DE762740C - Schaltanordnung fuer durch Schuetze einschaltbare Buehnenbeleuchtungsanlage - Google Patents

Schaltanordnung fuer durch Schuetze einschaltbare Buehnenbeleuchtungsanlage

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DE762740C
DE762740C DEL107758A DEL0107758A DE762740C DE 762740 C DE762740 C DE 762740C DE L107758 A DEL107758 A DE L107758A DE L0107758 A DEL0107758 A DE L0107758A DE 762740 C DE762740 C DE 762740C
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DE
Germany
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control
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individual
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Expired
Application number
DEL107758A
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English (en)
Inventor
Hans Beggerow
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B47/00Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
    • H05B47/10Controlling the light source
    • H05B47/155Coordinated control of two or more light sources

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  • Keying Circuit Devices (AREA)

Description

  • Schaltanordnung für durch Schütze einschaltbare Bühnenbeleuchtungsanlage Im Hauptpatent ist eine Schaltanordnung für Bühnenbeleuchtungsanlagen beschrieben, die -zur -Voreinstellung von Beleuchtungsverwandlungen verwendet werden soll und sich der Anwendung von Schützen bedient. In den Steuerkreisen der Schütze und neben den Ein- und Ausschaltern von Hilfsschienensystemen liegen Steuerschalter; die unabhängig von ;der jeweiligen Schaltlage der Schütze und ohne Beeinflussung dieser Schütze im Sinn der erwähnten Voreinstellung bedienbar sind.
  • Gemäß der Erfindung, die eine weitem Ausbildung und Verbesserung der Anordnung gemäß' dem Hauptpatent darstellt, sind die Steuerschalter im Stromkreis der Schütze als impulsgesteuerte Magnetschalter ausgebildet. Diese Magnetschalter -haben mehrere nacheinander zu erreichende Sdhältstellungen, und das Weiterschelten in die jeweils nächste Schaltstellung erfolgt durch Erregung der Magnetspule mit einem Stromstoß. Selbstverständlich können auch mehrere Stromstöße nacheinander gegeben werden, was entweder von Hand etwa durch mehrmalige Bedienung eines Druckknopfschalters oder selbsttätig durch einen Impulsgeber erfolgt.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile bestehen darin, daß ein gemeinsames Weiterschalten aller jeweils auf eine gemeinsame Hilfsschiene eingestellten Schütze durch Bedienung eines einzigen Schalters, z. B. Druckknopfes, vorgenommen werden kann, z. B. zum Zweck- der Voreinstellung. Es läßt sich ferner ein selbsttätiger Rücklauf aller Steuerschalter in die Nullstellung durch Bedienung eines einzigen Schalters oder Druckknopfes erreichen, unabhängig davon, ob das eine oder andere Schütz an der Hilfsschiene 1. 2 oder 3 liegt. Es wird außerdem eine übersichtliche Anordnung der Betätigungsschalter, insbesondere Druckknöpfe, ermöglicht durch den weiteren Vorzug der geringen Raumbeanspruchung. Die Druckknöpfe können unmittelbar über den zugehörigen senkrecht übereinanderliegenden Hebelreihen am Bühnenstellwerk angeordnet werden. Es ist eine eindeutige optische Stellungsanzeige durch symbolhafte Darstellung der drei Hilfsschienen erzielbar bei gleichzeitiger Rückmeldung des Betriebszustandes einzelner oder zu Gruppen zusammengefaßter Regelstromkreise. Scjiließlich wird eine weitgehendste Verselbsttätigung der jeweils während einer Beleuchtungsszene zusammengehörigen Stromkreise durch Verwendung einer Programmsteuerung mittels einer Programmwalze ermöglicht.
  • DieVerwendung impulsgesteuerterMagnetschalter ist in der Bühnenbeleuchtungstechnik bekannt, und zwar werden derartige Schrittschaltiverlize als Einzell.:raftantriebe für die Fernsteuerung der Stromregler benutzt, wobei die Anzahl der Stromstöße in der Zeiteinheit für die jeweilige Schaltgeschwindigkeit maßgebend ist. Der grundsätzliche Aufbau der neuen Schaltanördnung und weitere Einzelheiten sollen an Hand des Schaltbildes näher erläutert werden.
