DE764522C - Verschiebbare Haltevorrichtung fuer die Matrize bei Metallrohr- und Strangpressen - Google Patents

Verschiebbare Haltevorrichtung fuer die Matrize bei Metallrohr- und Strangpressen

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DE764522C
DE764522C DEH160172D DEH0160172D DE764522C DE 764522 C DE764522 C DE 764522C DE H160172 D DEH160172 D DE H160172D DE H0160172 D DEH0160172 D DE H0160172D DE 764522 C DE764522 C DE 764522C
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DE
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press pot
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DEH160172D
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English (en)
Inventor
Hermann Proett
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Hydraulik GmbH
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Hydraulik GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C25/00Profiling tools for metal extruding
    • B21C25/02Dies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

  • Verschiebbare Haltevorrichtung für die Matrize bei Metallrohr- und Strangpressen Die Erfindung betrifft eine verschiebbare Haltevorrichtung für die Matrizen von Metallrohr- und Strangpressen,- die in der Arbeitsstellung durch einen Keilverschluß festgehalten wird und bei der die Matrize in ihrer Lage durch einen in den Matrizenhalter eingesetzten Druckring gesichert ist. Eine derartige Vorrichtung ist bekannt, und zwar ist hierbei der Matrizenhalter im vorderen Teil trogförmig ausgebildet, in der Weise, daß eine vordere Stirnwand gebildet wird, in der eine die Matrize mit einer Beilage-aufnehmende, vom Preßtopf weg konisch erweiterte Bohrung vorgesehen ist. Der Raum zwischen der vorderen und der hinteren Stirnwand des Matrizenhalters ist mit dem Druckring ausgefüllt, der die Matrize in Lage hält. Soll die Matrize ausgebautwerden, so muß bei zurückgezogenem Matrizenhalter zunächst der Druckring nach oben herausgezogen werden, der zu diesem Zweck mit einer Öse versehen ist. Jetzt erst ist die Matrize und die Beilage für den Ausbau frei. Diese Teile müssen für sich aus dem Trog herausgehoben werden. Dabei ist erschwerend, daß die Matrize und die Beilage nicht so leicht gefaßt werden können wie der Druckring. Mindestens ebenso umständlich ist der Wiedereinbau der Matrize. Ein weiterer -Nachteil der bekannten Ausführung ist der. daß, falls zwischen der Preßtopfbohrung und dem 1Matrizenlialter nicht genaue Achsgleichheit besteht. die -Matrize nicht zentrisch zur Preßtopfbohrung liegt. Bei Rohrstrangpressen kommt es aber besonders darauf an, daß die Matrize zur Preltopfbohrung genau zentrisch liegt, weil sonst Rohre mit ungleicher Wandstärke erzeugt werden.
  • Diese -Nachteile «-erden durch die Erfindung beseitigt, die darin besteht, daß die -Matrize. gegebenenfalls mit einem diese umgebenden Füllring mit schwach vom Preßtopf weg konisch erweitertem Sitz, in einem flachen Schieber gelagert ist. der in eine an der vorderen Stirnfläche des 1Matrizenhalters vorgesehene Führung einschiebbar ist und mit seiner vorderen Stirnfläche über den Matrizenhalter etwas vorsteht, und daß die -Matrize oder der diese umgebende Füllring sich mit einem zylindrischen. über die vordere Stirnfläche des Flächenschiebers vorstehenden Teil in der Bohrung des Preßtopfes beim Einfahren des 1Matrizenhalters in die Arbeitsstellung selbsttätig zentriert, während die hinteren Stirnflächen der -Matrize bzw. des Füllringes und des Schiebers in der Arbeitsstellung gegen den in den Matrizenhalter zentriert eingelegten Druckring anliegen. :\'Tunmehr kann die Matrize nach dem Zurückfahren des 1Matrizenhalters zusammen mit dem Schieber in Ouerrichtung zur Preßtopfachse herausgezogen bzw. eingeschoben werden. Das Auswechseln der 'Matrize wird dadurch außerordentlich vereinfacht. Die genaueZentrierung der Matrize in der Arbeitsstellung kommt dadurch zustande. daß beim Eintreten des über die vordere Stirnfläche des Schiebers vorstellenden