. Die zusätzliche Platte 178 befindet sich daher neben dieser niedrigsten Stellenwertplatte 163, wie Fig. 6 zeigt. Ein neuartiges Triebwerk, um die Wagenanschläge 100 einzeln einzustellen, besteht aus einem Tastenhebel 181 (Fig. 6), der ähnlich angeordnet ist wie Tabuliertastenhebel 162. Die Betätigung dieses zum Einstellen der Anschläge dienenden Tastenhebels 181 hebt eine der Platten 182 an, welche an ihrem unteren Ende in dem Gehäuse 103 und durch die Stange 170 in ähnlicher Weise, wie die
anderen Platten 163, 178, geführt ist. Diese Platte reicht jedoch' nicht in demselben Maße nach aufwärts wie die anderen Platten, sondern die Platte 182 hat einen sich nach vorn erstreckenden Arm 183, der mit Hilfe eines Zapfens 184- mit dem Ende eines Armes· 185 gelenkig verbunden ist. Letzterer bildet einen Teil eines Bügels 186, welcher so· ausgebildet ist, wie Fig. 6 zeigt, und auf einer Querwelle 187 drehbar gelagert ist, welche im Plattengehäuse 103 ebenfalls drehbar gelagert ist. Dieser Bügel 186 ist ferner mit einem Arm 188 versehen, welcher einen Finger 189 aufweist, der sich gegenüber der die Anschläge rückstellenden Kante der Platte 178 befindet. Diese rückstellende Kante befindet sich auf der Hinterseite der Anschläge 100, und der die Anschläge einstellende Finger 189 befindet sich an der Vorderseite dieser Anschläge 100, wie Fig. 8 zeigt. Es ist nun ersichtlich, daß die Betätigung der Tastenhebel 181 den Finger 189 verschwenkt, so daß er jeden dar Anschläge 100 einzustellen vermag, welcher durch Einstellung · des Wagens diesem Finger gegenübergestellt wurde.
Der Bügel 186 ist nicht nur um die Welle 187 drehbar, sondern auch längs dieser Welle beweglich, zu dem Zweck, ein Verklemmen der Finger 189 zu vermeiden, wenn der Wagen dann ausgelöst wird, wenn dieser Finger, während er gerade einen der Anschläge 100 nach rückwärts verstellt, sich zwischen· zwei benachbarten Anschlägen 100 befindet. Zu diesem Zweck ist der Bügel 186 mit Hilfe einer Feder 190 in seiner Normalstellung gegen die Seite des Gehäuses 103 gedrückt. Der Zapfen 184 ist lose an den den Anschlag verstellenden Plattenarm 183 des Bügels 186 angelenkt, damit er die beschriebene Längsbewegung dieses Bügels gestattet. Ein wichtiger, durch die beschriebene Einrichtung zur Anschlageinstellung erzielter Zweck besteht darin, daß die Finger 189 während des Einstellens eines Anschlages 100 gezwungen werden, sich quer zu dem letzteren zu bewegen. Auf diese Weise wird die Möglichkeit vermieden, daß benachbarte Anschläge berührt werden; gleichzeitig wird die beschriebene, ein Verklemmen verhindernde seitliche Bewegung dieses Fingers ermöglicht.
