DE760862C - Verfahren zur Abscheidung von Phenolen aus phenolhaltigen Waessern - Google Patents

Verfahren zur Abscheidung von Phenolen aus phenolhaltigen Waessern

Info

Publication number
DE760862C
DE760862C DEL101626D DEL0101626D DE760862C DE 760862 C DE760862 C DE 760862C DE L101626 D DEL101626 D DE L101626D DE L0101626 D DEL0101626 D DE L0101626D DE 760862 C DE760862 C DE 760862C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
ketones
mixtures
organic
compounds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL101626D
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Dr Dierichs
Karl-Heinz Dr Eisenlohr
Wilhelm Dr-Ing Herbert
Werner Dr-Ing Petzold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lurgi Gesellschaft fuer Waermetechnik mbH
IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
Lurgi Gesellschaft fuer Waermetechnik mbH
IG Farbenindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lurgi Gesellschaft fuer Waermetechnik mbH, IG Farbenindustrie AG filed Critical Lurgi Gesellschaft fuer Waermetechnik mbH
Priority to DEL101626D priority Critical patent/DE760862C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE760862C publication Critical patent/DE760862C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/26Treatment of water, waste water, or sewage by extraction
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F2101/00Nature of the contaminant
    • C02F2101/30Organic compounds
    • C02F2101/36Organic compounds containing halogen

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)