zylindrischen Teils der -Matrize oder des diese umgebenden Füllringes in die Preßtopfbohrung zwischen dem Schieber und dem Druckring 1>7`,v. dem 1Matrizenhalter noch -:einerlei Verspannung entsteht, so daß der Schieber etwa auf tretenden Ouerverlagerungen der -Matrize in seiner Führung am -Matrizenhalter leicht folgen und sich in die richtige Lage einstellen kann. Würde die axiale Verspannung der Teile sofort eintreten, wie es z. B. der Fall wäre, wenn die Zentrierflächen nicht zylindrisch sondern in bekannter -t'eise konisch, z. B. nach Art eines Ventilsitzes ausgebildet sind. so würde eine Querbewegung der -Matrize mit dem Schieber nicht stattfinden. Es würden dann die gleichen Verhältnisse vorliegen, wie wenn die -Matrize unmittelbar in den .Matrizenhalter eingesetzt wäre, und es würde, falls zwischen Preßtopf und Matrizenhalter nicht genaue Achsgleichheit herrscht. beim Anlegen der -Matrize an den Preßtopi der schwere 1Matrizenhalter und damit die -Matrize sich schräg einstellen. Eine genaue Zentrierung der 'Matrize ,\-ürde also nicht erreicht, und außerdem würde die 2 atrize nicht einwandfrei am Preßtopf anliegen. so daß im Betrieb an einer Stelle des Umfanges der -Matrize Preßmaterial zwischen der -Matrize und der Preßtopfwand herausgequetscht würde. Umgekehrt würde es aber auch nichts nützen, eine unmittelbar im Matrizenhalter gelagerte -Matrize mit einem zylindrischen Fortsatz im Preßtopf zu zentrieren. denn damit würde, wie ohne weiteres einleuchtet, das erwähnte Schrägstellen des schweren 1Matrizenhalters bei nicht genauer Achsgleichheit zwischen Prelltopf und 'Matrize nicht verhindert «-erden können.
  • Schließlich sei zum Stand der Technik noch erwähnt, daß es an sich bekannt ist, die Matrize von Strangpressen in einem in Querrichtung zur Preßtopfachse ausziehbaren Scliielier anzuordnen. Diese -Maßnahme ist aber bisher nur in solchen Fällen z-orgeselien worden, in denen der Preßtopf und der 11atrizerihalter fest miteinander verbunden sind. Hierbei ist aber die obenerwähnte selbsttätige Zentrierung der Matrize nicht durchzuführen. Außerdem muß im Preßtopf der Matrize ein verschiebbarer Ring vorgelagert werden, der sich unter dem Prelldruck auf die Schieberfläche auflegt, um ein seitliches Herausquetschen von Preßmaterial zu verhindern. Dieser Ring stört beim Herausziehen des die -Matrize aufnehmenden Schiebers nicht: er kann aber, wenn der Schieber herausgezogen ist, in die Bewegungsbahn des Schiebers gelangen und so daß Einschieben des Schiebers in die Arbeitsstellung unmöglich machen. Dann muß der schwer zugängliche Ring erst wieder in die Matrizenbohrung zurückgeschoben werden.
  • U m bei einer kohrstrangpresse mit feststehendem Matrizenhalter und in einem Schieber gelagerter 'Matrize die Zentrierung der 'Matrize zum Preßtopf zu erreichen, sind auch schon zwei Schieber übereinander angeordnet worden, von denen der untere in seiner Bohrung einen Ring von etwa gleicher Stärke aufnimmt und der obere den Matrizeneinsatz, der annähernd die Gesamtstärke beider Schieber hat, so daß er in die Matrizenbohrung hineinragen kann. 'Nach Ausziehen des unteren Schiebers mit seinem Ring fällt der Matrizeneinsatz in der Bohrung des oberen Schiebers nach unten und wird voni Preßtopf frei, so daß er mit dem oberen Schieber herausgezogen werden kann. Es ist aber nicht möglich, die 'Matrize mit den Schiebern wieder einzubauen: die Matrize muß vielmehr für sich durch die Preßtopfbohrung eingeführt werden. Das ist umständlich und bedeutet einen erheblichen Zeitaufwand. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in vier Abbildungen dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Längsschnitt durch den Matrizenhalter in der Arbeitsstellung, Abb. 2 eine Stirnansicht des Matrizenhalters in Pfeilrichtung A der Abb. i, Abb. 3 eine Draufsicht des Matrizenhalters, Abb. q. einen Längsschnitt des in Arbeitsstellung befindlichen Matrizenhalters wie in Abb. i, lediglich für eine kleinere Preßtopfbohrung.