  • Der im Hauptpatent beschriebene Steuerschalter ist nur unmittelbar von Hand zu bedienen. Die neugeschaffene Form besteht aus einem impulsgesteuerten Schaltwerk k, an dessen Hauptkontakten ai bis a.3 einerseits das Ende der Betätigungsspule 2 des Hauptschützes A ic liegt, während die zugehörigen Kontaktelemente F_), c. d über die Verbindungen .I. 3, 6 mit den drei Hilfsschienen I, 1I und III verbunden sind. Diese Hilfsschienen können durch Schalter oder Schütze B, C und D an die Leitung O des Sammelschienensystems R, S, T, O gelegt werden.
  • Außerdem sind am Schaltwerk k drei Steuerkontakte vorhanden. die mit p1 bis P3 iiber die Leitung 7 mit dem einen Pol, eines Kleinumspanners E in Verbindung stehen, während die entsprechenden Kontakte q, r, s über die Leitungen S. c},io mit denSignallämpcheti t, r(. v verbunden sind. die ihrerseits ül}er die Leitung ;' mit dem anderen Pol des Umspanners E verbunden sind.
  • Am Schaltwerk k ist zusätzlich ein Kontakt e vorhanden, dessen Arbeitsweise in bestimmter Art festgelegt ist. Wird die Betätigungsspule g über die Leitung i2 an die Schiene R gelegt und erfolgt ein Niederdrücken des Druckknopfes G, dann wird diese Spule kurzzeitig -über die Leitungen 13, 14, 15 an die Schiene O gelegt. Dieser Impuls bringt die Kontaktbrücke 1r um einen Schritt weiter. Bei jedem weiteren Impuls erfolgt ein Weiterschalten bis zur nächsten Stellung. Ausgehend von der Nullstellung wird beim vierten Impuls immer wieder die Nullstellung erreicht.
  • Das Arbeitsspiel des Kontaktes e ist dabei so abgestimmt, daß in der Nullstellung der Kontakt geöffnet, in allen drei Arbeitsstellungen des Schaltwerkes aber geschlossen ist.
  • Während es früher erforderlich war, jeden Schalter von Hand auf eine andere Hilfsschiene oder nach Null weiter- bzw. zurückzuschalten, ist bei der neuen Anordnung folgende Maßnahme getroffen worden.
  • Beim Bedienen des Druckknopfes L wird allen Steuerschaltern k gemeinsam ein Impuls zugeführt, der jeweils ein Fortschalten um eine Stellung mit sich bringt. Die beim handbedienbaren Schalter gemäß dem Hauptpatent vorhandene Kontaktüberlappung von der Arbeitsstellung 2 nach der Arbeitsstellung 3 ist beim elektromagnetisch angetriebenen Schalter auch von i nach 2 vorgesehen. Auf diese Weise gelingt es, eines der Schütze An, ohne daß es zu einem Ausschalten kommen würde, z. B. von der Hilfsschiene i bis nach der Hilfsschiene 3 weiterzuschalten. Auch hierbei ist natürlich Voraussetzung, daß bei derartigen Schaltvorgängen die Linienschütze eingeschaltet sein müssen.
  • Bei der Bedienung des Knopfes L fließt ein Strom über die Leitung 15, Kontakt L, Leitung 16, die Ru'h ekontakte des Druckknopfes G und des Druckknopfes H, Leitung 17, Kontakt e, Verbindung 1$, Spule g, Leitung 12.
  • Sollen alle Schalter k auf die Nullstellung zurückgeführt werden, so gibt der Kontakt M, der schematisch als Motorkontaktgeber dargestellt ist, drei kurz aufeinanderfolgende Impulse auf die Leitung 16. Durch selbsttätiges Öffnen des Kontaktes e bleiben die Schaltwerke auf der Nullstellung stehen, bis sie durch Bedienung des Knopfes G erneut auf eine der Arbeitsstellungen gebracht werden. Bei dieser Art der Selbstverriegelung ist es demnach gleichgültig, auf welcher Stellung die °inzelnen Schalter stehen, wenn @lie dreimalige Impulsgabe erfolgt. Während ein auf Stellung 3 befindlicher Schalter nach dem ersten Impuls bereits die Nullstellung erreicht, sind bei einem auf Stellung i befindlichen Schalter drei Impulse notwendig.
  • Sollen beispielsweise alle auf der Hilfsschiene I befindlichen Steuerschaltwerke k auf die Hilfsschiene II, d.. h. auf Stellung 2 gemeinsam weitergeschaltet werden bis auf einige, die auf Stellung i verbleiben sollen, so ist es erforderlich, vor der einmaligen Bedienung des Druckknopfes L die Druckknöpfe H derjenigen Schalter zu drücken, die von dem Weiterschalter ausgeschlossen werden sollen. Die Druckknöpfe H sind so ausgebildet, d'aß sie in der niedergedrückten Lage stehenbleiben , bis sie beispielsweise durch Zurückziehen des Bedienungsknopfes oder nach Auslösen einer Sperrung durch eine Fedier wieder in die dargestellte Arbeitslage zurückkehren.