Die Welle 187 trägt eine an ihr befestigte Universalschiene 191, welche durch irgendeine der Stellenwertplatten 163 betätigt werden kann, zu dem Zweck, den Wagen von dem Sperrad 67 auszulösen. Die Universalschiene 191 ist mit einem Arm 192 versehen, welcher tatsächlich einen Arm dieser Welle 187 bildet. Jede Stellenwertplatte 163 ist mit einem nach vorn reichenden Finger 193 versehen, der an der Universalschiene 191 angreift. Der den Wagen auslösende Arm 192 der Universalschiene 191 ist mit Hilfe eines Lenkers 194, welcher sich nach unten und vorn erstreckt und mit einem Schlitz 195 eines Klinkenauslösehebels 196 gelenkig verbunden ist, an dem Winkel 68 schwenkbar gelagert, der die Klinkenschwinge 66 trägt. Der Lenker 194 ist an seinem unteren Ende in der richtigeni Lage dadurch geführt, daß er zwischen der Stange 170 und einer anderen Stange 198, welche ein Haltestück 199 trägt, hindurchgeht. An diesem Haltestück sind Federn 200 befestigt, die dazu dienen, die Platten 163, 178 und 182 rückzustellen. Das obere Ende 75· der die Anschläge einstellenden Platte 182 kann dadurch gegen seitliche Verstellung gehalten werden, daß es in einem Schlitz 201 spielt, der durch die Universalschiene 191 gebildet wird. Eine Feder 197 an dem Klinkenauslösehebel 196 drängt den letzteren und die übrigen Teile des Universalschienentriebwerkes in die normale in Fig. 2 dargestellte Lage.
Die Anschlagrückstellplatte kann ferner mit einem Nocken 203 versehen sein, welcher dazu dient, alle eingestellten Anschläge 100 dadurch rückzustellen, daß der Wagen durchlaufen gelassen wird, während diese Anschlagrückstellplatte 178 durch ihren Tastenhebel 179 in der nach vorn vorragenden Stellung gehalten wird.
Fig. 7 ist ein Schema, welches eine abgeänderte Ausfuhrungsform der Tabuliereinrichtung zeigt, wenn dieselbe ausschließlich zum Kolonnentabulieren dienen soll. In diesem Fall ist bloß eine Anschlagplatte 163° verwendet und diese einzige Platte befindet sich in jener Stellung, die von der dem niedrigsten Stellenwert entsprechenden Platte des Stellenwertplattensatzes eingenommen wurde, damit sie richtig mit der Anschlagrückstellplatte 178 zusammenarbeiten kann. Wenn, ein Anschlag 100 rückgestellt werden soll, wird der Wagen zu dieser Kolonnenanschlagplatte 163s tabuliert. Die Kolonnenanschlagtaste kann die Form· einer Schiene 204 aufweisen, deren Anordnung in Fig. 7 dargestellt ist und die sich zwischen der Anschlagrückstell- und Anschlageinstelltaste 180 bzw. 202 befindet. Diese Tabuliertastensehiene 204 kann auf den Tastenhebeln 205 angeordnet sein, die miteinander verbunden sein können, wie Fig. 7 zeigt, und zwar durch eine Büchse 206, einen Niet 207 und eine Stange 208.
Die Typentastenhebel 73 liegen normalerweise an einem Anschlagkissen 209 auf, das auf einer Kammplatte 210 befestigt ist, welche, wie Fig. 2 zeigt, zur Führung der Schäfte 161 der Tabuliertastenbebel dient. Diese Schäfte können mit Hubbegrenzungsanschlägen 211
versehen sein, die auf ein Anschlagkissen 212 aufschlagen. Normalerweise ruhen die Tabuliertastenhehel auf einem anderen χΛ.η-schlagkissen 213 auf. Die Anschläge 212. 213 sind auf einer Platte 214 angeordnet, die samt einer Kammplatte 215 für die Typentastenhebel/3 auf einer 0uerschier,e2iö befestigt ist. Die Typentastenhebel 73 werden durch Federn 21S zurückgezogen, die an einer Platte 219 verankert sind, welche mit Verbindungsgliedern 220 versehen ist, die an ihren Vorderenden in der Schiene 216 gehalten und in der Längsrichtung relativ zu dieser Schiene zum Einstellen der Federn 218 versteilbar sind, wie Fig. 2 zeigt.