  • Der Preßtopf ist mit i und der Gegenhalter oder Holm mit 2 bezeichnet. In dem Hohlraum des Halters 2 ist. der Matrizenhalter 3 verschiebbar angeordnet. In der Arbeitsstellung wird er in der aus den Abb. i und ,4 ersichtlichen Weise durch einen gegen seine rückwärtige Stirnfläche wirkenden Verschlußkeil q. gehalten. Nach Lösen des Verschlußkeils q. kann der Matrizenhalter 3 unter Benutzung der Stange 5 von dem Preßtopf i abbewegt werden.
  • Gemäß der Erfindung ist der Matrizenhalter an seiner vorderen, d. h. an der dem Preßtopf zugekehrten Stirnfläche mit einer U-förmigen Führungsnut 6 versehen, in die ein flacher Schieber 7 von oben her eingeschoben werden kann. Die Stärke des Schiebers 7 ist, wie die Abb. i, 3 und q. zeigen, so bemessen, daß seine vordere Stirnfläche etwas über die Führungsleiste des Matrizenhalters herausragt (vgl. Maß a in Abb. 3), damit in der Arbeitsstellung der Schieber mit der Stirnseite des Preßtopfes zur Anlage gelangt. Der Schieber 7 hat eine sich vom Preßtopf weg schwach erweiternde Bohrung, in welcher entweder, wie in Abb. q. dargestellt, die Matrize 8 unmittelbar lagert oder, wie in. Abb. i dargestellt, unter Zwischenschaltung eines die Matrize 8 umgebenden Füllringes g. Die Bohrung des Füllringes 9 ist ebenso wie die Bohrung des Schiebers 7 nach dem Preßtopf hin leonisch verjüngt. Die Matrize 8 bzw. der diese umgebende Füllring 9 stehen über die vordere Stirnfläche des Schiebers 7 vor. Der äußere Durchmesser der Matrize oder des Füllringes entspricht dem Durchmesser der Preßtopfbohrung, so daß beim Verschieben des Matrizenhalters 3 in die Arbeitsstellung der Füllring 9 bzw. die Matrize 8 sich selbsttätig in der Preßtopfbohrung zentriert. Hinter dem Schieber 7 ist in dem Matrizenhalter lose zentriert ein Druckring io eingelegt, gegen den die Matrize und der Füllring sich unter dem Preßdruck andrücken und der die Preßkräfte auf den Matrizenhalter und über diesen auf den Verschlußkeil q. überträgt.
  • Wichtig ist, daß die Matrize 8 bzw. der diese umgebende Füllring 9 in dem Schieber 7 ohne Spiel lagert. Zu diesem Zweck ist die den Sitz für die Matrize oder den Füllring bildende Bohrung des Schiebers 7, wie bereits erwähnt, vom Preßtopf weg schwach konisch erweitert. Die konischen Flächen an der Matrize 8 bzw. dem Füllring 9 und des Sitzes im Schieber 7 werden so bemessen, daß zum Schluß des Einrückvorganges, wenn der flache Schieber bereits mit seiner vorderen Stirnfläche an der Stirnfläche des Preßtopfes anliegt, noch eine geringfügige elastische Verspannung der Matrize bzw. des Füllringes mit dem Schieber stattfindet. Es genügt vollkommen, wenn in der Arbeitsstellung die rückwärtigen Stirnflächen der Matrize und des etwaigen Füllringes mit der rückwärtigen Stirnfläche des Schiebers 7 bündig sind, so daß also alle Flächen gegen den Druckring io anliegen, die Matrize oder der Füllring ohne radiales Spiel in der Bohrung des Schiebers sitzen. Eine gegenseitige Verspannung in erheblichem Ausmaß braucht hierbei nicht vorhanden zu sein, Unter dem Preßdruck kann die Matrize oder der Füllring aus dem Sitz im Schieber nicht gelockert werden, da die Matrize und der Füllring unter dem Preßdruck nicht ausweichen können, weil sie in dem Druckring io, der mit dem Preßtopf, dem Schieber 7 und dem Matrizenhalter 3 durch den Keilverschluß fest verspannt ist, ein starres Gegenlager haben.