  • Der Druckknopf G, der als eigentliches Bedienungsglieddes Schaltwerkes k angesprochen werden kann, unterbricht beim Niederdrücken den Stromkreis, Leitung 1,6, Druckknopf H, Leitung 17. Dies geschieht zur Vermeidung des unerwünschten Weiterleiters dieses einen Schaltimpulses auf andere, sich bereits auf einer Arbeitsstellung befindliche Schaltwerke. Es ist hierin eine ähnliche Maßnahme zu erblicken, wie sie im Hauptpatent bei der Beschreibung des Auflaufstückes h1 zum Ausdruck kommt.
  • Die Fig. 2 zeigt die äußere Gestaltung der erfindungsgemäßen Ausführungsform. Über einem vier Hebelwellen aufweisenden Bühnenstellwerk ist die eigentliche Steuer- und Meldeeinrichtung aufgebaaut. Es ist ersichtlich, d'aß der Betätigungsdruckknopf G mit der Meldelampe w ähnlich wie bei einem SteuerduIttungsschalter zu einer Einheit zusammengefaßt ist. Außer dem Knopf H sind die Hilfsschienen I bis III ersichtlich, deren symbolhafte Darstellung unter Verwendung von lichtdurchlässigem Material rückseitig die entsprechenden Stellungsanzeigelampen t, is, v aufweist. Dabei wird die Anordnung zweckmäßigerweise so getroffen, daß die Länge der kleinen, schottenartig ausgebildeten Kammern mit dem horizontalen Hebelabstand des Bühnenstellwerkes übereinstimmt. Damit wird erreicht, daß bei einer beispielsweisen Zusammenfassung von fünf nebeneinanderliegenden Stromkreisen oder -gruppen das Liniensymbol über eine Länge von vier Hebelabständen als leuchtende Linie die Stellungsanzeige oder Voreinstellung meldet. Die zur gemeinsamen Weiterschaltung und zur selbsttätigen Nullrückführung notwendigen Steuerorgane L und M werden zweckmäßigerweise ebenfalls am Bühnenstellwerk eingebaut.
  • Bekanntlich gehören zu einer Beleuchtungsszene verschiedene Regelstromkreise. Diese bzw. die eingebauten Gruppenregler können durch entsprechende Handeinstellung des im Hauptpatent beschriebenen Steuerschalters oder durch Niederdrücken der Druckknöpfe G elektrisch zusammengefaßt werden. Wähnend des Ablaufes der ersten Beleuchtungsszene wird dann die Vorbereitung für dieZusammenfassung der im zweiten Bild benötigten Stromkreise getroffen. Mit der beschriebenen Einrichtung, d. h. unter Verwendung von elektromagnetisch fernbedienbaren Steuerschaltern, ist es in einfacher Woise möglich, diese jeweils erforderlich werdende Zusammenfassung der benötigten Stromkreise im Sinn einer Voreinstellung später ablaufender Verwandlungen durchzuführen.
  • In Fig. 3 ist dargestellt, wie eine derartige Programmsteuerung mit der beschriebenen Schaltanordnung zweckmäßig zusammengebaut werden kann. Dazu ist es notwendig, den im Druckknopf G vorhandenen Ruhe- und Arbeitskontakten die gleichen Kontaktelemente nochmals zuzuordnen. In der Fig. 3 bedeutet P eine derartige Schalteinrichtung, die mit ihrem Arbeitskontakt über die Leitung 2o mit der Leitung 14, 15 verbunden ist und mit der Leitung 2i parallel zu dem Arbeitskontakt des Druckknopfes G liegt. Die Leitungen 22 und 23 deuten an, daß die im Druckknopf G und iin dem Schaltglied P vorhandenen Ruhekontakte. hintereinander zu schalten sind. Die eigentliche Programmsteuerung bestellt aus einzelnen auf einer Achse zusammenreihbaren Scheiben U mit auf ihrem Umfang cinsteckbaren Steuerteilen f. Die Einrichtung kann von Hand durch ein Bedienungsrad h oder durch einen motorischen Antrieb W bedient werden. Bei einem Szenenwechsel ist es notwendig, die Kontaktscheiben um einen bestimmten Winkel zu drehen. Bei dieser Drehung erfolgt durch die Teile f eine kurze Impulsgabe auf die Arbeitskontakte des Druckknopfes P. Statt der beschriebenen Scheibenform ist es auch mÖglich, an der Programmwalze-längs der Achse einfügbare Leisten mit den bei Beleuchtungsverwandlungen erforderlichen Markierungen vorzusehen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltanordnung für durch Schütze einschaltbare Bühnenbeleuchtungsanlagen mit in den Steuerkreisen der Schütze und neben den Ein- und Ausschaltern liegenden Steuerschaltern, die unabhängig vom Schaltzustand und ohne Beeinflussung der Schütze insbesondere zur Voreinstellung von Beleuchtungsverwandlungen bediienbar sind, nach Patent 700 924, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschalter (k) als impulsgesteuerte Magnetschalter ausgebildet sind.