Der Teil der Verschalung oder des Deckels 38, der unmittelbar oberhalb der Typenträger 20 angeordnet ist, hat Segmentform und ist gegen die Horizontale wie dargestellt geneigt. Dieser geneigte Teil ist mit seitlichen horizontalen Platten oder Flanschen 222 versehen. die auf den Rahmenseitenteilen45, z.B. bei 223, aufruhen und mit den vorerwähnten Platten 130 in einer Ebene liegen. Letztere werden durch den segmentförmigen Teil der Deckel 38 überdeckt, wie bei 224 angedeutet. Schrauben, z. B. 226, halten das Gehäuse 38 an den Rahmenseitenteilen 45 fest. Das geschlitzte Segment 28. das die Typenträger 20 führt, ruht auf geneigten Anschlägen 227 auf, die. sich von den Platten 130 nach aufwärts erstrecken und durch Schrauben 228 festgehalten werden.
Die Seitenplatten 99 des Wagens 40 und der übliche Mechanismus, z. B. die Zeilenschaltvorrichtung und andere (nicht darge- \ stellte) mit den Seitenplatten verbundene Einrichtungen, können durch Verschalungsplatten 229 verdeckt sein, die, wie Fig. 2 zeigt, so gestaltet sein können, daß der Wagen 40 ein ! Aussehen erhält, das mit den oben beschriebenen Eigenarten des verbesserten Aussehens : der Maschine übereinstimmt. 230 ist die übliche Schiene des Wagens, die sich gegen den durch die Wände 91, 92 gebildeten Teil der Auflage 47 anlegt, um den Wagen zu halten, wenn die Typen 26 oder 27 durch auf : die Schreibwalze 24 ausgeübten Druck ab- : gedruckt werden. ;

Claims (5)

  1. Patentansprüche: i
    i. Geräuschlose Schreibmaschine mit
    fächerförmig angeordneten, durch eine !
    Verschalung abgedeckten Typenträgern, :
    die sich gerade oder annähernd auf Ge- ;
    raden einer durch die Schreibwalzenachse '
    gehenden Ebene bewegen und deren Antriebswerk im wesentlichen nach rechtwinkeligen Koordinaten aufgebaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Typentriebwerk als Einheit samt den Typenträgern und ihrer Verschalung um die Schreibwalzenachse um einen spitzen Winkel nach vorn und abwärts geneigt ist, so daß sich die Typenträger in einer um diesen Winkel gegenüber der Waagerechten geneigten, durch die Schreibwalzenachse gehenden Ebene bewegen. '
  2. 2. Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch die zur Lagerung, Fortschaltung und Zeichengruppenumschaitung des Schreibwalzenwagens dienenden Teile gemeinsam mit dem Typentriebwerk als Einheit um etwa denselben spitzen Winkel gegen die Waagerechte nach vorn geneigt angeordnet sind.
  3. 3. Schreibmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sich von der Tastatur nach rückwärts erstreckenden Tastenhebel hinter den Tasten eine Knicksteile aufweisen, die einen dem Neigungswinkel des Typentriebwerkes komplementären Winkel bildet.
  4. 4. Schreibmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Schreibwalzenwagen sich mitbewegenden Teile der Tabulatoreinrichtung ebenfalls nach vorn geneigt angeordnet sind, während die mit diesem zusammenarbeitenden, tastengesteuerten Anschlagplatten in aufrechter Lage im Maschinenrahmen gelagert sind.
  5. 5. Schreibmaschine nach Anspruch 1, bei der jeder Typenträger zwei Paar Typen enthält und jedes Paar eine obere und eine untere Type besitzt und mit jedem Typenträger zwei Tasten verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Taste bei der Betätigung ein Typenpaar zum Abdrücken bewegt in der Stellung, in der die Schreibwalze gestellt ist.
    Zur Abgrenzung des Erfinduugsgegenstands vom Stand der Tecknik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:
    Deutsche Patentschriften Xr. 489 650, 420856, 549650;
    USA.-Patentschriften Xr. 1 604 640, ι 682 330, ι 695 492.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    5091 4.53
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