  • Für die genaue Zentrierung in der Arbeitsstellung ist der in diePreßtopfbohrung hineinragende Teil der Matrize bzw. des Füllringes zylindrisch. Wenn nämlich die Matrize oder der Füllring in die Bohrung des Preßtopfes einzutreten beginnt, so besteht zwischen dem Schieber 7 und dem Druckring io bzw. dem Matrizenhalter 3 noch keinerlei Verspannung. Der Schieber 7 kann also dann beim Einfahren des zylindrischen Teils des Matrizeneinsatzes in die Preßtopfbohrung etwa auftretenden Querverlagerungen der Matrize in seiner Führung am Matrizenhalter 3 leicht folgen und sich in die richtige Lage einstellen, ehe die Axialverspannung der Teile eintritt, die ein solches selbsttätiges Einstellen unmöglich machen würde. Selbstverständlich ist, daß man, um das einwandfreie Einfahren der Matrize bzw. des Füllringes in die Preßtopfbohrung zu ermöglichen, am Ende der Matrize bzw. des Füllringes oder der Preßtopfbohrung keine scharfen Kanten vorsieht.
  • Zum Ausbauen der Matrize wird; wie bereits erwähnt, nach Lösen des Keils q. der Matrizenhalter 3 von dem Preßtopf i weg zurückgezogen. Bei zurückgezogenem Matrizenhalter wird dann der Schieber 7 mit der von ihm gehaltenen Matrize 8 um dem gegebenenfalls vorhandenen Füllring 9 nach oben herausgezogen. An Stelle des ausgebauten Schiebers wird ein neuer inzwischen vorbereiteter Schieber in die Führung 6 des Matrizenhalters eingeschoben. Das Auswechseln der -Matrize geht also außerordentlich rasch vor sich. Hat die neue Matrize eine wesentlich von der vorhergehenden verschiedene Bohrung, so wird auch der Druckring 1o gegen einen besonderen Druckring ausgewechselt. Es ist jetzt auch möglich, die Matrize zum Zweck einer Kühlung mit ganz geringem Zeitaufwand aus dem -Matrizenhalter herauszunehmen und wieder in diesen einzusetzen. Auch die Vorwärmung von Inbetriebnahme ist wesentlich vereinfacht, da die Matrize zusammen mit dem Schieber angewärmt «-erden kann.

Claims (1)

  1. PATE?ITAXSPRUCH: Verschiebbare Haltevorrichtung für die Matrize bei \letallrohr- und Strang "pressen, die in der Arbeitsstellung durch einen Keilverschluß festgehalten wird und bei der die Matrize in ihrer Lage durch einen in den Matrizenhalter eingesetzten Druckring gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrize (8), gegebenenfalls mit einem diese umgebenden Füllring (9), mit schwach vom Preßtopf weg konisch er-@veitertem Sitz in einem flachen Schieber gelagert ist, der in eine an der vorderen Stirnfläche des Matrizenhalters (3) vorgesehene Führung (6) einschiebbar ist und mit seiner vorderen Stirnfläche über den Matrizenhalter etwas (Maß a) vorsteht, und daß die Matrize oder der diese umgebende Füllring sich mit einem zylindrischen über die vordere Stirnseite des flachen Schiebers vorstehenden Teil in der Bohrung des Preßtopfes beim Einfahren des Matrizenhalters in die Arbeitsstellung selbsttätig zentriert, während die hinteren Stirnflächen der Matrize bzw. des Füllringes und des Schiebers in der Arbeitsstellung gegen den in den Matrizenhalter zentriert eingelegten Druckring (1o) anliegen. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 1.13 070, 579 217, 665 687; französische Patentschrift \r. 792 54.8: USA.-Patentschriften Nr.18-10.172. 2047237-
DEH160172D 1939-07-21 1939-07-21 Verschiebbare Haltevorrichtung fuer die Matrize bei Metallrohr- und Strangpressen Expired DE764522C (de)

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