  2. 2. Schaltanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den Steuer- Schaltern (k) mehrere in den einzelnen Schaltlagen zu überbrückende Kontakte vorgesehen sind. deren eine Gruppe (a1. a°. a*J) an das eine Ende der zugehörigen Schützzugspule (2) und deren andere Gruppe (b. c. d) an die Hilfsschienen (I, IL III) angeschlossen ist. 3. Schaltanordnung nach den Ansprüchen r und 2, dadurch gekennzeichnet. daß den Steuerschaltern (k) weitere Kontakte zugeordnet sind, deren eine Gruppe (p1. p=. p3) mit einer Stromquelle (E) und deren andere Gruppe (q. r, s) mit den Signallampen verbunden ist. die andererseits andie Stromquelle angeschlossen sind. Schaltanordnung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Steuerschalter (k) mittels eines Einzelimpulsgebers (G) und mittels eine: mehrere Steuerschalter gleichzeitig und gemeinsam steuernden Gruppenimpulsgebers (L) beeinflußbar ist. .
  3. 3. Schaltanordnung nach den Ansprüchen i bis .1, dadurch gekennzeichnet. daß der von dem Gruppenimpulsgeber (L) gesteuerte Stromkreis über Ruhekontakte des Einzelimpulsgebers (G) geführt ist sowie gegebenenfalls über Ruhekontakte eines Einzelschalters (H), der dazu dient, einzelne Steuerschalter (k) von der Gruppensteuerung auszunehmen. 6. Schaltanordnung nach den Ansprüchen i bis S. dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer selbsttätig mehrere ImpulsegebenderGruppeninipulsgeber (1I) zur Rückführung aller Steuerschalter (1: ) nach der i`iullstellung vorgesehen ist. j. Schaltanordnung nach den Ansprüchen i bis 6. dadurch gekeiin7eielinet, dah die Gruppenimpulsg°ber (L bzw. .11) über Hilfskontakte (e) der Steuerschalter (k) wirken. die in allen Schaltlagen geschlossen, fit der Nullstellung hingegen geöffnet sind. Schaltanordnung nach den Ansprüchen i bis ;. dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelschalter (:1I) zum Ausnehmen einzelner Steuerschalter (k) von der Gruppenbedienung in der angesteuerten Lage stehenhleiben und in die :\nfangslage zurückgebracht werden müssen bzw. zum selbsttätigen Zurückkehren in die Anfangslage auszulösen sind. Schaltanordnung nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungshandhaben, insbeoriciz-re Druckknöpfe mit der zugehörigen Meldelampe (lf") zu einem Steuerquittungsschalter zusammengefaßt sind. io. Schaltanordnung nach den Anspriichen i bis cg. dadurch gekennzeichnet, daß die Rüc'kmeldelampen (t. u, v) die Hilfsschienen (I, IL 11I) symbolhaft als Leuchtsc Kaltbild darstellend senkrecht über den Hebelreihen angeordnet und in waagerechter Richtung in einzelnen Schotten untergebracht sind. deren Länge dem waagerechten Hebelabstand des Bühnenstellwerkes entspricht. i i. Schaltanordnung nach den Ansprüchen i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Steuerschalter (k) mit einer Einrichtung (P, L', h. lf') zur Programmsteuerung versehen sind, finit der sie je nach Einstellung der den einzelnen Steuerschaltern zugeordneten Steuerglieder beeinflußt werden. 1z. Schaltanordnung nach den Ansprüchen i bis i r, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheiben (U) der Programmsteuerung insbesondere mit verstellbaren Noclcenleisten (f) versehen sind, die auf Kontakte (P) einwirken, welche mit den Kontakten der Einzelimpulsgeber ((:) in Reibe oder parallel geschaltet sind. ZurAbgrenzung des Erfindungsgegenstands vorn Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: Französische Patentschrift 1r. 848 38o.
DEL107758A 1938-05-17 1942-05-06 Schaltanordnung fuer durch Schuetze einschaltbare Buehnenbeleuchtungsanlage Expired DE762740C (de)

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DEL107758A Expired DE762740C (de) 1938-05-17 1942-05-06 Schaltanordnung fuer durch Schuetze einschaltbare Buehnenbeleuchtungsanlage

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR848580A (fr) * 1938-03-21 1939-11-02 Hermes Patentverwertungs Gmbh Dispositif de réglage des circuits d'éclairage des scènes et des installations analogues

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR848580A (fr) * 1938-03-21 1939-11-02 Hermes Patentverwertungs Gmbh Dispositif de réglage des circuits d'éclairage des scènes et des installations analogues

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