Description

  • Verfahren zur Abscheidung von Phenolen aus phenolhaltigen Wässern Es wurde gefunden, daß Ketone, gegebenenfalls in Mischung mit zweckmäßig wenig wasserlöslichen anderen flüssigen, ebenfalls unterhalb i8o° siedenden organischen Stoffen sehr gute Extra1-,tionsmittel für -die Gewinnung von Phenolen aus p'henollhaltigen Wässern wie Schwelwässern od. dgl. darstellen. Die, Verwendung von einheitlichen Ketonen, deren Wasserlöslichkeit unter i °/o liegt, oder von Mischungen derartiger Ketone miteinander, soll ausgenommen sein. Man kann die erfindungsgemäß als Extraktionsmittel zu verwendenden Ketone wie z. B. Diäthylketon, Methylpropylketon bzw. Ketongemische in Mischung -mit ebenfalls unterhalb i8o° siedenden Kohlenwasserstoffen, halogenierten Kohlenwasserstoffen, organischen Sauerstoff-, Stickstoff- oder Schwefelverbindungen oder Verbindungen, die zwei oder mehrere der genannten Element« enthalten oder Mischungen dieser Stoffe verwenden. Als .geeignete Sauerstoffverbindungen seien insbesondere Ester
    wie Buts-lacetat und. als organische Stickstoff-
    verbindungen Ainine. N itrile. Pyridinbasen
    u. dgl. genannt.
    Zwecicm@a'@ig «-erden als Eltraktionsinittel
    organische Stoffe aus der Destillation oder
    Hy dri°rung od. d-1. von festen oder flüssigen
    Brennstoffen verwendet, die bei der Destilla-
    tion oder Hydrierung od. dgl. in die anfallen-
    den Mittelöle. Leichtöle bzw. Schwelwässer
    od. dgl. gelangen und die in erheblichem
    Maß-- betone sowie organische Stickstoff- und
    schwefelhaltiga Verbindungen enthalten. Die
    Gewinnung dieser Extraktionsmittel aus
    'Mittelölen, Leichtölen oder Schwelwässern
    kann durch Destillation oder Extraktion er-
    folgen. _
    Die Durchführung des Verfahrens kann
    etwa nach dem Schema des Patents 732 563
    in der Weise erfolgen, daß man beispielsweise
    die Extraktion eines Schw°lwassers zunächst
    mit einem beliebigen Lösungsmittel, beispiels-
    weise einem Ester wie Butylacetat beginnt.
    Aus dem entphenoltenWasser oder atis einem
    Teil desselben wird der darin gelöst ver-
    bliebene Rest des Extraktionsmittels zusain-
    men mit z. B. aus der Destillation fester
    Brennstoffe stammenden flüchtigen organi-
    schen Substanzen, wie z. B. Ketonen. Stick-
    stoff- oder schwefelhaltigen Verbindungen
    od. dgl., abdestilliert, die ini Schwelwasser
    stets in nennenswerten 'Mengen enthalten sind.
    Hierbei geht ein Gemisch von Estern mit den
    organischen Substanzen und Wasser über, das
    sich nach der Kondensation in zwei Schichten
    trennt, von denen die eine die Hauptmenge
    der Ester, Ketolie usw. enthält, während die
    andere eine verdünnte Lösung dieser Stoffe in
    Wasser ist. Das so gewonnene Gemisch von
    Ester und organischer. Flüssi- glceiten wird mit
    den Estermengen vereinigt. die aus dem mit
    Phenol beladenen Ester abdestilliert wurden.
    Diese Mischung wird immer wieder von
    neuem, also im Irreislauf, als Extraktions-
    mittel verwandt. während die verdünnte wä13-
    rige Lösung, die bei der @,Z'iedergew:enung
    des Extraktionsmittelrestes aus den ent-
    phenolten Wässern anfällt, einer Abtreil>e-
    kolonne, gegebenenfalls zusammen mit ent-
    phenalten Wässern, zwecks Wiedergewinnung
    des gelösten Extraktionsmitels zugeführt
    wird. Es wird also eriindungsgeniäß das zu-
    rückgewonnene Ausgangslösemittel vor :einer
    Wiederver-,vendung im Kreislauf nicht von
    den aus dem Schwelwasser aufgenommenen
    organischen Verbindungen befreit.
    Bei .dieser Arbeitsweise wird eine. all-
    mähliche Anreicherung der organischen Ver-
    bindungen (Irrtone. Stickstoff- und scli,#vefel-
    lialtige Verbindungen u. Ylgl.) durch die
    ständige Gewinnung aus den entphenolten
    Wässern im ziinlaufenden Ester herbeigeführt.
    Diese Anreicherung kann so weit getrieben
    «-erden, bis der Ester mengenmäßig nur noch
    einen geringen Prozentsatz darstellt. Infolge
    der unvermeidlichen C iAichtigkeiten tech-
    nischer Apparatttr-eii kann der Ester im Laufe
    derZeitvöllig aus dein Kreislauf verschwinden.
    Man kann auch die @nreiclierannur so
    weit führen, daß ständig eine 'Mischung im
    Irreislauf bleibt, die noch wesentliche gleich-
    bleibende- oder sich ändernde Estermengen
    enthält. In dieseln Falle arbeitet man von
    vornherein oder. tiacl:jeni eine gewünschte
    Anre:cherung eingetreten ist. beispielsweise
    so, daß beim Aktreiben des Extraktionsmittel-
    restes aus dein entphenoiten Wasser et«-a
    durch fraktioi;ierte Destillation oder frak-
    tionierte Isonrlensation oder auf eine aridere
    bekannte Art ein Teil der organischen Ver-
    bindungen, z_. B. die unter 8o oder ioo° C
    siedenden Anteile. getrennt gewonnen und
    nicht in den Kreislauf des Extraktionsmittels
    zurückgeführt werden. Durch entsprechende
    Bemessung des nicht in den Kreislaufeintreten-
    den Anteils läßt sich auf diese Weise jedes
    gewünschte Verhältnis von umlaufendem
    Ester zu umlaufenden, aus Schwelwasser ge-
    wonnenen organischen Verbindungen ein-
    stellen, aufrechterhalten oder ändern. Gleich-
    zeitig gewinnt man lüerbei einen Teil der in
    dein vom Phenol zu befreienden Wasser ent-
    haltenen organischen Substanzen. Gegebenen-
    falls muß dem Extraktionsmittelkreislauf eine
    dein unvermeidlichen Verlust entsprechende
    ''enge des anfänglich verwendeten Extrak-
    tionsmittels zugesetzt «-erden, die dann aber
    wesentlich geringer ist. ass wenn die Extrak-
    tion mit diesem Extraktionsmittel (Ester,
    Ketone, Benzin. Benzol. Äther od. d-1.) allein,
    ohne zusätzliche Gewinil:iiig von Extraktions-
    inittel aus dem Schweltvasser. durchgeführt
    wird.
    Man kann auch die Extraktion mit den im
    Schwelwasser enthaltenen organischen Ver-
    bindungen der errndun;`sgemäßen Art oder
    einem Gemisch dieser Flüssigkeiten mit an-
    deren Lösemitteln beginnen. Die organischen
    Verbindungen werden dann z. B. einer bereits
    ini Betrieb befindlichen. nach dem Verfahren
    gemäß derErfindung arbeitenden Extraktions-
    anlage entnommen. die einen L berschuß an
    diesen Stoffen liefert. Das Verfahren gemäß
    der Erfindung kann also auch zu einer Pro-
    duktion des erfindungsgemäßen Lösemittels
    ausgenutzt werden. Andererseits können die
    als Extraktionsmittel zu ver@vendend°n, im
    Schwelwasser enthaltenen organischen Ver-
    bindungen auch durch Abtreiben aus ent-
    sprechmd großen 'Mengen plienolhaltiger oder
    nach einem beliebigen-Verfahren von I'henolen
    li@efreiteti Wässern für sich oder zusammen
    mit anderen Stoffen, z. B. durch Destillation.
    Rektifikation od. dgl., gewonnen werden. Unter Umständen empfiehlt sich eine Reinigung des Extraktionsmittels vor seiner Verwendung, beispielsweise durch Herausschneiden bestimmter, etwa zwischen go und 15o° C siedender Fraktionen, die auch noch chemisch gereinigt werden können.
  • Besonders große Mengen ,des erfindungsgemäßen Lösemittels erhält man bei der Behandlung von phenolhalti.gen Wässern aus mit Spüldampfzusatz betriebenen Abtreibeanlagen für den Abtrieb ,benzin- oder benzolbeladener Waschöle, oder es werden die die organischen Verbindungen enthaltenden 051e, z. B. Mittel-oder Leichtöle von Schwelereien, Teerdestillation, Hydrieranlagen od. dgl., mit Wasser extrahiert. Aus dem Wasser werden dann die aufgenommenen Verbindungen durch Destillation, Rektifikation od. dgl. abgetrieben. Man gewinnt z. B. auf diese Weise die in den Wässern. enthaltenen Ketone sowie organische Stickstoff- und Schwefelverbindungen u. dgl. und kann diese zur Ergänzung des Extraktionsmittels verwenden, falls die in den zu behandelnden phenolhaltigen Wässern enfhaltenen Mengen diesier Stoffe reicht ausreichen, um,den Bedarf des Verfahrens .an Extraktionsmitteln allein durch Abtreiben aus den entphenolten Wässern zu decken. Beispiel Schwelwässer von der Braunkohlenspül.gasschwelung, deren Phenolgehalt zwischen 6,8 und 7,31k in 1 cbm lag und die 1 bis --kg unter 18o° C siedende Ketone sowie stickstoff- und schwefelhaltige Verbindungen u. dgl. in 1 cbm gelöst enthielten, wurden mit Butylacetat extrahiert. Zur Verarbeitung gelangten stündlich 3 cbm Wasser, das teils aus der Mittelölkondensation und teils vom Austreiben der Gasbenzine aus dem Waschöl mittels Dampf stammte. Die Entphenolung erfolgte in einer .dreistufigen Gegenstromwäsche mit etwa 1o Volumprozent Lösemittel, bezogen auf durchgesetztes Wasser. Das ablaufende Wasser hatte noch 150 bis 18o. mg Phenol im Liter. Die Phenole wurden durch Destillation vom beladenen Ester getrennt, der immer wieder als Extraktionsmittel verwendet wurde. Die Wiedergewinnung .des im entphenolten Wasser gelösten Esters erfolgte durch Abtreiben mittels Dampf in einer mit Raschigringen gefüllten Kolonne. Beim Anfahren der Anlage betrug der nichtwäßrige Anteil .der Kondensatmenge der Abtrei,bekolonne 1o kg/cbm durchgesetztes Wasser, bestehend aus 8,5 kg Ester und 1,5 leg unter 18o° C siedenden Ketonen, stickstoff- und schwefelhaltigen organischen Verbindungen u. dgl. Der wäßrige Anteil des Kondensates aus der Abtreibakolonne, der erhebliche Mengen niedrigsiedende Ketone enthielt, wird laufend aus dem Prozeß .entfernt und getrennt aufgearbeitet. Das aus der Abtreibekolonne unten ablaufende Wasser war frei von Ester. Das aus Butylacetat und Ketonen sowie stickstoff- und schwefelhaltigen, unter 18o° siedenden Stoffen u. dgl. bestehende Gemisch, das in ,der Abtreibekolonne anfiel, wurde in den Extraktionsmittelkreislauf eingeführt.
  • Die im Kreislauf befindliche Extraktionsmittelmen.ge nahm dauernd zu. Nach 14tägiger Betriebszeit war das umlaufende Extraktionsmittel bereits zu 5o°/o mit Ketoneri sowie stickstoff- und schwefelbultigen organischen Stoffen u..dgl. verdünnt, ohne daß ein Absinken der Extraktionswirkung eintrat. Im Laufe dieser Betriebszeit stieg der nichtwäßrige Anteil der Kondensatmenge der Abtreibekolonne auf 23,5 kg/cbm entphenoltes Wasser. Dieser setzte sich aus 9,o kg Ester und 14,5 kg Ketonen sowie stickstoff- und schwefelhaltigen Verbind,un.gen u. dgl. zusammen.
  • Nach insgesamt q. Wochen Betriebszeit war der Estergehalt des umlaufenden Lösemittels auf 300/0- gesunken, ohne daß ein Ansteigen des Phenolrest,gehaltes im ablaufenden Wasser beobachtet wurde. Die Ko.ndensatmenge der Abtreibekolonne betrug nun 25 kg/cbm. Das Kondensat bestand aus 9, 5 kg Ester und Z0,5 kg Ketonen, stickstoff- und schwefelhaltigen Verbindungen u. dgl.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Abscheidung von Phenolen aus phenolhaltigen Wässern, insbesondere. Wässern von der Destillation, Hydrierung od. dgl. von festen oder flüssigen Brennstoffen, dadurch.gekennzeichnet, daß die phenolihaltigen Wässer mit unterhalb 18o° siedenden Ketonen oder Mischungen solcher Ketone, gegebenenfalls zusammen mit zweckmäßig wenig wasserlöslichen anderenflüssigen,ebenfalls unter 18o° siedenden organischen Verbindungen extrahiert werden, wobei die alleinige Verwendung einheitlicher Ketone mit einer Löslichkeit von unter 1% in Wasser oder von Mischungen derartiger Ketone untereinander ausgenommen sein soll.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet"daß -die Ketone bzw. Ketongemische in Mischung mit unterhalb 18o° siedemden Kohlenwasserstoffen, halogenierten Kohlenwasserstoffen, organischen Sauerstoff-, Stickstoff- oder Schwefelverbindungen oder Verbindungen, die zwei oder mehr der genannten Elemente enthalten oder Mischungen dieser Stoffe verwendet werden.
  3. 3. Verfahren nach denAnsp.rüchen i und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Isetone bzw. hetongemische in :Mischung mit organischen Estern wie z. B. Butylacetat verwendet werden. d.. Verfahren nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet. daß als Extraktionsmittel solche unterhalb i8oy siedenden organischen Stoffe verwendet «-erden, welche bei der Destillation oder Hvdrierung od.Agl. von festen oder flüssigen Brennstoffen in die anfallenden Mittelöle. Leichtöle bzw. Schwelwässer od. dgl. gelangen und hieraus durch Destillation bzw. Extraktion od. dgl. isoliert @rurden. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen «-orden: Deutsche Patentschriften -N r. 436522, ;-13 -1.i3: USA.-Patentschriften 1r. i 9.13 633, i c)S9 1 77 , 1 986320, 1 93.186r, 2 199786.
DEL101626D 1940-08-21 1940-08-21 Verfahren zur Abscheidung von Phenolen aus phenolhaltigen Waessern Expired DE760862C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL101626D DE760862C (de) 1940-08-21 1940-08-21 Verfahren zur Abscheidung von Phenolen aus phenolhaltigen Waessern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL101626D DE760862C (de) 1940-08-21 1940-08-21 Verfahren zur Abscheidung von Phenolen aus phenolhaltigen Waessern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE760862C true DE760862C (de) 1953-05-11

Family

ID=7289622

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL101626D Expired DE760862C (de) 1940-08-21 1940-08-21 Verfahren zur Abscheidung von Phenolen aus phenolhaltigen Waessern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE760862C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3467721A (en) * 1965-10-16 1969-09-16 Distillers Co Yeast Ltd Extraction of phenol

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE436522C (de) * 1925-03-14 1926-11-03 Zeche Mathias Stinnes Verfahren zur Gewinnung von Phenolen aus Ammoniakwasser oder technischen Abwassern
DE545413C (de) * 1929-07-07 1932-03-01 F Raschig G M B H Dr Verfahren zur Erzielung phenolfreier Abwaesser in Kokereien, Gasanstalten, Schwelwerken und aehnlichen Anlagen
US1934861A (en) * 1927-01-15 1933-11-14 Karpati Jeno Process for the removal of phenols in a pure state from tars or tar oils
US1943653A (en) * 1928-01-26 1934-01-16 Semet Solvay Co Process for the removal of phenols from ammonia liquors
US1986320A (en) * 1931-12-11 1935-01-01 Du Pont Phenol recovery process
US1989177A (en) * 1931-05-20 1935-01-29 Semet Solvay Eng Corp Process for the recovery of phenols from gas liquors
US2199786A (en) * 1937-10-14 1940-05-07 Ig Farbenindustrie Ag Extraction of phenols

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE436522C (de) * 1925-03-14 1926-11-03 Zeche Mathias Stinnes Verfahren zur Gewinnung von Phenolen aus Ammoniakwasser oder technischen Abwassern
US1934861A (en) * 1927-01-15 1933-11-14 Karpati Jeno Process for the removal of phenols in a pure state from tars or tar oils
US1943653A (en) * 1928-01-26 1934-01-16 Semet Solvay Co Process for the removal of phenols from ammonia liquors
DE545413C (de) * 1929-07-07 1932-03-01 F Raschig G M B H Dr Verfahren zur Erzielung phenolfreier Abwaesser in Kokereien, Gasanstalten, Schwelwerken und aehnlichen Anlagen
US1989177A (en) * 1931-05-20 1935-01-29 Semet Solvay Eng Corp Process for the recovery of phenols from gas liquors
US1986320A (en) * 1931-12-11 1935-01-01 Du Pont Phenol recovery process
US2199786A (en) * 1937-10-14 1940-05-07 Ig Farbenindustrie Ag Extraction of phenols

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3467721A (en) * 1965-10-16 1969-09-16 Distillers Co Yeast Ltd Extraction of phenol

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE760862C (de) Verfahren zur Abscheidung von Phenolen aus phenolhaltigen Waessern
DE3805383A1 (de) Verfahren zur herstellung eines zur verwendung als blendingkomponente fuer vergaserkraftstoffe geeigneten aromatenkonzentrates
DE3302812A1 (de) Verfahren zur gewinnung von phenolen aus kohlenwasserstoffen
DE688038C (de) Verfahren zum Behandeln eines durch Destillation nicht oder schwer trennbaren homogenen Fluessigkeitsrohgemisches
DE744284C (de) Verfahren zur Gewinnung von Phenolen aus OElen
DE763626C (de) Verfahren zur Gewinnung von Phenolen aus phenolhaltigen Waessern
DE886457C (de) Verfahren zur Gewinnung von Phenolen aus OElen
DE704530C (de) Verfahren zur Gewinnung von Phenolen aus OElen und Abwaessern
DE406150C (de) Verfahren zur Gewinnung von Phenolen aus Teeren oder Teeroelen aller Art
DE600625C (de) Verfahren zur Abscheidung der Verunreinigungen aus rohem Methanol
DE893700C (de) Verfahren zur Abtrennung von Dieseloel und wertvollen Phenolen aus OElen
DE897563C (de) Verfahren zur Gewinnung von Phenolen aus OElen
DE532291C (de) Verfahren zur Gewinnung von Phenolen aus Gaswaessern
DE881660C (de) Verfahren zur Gewinnung von sauren OElen und neutralen OElen aus ihren Gemischen
DE549400C (de) Verfahren zur Entphenolierung phenolhaltiger Kohlenwasserstoffe beliebiger Herkunft und zur Gewinnung reiner Phenole
DE571712C (de) Verfahren zur Zerlegung von fluessigen Kohlenwasserstoffgemischen
AT154381B (de) Verfahren zur Zerlegung von paraffinhaltigen Mineralölen und Teeren.
DE1181846B (de) Verfahren zur Verringerung des Metallgehaltes von oberhalb 250íµ siedenden Erdoelfraktionen
DE764490C (de) Verfahren zur Gewinnung von Phenolen
DE469942C (de) Verfahren zur Herstellung konzentrierter Essigsaeure
DE913176C (de) Verfahren zur Abtrennung von Phenolen aus OElen
DE706658C (de) Verfahren zur Reinigung von Trialkyl- und Triarylphosphaten
DE910302C (de) Verfahren zur Gewinnung neutraloelfreier oder neutraloelarmer Phenole
US2047755A (en) Process of producing mineral oils of high saturation
DE971238C (de) Verfahren zur Zerlegung von Gemischen sauerstoffhaltiger organischer Verbindungen aus der Kohlenoxydhydrierung und Oxosynthese